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Test: The Last of Us – UPDATE: The Last of Us – Remastered

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  • gestern um 16:43

PlayStation Now: Preise bekannt

Erinnert ihr euch noch an PlayStation Now? Sonys Streamingdienst bei dem PlayStation-Besitzer gegen Bezahlung die Möglichkeit kriegen sollen PS3-Spiele zu spielen? Dazu müssen sie sich lediglich die Spiele als interaktives Video auf den Bildschirm laden und ihre Eingaben mit dem Controller tätigen. Das Spiel selbst wird dann auf den Servern von Sony berechnet, die Spieler sehen über den Stream das Ergebnis.  Das Ganze soll mit der PS3, PS4, PS Vita, einigen Bravia-Fernsehgeräten und der auf der E3 angekündigten Set-Top-Box PlayStation TV mit rund 100 PS3-Titeln funktionieren. US-amerikanische Besitzer einer PlayStation 4 haben jetzt die Möglichkeit PlayStation Now in der offenen Beta auszuprobieren. Sony hat kurz vor der Eröffnung des Dienstes die Preisgestaltung bekanntgegeben. Vier Stunden Streaming werden 2,99 US-Dollar kosten, sieben Tage 5,99 US-Dollar, 30 Tage 7,99 US-Dollar und 90 Tage sind für 14,99 US-Dollar zu haben – jeweils für ein einzelnes Spiel. Für den Beta-Test ist eine Internetverbindung von mindestens 5 MBit/s nötig, Sony empfiehlt außerdem eine Kabelverbindung, grundsätzlich soll das System aber auch über WLAN funktionieren. Bei dem Beta-Test geht es nicht nur um technische Details wie die Systemstabilität, sondern auch um die Preise. Sony hat bereits jetzt angekündigt, dass es in einigen Wochen für ausgewählte Titel auch vier Stunden für 1,99 US-Dollar geben wird. Ein Abo für den gesamten Service soll demnächst auch noch ausprobiert werden – mehr Details sind bis jetzt aber noch nicht bekannt.   Was haltet ihr davon? Werdet ihr PlayStation Now nutzen? Erzählt es uns in den Kommentaren.

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GTA Online: Nächste Updates mit Casinos und Zombies?

Werden wir bald in GTA Online neben Untoten in der Spielhölle sitzen und mit unseren sauer verdienten Kröten dem Glücksspiel frönen? Vielleicht, denn viel deutet daraufhin, dass in den nächsten Updates Casinos und Zombies auf uns warten. Wie immer werden solche Gerüchte nicht so sehr durch Rockstar selbst, sondern vor allem durch dessen rastlose Fans genährt. Der Youtuber mit dem einfach von der Zunge gehenden Namen, Chr0m3xMoDz, hat das neuste Video gepostet, das auf den baldigen Einsatz des in Vinewood angesiedelten Glückspielhauses hindeutet. Er stützt sich dafür nicht auf haltlose Vermutungen, sondern auf harte Fakten. Die Türen, die zu den Hallen des Casinos führen sind zwar im Spiel nichtexistent, dafür aber in den Programmzeilen von GTA Online vorhanden. Ergo müssen sie auch für etwas gut sein. https://www.youtube.com/watch?v=jQQqkwI7EoU Das die Türen beschwörende Video bettet sich in die Botschaft von Youtuber DomisLive ein, der sich auch durch den Sourcecode des Spiels gewühlt hat. Doch bevor dieser sich in die Programmzeilen stürzt, weist der für seine zutreffenden Vermutungen bekannte DomisLive in seinem Video daraufhin, dass seit längerem ein Banner den Eingang des Casinos ziert. Dies verspricht mit den Worten Opening Soon eine baldige Eröffnung. Bilder sprechen zwar mehr als tausend Wörter, doch kann nichts den Gehalt der Programmzeilen von GTA Online übertrumpfen, die auf lauter lasterhafte Minispiele hinweisen. Wie schon in Red Dead Redemption sollen sich Spieler bald in Poker, Roulette, Blackjack und anderen Aktivitäten gegenseitig das Geld aus der Tasche ziehen können. Darüber hinaus haben einige findige Spieler es sogar hinbekommen sich in das Casino hinein zu glitchen. Leider gibt es dort bis auf ein paar nichtssagende Sitzgelegenheiten und Säulen nicht viel zu sehen.  Dass das Casino aber überhaupt mit Interieur aufwarten kann, ist ein starkes Argument dafür, dass ein Glücksspiel Update bald seinen Weg  in die Lobbys von GTA Online finden wird. https://www.youtube.com/watch?v=0tXROTV2aOQ Abseits der vielversprechenden Hinweise zur Spielhölle machen Gerüchte um die über GTA Online hereinbrechende Zombie-Apokalypse die Runde. Auch hierfür sind mysteriöse Zeilen im Programmcode des Spiels verantwortlich. Nur sind diese um einiges unkonkreter als beim Casino. Die Buchstaben ZMB tauchen immer wieder in dem Sourcecode des Open World Epos auf. Auf was wenn nicht Zombie sollen die denn hinweisen? Ich glaube kaum das Rockstar für uns ziemlich müde Biker bereithält. Zumal es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass ZMB eine deutschsprachige Abkürzung ist. Alles in Allem wirkt das Gerücht um ein Casino Update ziemlich glaubhaft. Es wäre auch eine sehr schlaue Taktik die Spieler auf eine so unterhaltsame Weise um deren Moneten zu erleichtern, denn am Ende gewinnt ja bekanntlich immer das Casino. Auch dass irgendwann Zombies im Spiel auftauchen werden halte ich für wahrscheinlich. Nur denke ich nicht, dass diese unbedingt in der Welt von GTA Online aufschlagen werden, sondern meine, dass ein Zombie Singleplayer DLC schon eher in Frage kommen würde.

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  • gestern um 15:33

Final Fantasy XIV – A Realm Reborn: PC-Testversion ab heute verfügbar

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn ist jetzt beinahe ein Jahr alt. Passend dazu gaben die Entwickler von Square Enix heute bekannt, dass PC-Spieler ab heute die Möglichkeit bekommen, das MMORPG zwei Wochen lang umsonst zu spielen. Dazu müsst ihr euch einfach die PC-Testversion runterladen und einen Account anlegen. Ab Erstellung des Accounts könnt ihr 14 Tage lang komplett kostenlos durch das Reich von Eorzea ziehen und eine epische Geschichte erleben. Den nötigen Download findet ihr hier. Nähere Details zur Aktion findet ihr auf dem Lodestone, der offiziellen Final Fantasy XIV: A Realm Reborn Community-Seite: http://eu.finalfantasyxiv.com/lodestone/. Innerhalb der zwei Wochen ist es euch möglich euren Charakter bis maximal Stufe 20 aufzuleveln. Zusätzlich startet heute die „Lade einen Freund ein“-Aktion, bei der ihr ganz einfach über die Final Fantasy XIV: Mog Station Freunde zum Spielen einladen könnt. Sollte der eigeladene Freund dann ein Abonnement für das Spiel abschließen, bekommt ihr interessante Geschenke im Spiel: Schließt der Freund ein Abo für 30 Tage ab, erhaltet ihr und euer Freund einen exklusiven Freundschaftsreif. Dieser gewährt euch beiden einen Routine-Bonus von 20% bis die Charakter Stufe 25 erreicht ist. Außerdem erhaltet ihr ein Ätherpendel, mit welchem ihr euch umsonst in die Nähe eines Neulings aus eurer Freundesliste teleportieren könnt. Schließt der Freund ein Abo für 90 Tage ab, erhaltet ihr eine spezielle, handgefertigte Pfeife, mit der ihr ein Tandem-Chocobo herbeirufen könnt, welches es erlaubt mit einem Freund durch Eorzea zu reiten. Details zur „Lade einen Freund ein“-Aktion findet ihr ebenfalls auf dem Lodestone: http://de.finalfantasyxiv.com/lodestone/special/friend_recruit/. Wer Final Fantasy XIV: A Realm Reborn auf der gamescom 2014 anspielen will, kann sich schon mal Halle 9 merken. Dort könnt ihr euch entweder am Hauptstand von Square Enix (Halle 9, B21) in täglich wechselnden Battle Challenges beweisen oder euch in der Final Fantasy XIV: A Realm Reborn Battle Arena im neuen PvP-Modus Frontline in epische Schlachten stürzen.   Was sagt ihr zu der PC-Testversion? Ist Final Fantasy XIV: A Realm Reborn es wert, dass man mal einen Blick drauf wirft oder habt ihr auch umsonst keinen Bock auf das Teil? Erzählt es uns in den Kommentaren.

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Sony: PS4 lässt Geld regnen, der TV-Sektor rote Zahlen bluten

Sony hat heute Morgen frisches Zahlen-Gulasch aufgetischt. Die Quartalszahlen sprechen eine klare Sprache und zeugen von dem Verkaufserfolg der Playstation 4. Diese bescherte den Unternehmen im ersten Quartal einen Reingewinn von 26,8 Mrd. Yen (rund 208,5 Mio. €). Dies bezeichnet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um schwindelerregende 757 Prozent. Im Gegensatz zum vorigen Jahr sind die gesamten Verkäufe mit der Einnahme von 1,8 Bill. Yen (rund 13 Mrd. €) um 8,8 Prozent gestiegen. Auch das geht vor allem aufs Konto der erfolgreichen Konsole. Diese hob die Verkäufe in der Spiel-Abteilung im Jahresvergleich um 95,7 Prozent an. Die guten Zahlen haben Sony dazu bewegt den erwarteten Gewinn in dem Gaming-Sektor des kommenden Quartals um 25 Prozent auf 25 Mrd. Yen (182 Mio €) anzuheben. Zwar veröffentlichte Sony keine konkreten neuen Absatzahlen der PS4, doch ließ man immerhin verlauten, dass im Zeitraum von April bis Juni 3,5 Mio. PlayStations ausgeliefert wurden. Es ist unmöglich aus diesen Ziffern die Anzahl der verkauften PS4' auszulesen und so bleibt es also offiziell immer noch bei 7 Mio. verkauften PlayStation 4'. Das sind Zahlen die Microsoft vor Neid erblassen lassen. Der amerikanische Konzern hat nach aktuellen Meldungen bloß 5 Mio. Einheiten der Xbox One ausliefern können und hält sich mit konkreten Verkaufszahlen zurück. Während die PS4 unaufhörlich Geld in die Kassen von Sony spült, herrscht im Handheld-Sektor Ebbe bis Dürre. Die PSP, Vita und Vita TV konnten zusammen im letzten Quartal nur 0,75 Mio. ausgelieferte Einheiten verzeichnen. Bei den Verkaufszahlen der portablen Systeme glänzt Sony mit vielsagendem Schweigen. Trotz der "starken Performance" der PS4 hält Sony an den erwarteten Verlust von 50 Mrd. Yen (rund 364 Mio. €) in diesem Fiskaljahr fest. Dies liegt nicht nur an dem ausbleibenden Erfolg der Vita und Co. sondern vor allem an der Umstrukturierung, die Sony immer noch roten Zahlen bluten lässt. Denn wo der Gaming-Sektor blüht, welken die TV- und PC-Abteilungen vor sich hin. Letztere hat Sony vor fünf Monaten mit der Marke Vaio größtenteils abgestoßen und damit 5000 Angestellte vor die Tür gesetzt.

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  • gestern um 12:10

App-Test: Angularis – Easy to learn, tough to master!

Angularis ist ein verdammt schweres Konzentrations-High-Score-Game für Android- und iOS-Geräte. Das Spielprinzip ist dabei extrem simpel und innerhalb von Sekunden zu verstehen. Zu Beginn erscheinen zwei leuchtende, kurze parallele Linien, die man durch Tippen um 90 Grad drehen kann. Nun kommen von der Seite leuchtende, ebenfalls parallele Balken in das Zentrum gewandert. Die inneren Balken müssen mit den Äusseren durch Drehen in Deckung gebracht werden. Gelingt dies, kommt ein neues Balken-Paar herangewandert. Die Schwierigkeit erhöht sich dabei dadurch, daß die Balken auch unterschiedliche Farben haben können und man so teilweise zwei Mal in die richtige Richtung tippen muss, um sie in Deckung zu bringen. Nach jedem erfolgreichen Versuch erhöht sich leicht die Geschwindigkeit der herannahenden äußeren Balken. Um euch einen besseren Einblick geben zu können, hier ein kurzes Video des ersten Levels: https://www.youtube.com/watch?v=dovkcXS_8C4 Die Grafik von Angularis Der  reduzierte "tron´sche" Neon-Look des Games passt sehr gut zur Spielidee. Der Fokus liegt dadurch auf dem Wesentlichen und man wird nicht durch unwichtige Elemente abgelenkt. Auch der Glow-Effekt ist hervorragend umgesetzt und wirkt auf dem sonst schwarzen Hintergrund sehr ansprechend. Sound Der Sound erinnert an Arcade-Games der 80er Jahre und passt ausnehmend gut zum Spiel. Der Sound wird einige Spieler sicherlich mit der Zeit nerven, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, daß es sich damit erfolgreicher spielen läßt, da man so einen besseren Rhythmus bekommt. Das Gameplay Machen wir uns nichts vor: Angularis ist nichts zum Entspannen oder relaxen. Es ist volle Konzentration gefordert und das Game ist einfach sauschwer, da die Geschwindigkeit sehr schnell zunimmt und so Fehler nicht mehr verziehen werden. Wer ein App-Game sucht, bei dem er gemütlich auf dem Sofa chillen kann, der braucht Angularis nicht. Wer allerdings seine Konzentration schulen will, sich in den Highscore-Listen mit anderen messen möchte und auf der Suche nach einer harten Herausforderung ist, der sollte sich die App auf jeden Fall herunterladen. Neben dem "quadratischen Modus", bei dem man in 90-Grad-Schritten rotiert, gibt es zur Steigerung noch den Hexagon- und Octagon-Modus. Wie ihr euch vermutlich denken könnt, rotiert man bei dem Hexagon-Modus in 60-Grad-Schritten, wobei auch die herannahenden Balken in sechs unterschiedlichen Winkeln herannahen können, bei dem Octagon-Modus dementsprechend in 45-Grad-Schritten. Man kann sich aber auch komplett im ersten Modus auspowern, denn es gibt praktisch keine Grenze, die man erreichen kann, ausser die eigene Reaktionsfähigkeit. Hier gibt es Angularis im App Store und hier für Android zum downloaden. Bei Angularis handelt es sich um das erste App-Game der beiden deutschen Indie-Entwickler, die mit dem Label "owleet" gestartet sind. Wir wünschen den Beiden viel Erfolg!

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  • 30.07. um 16:21

Test: Cocktail Audio X30

Der Cocktail Audio X30 verspricht viel: Smarter Musikserver, Verstärker, Netzwerk-Streamer und noch ein paar andere Funktionen. Da stellt sich zu Recht die Frage, braucht ihr jetzt mehr Platz im Wohnzimmer? Die Antwort lautet: Nein, denn all diese Eigenschaften wurden in ein einziges, schickes, silbernes Gehäuse verpackt. Ist der X30 also mal ein echter Stereo-Alles-Könner? Für einen Straßenpreis von 999 Euro könnt der Cocktail Audio X30 auch bald in eurem Zuhause seinen Platz finden. Erweitert werden kann das Gerät durch eine 3,5 oder 2,5 Zoll Festplatte die im Grundmodell nicht enthalten ist. Insgesamt also nicht ganz nicht ganz billig aber angemessen für die vielen Funktionen, die euch das Gerät bietet. Lieferumfang Cocktail Audio X30 COCKTAILAUDIO X30 ohne Festplatte, Fernbedienung inkl. 2 AAA-Batterien, Stromkabel, Handbuch, WLAN Adapter Optik und Verarbeitung Beim Design des X30 hat Cocktail Audio tolle Arbeit geleistet. Das Gehäuse ist mit seinen Abmessungen von 43.5 cm in der Breite, 32,5 cm in der Tiefe und 9,8 cm in der Höhe nicht gerade klein aber dafür zeitlos schön und sollte an jedem Standort eine tolle Figur machen. Das schlichte, rechteckige Gehäuse ist aus hochwertig verarbeitetem grauen Aluminium. Highlight  ist jedoch die Front, welche noch zusätzlich ein gebürstetes Finish erhalten hat. Einzig und allein die Knöpfe aus Kunststoff machen in Sachen Haptik einen nicht ganz überzeugenden Eindruck. Aufbau und Anschlüsse Bei der Integration in eure Multimedia-Umgebung sollten mit dem Cocktail Audio X30 keine Schwierigkeiten entstehen. Dies gilt natürlich nur für den Stereobereich, denn mit Mehrkanal-Ton hat der X30 nichts am Hut. An der Vorder- und Rückseite des X30 finden sich zahlreiche Ein- und Ausgänge, bei denen keine Wünsche übrig bleiben dürften. Alle Anschlüsse haben eine hervorragende Verarbeitungsqualität und besonders die analogen Anschlüsse und Ausgänge besitzen vorbildliches ein Goldfinish. Hier nun die komplette Übersicht der Anschlüsse vom Cocktail Audio X30. Cocktail Audio X30 in der Praxis Eines vorweg, der ist X30 für echte Audioliebhaber konzipiert. Solltet ihr zu dieser Gattung gehören, gibt es viele Argumente, die für seine Anschaffung sprechen. Zum einen die schon erwähnte Anschlussvielfallt, bei der sowohl hochwertige analoge als auch digitale Signale eingelesen und aufgenommen werden können. Dem entsprechend hoch ist die Qualität des verbauten Analog-Digitalwandlers mit einer Sampling Qualität von 192 Kilohertz bei bis zu 24 Bit. Die gleichen Werte gelten erfreulicherweise auch für die digitalen Ausgänge. Um die hohe Qualität der Signale auch entsprechend an den Mann zu bringen, wurde ein hochwertiger Leistungsverstärker verbaut,  (100 Watt an 8Ohm und 50 Watt an 4 Ohm), der sogar größere Standlautsprecher mit ausreichend Nachdruck versorgt. Solltet ihr eine große CD Sammlung euer Eigen nennen, könnte der X30 die perfekte Allzweckwaffe für euch werden. Das verbaute Laufwerk von Panasonic, bleibt auch andauernder Belastung konstant ruhig und legt ein ordentliches Tempo vor. Nur beim Rippen von Musik-CDs fährt das Laufwerk hörbar hoch. Dies ist aber kein Störfaktor weil dieser Vorgang aufgrund der hohen Geschwindigkeit meist nie lange andauert. Beim problemfreien Rippen gibt es einige nützliche Funktionen mit an Bord. Alle ID3-Tags der gerippten Musikstücke werden automatisch mit der Internetdatenbank Free Db abglichen. Damit während der Wiedergabe auch immer das entsprechende Cover auf dem schön großen Display zu sehen ist, könnt ihr auf lokale Ordner, Internetdatenbank oder auch Google Bilder zugreifen. Wo wir schon beim Thema Display wären, dies hat uns in unseren Tests wirklich gut gefallen. Kräftig und zu jeder Zeit gut ablesbar dank einer Auflösung 800x480 Pixeln. Passend dazu ist auch die intuitive Menügestaltung, die fast schon ein bisschen unspektakulär wirkt. Auch als Mediaserver macht der X30 eine gute Figur. Dank des integrierten UPnP-Servers geht dies auch ohne Probleme von statten. Einfach am PC den internen FTP einrichten und schon können Daten auf den X30 kopiert werden. Dank der hohen Anschlussvielfallt könnt ihr so ziemlich jeden Zuspieler in den Cocktail Audio X30 einschleusen. Überrascht waren wir zusätzlich, dass neben normalen FAT USB-Sticks auch große NTFS Datenträger gelesen werden konnten. Toll ist auch der kinderleichte Einschub für die internen Festplatte der sowohl SSD, 2,5“ und 3,5 große Datenträger mit bis zu 4TB unterstützt. Vorbildlich ist vor allem die Aufzeichnung von analogen Signalen, die sofort per Knopfdruck gestartet werden kann. In welchem Format ihr die Signale aufnehmen wollt, bleibt euch überlassen und kann vorher ganz bequem in Menü ausgewählt werden. Dabei stehen euch jede Menge unterschiedlicher Formate zur Auswahl von WMA, FLAC, APE alles kein Problem. Doch kommen wir mal zum wichtigsten Punkt, der Audio-Qualität. Um diese noch besser an eure persönlichen Vorlieben anzupassen, bietet der Cocktail Audio X30 Equalizer Funktionen mit 17 vorgefertigten Presets. Wem das nicht reicht, der kann mit Hilfe von zehn Bändern in 0,5 Dezibel Schritten seinen eigenen Sound feinjustieren. Das nennen wir vorbildlich! Im Klangtest haben wir sehr hochwertige Musikstücke via CD in den X30 eingespeist. Diese eignen sich am besten, um das Zusammenspiel aller verbauter Komponenten wie Verstärker und Wandler genauer zu beurteilen. Unsere Tests meisterte der X30 mit Bravur. Alle Stücke wurden homogen und pegelfest wiedergeben. Besonders schön ist vor allem die Impulstreue, da so besonders komplexe Stücke eine hohe Differenzierung aufweisen. Einzig und allein im Tieftonbereich gibt es leichte Schwierigkeiten. Wodurch bei einigen tiefen Gitarrensounds ein kleines Dröhnen zu hören war. Die Ausprägung ist jedoch so minimal und sollte nur sehr geübten Hörern auffallen. Insgesamt ist der Klang kräftig und sehr detailtreu, sodass mit dem richtigen Equipment jede Menge Hörfreude aufkommt.

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Test: The Last of Us – UPDATE: The Last of Us – Remastered

Post-Apokalypse ... Die Welt in Trümmern ... Die Menschheit nahezu ausgerottet ... Die wenigen Überlebenden kämpfen mit allen Mitteln um ihr Fortbestehen. Ein Szenario, das für Videospiele wie geschaffen ist: Wo wir uns bei Film und Buch in unserer Komfortzone nistend von derlei Geschichten lediglich „berieseln“ lassen, fühlen wir uns in Spielen „wirklich“ in die Situation hineinversetzt. Wir sind es, die kämpfen. Wir sind es, die an Grenzen stoßen. Wir sind es, die verzweifeln. Im Videospieljargon sprechen wir von „Immersion“ – dem „Eintauchen in die Spielwelt“. Jenem Merkmal, mit dem Liebhaber stetig für die Akzeptanz ihres Mediums kämpfen und das „Spiel“ als besondere Erzähl- und Erlebnis-Ebene etablieren wollen. Und gerade in den letzten Zügen der auslaufenden Konsolengeneration, könnte uns in diesem Zusammenhang das bisher größte Geschenk gemacht worden sein: The Last of Us. Die letzte große Geschichte Eine Pilzinfektion hat in The Last of Us Millionen von Menschen befallen. Der Cordyceps-Pilz greift das Hirn eines Wirts an und übernimmt innerhalb von zwei Tagen dessen Geschicke. Ist ein Mensch erst infiziert, wird er rasend und giert er nach anderer Menschen Fleisch. Zwanzig Jahre sind seit dem Ausbruch der Infektion vergangen. Einige versprengte Lager erinnern schemenhaft an die einstige Zivilisation. Die Armee versucht mit rigorosen Reglements die Verbreitung der Infektion zu unterbinden. Sollte Verdacht auf eine Infektion bestehen, werden die Betroffenen auf der Stelle hingerichtet. Außerdem werden Zivilisten zu Diensten an der Waffe gezwungen, um die Grenzen der Sicherheitszonen gegen Infizierte zu verteidigen. Einer der Überlebenden ist Joel, ein Mann mittleren Alters, gezeichnet von den kräftezehrenden Umständen dieser neuen Welt. Er verdingt sich als Schmuggler, um über die Runden zu kommen. Mit seiner Partnerin Tess wickelt er Deals ab, in denen Waffen und Medizin durch die Reihen der Armee geschleust werden. Doch dieses Mal läuft etwas schief: Eine Waffenlieferung wird abgefangen. Die „Fireflies“, eine Gruppierung von Freiheitskämpfern, die sich gegen das Militär aufbäumen, haben die Lieferung abgefangen. Um selbst wieder in den Besitz der Waffen zu kommen, müssen die beiden einen Auftrag für die Freiheitsbewegung erfüllen: Sie sollen das vierzehnjährige Mädchen Ellie aus der Quarantänezone schmuggeln. Ausgehend von dieser Eröffnung, wohnen wir in The Last of Us den Geschehnissen eines ganzen Jahres bei. In den gut fünfzehn Stunden Spielzeit schaffen es Naughty Dog, den Überlebenskampf spürbar zu machen. Sicherlich stoßen wir stellenweise auf stark nach Script verlaufende Abschnitte, die nicht von ungefähr an Uncharted erinnern und uns unserer Handlungsfähigkeit berauben, trotzdem geht das Erlebte wesentlich tiefer, als zuerst erwartet. Bereits nach der ersten halben Stunde mit The Last of Us saßen wir bereits mit dickem Kloß im Hals vor dem Fernseher. Etwas, das kaum ein Spiel über seine komplette Dauer schafft. Zwar schlachten wir uns in The Last of Us ganz Spiel-typisch durch eine Anzahl von Gegnern, die der Bevölkerung einer ganzen Kleinstadt entsprechen dürfte, doch je näher wir dem Ende unserer Reise kommen, desto mehr zermürbt uns diese rohe, explizit dargestellte Gewalt. The Last of Us schafft es, dass wir unsere Kaltblütigkeit hinterfragen, ja, uns sogar unwohl dabei fühlen. Ein großes Zahnrad in diesem Getriebe: Die Charaktere, die unglaublich gut geschrieben und extrem glaubwürdig sind. Gerade Joel und Ellie, deren Entwicklung und Beziehung zueinander wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Erlebniskampf Große Worte. Trotzdem läuft auch The Last of Us nicht völlig abseits bekannter Konventionen. Außerhalb der militärischen Sperrzonen herrscht Anarchie, was neben Infizierten auch Wegelagerer und Diebe auf den Plan ruft. Im Kern handelt es sich also immer noch um einen Third-Person-Shooter samt hüfthoher Deckung und Schleicheinlagen. Da wir allerdings verhältnismäßig wenig Schaden wegstecken können, ist bedächtiges Vorgehen essentiell. Beispielsweise kann uns ein Schwerinfizierter im Nahkampf innerhalb von Sekunden töten. Das baut eine enorme Spannung auf, auch wenn es aufgrund fehlender Schreckmomente nie in echter Angst gipfelt. Das euer Controller von schweißnassen Fingern umklammert wird, ist aber garantiert. Gleiches gilt für die sehr intensiven Auseinandersetzungen mit Menschen, auch wenn gerade gegen Ende von The Last of Us die typischen Ballereien etwas an Überhand gewinnen. Doch gerade was die klassischen Schusswechsel angeht, müssen wir Naughty Dog Respekt zollen. Die Entwickler setzen uns keinen künstlich wirkenden Revolverhelden vor. Setzen wir zum Schuss an, schwankt unser Fadenkreuz leicht mit der Atmung des Protagonisten, werden wir von einem Schuss getroffen, reißt uns die Wucht des Treffers von den Füßen. Klar stecken wir auch hier Unmengen von Treffern weg, solange wir bloß passendes Verbandszeug bei uns führen – sonst wäre The Last of Us wohl auch unspielbar – aber zumindest fühlen wir uns nicht wie ein kugelschluckender Aushilfsrambo wie wir ihn aus so vielen anderen Spielen kennen. Wichtig bei der Darstellung eines Überlebenskampfes in der Post-Apokalypse: Vorräte. Ihr müsst Ruinen und verlassene Gebäude stets nach Brauchbarem abklappern, Wandschränke, Schubladen und Safes sollten allesamt akribisch untersucht werden. Nicht nur wegen Medizin, Nahrung und Munition, sondern auch wegen Utensilien, aus denen ihr Waffen, Verbände und Fallen herstellen könnt. Im Spielverlauf werdet ihr verschiedene Baupläne finden, anhand derer ihr Splittergranaten, Molotowcocktails oder Klingen anfertigen könnt. Das System ist rudimentär und unkompliziert, lässt stellenweise vielleicht ein wenig an Tiefe oder Plausibilität vermissen, bringt sich aber als stimmige Antriebsfeder in das Survival-Konzept von The Last of Us ein. Da ihr zudem mit Maschinenteilen und Ergänzungsmitteln Waffen und Fertigkeiten aufstufen könnt, seid ihr ständig auf neue Funde erpicht. In einem Wort: Atemberaubend Optisch ist The Last of Us eine Augenweide: Animationen und Detailgrad aller Figuren sind auf enorm hohen Niveau, was der Glaubwürdigkeit der Spielwelt nur noch mehr unter die Arme greift. Und auch die Kulissen sind atemberaubend. Verfallene Metropolen, die allmählich von der Natur zurückerobert werden, sonnige Waldgebiete, die in ihrem Idyll kurzzeitig das zerstörte Weltbild vergessen machen und Ruinen alter Gebäude, die unter Pilzbefall und umherfliegenden Sporen ein Eigenleben entwickelt zu haben scheinen; und damit ist dem abwechslungsreichen Setting aus Spoilergründen noch nicht einmal im Ansatz Rechnung getragen. Der Soundtrack zu The Last of Us aus der Feder des zweifach Oscar-prämierten Komponisten Gustavo Santaolalla treibt zudem das Geschehen auf dem Bildschirm weiter an, drängt sich dabei allerdings nie unangenehm auf. Oft nehmen wir nur unterschwellig leicht angeschlagene Töne war, die dann in tragenden Momenten zu einer vollen Komposition anschwillt. Bei all der Perfektion, die The Last of Us an den Tag legt, machen sich kleine Fehler leider bemerkbar, wie eine fette, borstige Fliege in der schmackhaften Suppe. Wo wir die Charaktere ganz klar zu den Stärken des Spiels zählen, werden sie dem Gameplay stellenweise zum Verhängnis. Größtes Problem: NPC-Figuren gehen nicht immer sinnig in Deckung, wenn zum Beispiel ein Infizierter in der Nähe ist. Stemmen wir uns hinter einen Mauervorsprung, um ja nicht gesehen zu werden, kauern unsere KI-Kollegen dümmlich auf der anderen Seite und präsentieren sich der Gefahrenquelle quasi auf dem Silbertablett. Das haben wohl auch die Entwickler gemerkt, so dass eure Gegner nicht auf sie reagieren. Gut, wäre das Spiel so doch unspielbar gewesen, für die Atmosphäre ist es jedoch nicht unbedingt zuträglich. Außerdem verlangt The Last of Us zwar nach leisem, bedächtigem Vorgehen, völlig gewaltloses Handeln wird allerdings nicht honoriert, da ihr so die Chance verpasst, die Umgebung nach Vorräten und Munition zu untersuchen. The Last of Us - Remastered Die optische Generalüberholung ist ohne Zweifel ein echt satter Gewinn für alle, die das Spiel auf der PS3 – aus welchen Gründen auch immer – noch nicht genießen konnten. Mit fast durchgehenden 60 Bildern pro Sekunde, knackscharfen Texturen und einer dezent verbesserten Umgebungsbeleuchtung kommt das Drama um Joel und Ellie noch ein gutes Stück beeindruckender daher. Allerdings wirken manche der Umgebungen nun teilweise wie Theaterkulissen – das Bild ist dann schon fast zu scharf und verleiht dem Look des Spiels eine Sterilität, die nicht unbedingt zum „dreckigen“ Spielgeschehen und der der „Ruin-Porn-Thematik“ passen will. Die Option das Geschehen bei 30 Bildern pro Sekunden festzuzurren macht Sinn. Ist doch dann an keiner einzigen Stelle – nicht einmal beim Bosskampf gegen den Bloater – ein Abfall der Bildwiederholrate zu verzeichnen. Auch einige Schatten und kleinste Probleme beim Anti Aliasing werden per 30 Frames-Einstellung komplett ausgemerzt. Richtig bemerkbar macht sich zudem die Verbesserung des Eingabeverzögerung beim Mehrspieler-Modus. Betrug diese in der PS3 Version zwischen 50 und 55 Millisekunden, lässt sich die Spielfigur im kompetitiven Umfeld mit einer Eingabeverzögerung von um die 16 Millisekunden deutlich besser und reaktionsfreudiger steuern -  ein weiterer, dicker Pluspunkt. Habt ihr eines der emotionalsten Spielerlebnisse der letzten Jahre also auf der PS3 verpasst, solltet ihr es – sofern ihr im Besitz einer PS4 seid – nun unbedingt nachholen. The Last of Us ist auch in seiner überarbeiteten Form ein Pflichtprogramm für alle begeisterten Zocker! Auf der nächsten Seite findet ihr unseren Test des DLC's "The Last of Us - Left Behind" Video-Test: The Last of Us im Video-Test Offizielle Seite: TheLastOfUs.com Kaufen: The Last of Us Entwickler im Interview: Naughty Dogs Ricky Cambier zu The Last of Us Unser The Last of Us-Special: The Last of Us / ingame

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Vorschau: Diablo 3 – Ultimate Evil Edition

Wir hatten die Gelegenheit Diablo 3 - Ultimate Evil Edition auf der PS4 anzuzocken. Eine gute halbe Stunde streiften wir zu dritt durch die düsteren Dungeons von Reaper of Souls. Während wir aus den Heerscharen von Gegnern Geschnetzeltes machten, gab uns Blizzard einen Ausblick auf das, was die Ultimate Evil Edition so alles für uns bereithält. Dabei wurden Dinge zu Tage gefördert, die sich für den in bestimmten Lagern eisern geführten Konsolen-Krieg als tödliche Waffen heraus stellen könnten. In der Hölle regiert die PS4 Die Diablo 3 - Ultimate Evil Edition trumpft zunächst mit aufgemotzter Grafik auf. Die PS4 stellt das Geschehen dank 1080p und flüssigen 60 Bildern pro Sekunde schön plastisch dar. Texturen-Schärfe, Partikel-Effekte und Ladezeiten profitieren von der Power der PlayStation 4. Da sieht die Last-Gen-Fassung natürlich alt aus. Doch fallen die die oberflächlichen Unterschiede zwischen den Genrationen geringer aus, als so mancher gehofft hat. Vor allem auf der Xbox One, denn dort soll das teuflische Hack and Slay bislang nur in 900p laufen. Die Jungs von Blizzard sind aber guter Dinge, dass sie bis zum Release der Ultimate Edition auf die durch den Wegfall von Kinect frei gewordenen Ressourcen zurückgreifen können - und Diablo 3 auch auf der Xbox One im vollen Glanz erstrahlt. Abseits der Optik kann Sony mit den einem oder anderen Ass im Ärmel aufwarten. Da wäre zum einen die Unterstützung des Remote-Play-Features der PS Vita, zum anderen das Touchpad des Dualshocks 4 - das im Ausrüstung-Menü Anwendung findet - und zu guter Letzt die PlayStation-exklusiven Inhalte für den Abenteuermodus. Da kommt jede Menge Arbeit auf uns zu! Neben den fünf Akten des Hauptspieles enthält die Diablo 3 - Ultimate Evil Edition den Reaper of Souls-DLC. Dieser war bislang nur dem PC vorbehalten und findet erstmal seinen Weg auf die Konsolen. Im ersten Durchlauf wartet der „Sellen-Ernter“ mit ungefähr sechs Stunden Spielzeit auf. Wesentlich länger sollte euch hingegen der Abenteuermodus an den Bildschirm fesseln. Habt ihr erstmal den Höllenfürsten in die Schranken gewiesen, steht euch in diesem Modus die ganze Welt von Diablo 3 offen. Ein idealer Ort zum Looten und Leveln, doch gilt es auch strukturierte Aufgaben zu erledigen: 25 spezielle Monstern sind zum Abschuss freigegeben wurden. Bringt ihr diese um die Ecke, winkt saftiges Kopfgeld. Neben Legendäre Gegenständen, wollen sogenannte Scherben eingesammelt werden. Fünf davon reichen um ein Nephalemportal zu öffnen und euch damit ein Zufall-generiertes Gebiet zu erschließen. Habt ihr das geschafft, heißt es nicht etwa ausruhen, sondern Tempo anziehen und im knappen Zeit-Korsett bis zum Umfallen Gegner schlachten. Schließlich zeigen sich die geheimen Zwischenbosse nur den Fleißigsten. Wie schon oben erwähnt winkt Sony mit exklusiven Argumenten für den Abenteuermodus. Ein an The Last of Us angelehntes Nephalemprotal will desinfiziert werden. Schutz gegen die Zombie-Plage sollte eine spezielle Rüstung bieten, deren Blaupausen PlayStation-Spieler aufsammeln können. 15 dieser Skizzen und ihr könnt nach einem Abstecher zur Mystikerin eine fesche Shadow oft the Colossus-Rüstung euer Eigen nennen. Ein neues Feature jagt das andere Diablo 3 - Ultimate Evil Edition ist bei Leibe kein Souls-Titel bei dem das Scheitern des Spielers den Grund-Aspekt des Games ausmacht. Das heißt aber aber noch lange nicht, dass die NPCs euch nicht an die Gurgel wollen und ihr dann und wann das zeitliche segnen werdet. Hat ein Boss euch mal das Licht ausgeblasen, heißt es nicht verzagen, Freunde muss fragen. Dank des Nemesis-Systems kann man nämlich Kumpanen aus der Online-Freundesliste  auf die mörderischen Monster ansetzen. Doch Obacht, mit jedem neuen Spieler, den der markierte Missetäter über den Jordan schickt, steigt seine Zähigkeit, aber auch die Belohnung. Fünf Versuche habt ihr, um den Schuft abzumurksen und die Beute einzusacken. Diese fällt dank integrierten Loot 2.0 ziemlich ergiebig aus. Während wir mit unseren übermächtigen Level-60-Charakteren durch die Level zogen, regnete es nur so Münzen und Items. Das lang  nicht nur an unseren exorbitanten Skill, sondern vor allem am niedrigen Schwierigkeitsgrad. Leider konnte man uns nicht sagen auf was für einer Schwierigkeitsstufe wir spielten, sicher ist aber, dass auch die Freunde der Herausforderung bei Diablo 3 - Ultimate Evil Edition auf ihre Kosten kommen werden.  Neben den fünf  Haupt-Schwierigkeitsgraden hat die Ultimate Evil Edition den Hardcore-Modus im petto, der den permanente Charaktertod in Aussicht stellt. So einiges stellt auch das Zielgerichtete Beutesystem In Aussicht. Dieses Feature entfaltet vor allem im fantastischen Couch-Koop seinen Reiz, da die begehrte Beute für die verschiedenen Klassen vorsortiert wird. Haut ihr also beispielsweise mit der Kreuzritter-Klasse Gegner im sagenumwobenen Sanktuario zu Brei, werden die für eure Klasse interessanten Items entsprechend farblich hervorgehoben. So wird unnötiges Verschieben der Items zwischen Spielern obsolet. Das ist auch bitter nötig, denn wann immer jemand im lokalen Coop ins Menü schaltet, wird das Spiel für die anderen pausiert. Pausiert hat auch so mancher das Spielen von Diablo 3 mit Freunden. Zu oft kann schon eine geringe Level-Differenz den Spaß vermiesen. Diesem Problem hat sich Blizzard mit dem Lehrlingsmodus angenommen. Das Feature sorgt dafür, dass die Durchschlagskraft und Standfestigkeit der schwächeren an die stärken Spieler anpasst wird. Das heißt aber nicht, dass mit der Anpassung der Kampf- auch die Erfahrungswerte und Loot-Raten des Schwächeren steigen. Ein toller Kompromiss, um gesellige Runde mit Freunden zu erleichtern. Gesellig wird es auch wenn man sich, dank dem neuen Geschenken-Feature, gegenseitig Loot zuschiebt. Die beste Version von Diablo 3 Als wir vor zwei Jahren Diablo 3 in Wort und Schrift und Bild und Ton testeten, hatte wir wenig auszusetzen. Das Spiel schaffte es uns mit seiner atmosphärischen Szenerie und seinem motivierendem Gameplay über Wochen hinweg in seinen Bann zu ziehen. Mit der Ultimate Evil Edition wird das auch diesem Mal nicht anders sein. Vor allem im Koop wird der Abenteuermodus für schlaflose Nächte sorgen. Dass man fast jederzeit den Freunden Pets in die Hände drücken kann, um dann zu zweit, zu dritt und sogar zu viert durch die Dungeons zu streifen, ist ein Hochgenuss. Schade nur, dass schon bei mehr als zwei Spielern die Übersicht ungemein leidet. Da hilft es  auch nicht besonders, dass das Combo-System immer neue Punkte-Tafeln auf den Bildschirm zaubert und die Cooldown-Anzeige nur schwer auszumachen ist. Schaut man über diese marginalen Macken hinweg bleibt ein fantastisches Spiel.

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Vorschau: Natural Doctrine

Dass J-RPG's in Kombination mit Strategiespielen eine beachtliche Vorstellung abliefern können, hat Final Fantasy Tactics bewiesen und nun kommt mit Natural Doctrine ein ähnlicher Genre-Hybrid aus dem Land der aufgehenden Sonne zu uns. In Japan bereits seit April erhältlich, erreicht uns der neue Titel von Kadokawa Games und NIS America im September, doch wir konnten bereits einen ersten Blick auf das Spiel werfen. Der Krieg und seine Schlachtfelder Eine lange Zeit des Krieges zwischen den Rassen hat Chaos und Zerstörung über die Welt gebracht. Menschen, Orks, Goblins und Echsenmenschen sind gerade verdammt schlecht aufeinander zu sprechen, was insbesondere für unsere Gattung fatale Folgen hat. Zurückgedrängt auf ein letztes Bollwerk kämpft die Menschheit um kriegsentscheidende Ressourcen, die dem Konflikt eine Wendung bringen und die drohende Niederlage noch abwenden könnten. Entsprechend heikel gestaltet sich auch die Lage von Jeff und seinem Team, die feindliche Goblin-Lager ausheben und das Pluton bergen sollen. Doch während sich Menschen, Orks und Co. gegenseitig bekriegen, tritt ein neuer, gefährlicherer Feind auf und greift nach der Macht. Auch wenn die Geschichte hinter Natural Doctrine damit noch längst nicht zu Ende erzählt sein dürfte, versicherten uns die Verantwortlichen bereits, dass das Spiel weniger Story-lastig ausfällt, als es bei anderen J-RPGS der Fall ist. Dennoch Grund genug eure Waffen zu schultern und euch aufs Schlachtfeld zu wagen. Dieses ist in Natural Doctrine Genre-typisch in einzelne Kacheln unterteilt und wie gewohnt können eure Einheiten pro Zug nur eine bestimmte Menge an Kacheln passieren. Das Besondere jedoch, die einzelnen Felder sind wesentlich größer, sodass gleich mehrere Einheiten am Ende der Runde auf dem gleichen Feld stehen können. Dass bedeutet auf der anderen Seite, dass die Position eurer einzelnen Einheiten innerhalb des Feldes wichtig wird. Soll ein Soldat seine Mitstreiter mittels Schild beschützen, dann muss er entsprechend vor ihnen stehen und soll euer Schütze einen Gegner aufs Korn nehmen, dann ist ein Kamerad in der Schusslinie nicht die cleverste Idee. Sind Bewegung und Angriff eures aktiven Soldaten verbraucht, ist der Gegner an der Reihe. Umsichtige Planung ist also angebracht, zumal die fiese KI in Natural Doctrine nur selten Fehler verzeiht. Kleine Zauber erhalten die Freundschaft Doch Jeff uns seine Freunde sind nicht nur im Umgang mit Schwert und Schießeisen geübt. Der Magie kommt im Gameplay von Natural Doctrine eine tragende Rolle zu, denn sie ermöglicht zum einen mächtige Zauber, zum anderen lässt sie euch die Attacken eurer Einheiten kombinieren. Verlinkt ihr einzelne Charaktere, dann können gleich mehrere Einheiten in einem Zug attackieren und Boni auf die Angriffskraft auslösen. Einziger Haken ist das benötigte Pluton, das wie bereits erwähnt nur in begrenztem Maße verfügbar ist. Folglich habt ihr im Verlauf der Kampagne nur limitierten Zugang zu dem magischen Mineral und wann und auf welcher Karte ihr eure kostbaren Ressourcen benutzt, will sorgfältig abgewägt sein. Wer in Natural Doctrine zu geizig oder verschwenderisch mit seinen Magie-Vorräten umgeht, dürfte früher oder später auf ernste Probleme stoßen. Dem versprochenen hohen Schwierigkeitsgrad und dem RPG-Hintergrund geschuldet, müssen wir zusätzlich besondere Vorsicht walten lassen. Wird ein Team-Mitglied niedergestreckt bedeutet dies nämlich nicht nur sein eigenes Ende, sondern auch das seiner Mitstreiter. Auch wenn sich die Bedeutung im Bezug auf die Story von Natural Doctrine noch nicht abschätzen lässt, ist dies doch bereits ein schönes Motiv: Gemeinsam leben und gemeinsam sterben. Folglich levelt ihr im Laufe der Singleplayer-Kampagne auch nicht einzelne Charaktere und ihre Fähigkeiten auf, sondern direkt das ganze Team. Ansonsten scheint das Gameplay von Natural Doctrine solide, aber nur bedingt mit bahnbrechenden Neuerungen ausgestattet zu sein. Diverse Klassen, unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen, oder erschwerende Einflüsse des Terrains sind natürlich keine brand neuen Elemente, was aber nicht heißen muss, dass sie uns langweilen werden. Im Rahmen der Präsentation blieb noch offen, wie wichtig die Boni durch das Verlinken von Einheiten oder das Wirken von Magie tatsächlich sein werden. Mehr Spieler, weniger Grafik Habt ihr euch in der Singleplayer-Kampagne ausgetobt, dann wartet Natural Doctrine zusätzlich mit einem Multiplayer-Modus auf. Dank Crossplay zwischen PS Vita, PS3 und PS4 könnt ihr gegen zahlreiche Spieler weltweit antreten, auch wenn die Japaner aufgrund des bereits erfolgten Release hier natürlich einen gewissen Vorteil haben dürften. Im Wesentlichen laufen Mehrspieler-Partien auch genau so ab, wie es auf den Solo-Schlachtfeldern der Fall ist. Aus einer zunächst geringen, später wachsenden Zahl an Karten wählt ihr euer Deck für das Match, wobei ihr hier auch auf alle nicht menschlichen Rassen zugreifen könnt. Wer das ohnehin an Schach erinnernde Spielgefühl des rundenbasierten Strategiespiels noch verstärken will, kann dann noch ein Zeitlimit für die Züge vorgeben. Aus optischer Sicht zeigt sich Natural Doctrine zwiegespalten. Es wurde sichtlich großen Wert darauf gelegt, uns eine übersichtliche Ansicht zu bieten. So wird euch am oberen Bildschirmrand stets angezeigt, in welcher Reihenfolge eigene oder gegnerische Einheiten zum Zuge kommen und wie viel Magie beiden Teams noch zur Verfügung steht. Entsprechend aufgeräumt ist der Rest des Bildschirms, auf dem euch mit diversen Farben eure Optionen in Sachen Verlinkungen und Angriffen verdeutlicht werden. Dies ist bei einem Strategiespiel grundsätzlich auch angebracht, allerdings werden wir bei der Detailfülle von Einheiten und Karten den Gedanken nicht los, dass die Grafik doch ein paar Jahre hinterher hinkt. Auf der PS Vita mag die Grafik vollauf zufriedenstellend sein, aber im Falle der großen Schwestern PS3 und PS4 sind wir einfach mehr gewohnt.

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  • 15.07. um 08:45
  • PC

Vorschau: Orcs Must Die! Unchained

Zugegeben, im ersten Moment klingt die Idee hinter Orcs Must Die! Unchained gleichermaßen spannend und absurd: Man nehme ein MOBA-Gerüst, hülle es in ein Comic-Gewand und gebe ein paar ordentliche Spritzer Tower-Defense hinzu. Mit dieser Formel schicken sich Gameforge und Robot Entertainment nun an, gleichermaßen Fans der Serie und Dota 2- oder League of Legends-Spieler zu begeistern. Doch hat Orcs Must Die! Unchained das Potential dazu? Man rauft sich zusammen! Es lässt sich darüber streiten, ob Orcs Must Die! Unchained nun mehr MOBA oder mehr Orcs Must Die! ist. Fest steht jedoch, Anhänger beider Lager dürften ihren Spaß mit dem Titel haben, denn den Entwicklern gelingt es überraschend gut, die lieb gewonnenen Elemente der Serie auf ein neues Spielprinzip zu übertragen. Egal ob es witzige Charaktere, sadistische Fallen, Tower-Defense-Einschläge oder überhaupt der irrsinnige, charismatische Look des Spiels ist, wer die Serie bislang mochte, wird sich schnell heimisch fühlen. Doch worum geht es in Orcs Must Die! Unchained eigentlich? Das Spielprinzip ist klassischen MOBA-Games entliehen. Ihr wählt euch einen Helden, stellt euch ein passendes Deck an Karten zusammen und schlagt euch auf mehreren Pfaden oder Lanes zum gegnerischen Rift durch, einer Art Dimensionsportal aus dem in regelmäßigen Abständen Monster herausströmen. Das besondere, nur eure verbündeten Handlanger können den Rift des Gegner zerstören, weshalb das vordringliche Ziel eigentlich eher im Eskortieren eurer Monster und dem vernichten der gegnerischen Unholde liegt. Haben eine gewisse Menge von Monstern ihr Ziel erreicht, ist die Partie beendet. Doch natürlich wäre Orcs Must Die! Unchained kein Orcs Must Die!, wenn nicht einige zusätzliche taktische Kniffe und fiese Fallen das simple Prinzip ergänzen würden. Leveln, looten, Fallen stellen Zunächst gilt es zu beachten, dass die Menge und Stärke der Monster, die euren Rift, verlassen, von den Führungsqualitäten eures Helden abhängen. Je näher euer Untergebener also dem feindlichen Lager kommt, desto mehr Punkte wandern auf euer Führungskonto, die ihr dann bei Zeiten für neue und bessere Monster eintauschen dürft. Gleichzeitig rüstet ihr dabei euer Lager auf und erhaltet dadurch Vorteile. Doch da wäre ja auch noch der Level eures Helden, der mit den besiegten Feinden ansteigt und ebenfalls einen Einfluss darauf hat, welche Fallen und Diener ihr einsetzen könnt. Da ihr und eure (zumeist) vier Freunde nicht überall zu gleich sein können oder euch die feindlichen Helden das Leben schwer machen, dürfen auch in Orcs Must Die! Unchainend ganz Serien-typisch unzählige Fallen für gelootetes Gold aufgestellt werden. Und spätestens wenn die feindlichen Monster in einer ekligen Teergrube festhängen, werden OMD-Fans schmunzelnd an die Vorgänger denken. Soweit es die Beta vermitteln kann, macht das Gameplay einen rasanten, leicht verständlich und spannenden Eindruck. Die Helden sind in Orcs Must Die! Unchainend gut gelungen, geizen nicht mit abwechslungsreichen Fähigkeiten und dies dürfte im fertigen Spiel sogar noch stärker zum Tragen kommen. Den Entwickler scheinen eine gute Mischung aus Abwechslung und Überschaubarkeit gefunden zu haben, weshalb Orcs Must Die! Unchainend möglicherweise auch für Neulinge oder Gelegenheitsspieler reizvoller sein könnte. Um aber überhaupt in den Genuss der Vielfalt kommen zu können, könnt ihr gegen Gold neue Booster-Packs erstehen, in denen sich Helden oder Fallen befinden. Gold erhaltet ihr im Laufe des Spiels,... Bar oder mit Karte? ...oder ihr kauft es gegen echtes Geld einfach. Orcs Must Die! Unchainend ist free-2-play, ihr könnt also den ganzen Umfang des Spiels ohne Kosten erleben. Wer allerdings schneller an bessere Karten kommen will, der kann sich Booster-Packs auch mit echtem Geld zulegen. Angesichts des Beta-Status lässt sich nur schwer absehen, ob und wie weit es nötig sein wird in zusätzliches Gold zu investieren um mithalten zu können. Und weil doppelte Exemplare schon bei den Pokemon-Karten in der Grundschule ärgerlich waren, dürfen dies in Orcs Must Die! Unchainend gegen Gibs eingetauscht werden. Damit könnt ihr dann andere Karten erstellen. Und eines darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben: Die Grafik. Am ehesten ließe sich diese als "charmant" beschreiben, denn Orcs Must Die! Unchainend schreit nun nicht gerade nach Realismus und Details ohne Ende. Doch dafür punktet sie mit anderen Stärken und strahlt vor allem Fun aus. Egal wohin man blickt, überall warten comichafte Animationen und Effekte, ulkige Monster und coole Charaktere, die uns schon beim Ansehen schmunzeln lassen. Das ist sicherlich nicht für jeden Spieler die ideale Vorstellung, sollte euch aber in keinem Fall davon abhalten, Orcs Must Die! Unchainend selbst anzutesten. Und wo wir schon beim Thema sind: Ihr wollt in der Closed Beta dabei sein? Dann sichert euch jetzt einen Zugang bei unserem Beta-Key-Gewinnspiel!

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  • 09.07. um 16:00

Xbox Live vs. PS Plus – Welcher Dienst hat die Nase vorn?

In der letzten Konsolengeneration boten Xbox Live und PlayStation Plus noch sehr verschiedene Dinge. Jetzt, mit Xbox One und PlayStation 4, sind sich die Angebote sehr ähnlich geworden und es ist schwer zu erkennen, wo man mehr für sein Geld bekommt. Seid ihr Multiplayer-Konsolen-Spieler und könnt euch nicht entscheiden, welche der „neuen“ Konsolen ihr euch für spannende Online-Sessions besorgen solltet? Kein Problem! Wir haben für euch einmal die Angebote gegenübergestellt und zeigen euch, in welchen Bereichen Sony oder Microsoft die Hosen an haben. Zunächst mal der Preis Xbox Live und PlayStation Plus lassen sich jeweils für einen, drei oder gleich 12 Monate käuflich erwerben. Bei beiden Angeboten ist die lediglich einmonatige Mitgliedschaft verhältnismäßig sehr teuer, drei Monate sind preislich für den einmaligen Kauf in Ordnung, aber wer dauerhaft die Online-Features nutzen will, für den lohnt sich nur das Ganzjahrespaket. Xbox Live Gold Kosten: 1 Monat: 8, 45 Euro 3 Monate: 15,99 Euro 12 Monate: 40, 42 Euro PlayStation Plus Kosten: 1 Monat: 6,99 Euro 3 Monate: 14,99 Euro 12 Monate: 49,99 Euro Beide Dienste laufen euch relativ häufig mit Rabatten über den Weg. Wenn es also um den Preis geht, müsst ihr nur Augen und Ohren offen halten und könnt so vielleicht doch günstiger dabei wegkommen. Kostenfrei, aber nicht umsonst Sowohl Xbox Live, als auch das PlayStation Network bieten einige Features auch ohne den Abschluss eines kostenpflichtigen Abos. Aber seht selbst: Xbox Live: SmartGlass Entertainment Apps Zugang zum Store (Games, Demos und DLCs) Voice Chat Nachrichten Internet Explorer Avatare Xbox Video MSN Halo Waypoint Avatar Kinect Kinect Fun Labs Game Room Bing Upload Studio Skype Twitch PlayStation Network (PSN): PlayStation App Service Entertainment Apps PlayStation Store (Games, Demos und DLCs) Pre-Loading-Feature Party (Spielübergreifender Voice Chat) Nachrichten Web Browsing Teilen (Twitch, Ustream, YouTube, Facebook) Vita Remote Play Live Dynamic Menu Feed Xbox Live bietet zwar einige Features mehr, setzt aber einen komplett anderen Fokus als das PSN, also überlegt euch vorher gut, was genau ihr mit eurer Konsole vorhabt. Kostenpflichtige Angebote Nun der wichtigste Punkt: Online-Multiplayer. In der letzten Generation war das Onlinespielen mit der PlayStation 3 noch umsonst, was Sony definitiv einen Vorteil gegenüber Microsoft verschafft hat. Jetzt ist die Zeit des Gratisspielens vorbei und beide Seiten müssen über die Preisfrage hinaus zeigen, was sie zu bieten haben. Xbox Live Gold: Online Multiplayer Games with Gold Rabatte Exklusive Beta Access Angebote Exklusive Demos Xbox Live Cloud Game DVR Party Chat Video Kinect Twitter Facebook Last.FM PlayStation Plus Online Multiplayer Instant Game Collection Rabatte Exklusive Beta Access Angebote Exklusive Demos Cloud Speicher Free Game Trials Automatische Updates Beide Dienste bieten so ziemlich das gleiche, allerdings hat das PSN keinen Videochat und bei Xbox Live muss man für ein paar eigentlich selbstverständliche Features, wie z.B. Twitter, zahlen. Games with Gold vs. Instant Game Collection Für viele von euch sicherlich eine der wichtigsten Fragen: Welcher Service gibt euch mehr für euer Geld wenn es um kostenlose Spiele geht? (Kostenlos abgesehen von der Gebühr für den jeweiligen Dienst natürlich) Spieletechnisch hat hier ganz klar das PlayStation Network die Nase vorn. Die Titel die es hier umsonst gibt, sind oft deutlich neuer und erzeugen ganz klar ein „Was?! Das gibt’s umsonst?“-Gefühl. Außerdem gibt es in der Instant Game Collection nicht nur Spiele für drei Konsolen (PlayStation 3, PlayStation 4 und PlayStation Vita), sondern bei manchen Titeln auch gleich doppelten Spaß, weil ihr direkt die Version für die Vita dazubekommt - ebenfalls kostenlos. Games with Gold bietet zwar meist etwas ältere, aber dafür qualitativ nicht schlechtere Spiele. Außerdem finden sich in der Instant Game Collection oft Indie-Titel, was prinzipiell nicht schlecht ist, aber den Core Gamern unter euch möglicherweise eher als Verschwendung vorkommt. Das Ganze steckt aber durch den Release von PlayStation 4 und Xbox One sowieso erst einmal wieder in den Kinderschuhen und muss seine Mitte finden. Zum Vergleich, hier das Angebot beider Dienste für den Monat Juli: Xbox Live Games with Gold(Juli 2014): Max: The Curse of Brotherhood Guacamelee! Super Turbo Championship Edition Gotham City Imposters PlayStation Plus Instant Game Collection(Juli 2014): TowerFall Ascension Dead Space 3 Lego Batman 2: DC Super Heroes Vessel STRIDER Doki-Doki Universe Fazit Wenn Xbox Live vs. PS Plus für euch der entscheidende Faktor bei der Frage nach der Konsole ist, steht euch eine schwere Entscheidung bevor. Beide Dienste bieten einige gute Features und auch nach dem direkten Vergleich wird euch die Wahl nicht unbedingt leichter fallen. Doch vielleicht hilft es euch, wenn ihr euch genau überlegt, wie ihr eure Konsole nutzen wollt. Microsoft bietet mit seinem Xbox Live viele verschiedene Möglichkeiten in Sachen Entertainment, während Sony allgemein etwas günstiger ist und euch meist die besseren Gratisspiele bietet. Wollt ihr also das rundum Unterhaltungspaket oder geht es euch schlichtweg nur um das Gaming? Im Zweifelsfall gilt sowieso, die Zeit der klaren Sieger ist vorbei. Xbox Live Gold und PlayStation Plus sind ähnlich wie die jeweiligen Konsolen nicht mehr sonderlich weit voneinander entfernt – Spaß haben könnt ihr mit beidem. Die Entscheidung liegt bei euch. Oder spart richtig kräftig und kauft beide. Das ginge auch.

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  • 07.07. um 13:13

The Witcher 3 – Sogar besser als Skyrim?

Wenn es eine Sache gibt, die wir alle besonders lieben in Spielen wie The Elder Scrolls V: Skyrim und Oblivion, dann ist es die Möglichkeit sich in einer großen und reichhaltigen Fantasy-Welt zu verlieren. Selbst wenn man die zentrale Storyline ignoriert, wird es nie langweilig, stundenlang merkwürdige Charaktere zu treffen, Quests zu erledigen und Dungeons zu erforschen. Nachdem CD Projekt die Geschichte des Hexers Geralt bisher in zwei recht linearen Titeln erzählt hat, kommt nun mit The Witcher 3: Wild Hunt das Open-World-Element zu dem Action-Rollenspiel dazu, womit der Titel in den direkten Konkurrenzkampf zum momentan immer noch größten RPG Skyrim geht. Die Kollegen von VG 24/7 konnten bereits einiges vom nächsten Witcher-Spiel sehen und haben in sieben Gründen zusammengefasst, warum The Witcher 3: Wild Hunt nicht nur besser als Skyrim, sondern auch eines der besten Spiele 2015 sein könnte: Städte fühlen sich wie Gemeinschaften an Novigrad ist die größte Stadt auf der Karte, laut CD Projekt soll sie um die 7000 Einwohner haben. Die Stadt ist in verschiedene Distrikte unterteilt und wirkt als sei sie organisch ohne genaue Planung gewachsen. Mit zunehmendem Wachstum sind die vielen Pubs, Läden, Tempel, Bordelle und Häuser einfach dazugebaut worden. Das Ganze fühlt sich nach einer echten Gemeinschaft an, mit Kindern, die in den Straßen umherlaufen, feilschenden Händlern und Fischern, die in den frühen Morgenstunden raus auf See fahren. Obwohl man es bisher noch nicht sehen konnte, sollen die Bewohner auch direkt auf Tageszeit und Wetter reagieren. Novingrad kann mit seiner lebendigen Atmosphäre locker mit anderen großen Spiel-Städten wie der Citadel aus Mass Effect oder Los Santos aus GTA 5 mithalten.   PC-Schönheit endlich auch auf der Konsole The Witcher 3 war eines der visuell beeindruckendsten Spiele der E3 und das obwohl viele grafisch anspruchsvolle Titel vorgestellt wurden. Von hässlichen Monstern und Kreaturen bis zur Fauna sieht alles unglaublich detailliert aus. Wer sich selbst nochmal ein Bild von der Umgebungs-Grafik machen will, muss sich nur nochmal die Greif-Jagd von der E3 2014 anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=BivVXw-NLTw Definitiv düster Eine der großen Stärken von The Witcher ist, dass in der Spielwelt jeder ein wenig unangenehm und komisch ist. Hier gibt es keine 08/15-Geschichte mit spöttischen Orks und mutigen Rittern. Charaktere in The Witcher 3 verbreiten die Stimmung eines schmutzigen Mittelalters, wo es Gefallen nur gegen bare Münze gibt und jeder damit beschäftigt ist, für sich selbst zu sorgen. In der E3-Demo war die Aufgabe dem Godling Johnny zu helfen, der seine Stimme verloren hat. Hat er sie wieder, wird der Spieler drei Hexen vorgestellt, die auf einem Wandteppich als große Schönheiten dargestellt werden, sich in der Realität aber als verfaulende schrullige alte Frauen rausstellen. Und so gibt es einen verunstalteten Charakter nach dem Anderen. Alles wirkt wie in einer bösartigen Märchen-Welt. …aber dann habe ich einen Pfeil ins Knie bekommen Bei Sprachausgaben in RPGs erwartet man generell nicht sonderlich viel. Doch auch was das Voice Acting angeht weiß The Witcher 3 zu überzeugen. Vorbei sind die Zeiten der lieblos abgelesenen Texte wie in Skyrim oder des nervigen Cockney-Akzents in Fable. Ob sich die Dialoge auch hier schnell wiederholen und störend wirken, wird sich allerdings noch zeigen. Bisher scheint das Spiel aber einen guten Job zu machen.   Mehr Character-Customization Die Witcher-Serie ist in ihren Anpassungsmöglichkeiten eingeschränkt, weil sich die Geschichte ganz klar um den Hauptheld Geralt von Rivia dreht und man dementsprechend nicht mit einem eigens zusammengestellten Charakter spielen kann. Doch CD Projekt versucht die Character-Customization soweit es geht möglich zu machen. Es gibt verschiedene Rüstungs-Sets, einige kann man kaufen, andere können nur vom Schmied hergestellt werden. Es gibt Mutagene, um Geralts Fähigkeiten zu verbessern und seine DNA zu verändern (auch wenn man aufpassen muss, ihn nicht zu vergiften) und jede Menge magische Sprüche, die zusätzlich noch aufgelevelt werden können. Das Kampfsystem ist flüssig und flexibel Alles was man bisher vom Kampfsystem zu sehen bekommen hat, wirkt flüssig und schnell. Einiges davon erinnert an die aktuellen Batman-Titel, da man schnell zwischen mehreren Zielen hin- und herwechselt und so ein Gespür für den „Flow“ entwickelt. Auch kann die Umgebung genutzt werden, um die Chancen gegen mehrere Feinde auszugleichen. So kann beispielsweise Sumpfgas im Sumpf von No Man’s Land in Flammen gesetzt oder ein hängender Bienenstock heruntergeschlagen werden, um unter den Gegnern für etwas mehr Chaos zu sorgen. Für den Fernkampf hat Geralt außerdem immer eine kleine Armbrust mit flexiblen Bolzen dabei, zusätzlich zu seinen brutalen Finishing-Moves.   Ihr könnt euch in der verzweigten Story verlieren Rollenspiele sind am besten, wenn sich eine einfach Quest zu etwas komplett anderem überraschendem entwickelt. Die Quest die bisher zu sehen war, fing an als einfache Suchmission, bot aber relativ schnell verschiedene Erzählstränge und endete mit der Zerstörung eines besessenen Baums bei einem Waisenhaus und der Bezahlung von drei alten Hexen mit einem menschlichen Ohr. Ihr braucht keine eindeutige Antwort auf die Mysterien in The Witcher 3 erwarten, die Entwickler von CD Projekt versprechen, dass sich das Spiel abhängig von den Entscheidungen, Aktionen und Dialogen, die ihr erlebt, komplett verändern kann. Das waren die sieben Gründe, warum The Witcher 3: Wild Hunt tatsächlich den bisherigen Rollenspiel-König Skyrim vom Thron stürzen könnte. Wir sind gespannt. Glaubt ihr, dass CD Projekt hier wirklich ein so gewaltiges Meisterwerk abliefern oder geht bei euch nichts über The Elder Scrolls? Erzählt es uns in den Kommentaren.

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“Dark Souls” oder wie From Software Gaming verändert hat

Seien es Games, Filme und Serien, Bücher oder Musik. Als Konsument von Medien kennt man es, dass man irgendwann über etwas stolpert, das die Sicht der Dinge für immer verändert, im Positiven, wie auch im Negativen. Trifft man auf etwas Derartiges, bekommt man das Gefühl an der Spitze angekommen zu sein, quasi  das Magnum Opus des Mediums gefunden zu haben oder salopp ausgedrückt: man hat den geilsten Scheiss aller Zeiten entdeckt. Allerdings bedeutet das auch, dass damit ein gewaltiges Feuer entfacht wird, das nicht mehr zu löschen ist. Kurz gesagt, egal was kommt, solange es nicht so gut ist, wie das eine Spiel oder das eine Buch oder die eine Serie, ist es schwierig, um nicht zu sagen unmöglich, irgendetwas damit anzufangen. Lemmy Kilmister hat mal auf die Frage nach einem Gitarristen geantwortet: „Nice, but I’ve seen Hendrix.“ Wer True Detective gesehen hat, kann vielleicht mit einfachen Krimi-Serien nie wieder warm werden, wer A Song of Ice & Fire gelesen hat, verliert vielleicht die Lust auf normale Fantasy-Romane und wer Dark Souls gespielt hat, sieht vielleicht jedes kommende Spiel mit komplett anderen Augen. Ich muss sagen, dass From Software mit Dark Souls oder besser gesagt der gesamten Souls-Reihe meine Sicht auf Spiele und das Gaming allgemein komplett verändert hat. Demon’s Souls, Dark Souls und Dark Souls 2 haben Mechaniken eingeführt, die bei mir persönlich solche Spuren hinterlassen haben, dass es unmöglich ist, deren Fehlen in anderen Spielen zu ignorieren. Versteht mich nicht falsch, auch die Souls-Reihe hat Fehler und ist nicht perfekt. Aber trotzdem bieten die Souls-Titel Dinge, die jedes andere Spiel im Vergleich schwach erscheinen lassen. Was genau ich damit meine, lest ihr hier:   Das Story-Telling Die Geschichte von Dark Souls ist kompliziert und anspruchsvoll. Es geht um den Anfang der Welt und um das, was davor war. Es geht um Drachen und Götter, um einen Fluch und um die Rolle der Menschen. Ereignisse die tausende von Jahren in der Vergangenheit liegen, wirken sich auf das aus, was man im Spiel selbst erlebt und jeder einzelne Charakter hat eine Geschichte, die seine Handlungen definiert. Anders als in anderen Spielen, wird man aber von Dark Souls nicht gezwungen diese Geschichte in ihrer gesamten epischen Bandbreite mitzuerleben. Es gibt nur eine wirkliche Zwischensequenz am Anfang, die einen erst mal ratlos zurücklässt. https://www.youtube.com/watch?v=ylFzJ3wRgHw Wer sie und so ziemlich jede andere Geschichte im Spiel verstehen will, muss selbst nachforschen, das heißt, mit NPCs reden, Itembeschreibungen lesen, das Gegnerdesign beachten und so weiter. Genau wie in der Realität gibt es auch in Dark Souls manchmal Lücken in der Historie, die man mit eigenen Theorien füllen kann, etwas, das es heute in den wenigsten Spielen gibt. Meist wird einem die Story regelrecht ins Gesicht geklatscht, so dass man auf keinen Fall eine Idee der Entwickler verpasst und nach einem Durchspielen alles gesehen und gehört hat, was es zu sehen und zu hören gibt. Dass From Software mit Dark Souls einen anderen Weg gegangen ist, sieht man besonders beim YouTuber VaatiVidya, der in seinen Videos alle Informationen über Story und Charaktere, die es in Dark Souls und Dark Souls 2 zu finden gibt, zusammengesammelt hat. Ein Beispiel für das Story-Telling in Dark Souls: Man trifft unter anderem einen Charakter immer wieder an verschiedenen Orten im Spiel eingekesselt von Gegnern, sodass es ihm unmöglich ist weiterzukommen. Natürlich räumt man den Weg für ihn frei und erhält jedes Mal seinen Dank und ein kleines Präsent. Storytechnisch bedeutet das allerdings, dass besagter Charakter durch die Hilfe immer mehr das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten verliert und dadurch irgendwann dem Fluch zum Opfer fällt und stirbt. Hilft man ihm, tötet man ihn letztendlich. Hilft man ihm nicht, lebt er, es gibt es aber auch keine Belohnungen. Entscheiden muss man selber.   Karten werden überbewertet Was das Suchen und Finden seiner Ziele angeht, bieten die Souls-Spiele wie in vielen anderen Aspekten eine sehr „realistische“ Herangehensweise. Am Anfang gibt es lediglich eine Aufgabe: „Läute zwei Glocken“ in Dark Souls oder „Suche den König“ in Dark Souls 2. Wie genau man das tut und wo sich die beiden Glocken oder der König befinden, muss man allein rausfinden. Unzählige Spieler sind am Friedhof beim Firelink Shrine gestorben, bis sie festgestellt haben, dass es einen anderen einfacheren Weg in die andere Richtung gibt. Ich habe mich in Dark Souls 2 komplett durch Heide’s Tower of Flame, No man’s Wharf und die Lost Bastille gekämpft, bevor ich überhaupt gesehen habe, dass es den eigentlichen Anfänger-Weg durch den Forest oft the Fallen Giants gibt. Das Schöne daran ist,  verschiedene Wege sind absolut möglich. Spieler die von Anfang an in den Wald gehen, treffen bald darauf auf den Pursuer, einen blitzschnellen Untoten-Jäger, der mit den harten Schlägen seines verfluchten Schwertes ordentlich Schaden austeilt und für jede Menge Frustration sorgt. Aber als ich den Weg in den Wald gefunden habe, war ich bereits so stark, dass der Pursuer absolut kein Gegner mehr für mich war. Führt so viel Freiheit dazu, dass man sich verläuft? Selbstverständlich tut es das und ich kann es definitiv verstehen, wenn mach einer dadurch gefrustet ist. Deutlich frustrierter werde ich allerdings, wenn ich sehe, wie mir eine große Markierung zeigt, wo sich meine nächste Mission befindet, insbesondere wenn das Ganze auch noch in einem Schlauchlevel stattfindet, in dem es eh unmöglich ist, sich zu verlaufen. Klar, die Freiheit überall hinzugehen wo man will, passt nicht in jedes Genre. Aber es ist schwer noch Gefallen an Shooter-Action-Achterbahnen zu finden, wenn man vorher in einem Spiel dank solcher Freiheit so viele Geheimnisse entdeckt hat, wie es sie in Dark Souls gibt, Stichwort Painted World of Ariamis. Respekt dem Spieler gegenüber Es gibt oft einen schmalen Grat zwischen unfair und fordernd. Dark Souls befindet sich exakt an der Kante, es ist nie unfair, aber zu so ziemlich jeder Sekunde fordernd. Anders als in Spielen wie zum Beispiel God of War, wo man im Sekundentakt ganze Hundertschaften von Gegner aus dem Weg schnetzelt, stellt in der Souls-Serie jeder Gegner eine Bedrohung dar. Selbst der allererste Untote der sich einem mit gezücktem Schwert entgegenstellt, kann schon den Tod bedeuten, wenn man ihn unterschätzt. Und das immer und immer wieder. Wer in den Souls-Spielen stirbt, stirbt meist, aus eigenem Verschulden und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit beim nächsten Versuch besser aufpassen. Besonders die Bosskämpfe bieten unglaublich packende Situationen. Wer einmal zu früh rollt, zu spät blockt oder sich im falschen Moment heilt, kann schon im nächsten Moment sein Leben verloren haben. Wer sich aber die Angriffe der Bossgegner merkt und die Fähigkeiten und das Equipment des eigenen Charakters perfekt unter Kontrolle hat, der hat eine wirkliche Chance die großen Seelen mit nach Hause zu nehmen, ohne allzu häufig dabei draufzugehen. Allgemein zeichnet sich die Souls-Reihe durch einen hohen Anspruch an den Spieler aus – meiner Meinung nach ein Zeichen von Respekt. Wieso Respekt? Weil From Software dem Spieler zutraut, die Hindernisse, die Demon’s Souls, Dark Souls und Dark Souls 2 bieten, zu überwinden. Wo man in anderen Spielen für jeden Knopfdruck belohnt wird, kriegt man in Dark Souls erst mal gar nichts, bis man bewiesen hat, dass man eine Belohnung verdient. Das führt im Umkehrschluss natürlich auch dazu, dass ich als Spieler Respekt dem Spiel gegenüber entwickle. Habe ich 50.000 Seelen im Gepäck und wandere durch unsicheres Gebiet, dann bin ich durch das Risiko mit 100% Konzentration dabei. Weiß ich, dass ich im Falle meines Ablebens 50 Meter weiter hinten respawne, wird mir der Weg durchs Spiel früher oder später egal werden, weil sich nie das Gefühl einstellt, dass der Tod (also das Verlieren) weitreichende Konsequenzen hat. Insofern ist Dark Souls eines der ersten Spiele, was den Schritt zurück gewagt hat. Zurück in eine Zeit, in der Spieler nicht von Anfang bis Ende an die Hand genommen und noch vom Spiel zugedeckt wurden, sondern sich Alles selbstständig erarbeiten mussten. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei nicht das entscheidende Merkmal, sondern die Tatsache, dass die Entwickler in die Intelligenz der Spieler vertrauen, ihr Spiel selbstständig „lösen“ zu können. Und da Dark Souls auch noch extrem fordernd ist, kann man den Leuten von From Software eigentlich nur noch danken. „Danke, dass ihr uns ernst nehmt.“ Um es nochmal zu sagen, auch Dark Souls ist nicht perfekt und hat ein paar Macken, wie jedes andere Spiel auch. Aber nichtsdestotrotz sorgen die guten Eigenschaften des Action-RPGs dafür, dass ich einen Satz bisher schon oft gesagt habe und vermutlich noch viele weitere Male sagen werde: „Ja, ist nicht schlecht, aber ist natürlich nicht so geil wie Dark Souls.“

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  • gestern um 13:47

Diablo 3 – Ultimate Evil Edition: Charaktere übertragbar

Nicht mehr lange und die Ultimate Evil Edition von Diablo 3 erscheint für PlayStation 4, PlayStation 3, Xbox One und Xbox 360. Die Ultimate Evil Edition umfasst neben den vier Akten des Hauptspiels, die Erweiterung Reaper of Souls, die es bisher lediglich für den PC gab. Außerdem könnt ihr, wenn ihr Diablo 3 bereits für PlayStation 3 oder Xbox 360 habt, euren Charakter in die Ultimate Evil Edition importieren. Das wusstet ihr alles schon? Okay, dann passt mal auf! Wie jetzt nämlich die Kollegen von Destructoid berichten, werdet ihr auch die Möglichkeit kriegen, euren Charakter von der PlayStation 3 auf die Xbox One und von der Xbox 360 auf die PlayStation 4 zu übertragen. Bisher hieß es von offizieller Seite, dass ein Cross-Plattform-Charaktertransfer nicht möglich wäre. Realisiert wird das Feature durch Battle.net, wobei der Gamertag bzw. die PSN ID mit dem Webprofil verbunden wird. Nach dem Start von Diablo 3: Ultimate Evil Edition kann dann die Import-Funktion genutzt werden. Weiterhin unmöglich ist es allerdings einen Charakter in die andere Richtung, also von PS4 oder Xbox One zur PS3 oder Xbox 360 zu übertragen. Die Ultimate Evil Edition von Diablo 3 wird am 19. August 2014 zum Preis von unverbindlichen 69,99 Euro (PS4 und Xbox One) und 39,99 Euro (PS3 und Xbox 360) erhältlich sein. Habt ihr das Hauptspiel schon gespielt und werdet das Ganze auf Xbox One und PS4 weiterführen oder werdet ihr in Diablo 3: Ultimate Evil Edition zum ersten Mal einen Fuß in die Diablo-Welt setzen? Erzählt es uns in den Kommentaren.

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  • gestern um 13:31

Battlefield Hardline: Spiel soll innovativer werden

In beinahe jedem neuen Spiel werden Innovation versprochen und auch Visceral Games  möchte mit Battlefield Hardline neue Maßstäbe im Shooter-Genre setzen. Schritt eins das Storysetting. In den letzten 10 Jahren, haben wir zu 90% irgendeinen John Rambo, aus irgendwelchen Militärkreisen gespielt. In der Battlefield-Serie machte dies sogar Sinn, da wir rein logisch betrachtet, in große Schlachten mit Fahrzeugen und schwerem Geschütz ja eher das Militär ranlassen würden, als ein Donut essenden Schreibtischhengst. Dank des jährlichen Call of Duty Updates haben die Spieler aber so langsam die Nase voll davon. Battlefield Hardline soll sich storytechnisch im Polizei-Genre bewegen. Wir dürfen als Knallharter Cop böse Gangster jagen. Klingt im ersten Augenblick schon mal nicht schlecht. Endlich mal was anderes! Aber passt ein schießwütiger Bulle überhaupt in ein Shooter-Setting, ohne das die USK direkt mit der Moralkeule um die Ecke kommt? JA sagt Creative Director Ian Milham: “Battlefield in die Welt von Cops und Kriminellen zu bringen, ermöglicht es uns, etwas zu tun, das sich von dem abhebt, was wir in der Vergangenheit gemacht haben – sowohl in der Serie als auch im Genre. Wenn wir einen Blick auf die aktuelle Landschaft der Videospiele werfen, gibt es da eine Menge Kies-stimmige Supersoldaten, die die Welt vor der Unterdrückung retten wollen. Aber das entspricht nicht der Welt der Cops und der Kriminellen. Und das ist auch nicht das, was wir mit Hardline verfolgen” Battlefield Hardline soll eher an eine klassische Krimi-Serie erinnern, weshalb die Entwickler auch prominente Unterstützung anhand von Schauspielern aus den Serien "Law & Order" und "CSI Miami" für sich gewinnen konnten. Gleichzeitig soll das Spiel kein klassischer Kampf zwischen Gut und Böse werden, sondern die Beweggründe beider Fraktionen sowie deren Vor und Nachteile durchleuchten. Wie sie diese Brücke überqueren wollen, bleibt jedoch abzuwarten. Ob es gelingt die Story zum Kassenschlager zu machen, nur weil Horatio Caine mit aufgesetzter Sonnenbrille seitlich aus dem Bild verschwindet ist fraglich. Aber Fakt ist, das Battlefield Hardline bereits am 23. Oktober 2014 für PC, XBOX 360 & XBOX One, sowie Playstation3 und PlayStation4 erscheint und wir somit gespannt sein dürfen.  Was haltet ihr von der neuen Story von Battfield Hardline? Innovativ, oder unausgereifte Idee für einen Shooter? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

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  • gestern um 13:14

Online-Casinos: Drei Boni, die euch das Online-Spiel erleichtern

Online-Casinos gibt es mittlerweile wie Sand am Meer oder Jetons in der Spielhalle. Gerade Neulinge tun sich angesichts der unzähligen Möglichkeiten, diversen Angebote, Spiele und Anbietern häufig schwer einen Einstieg zu finden. Worauf solltet ihr unbedingt achten und welche Boni dürft ihr euch nicht entgehen lassen? Niedrige Bonusbedingungen Da die Bonusbedingungen eng mit der Auszahlung der Gewinne verbunden sind, sollte man sich die Bonusbedingungen zunächst gut durchlesen. Bonusbedingungen fordern einen Umsatz vom Bonusbetrag oder, abhängig vom jeweiligen Casino, vom Bonusbetrag plus Einzahlung. Dieser Schritt ist wichtig, um später den gutgeschriebenen Bonus vom Spielerkonto auszahlen zu können. In den meisten Fällen fordern die Bedingungen, dass der Bonus zwischen 15 und 30 Mal in Echtgeld-Spielen eingesetzt werden muss. Als beste Casinos gelten in dieser Hinsicht 888Casino und Eurogrand. 888 Casino fordert hier eine 30-fache Umsetzung vom Bonus. Eurogrand bietet eine Einzahlungsboni für die ersten drei Einzahlungen und die Bonusbedingungen für alle Boni gleichermaßen. Hier wird vom Spieler eine 12-fache Umsetzung der Bonussumme und der Einzahlung erwartet. Es gibt noch ein weiteres Detail, das für ein gutes Bonusangebot von entscheidener Bedeutung ist. Längst nicht alle Spiele zählen den Umsatz einer Boni hinzu. Solche Spiele nennt man Spiele mit minimalem Risiko. Bei solchen Spielen hat das Casino nur einen sehr geringen Hausvorteil, so zum Beispiel bei Blackjack oder Roulette. Sind diese Spiele von der Umsatzregelung ausgeschlossen, steht kein Bonus zur Verfügung. Wer nur mit Spielautomaten spielen möchte, braucht sich keine Sorgen zu machen, denn Automaten zählen immer 100% der Einsätze zum Umsatz hinzu. Wer jedoch nur Blackjack oder Roulette spielt, wird diesen Umsatz kaum bis gar nicht erreichen können. Dafür benötigt man ein Online Casino, welche diese Spiele mit dem höchstmöglichen Anteil zu den Umsätzen zählt. Zu diesen Casinos zählen 888Casino, Eurogrand und Winner. Weitere Bonusangebote Je nach Zahlungsoption gibt es für den Spiele viele unterschiedliche Extra-Boni. Eurogrand bietet hier anprechende Boni für zahlreiche Zahlungsmethoden. Neben dem 1000€-Einzahlungsbonus bekommt jeder Kunde einen weiteren Bonus entsprechend der Zahlungsoption, die bei der Einzahlung verwendet wurde. Per Neteller, Click2Pay, Click&Buy, Ukash, EcoCard, Moneybookers, Webmoney, PaysafeCard, Überweisung, Instadebit, Local Bank oder UseMyBank kann man sich 15% Bonus sichern. Einen Bonus von 10% erhält der Spieler bei Einzahlungen per Mastercard, Visa, Solo Card, Maestro Card, Laser, Visa Electron und Entropay Card. Diese Boni werden beim Kunden als Sofortzahlungen überwiesen. Die 10 besten Casinos für die besten Promotionen Die besten Online Casinos bieten darüber hinaus viele weitere Boni und Treueprogramme. Spieler bekommen ihre ganz persönlichen Bonusangebote per E-Mail. Diese Boni nennt man Reload Boni, die wie die Einzahlungsboni funktionieren. Zahlreiche Reload Boni lassen sich im Europa Casino finden. Einige Online Casinos belohnen ihre Spieler nach ihren Spielvolumen. Echtgeld-Einsätze bringen eine bestimmte Punktezahl, die den VIP Status des Kunden bestimmt. Je nach Status kann dann von verschiedenen Vergünstigungen profitiert werden. So gibt es: Bessere Cashback Umtauschraten, Free Spins, Event-Einladungen, persönlichen Account Manager und viele mehr. Winner und 888Casino und EuroGrand bieten die interessantesten Vorteile. Nur die beste Casino Software Oft können die Spiele direkt über den Browser oder über eine kostenlose Software gespielt werden. Viele Casinos entwickeln ihre Software allerdings nicht selbst und verlassen sich auf die Erfahrung großer Hersteller. Der größte Hersteller dieser Art ist PlayTech. Dieser Hersteller wurde im Jahr 1999 gegründet und verfügt über alle wichtigen Sicherheitszertifikate und Lizenzen. Welchem Online Casino ihr euer Vertrauen schenkt, bleibt euch überlassen. Ein nützlicher Ratgeber können bei der Auswahl jedoch die Kollegen von Besteonlinecasinos.co sein, die zahlreiche Anbieter für euch durchleuchtet haben!

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  • gestern um 12:17

PlayStation Plus: Sony gibt Inhalte für den August bekannt

Besitzer der Sony-Konsolen PlayStation 4, PlayStation 3 und PlayStation Vita, die eine PlayStation Plus Mitgliedschaft abgeschlossen haben, werden ja regelmäßig mit komplett kostenlosen Spielen bedacht, die sie uneingeschränkt nutzen können, bis ihre Mitgliedschaft abgelaufen ist. Auch im August werden neue Plus-Spiele freigeschaltet, während andere gehen müssen. Die vollständige Liste findet ihr hier: Ab August bei PlayStation Plus verfügbar: 6. August: Road Not Taken (PS4) 6. August: FEZ (PS4) 6. August: Crysis 3 (PS3) 6. August: Proteus (PS3) 6. August: Metrico (PS Vita) 6. August: LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7 (PS Vita) Verlässt PlayStation Plus im August: 6. August: TowerFall Ascension 6. August: Strider 6. August: Dead Space 3 6. August: LEGO Batman 2 DC Superheroes 6. August: Doki Doki Universe Besonders Road not Taken dürfte für den ein oder anderen interessant sein, da es sich bei dem Puzzlespiel nicht etwa um ein bereits herausgekommenes, sondern um ein brandneues Spiel handelt, das erst einen Tag vor dem PlayStation Plus-Angebot offiziell in den Handel kommt. https://www.youtube.com/watch?v=WGPWP7XqnYE Mit FEZ, Proteus und Metrico sind außerdem drei weitere Indie-Spiele erhältlich. Wer eher auf brachiale Action ohne allzu viel Handlung steht, der darf zu Cryses 3 greifen oder, solange es noch möglich ist, zu Dead Space 3. Somit dürfte mit dem PlayStation Plus August-Angebot für jeden etwas dabei sein.   Wie gefallen euch die gebotenen Spiele? Seid ihr zufrieden oder wünscht ihr euch eher weniger Indies und mehr große Titel? Sagt es uns in den Kommentaren.

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Crytek: Diverse Studios geschlossen

Es gibt Neues aus dem Hause Crytek. Nachdem der Konzern durch die Wandlung vom Entwickler zum Publisher mit finanziellen Engpässen zu kämpfen hatte, die erst seit kurzem als überwunden gelten, macht sich Crytek an den Abbau von Ressourcen. Im Klartext heißt das, dass mehrere Studios geschlossen oder verkauft werden. Die Homefront-IP, welche Crytek dem in Konkurs gegangenem Entwickler und Publisher THQ abgekauft hatte, wurde von Koch Media erworben. Die gute Nachricht dabei ist, dass Koch Media das komplette Entwicklerteam von Homefront: Revolution übernommen hat. Es scheint so, als ob die Zeiten vorbei sind, indem das Spiel mit Streiks und der ausbleibender Bezahlung seiner Entwickler Schlagzeilen schreibt. Aber nicht nur große Titel sind vom Umbruch betroffen. Das sich um den Free2Play-Titel Hunt: Horrors oft he Gilded Age kümmernde Studio in Austin wurde aufgelöst. Den von der drohenden Kündigung betroffenen Angestellten wurde laut Crytek das Angebot unterbreitet, dem Spiel nach Deutschland zu folgen. Hunt: Horrors oft he Gilded Age wird ab sofort in Frankfurt am Main entwickelt. Trotz dessen bleibt ein Standort in Austin erhalten. Dieser wird den Support für die CryEngine gegenüber nordamerikanischen Entwicklern sicherstellen. Laut Unternehmensangaben liegt die Option auf den Tisch eine "engere Zusammenarbeit" in Shanghai und Seoul anzugehen. Vielleicht wird man in nächster Zeit also auch etwas von Restrukturierungen in Fernost hören. Cryteks Studios in Budapest, Istanbul, Kiev und Sofia sollen von den Kurswechseln nicht betroffen sein und können wie gewohnt weiterarbeiten. Cevat Yerli, Gründer und CEO von Crytek, stellte sich Gameindustrie für eine Stellungsname zur Verfügung: "Da wir die Zukunft von Crytek zementieren wollen, erlaubt uns dieser strategische Abschluss mit Koch Media unser ambitioniertes Ziel weiter verfolgen zu können, ein Online-Publisher zu werden. Mit Warface, Arena of Fate und Hunt glauben wir das perfekte Portfolio und die Teams zu haben, um das zu verwirklichen. Wir wollen unserer gesamten Belegschaft - der aktuellen und der früheren - sowohl in Nottingham als auch in Austin für ihren Beitrag zum Unternehmen danken, und wir wünschen denjenigen das Allerbeste, die nicht mehr unter dem Banner von Crytek weiter machen."

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  • gestern um 11:12

Destiny: Bungie stellt sich den Fragen nach der Beta

Die Destiny-Beta-Phase ist vorbei und hat euch einen kurzen Einblick in die Welt von Bungies Science-Fiction-Multiplayer-Shooter gegeben. Doch sicherlich habt ihr jetzt noch viele Fragen zum fertigen Spiel, die unmöglich bis zum Release warten können. Jetzt haben die Kollegen von IGN ein paar der am meisten gestellten Fan-Fragen an die Entwickler von Bungie weitergeleitet und die haben geantwortet. Vielleicht sind eure Fragen ja dabei: Wie lang werden die Raids/Dungeons sein? Das Raid-Team ist sehr verschlossen, wenn es um Informationen geht, die vor dem offiziellen Launch veröffentlicht werden. Das befriedigendste und lohnenswerteste am Raid-Modus ist die Tatsache, dass wir sie euch frisch erleben lassen, sodass ihr alles selbst mit eurer Crew rausfinden könnt. Sie sind die größten, komplexesten und herausforderndsten Aktivitäten, die wir je erschaffen haben. Die Raids/Dungeons sind so gebaut, dass sie euch für Fehler bestrafen und für Planung, Kooperation, Skill und die richtige Ausführung belohnen. Viel Glück! Könnt ihr die „goldenen Truhen“ erklären? Ich habe 2/5, aber keine Ahnung, wo die anderen sind. Jeder Ort hat mehrere goldene Truhen, die ihr finden könnt. In ihnen findet ihr Schätze und wenn ihr alle sammelt, könntet ihr sogar einen noch größeren Preis bekommen. Und dann gibt es noch andere Schatztruhen  überall in der Welt von Destiny. Einige von ihnen sind ziemlich gut versteckt, sodass ihr jede Menge Spaß beim Suchen habt. Ich tue gerne so, als wäre ich Nicolas Cage auf der Suche nach antiken Geheimnissen. Wird die Destiny Companion App auch für Windows Phone 8 rauskommen? Für den Launch von Destiny unterstützen wir Android und iOS. Windows Phone haben wir selbstverständlich auch auf dem Radar, aber im Moment konzentriert sich das Team auf die zwei angekündigten mobilen Plattformen und die Desktop-Version vom Destiny Companion. Wird Destiny eine traditionelle Single-Player Kampagne bieten oder wird es ein Mix aus Koop wie in der Beta? Die Story-Missionen in der Beta sind bezeichnend für die Struktur von Destinys Kampagnen-Missionen. Ihr könnt alleine losziehen und alle privaten Momente, wie die Zwischensequenzen und besondere Begegnungen ganz für euch allein erleben. Diese Momente wird es oft vor und nachdem ihr auf eurem Weg andere Guardians trefft, geben. Wird es im Spiel mehr Character Customization geben? Die Beta hat nur beispielhaft die Rüstungen, Waffen, Ausrüstungen und Fähigkeiten gezeigt, die ihr in Destiny verdienen könnt. Typischerweise sieht die Ausrüstung einzigartiger und kreativer aus, je höher ihr Level ist. Einige Spieler haben bereits einigen wirklich verrückt aussehenden Kram in der Beta gefunden (ihr könnt gucken, aber nicht anfassen!). Der größte Kritikpunkt ist bisher das fehlende Chat System. Wird es im finalen Spiel im Multiplayer einen Team Chat und in den Story-Missionen einen Näherungs-Chat geben? Wir haben uns das Feedback angeguckt und im Moment läuft eine Diskussion zu diesem Thema. Ich habe noch keine endgültige Antwort, aber ich kann sagen, dass das Team positive Kommunikation zwischen Fremden fördern wollte und wusste, dass Freunde mit dem Fireteam-Audio-Channel und dem Plattform-Chat einfache Wege finden würden, miteinander zu sprechen. Doch wir hören auf euch. Bitte gebt uns weiter Feedback, wir fangen gerade erst an. Warum können wir unseren Guardians keine Namen geben? Wird diese Option im fertigen Spiel zur Verfügung stehen oder müssen wir bei unseren Gamertags/IDs bleiben? Das Team hat eine Menge darüber nachgedacht, was der beste Weg ist, damit Spieler sich in der Welt identifizieren können. Letztendlich sind wir bei PSN ID und Xbox LIVE Gamertag gelandet, damit andere Leute nicht noch mit einer dritten Identität klarkommen müssen (echter Name, Plattform-ID, Destiny  Charakter Name). Wird der Tower im fertigen Spiel noch erweitert? Die vielen geschlossenen Türen in der Beta deuten das ja an. Eine dieser Türen hatte sich in der Beta ja schon geöffnet. Der Tower hat aber noch ein paar andere Überraschungen parat… Wie lang wird die Kampagne sein? Wir wollen eine umfangreiche Story-Kampagne bieten. Wenn ihr sie so schnell wie möglich abschließen und nie zurückgehen wollt, wollen wir, dass sie sich zufriedenstellend anfühlt. Wenn ihr allerdings doch zurückgehen und die Story auf einem anderen Weg erleben wollt, ob mit einem neuen Schwierigkeitsgrad, mit einer anderen Klasse, mit euren Freuden im Schlepptau oder mit ein paar Dingen, die wir im Director verändern, werdet ihr noch mehr vom Spiel haben.   Sind eure Fragen damit beantwortet? Oder habt ihr noch andere? Was würdet ihr die Entwickler von Bungie zu Destiny fragen? Schreibt es in die Kommentare.

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Nintendo: Erscheinungstermine aller Spiele

Ihr habt eine Konsole von Nintendo Zuhause und wisst nicht auf welche Spiele ihr euch freuen sollt? Ja, dann ist diese Liste genau das richtige für euch. Wir haben uns mit freundlicher Unterstützung von Gamefront die Mühe gemacht, alle bislang bekannten Erscheinungstermine der auf der Wii U und dem 3DS aufschlagenden Titel zusammenzutragen. Der Übersicht halber haben wir die Spiele Plattform-spezifisch und Entwickler-abhängig aufgeteilt. Die Spiele die uns der japanische oder der amerikanische Markt voraus hat, sind separat aufgelistet. In Europa erscheinende Wii U Spiele von Nintendo Hyrule Warriors (19.09.2014) Bayonetta 2 und Bayonetta im Doppelpack (Oktober 2014) Super Smash Bros. (Winter 2014) Art Academy (2014) Captain Toad: Tresure Tracker (Januar 2015) Mario Maker (erste Hälfte von 2015) Project Giant Robot (erste Hälfte von 2015) Splatoon (erste Hälfte von 2015) Yoshi's Woolly World (erste Hälfte von 2015) Kirby (2015) Mario Party 10 (2015) Mario vs. Donkey Kong (2015) Star Fox (2015) Xenoblade Chronicles X (2015) The Legend of Zelda (2015) Devil's Third (noch nicht bekannt) Shin Megami Tensei X Fire Emblem (noch nicht bekannt) In Europa erscheinende Third-Party-Spiele für die Wii U Steam World Dig (Herbst 2014) Watch Dogs (Herbst 2014) Disney Infinity 2.0: Play Without Limits (19.09.2014) Kick Beat: Special Edition (Spetember 2014) Skylanders Trap Team (10.10.2014) Just Dance 2015 (23.10.2014) Sonic Boom (November 2014) LEGO Batman 3: Beyond Gotham (Ende 2014) Pacman and Ghostly Adventures 2 (2014) Wooden Sen'SeY (2014) Swords & Soldiers II (2015) Tengami  (noch nicht bekannt) Stealth Inc 2 (noch nicht bekannt) In Europa erscheinende 3DS Spiele von Nintendo Fantasie Life (26.09.2014) Super Smash Bros. (02.10.2014) Disney Magical World (24.10.2014) Pokémon Omega Ruby (28.11.2014) Pokémon Alpha Sapphire (28.11.2014) Code Name: S.T.E.A.M (2015) Fossil Fighters Frontier (2015) Dr. Kawashimas diabolisches Gehirn-Jogging* (noch nicht bekannt) Can you stay focused? (noch nicht bekannt) In Europa erscheinende Third-Party-Spiele für den 3DS LEGO Ninjago: Nindroids (31.07.2014) FIFA 15 (25.09.2014) Steam World Dig (Herbst 2014) Persona Q: Shadow of the Labyrinth (Herbst 2014) Sonic Boom (September 2014) Citizens of Earth (Ende 2014) LEGO Batman 3: Beyond Gotham (Ende 2014) Pacman and the Ghostly Adventures 2 (2014) Theatrhythm Final Fantasy Curtain Call (2014) Tenkai Knights: Brave Battle (noch nicht bekannt) Siesta Fiesta (noch nicht bekannt) Exklusiv auf den japanischen oder amerikanischen Markt aufschlagende Spiele von Nintendo NES Remix Pack (2014) [Wii U] Project Guard (2015) [Wii U] Kirby and the Rainbow Curse (2015) [Wii U] Exklusiv auf den japanischen oder amerikanischen Markt aufschlagende Third-Party-Spiele Senran Kagura 2 (07.08.2014) [3DS] Dragon Ball Heros Ultimate Mission 2 (07.08.2014) [3DS] Medarot 8 (28.08.2014) [3DS] Kinki no Manga (02.10.2014) [3DS] Tales of the World: Reve Unitia (23.10.2014) [3DS] Costume Quest 2 (31.10.2014) [Wii U] Monster Hunter 4 G (Herbst 2014) [3DS] Gaist Crusher God (2014) [3DS] Phoenix Wright: Ace Attorney Trilogy (2014) [3DS] Cubemen 2 (2014) [Wii U] 6180 The Moon (Ende 2014) [Wii U] Tengami (noch nicht bekannt) [Wii U] Und da will mal einer sagen, dass zu wenig Spiele für Nintendos Konsolen rauskommen. Dass es nicht mehr Titel sind, liegt vor allem an der fehlenden Zugkraft der Wii U. Mehr dazu kann man hier nachlesen, wo sich Nintendo selbst zu seiner finanziellen Lage äußert. Es kann sein, dass sich einige Erscheinungstermine im Zuge der Gamescom ändern werden. *Diesen Namen haben wir uns übrigens nicht ausgedacht. Das Spiel heißt wirklich so.

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  • 30.07. um 16:37

Dragon Age – Inquisition: Koop-Modus geplant?

Bei Bioware Spielen denkt man zuerst an beeindruckende von einer spannenden Handlung vorangetriebene Singleplayer-Spiele wie Star Wars: Knights of the Old Republic und Mass Effect. Und warum auch nicht, Bioware selbst gibt schließlich seit jeher an, die „besten erzählenden Spiele der Welt“ bieten zu wollen. Mass Effect 3 hatte zwar einen separaten Multiplayer-Modus, für die große Mehrspieler-Erfahrung ist das kanadische Unternehmen jetzt aber nicht gerade bekannt. Doch das könnte sich jetzt möglicherweise ändern. Auf die Frage eines Twitter-Users ob es in Dragon Age: Inquisition einen Koop-Modus geben würde, antworteten die Entwickler nämlich nicht einfach nur mit „nein“, sondern mit dem Hinweis, dass sie bisher noch keine Koop-Features angekündigt hätten, man aber die Augen aufhalten sollte, um auf Facebook und Twitter Updates zu erspähen. Diese Aussage hat bereits zu einigen Spekulationen geführt, was Bioware Mehrspieler mäßig mit Dragon Age: Inquisition vorhat. Möglicherweise planen die Kanadier mit Dragon Age: Inquisition zum ersten Mal ihr Singleplayer-Geschick auch im Koop auszuprobieren, vielleicht wollen sie aber auch einfach nur niemanden abschrecken, der traditionell Koop spielt und geben deswegen eher vage Informationen bezüglich eines Mehrspielers heraus. In nur wenigen Monaten könnt ihr selbst rausfinden, was es mit dieser Geschichte auf sich hat. Am 21. November erscheint Dragon Age: Inquisition in Europa für Xbox One, PlayStation 4, Xbox 360, PlayStation 3 und PC. Was meint ihr? Wird Bioware doch noch überraschend einen Koop-Modus für Dragon Age: Inquisition ankündigen oder hat diese Twitter-Antwort keine besondere Bedeutung? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen.

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  • 30.07. um 15:16

Watch Dogs 2: Ubisoft startet Umfrage

Wir hatten euch ja bereits davon berichtet, dass Ubisoft mit Watch Dogs große Erfolge feiern konnte. Mit 8 Millionen verkauften Exemplaren dürfte es kaum jemanden überraschen, dass beim französischen Spieleentwickler scheinbar bereits über einen Nachfolger nachgedacht wird. Wie jetzt durch Reddit bekannt wurde, hat Ubisoft wohl bereits einige E-Mails an ausgewählte Nutzer geschickt. Inhalt dieser Mails ist eine ca. 20 minütige Umfrage zu Watch Dogs, die dabei helfen soll, „das nächste Watch Dogs Spiel noch besser zu machen“. Dies könnte bereits ein ernstzunehmender Hinweis darauf sein, dass Watch Dogs 2 nicht einfach nur geplant ist, sondern sich möglicherweise bereits in der Vorproduktion befindet. Feedback von Fans könnte bei einem Watch Dogs Nachfolger ein wichtiger Punkt für Ubisoft sein, da viele Spieler des Open-World-Action-Adventures mit der Grafik des Titels unzufrieden waren. Grund dafür waren verstecke Grafik-Effekte in den Game-Files, mit denen Watch Dogs seinem Ankündigungstrailer auf der E3 2012 hätte gerecht werden können, die aber im fertigen Spiel keine Verwendung fanden. Ubisoft wurden von vielen Seiten vorgeworfen, die bessere Optik absichtlich zurückzuhalten, um die grafische Lücke zwischen der PC- und Konsolenfassung zu kaschieren. Insofern erscheint es nur sinnvoll, dass sich Ubisoft bei Watch Dogs 2 vorher schon nach den Wünschen der Fans erkundigt. Was würdet ihr euch für Watch Dogs 2 wünschen? Einfach nur bessere Optik oder sollte sich auch etwas am Spielsystem ändern und wenn ja, was? Sagt es uns in den Kommentaren.

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Sony: EA Access ist eine Mogelpackung

Gerade stellten wir euch noch EA Access noch vor und schon kommen die ersten Stimmen auf, die über das Abo-Modell herziehen - allen voran Sony. Der Konsolenhersteller ist zwar dafür bekannt hart gegen Konkurrenten vorzugehen, nicht aber dafür, Projekte von Publishern und Partnern klein zu reden. Scheinbar sah man sich dennoch in der PR-Abteilung von Sony dazu genötigt den eigenen Senf zum Xbox One exklusiven EA Access zu geben und dieser Senf  ist ziemlich scharf und geht zur Sache. Anscheinend hatte Electronic Arts auch Sony das Angebot unterbreitet EA Spiele im Abonnement über die Konsole anbieten zu lassen: "Wir haben das EA Access Abo-Angebot evaluiert und sind zum Schluss gekommen, dass es nicht die Art von Wert bietet den PlayStation Kunden gewöhnt sind und erwarten,“ ließ eine Pressesprecher von Sony Game Informer wissen. Die Stellungnahme schlägt daraufhin eine etwas kontroverse Richtung ein, und zwar als die Vermutung aufgestellt wurde, dass sich die PlayStation Plus Mitgliederzahl seit Verkaufsstart der PS4 verdoppelt habe, weil PS Plus so viele tolle Features biete. Wahrscheinlich will dabei die Mehrheit der PS4 User doch einfach nur online spielen - aber lassen wir den Mann vom Sony erstmal ausreden: "Die Mitgliedschaften von PlayStation Plus sind seit dem Launch der PlayStation 4 um 200 Prozent gestiegen, was zeigt, dass Gamer nach einer Mitgliedschaft suchen, welche eine Vielzahl von Dienstleistungen, über verschiedenste Plattformen hinweg für einen niedrigen Preis bietet. Wir denken nicht, dass unsere Fans danach zu fragen, ob sie nicht vielleicht zusätzlich (zu PS Plus) 5 Us-Dollar pro Monat für dieses EA-spezifische Programm zahlen möchten, eine für den PlayStation Spieler angemessene Wertigkeit bietet.“ Sony bleibt also weiterhin der Strategie treu, sich als ein Konsumenten liebender Konzern zu profilieren, der sich auf die Abzock-Methoden der Konkurrenz nicht einlassen möchte. Natürlich spielt da aber auch weiteres wirtschaftliches Taktieren eine Rolle. Schließlich soll PlayStation Now mit so wenig Konkurrenz wie möglich zu kämpfen haben. EA Access steht dem im Weg und kann aus Sicht von Sony deswegen gern Xbox One exklusiv bleiben.

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