Uncharted, The Last of Us Remastered, Hartz4-TV: inweek #77

Video

Borderlands – The Pre-Sequel!: gamescom 2014-Cosplay-Gewinnspiel

News

Destiny Beta: Hilfe, Tipps, Sammelbares und Geheimnisse

News
News Alle News
  • 0
  • heute um 16:01

Borderlands – The Pre-Sequel!: gamescom 2014-Cosplay-Gewinnspiel

Fans der Shooter-Serie Borderlands haben allen Grund zur Freude, denn mit Borderlands - The Pre-Sequel! erscheint am 17. Oktober der neue Ableger. Doch bereits vor dem offiziellen Release kann der 2K- und Gearbox-Titel bereits angezockt werden, zumindest dann, wenn ihr ein Ticket für die gamescom 2014 besitzt. Und damit wären wir auch schon bei unserem großen Borderlands - The Pre-Sequel!-Cosplay-Gewinnspiel anlässlich der gamescom 2014 angekommen. Cosplay erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit, denn wer würde nicht auch im echten Leben gerne einmal der gefeierte Videospiel-Held sein? Auch auf Deutschlands größter Videospiel-Messe in Köln tummeln sich Jahr für Jahr unzählige kostümierte Fans und die dürfte auch auf der gamescom 2014 wieder der Fall sein. Ganz weit oben in der Gunst der Verkleidungswütigen könnte in diesem Jahr Borderland - The Pre-Sequel! stehen. denn immerhin waren die Vorgänger ein riesiger Hit und entsprechend hoch ist die Vorfreude. Ihr habt ein wenig handwerkliches Geschick, freut euch bereits auf Borderlands - The Pre-Sequel! und wollt unbedingt auf die gamescom 2014? Perfekt, denn wir verlosen: 3 x Borderlands - The Pre-Sequel! + gamescom 2014-Pakete mit 1 x gamescom-Ticket für einen Tag deiner Wahl 1 x VIP-Box zum Zocken von Borderlands 1 x Goodie-Tüte 1 x Borderlands - The Pre-Sequel! (zum Release) Was ihr dafür tun müsst? Bastelt euer eigenes Borderlands-Cosplay und schickt uns ein oder mehrere Fotos davon mit dem Betreff "Borderlands" an win@ingame.de. Dabei gelten folgende Regeln: 1. Der dargestellte Charakter kann aus jedem Teil der Serie stammen 2. Das Kostüm muss von euch gebastelt werden 3. Wie detailliert ihr die Kostüme ausarbeitet bleibt euch überlassen 4. Das/Die eingesendeten Foto/s müssen ein Schild mit der Aufschrift ingame enthalten, damit wir wissen, dass die Meisterwerke auch tatsächlich von euch stammen Wer noch Inspiration oder Motivation braucht, der sollte sich unbedingt unsere kläglichen Versuche ansehen. Das könnt ihr doch besser oder? Auf den folgenden Seiten findet ihr detaillierte Charakter-Studien aus Borderlands - The Pre-Sequel! als kleine Hilfestellung! https://www.youtube.com/watch?v=m2_mKqBw_-8 Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 10.08.2014 23:59 Uhr. Die Gewinner werden am 11.08.2014 per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Abhängig von der USK-Einstufung wird ein Altersnachweis benötigt.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • heute um 15:33

iPhone 6: Die Alternative zur Kreditkarte?

Apple bastelt laut Insidern an einer Bezahloption die zukünftige iPhone 6 Besitzer das Zahlen mit dem Smartphone an der Kasse ermöglichen soll. Informanten haben diese Info der Internetseite The Information zugeflüstert. Demnach hat Apple schon unlängst Gespräche mit Firmen aus dem Zahlungsverkehrssektor aufgenommen. Diese sollten von der Idee vollends begeistert sein, würde man doch mit der Bezahlung über das iPhone 6 kostspielige Zwischenstationen und -händler umgehen können. Apple ist nicht der erste Konzern, der die Kreditkarte vom Thron der Bargeldlosen Zahlungsoptionen stoßen möchte. Google und andere It-Firmen haben sich schon an dem futuristischen Konzept versucht, doch sind bislang an der Umsetzung gescheitert. Der Konzern mit den Angebissenen Apfel will diesmal alles richtig machen und vor allem bei der so wichtigen Frage nach Zahlungssicherheit keinesfalls schlampen. Die Kernaufgabe wird bei dem Schutz vor Missbrauch auf ein sogenanntes Gesichertes Element fallen. Golem vermutet, dass damit die Sicherheitsenklave im A7-Prozessor gemeint, die auch schon im iPhone 5S genutzt wird um Fingerabdruckdaten zu speichern. Diese Sicherheitsenklave wird ihren Weg in die Hardware des iPhone 6 finden, die sensiblen finanziellen Daten speichern und wahrscheinlich an das Empfangsgerät an der Kasse weitergeben. Über welchen Weg die Übergabe der Zahlungsdaten geschehen soll, ist nicht durchgesickert. Dass die Wahl auf WLAN oder Bluethoot fallen wird ist unwahrscheinlich. Zu oft wurde schon im Vorfeld darüber berichtet, dass WLAN und Bluethoot trotz Verschlüsselungen keine wirklich sicheren Datenübertragungsoptionen darstellen. Die in der letzten Zeit boomende Nahfeldkommunikations-Technologie (NFC) wäre die wohl einfachste Lösung für die Bezahlung über das iPhone 6. Doch sträubt sich Apple bislang dagegen diese zu benutzten. NFC ist ja vor allem den Videospielern unter euch ein Begriff. Die Nahfeldkommunikations wird eine wichtige Rolle in Nintendos Super Smash Bros. spielen und den Figuren von Mario, Captain Falcon und Co. Leben einhauchen. Die Kassen mit der NFC auszurüsten wäre verhältnismäßig einfach, billig und praktisch. Doch liegt es letzten Endes an Apple, ob diese Technologie auch für die Bezahlung über das iPhone 6 genutzt werden wird. Wer mehr über das iPhone 6 erfahren möchte, sollte hier und hier vorbeischauen, wo wir neuste Informationen zum Bildschirm des Smartphones zusammen getragen haben. Wem Apples Handys schon immer zu teuer waren, sollte sich diesen Artikel zu Gemüte führen, der fünf leistungsstarke Alternativen vorstellt.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • heute um 14:18

BioShock: kommt ein neuer Ableger auf uns zu?

Take 2, der Publisher von BioShock hat einen verheißungsvollen Tweet in die Weiten des Internet gepfeffert. Das eingebettete Bild zeigt eine leichtbekleidete Dame, die uns auf einen riesigen Apfel hinweist. Anscheinend ist Madame von der unverhältnismäßigen Größe der Frucht wenig beeindruckt und hat nur Augen für die Lettern die auf dem Kernobst prangen. Mit den Spruch Come bite the Apple will man uns nicht etwa am das Lied der Rock Band Mother Love Bone erinnern, sondern anscheinend ein Querverweis zu Adam und Eva herstellen, deren Beispiel wir wohl folgen sollen.  Das unter den gigantischen Apfel stehende Eve Garden in Poseidon Plaza lässt dann endlich ein Licht aufgehen und wischt die Verwirrung beiseite. Beide Orte kennt man doch aus der Unterwasserstadt Rapture von BioShock 1 und 2 - und so liegt nahe, dass Take 2 wohl mit dem Bild einen neuen Ableger anteasern möchte. Doch leider ist es dann doch nicht so einfach. Da ist nämlich noch die Tatsache, dass der Tweet nicht vom Take 2's Hauptaccount, sondern bloß von der UK-Abteilung stammt. Wird hier vielleicht nur eine ortsabhängige Promoaktion angekündigt? Man weiß es nicht und kann nur vermuten, dass wir, wie schon beim neuen geheimnisvollen Bioware Titel, auf der Gamescom näheres erfahren werden. Sollte es sich dann doch um ein vollwertiges BioShock handeln, wäre es schon das zweite Spiel der Reihe, dass ohne die Hilfe des Erfinders Ken Levine entsteht. Dieser schloss, wie wir im Februar berichteten, sein Studio um sich kleineren Projekten zuzuwenden. Doch nahm Levine die Rechte an der Marke nicht auf seine Indie-Reise mit. BioShock gerhört Take 2 und so schließt sich der Kreis mit der Frage, was Take 2 mit der Marke wohl vorhat. Wird es uns nach den zwei BioShock Infinte DLCs wieder in die feuchten Hallen von Rapture ziehen? Wenn das wirklich so kommen sollte, kann es sein, dass wir Rapture nicht über den Fernseher, sondern bloß über den Bildschrim der PS Vita zu Gesicht bekommen werden. Vielleicht wird nämlich die pausierte Entwicklung eines BioShock-Spiels für die Vita wieder aufgenommen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • heute um 12:37

Bioware: Mysteriöser Teaser-Trailer zum neuen Spiel

Bioware hat kürzlich eine mysteriöse Internetseite hochgezogen und ein Video bei Youtube hochgeladen. Beide Quellen lassen uns verheißungsvoll wissen, dass wir ausgewählt wurden. Leider ist die Entsprechende Seite gerade down. Vielleicht ist sie dem Zuspruch nicht gewachsen, oder wird in diesem Moment Bioware umgebaut. Ein großer Verlust ist es ja nicht, konnte die Adresse im Netz nicht wirklich mit Informationen aufwarten. So ist das nun mal bei Teasern. Bislang geht das Spiel mit den Namen You've Been Chosen durch die Presselandschaft. Dies scheint aber lediglich das Motto des Spiels zu sein. Findige Köpfe von Inverted Controls haben Biowares wenig sagende Ankündigung mit EA jüngster Einreichung einer Trademark in Verbindung gesetzt. Das Warenzeichen Shadow Realms wurde am 28. Februar bei der amerikanischen Patentbehörde eingereicht und am vierten März anerkannt. Es wird als Videospiel und herunterladbare Spiele-Software gelistet. Diese Bezeichnungen verraten herzlich wenig über das fertige Spiel. Fast so wenig wie der schon angesprochene Teaser-Trailer. Dieser beinhaltet weder Gameplay noch Rendermarterial, sondern eine umgestürzte Lampe, jede Menge umgefallene Fahrräder, ein verschlossenes Auto, viel Nebel, einen brennenden Kreis, rauchende und leuchtende Köpfe, wie auch einen schlecht träumenden Mann, dessen Einbildung uns wohl diese seltsam klingende Auflistung eingeheimst hat. Aber seht am besten selbst: https://www.youtube.com/watch?v=32bLpcBoxT8 Schaut man sich den Videotitel, die Videobeschreibung und den Screenshot der Bioware-Webseite an, liegt die Vermutung nahe, dass Shadow Realms sein zu Hause im Horror-Genre hat. Aber sicher kann man da nie sein. Vielleicht ist das ganze bloß eine kluge Verwirrtaktig und das Spiel ist eigentlich ein 0815-Shooter oder ein kindgerechtes Jump and Run mit Albtraum-Einlagen. Eigentlich ist ja noch nicht mal sicher, ob es sich beim Spiel wirklich um den Titel Shadow Realms handelt. Vielleicht heißt das ganze ja tatsächlich You've Been Chosen. Zwar ist dieser Titel etwas lang und sehr generisch - da man in Videospielen eigentlich immer auf die eine oder andere Art den Auserwählten spielt – doch wenn es Spiele wie The Next Car Game geben kann, scheint ein You've Been Chosen gar nicht mal so unwahrscheinlich. Aber weiter im Text. Das sehr misslungene Haiku in der Infobox des Youtube Videos kündigt an, dass einige meiner Fragen auf der Gamecom von Bioware aufgelöst werden. Da bleibt mir nur zu sagen: Es ist bald soweit/ Wir werden euch zuschauen/ Köln ist in Deutschland. 

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Reviews Alle Reviews
  • 0
  • heute um 09:53

Test: Philips Screeneo Smart LED Projektor(HDP 1590TV)

Mit dem Philips Screeneo gibt es für diejenigen eine Alternative, die nicht den Platz für einen riesigen Fernseher haben und trotzdem nicht auf das große Bilderlebnis verzichten wollen. Der Grund ist recht simpel, der Screeneo ist ein sogenannter Ultrakurzdistanz Beamer. Gerade in Hinblick auf Großveranstaltungen wie die Fußball-WM sind solche Aussichten natürlich verführerisch. Eine Alternative zum Flatscreen oder nicht? Das haben wir für euch herausgefunden. Ersteindruck Platzsparend und flexibel, dass sind die Haupteigenschaften des Philips Screeneo. Mit genau diesen Worten im Hinterkopf, bekamen wir es schon fast mit der Angst zu tun, als sich ein riesiger Karton zu uns in die Redaktion verirrte. Unsere Vorfreude stieg stetig, als wir die ersten Abbildungen des Beamers und seine technischen Daten auf dem Karton erblickten. Nach dem Entfernen des hübsch bedruckten Pappschubers kam auch schon das umfangreiche Zubehör zum Vorschein. Mit von der Partie sind ein Netzkabel, eine Fernbedienung samt Batterien, eine 3D-Brille inklusive Ladekabel, Hülle und Tuch, ein HDMI Kabel und die üblichen Beipackzettel.  Eine Schicht weiter unten erwartete uns in der wertigen Tragetasche verpackt der Philips Screeneo. Nachdem wir die die Tasche aus dem Karton freigelegt hatten kam die Erlösung, der Beamer ist doch recht kompakt und platzsparend. Um genau zu sein knappe 34 cm in der Breite, ca 28 cm in der Tiefe und runde 15 cm in der Höhe. Kein Vergleich zu den üblichen Abmaßen eines Großbildfernsehers. Das gesamte Paket gibt es dann für einen Straßenpreis von knapp über 1500 Euro. Lieferumfang  im Überblick PHILIPS Screeneo HDP 1590 TV Netzkabel HDMI Kabel Fernbedienung(inklusive Batterien) 3D Brille mit Hülle, Ladekabel und Tuch Tragetasche Aufbau und Anschlüsse Beim Aufbau des Screeneo zeigt sich sofort ein entschiedener Vorteil des Ultrakurzdistanz Prinzips. Am entsprechenden Aufstellort - wie einem Side oder Lowboard - muss der Beamer nämlich nur einen Abstand von 10 cm zur Projektionsfläche haben,  um eine Bildschirmdiagonale von 50 Zoll zu erzeugen. Doch es geht noch größer! Bei 44 cm Abstand schafft der kompakte Beamer sogar eine Bildschirmdiagonale von 100 Zoll. Weiter weg solltet ihr es jedoch nicht versuchen, da sich das Bild sonst kaum noch scharf stellen lässt. Der Screeneo kann jedoch nicht nur hingestellt werden sondern dank Gewinde in der Unterseite auch an der Decke fixiert werden. Durch die Ultrakurzdistanz Technik ist zwischendurch sogar das Aufstehen erlaubt, da ihr eigentlich nie die Chance habt in den Lichtstrahl zu laufen. Auf eins müsst ihr jedoch besonders Acht geben. Der Philips Screeneo muss  möglichst parallel zur Projektionsfläche stehen, da sich in den Einstellungen das Bild nicht zerren, strecken oder drehen lässt. Zusätzlich muss die Standfläche für den Beamer möglichst eben sein, da sich am Gehäuse keine verstellbaren Standfüße befinden um Unebenheiten auszugleichen. Falls der Lichtstrahl nicht gerade zum Ziel verlaufen sollte, könnt ihr dies erfreulicherweise dank Keystone (Kissenverzug) Zerrungseinstellungen im Menü ausgleichen. Habt ihr den Screeneo in die richtige Lage gebracht, fallen sofort die vielen Anschluss-Möglichkeiten auf. Diese sind so zahlreich, dass wir für euch eine kleine Liste zusammengestellt haben.   Anschlüsse 3 x HDMI (1 Front, 2 Hinten) 1 x VGA 1x Composite 3 x USB SD-Karten-Eingang 2 Audioausgänge (1 optisch digital, 1 Analog cinch) Kopfhörerausgang vorne WiFi: DLNA, Dualband 2,4 GHz und 5 GHz, Miracast, WLAN IEEE 802.11 b/g/n Bluetooth Die Bluetooth und WiFi Schnittstelle außen vor, sind alle Anschlüsse hochwertig ins Gehäuse eingearbeitet worden und lassen sich kinderleicht erreichen. Dies gilt im Besonderen für die Front-Anschlüsse, welche sich hinter einer leichtgänigen Frontklappe verbergen. Diese ist auch ein kleines optisches Highlight dank Alu-Finish samt eingelassenem Philips-Logo. Optik und Verarbeitung Das Design des Screeneo wirkt schlicht und elegant. Kein Wunder der Beamer soll seinen Platz in eurem Wohnzimmer finden und so die liebgewonnene Mattscheibe ersetzen. Beim ersten Anblick erinnern die Form des Gehäuse jedoch recht stark an einen schwarzen Drucker. Beim genauer hinsehen werden euch jedoch die hochwertig verarbeiteten Materialen auffallen. Blickfänger am Gehäuse sind die perforierten Alu-Einsätze rundum und der lederne Tragegriff auf der Rückseite. In Sachen Verarbeitungsqualität bleiben keine Wünsche offen: Weder scharfe Kanten noch Gehäuseteile die nicht schön ineinander greifen. Hier gibt es nichts zu meckern. Einzig und allein eine Abdeckung für die Linse hätte wir uns noch gewünscht.   Philips Screeneo im Test Nach diesen Äußerlichkeiten haben wir uns die inneren Werte des Beamers ganz genau angeschaut. Wohl der wichtigste Fakt ist die verbaute Optik. Hier kann der Screeneo dank verbauter LED Technik  punkten. Das kommt besonderes der geringer Wärmeentwicklung und Langlebigkeit entgegen. Weitere Pluspunkte gibt es bei der schon erwähnten Bildschirmgröße, die zwischen 50 und 100 Zoll liegt, welche sich super flexibel und simpel ändern lässt. Habt ihr die richtige Größe gefunden, müsst ihr manuell über ein kleines Focus-Rädchen in der Frontklappe die Schärfe justieren. Dies klappt anstandslos, benötigt aber meistens ein zweites paar Augen, welches weiter entfernt von Bild stehen muss. Leider leistet sich der Screeneo bei wichtigen Eckendaten kleinere Schwächen. Zum einen in der Lichtstärke mit 700 Lumen, diese geht aber in Ordnung, da ja nicht die üblichen Distanzen überbrückt werden müssen. Weiteres Minus ist die Konrastdarstellung mit 100.000:1 (laut Hersteller) und die maximalen Auflösung von 1280x800. Zwar unterstützt der Screeneo auch die Bildformate 1080 p/i nur leider werden diese nicht nativ dargestellt sondern skaliert. Die etwas schwache Lichtstärke hat zur Folge, dass am Wiedergabeort immer abgedunkelte Verhältnisse herrschen sollten. Zudem solltet ihr wie bei Beamern üblich, eine Leinwand euer Eigen nennen, da der Screeneo nur bedingt für den Einsatz an normalen Wänden geeignet ist. Der angesprochene Schwarzwert kann leider nicht mit üblichen Flachbildschirmen mithalten, die er so gerne verdrängen würde. Insgesamt liefert der Screeneo aber einen recht ordentlichen Gesamteindruck in Sachen Bildqualität. Besonders bei der Wiedergabe von Filmen spielt der Beamer seine Stärken aus. Aufgrund des fast schon zu weichen weichen Bildes und guten Farbdarstellung kommt  Kino-Feeling auf. Weiterer Pluspunkt ist die 3D Fähigkeit des Beamers. Eine aktive Shutterbrille ist erfreulicher Weise schon im Lieferumfang enthalten. Leider gibt es auch hier einen Haken und das ist die zu schwache Lichtausbeute und Auflösung. Sobald ihr in der 3D-Modus wechselt ist ein dunkler Raum unabdingbar, da sonst zu viele Bilddetails verloren gehen. Ansonsten schlägt sich der Screeneo im 3D-Betrieb wirklich gut mit einem ruhigen und sehr plastischem Bild mit einen schönen Tiefendarstellung. Neben Filmen haben wir den Screeneo auch auf seine Spieletauglichkeit getestet. Alle aktuellen Spielekonsolen wurden ohne Probleme nach dem Anschließen erkannt. Erfreulicher Weise ist der Input-Lag niedrig, sodass selbst Shooter auf der Leinwand jede Menge Spaß brachten. Insgesamt hätten aber ein besseres Bild zu diesem Preis erwartet. Gerade die schwache Lichtstärke und geringe Auflösung kosten der Screeneo einiges an Punkten.  Hinzu kommen Abstriche bei den Einstellungsmöglichkeiten. Zwar lassen sich der Kontrast, die Helligkeit und der Gammawert regulieren, nur leider kann bei den Farben nur mit Presets gearbeitet werden. Diese schlagen sich bei der Verwendung von Testbildern recht wacker, aber bieten noch deutlich Potenzial nach oben. Zudem fehlen bei der Software wie schon angesprochen die Möglichkeiten einem schiefen oder verschobenen Bild entgegenzuwirken. Boden gut macht der Screeneo jedoch bei der Akustik. Im Gehäuse hat eine kleine Musikanlage seinen Platz gefunden. Unter der Hülle steckt ein 2.1 System mit genügend Nachdruck. Selbst geschulte Ohren dürften dank des satten Klangs auf ihre Kosten kommen. Die Software bietet euch erfreulicher Weise viele Möglichkeiten zum Fein-Tuning samt Equalizer. Die Heimkinoanlage wird der Screeneo natürlich nicht ersetzen können, aber normale Fernsehboxen lässt das System locker alt aussehen. Angetan waren wir auch von den vielen Multimedia Funktionen die das Gerät bietet. Ihr könnt beinahe alles anschließen und nach wenigen Momente mit der Wiedergabe beginnen. Sei es der Film auf USB-Stick und Festplatte oder Bilder von der Kamera auf einer SD-Karte. Der Screeneo unterstützt dank Meidaplayer-Feature bei der Wiedergabe von Filmen alle gängigen Formate. Selbst MKV Dateien mit über 10GB und hohen Datenraten stellten in unseren Tests keine Probleme dar. Wer keine Lust auf anstöpseln von unterschiedlichen Geräten hat, kann dank Ethernet-Anschluss und WiFi-Empfänger samt DLNA Unterstützung alles über das Heimnetzwerk lösen. Das klappte in unseren Tests ohne große Probleme, wobei gerade für das HD-Streaming der Ethernet Port genutzt werden sollte. Wem das alles nicht reicht, der kann die Inhalte von seinen mobilen Geräten, entweder per WLAN inklusive Miracast oder per Bluetooth an der Screeneo senden. Nachdem ihr die entsprechenden Geräte gekoppelt habt, reichen 2 bis drei Klicks und schon sind die Bilder, Videos auf dem großen Bildschirm zu sehen.  Unser Testgerät war zusätzlich noch mit einem DVB-T Tuner ausgestattet gewesen. Einfach eine Antenne rein, Sendersuchlauf starten und schon geht es los. Praktisch gerade in Zeiten wie der Fußball-WM.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • gestern um 16:09

Test: Dark Souls 2 – Crown of the Sunken King

Obwohl From Software angekündigt hatte, dass es für Dark Souls 2 keinen Download-Content geben würde, wurden im Juni gleich drei Pakete mit zusätzlichem Inhalt angekündigt. Das erste, Crown of the Sunken King, ist nun raus und für Xbox 360, PlayStation 3 und PC verfügbar. Doch wird mit dem ersten DLC nur die Dark Souls 2-Profit-Kuh gemolken oder bietet der neue Inhalt auch wirklich eine sinnvolle Ergänzung zum Hauptspiel, wie damals Artorias of the Abyss bei Dark Souls 1? Und ist Crown of the Sunken King wirklich so schwer wie From Software angekündigt hat? Die zweite Frage können wir gleich zu Anfang getrost mit einem „ja“ beantworten. Crown of the Sunken King ist wirklich sauschwer. Unserem gespielten Charakter (Dex-Build, mit zwei Katanas ohne Schild) steht zum Abschließen des Hauptspiels eigentlich nur noch der Endboss im Weg und trotzdem bot der erste DLC eine Herausforderung, die sich, im Gegensatz zu vielen Gegnern dort, gewaschen hat. Die Untoten, die man direkt nach dem Betreten des ersten von vier Arealen trifft, können nämlich nicht nur ordentlich zuhauen, sondern sind meistens auch noch von Kopf bis Fuß in Giftwolken gehüllt. Wer seinen Fuß auf Shulva – Sanctum City setzt, sollte also auf jeden Fall Items oder Magie im Gepäck haben, die bei Vergiftungen helfen. Zelda lässt grüßen Gleich zu Anfang fällt eine Neuerung besonders ins Auge. Überall im Level gibt es mit Runen beschriftet Säulen, die sich bei einem Schlag oder Beschuss mit einem Pfeil drehen und die Levelarchitektur verändern. Wo vorher dann nur ein dunkler todbringender Abgrund war, findet sich plötzlich eine Brücke oder eine Plattform, die den weiteren Weg durchs Level ermöglicht. Diese „Rätsel“ werden aber zu keinem Zeitpunkt als Ersatz für eine Herausforderung verwendet, sondern lediglich als Zusatz zum normalen Dark Souls 2-Spielprinzip eingesetzt. Falls das zu verklausuliert rüberkommt, hier ein Beispiel: An einer Stelle in Sanctum City werdet ihr von einem Bogenschützen auf einer Anhöhe mit giftigen Pfeilen beschossen. Da die Lücke zwischen euch und dem Schützen zu groß ist, um herüberzuspringen, seid ihr, solange ihr kein eins a Fernkämpfer seid, hilflos seinen Pfeilen ausgeliefert. Versucht ihr trotzdem zu springen, landet ihr unter ihm, wo ihr direkt eine der Runen-Säulen erblickt. Nach einem Schlag enthüllt diese eine kleine Plattform, dank der ihr den Sprung zum Gegner schaffen könnt. Doch wer jetzt denkt, die Herausforderung um den Bogenschützen gemeistert zu haben, hat weit gefehlt, denn sobald ihr rüberspringt, schlägt euch Dark Souls 2 direkt wieder ins Gesicht, denn in der Ecke neben dem Bogenschützen wartet ein weiterer Gegner auf euch, der nach eurem Sprung direkt mit seiner Lanze auf euch los geht. Kurz gesagt, der Weg zu manchen Gegnern ist jetzt schwieriger, das ändert aber nichts an Hinterhalten und Fallen. Apropos Fallen. Auch davon gibt es wieder einige, die meistens durch Druckplatten auf dem Boden ausgelöst werden und euch aufspießen, beschießen, vergiften oder sonst irgendwie direkt in die kalten Hände von Gevatter Hein befördern. Aber Crown of the Sunken King bietet auch vorteilhafte Druckplatten. Diese finden sich meistens an der Decke oder versteckt an Wänden und öffnen Türen zu Truhen, Abkürzungen oder auch Bonfires. Von diesen Rastplätzen lassen sich, wie schon im Hauptspiel, zwar jede Menge finden, durch die Geheimgänge, verstecke Druckplatten und Runen-Säulen ist der Zugang aber nicht immer einfach, was den Schwierigkeitsgrad im Vergleich zum normalen Dark Souls 2-Abenteuer etwas erhöht. Das versendet sich! Das Leveldesign mag optisch bei weitem nicht mehr auf der Höhe sein, überzeugt aber mit der gewohnt düsteren Atmosphäre. Die aztekisch anmutende Tempelanlage mit ihren labyrinthartigen Gängen und tiefen Schluchten vermittelt perfekt den Eindruck einer verlorengegangenen Zivilisation, die besser weiterhin unentdeckt geblieben wäre. Allerdings solltet ihr nicht zu genau hingucken, denn ansonsten wird euch auffallen, dass das große Ganze zwar neu ist, viele einzelne Levelbausteine aber wie aus dem Hauptspiel recycled wirken. Das Cave of the Dead beispielsweise sieht aus wie das Reich des Rattenkönigs in hell, das darauffolgende Boss-Areal, wie eine beleuchtete zweistöckige Variante des Dark Chasm of Old. Und auch bei zwei der drei Boss-Gegner in Crown of the Sunken King hat From Software ordentlich in die bereits bekannte Dark Souls 2-Kiste gegriffen. Bei einem Boss-Kampf treten euch drei untote Abenteurer gegenüber, die zwar neue Charaktere sind, aber Ausrüstung tragen, die ihr im Hauptspiel und auch im PvP schon an die tausend Mal gesehen haben dürftet. Dass die drei, bevor sie zu leeren Hüllen wurden, genauso in Drangleic unterwegs waren wie ihr und dementsprechend genauso an besagte Ausrüstung gekommen sind, wäre zwar storytechnisch eine Möglichkeit das Ganze zu erklären, macht aber trotzdem eher den Eindruck von simplem Recycling. Ein weiterer Boss sieht vom Äußeren bis zur Wahl der Waffe nahezu exakt so aus wie der Endboss aus dem Hauptspiel Dark Souls 2. Auch das ließe sich mit der Lore erklären, an dieser Stelle hätte From Software aber auch einfach einen neuen Gegner nehmen können. Vom Schwierigkeitsgrad her liegen alle drei Bosse weit über dem, was wir aus Dark Souls 2 gewohnt waren und obwohl es selbstverständlich möglich ist, allein die großen Seelen zu erspielen, würden wir euch definitiv empfehlen, euch NPCs oder andere Spieler zu Hilfe zu holen. Klingt erst mal lahm, aber spätestens wenn der zu bekämpfende Boss plötzlich einen anderen Boss oder einen Haufen Skelette dazu ruft, werdet ihr euch wünschen, nicht allein zu sein. Großartiges Gegnerdesign Anders als die Bosse, wissen die normalen Gegner mit außerordentlich gutem Design zu überzeugen. Von den normalen Soldaten mit ihren riesigen Morgensternen und Priesterinnen mit schwarzer Magie, über Drachenblut-Ritter, die sich schon fast nach PvP anfühlen, bis hin zu der genialen Idee um die Sanctum Ritter, die nicht nur wie die Geister anderer Spieler aussehen, sondern auch noch unverwundbar sind, bis ihr ihre physischen Körper gefunden und zerstört habt. Und auch die Schildkröten-artigen Wesen, die gleich mehrere der aus Dark Souls 2 bekannten und verhassten Gift spuckenden Statuen auf dem Rücken tragen, erweisen sich als effektive Hindernisse auf dem Weg durch Shulva - Sanctum City und alle anliegende Orte. Leider recht wenig Auskunft gibt Crown of the Sunken King über die titelgebende Krone des ehemaligen Königs von Shulva. Allgemein bietet der Zusatzinhalt nicht sonderlich viel Story. Die Geschichte um einen König der zu Ehren des schlafenden Drachen eine Stadt um ihn herum gebaut hat, bis ein Drachenblut-Fetischist vorbeikam und den Drachen mit seiner Lanze weckte, woraufhin der die komplette Stadt mit seinem Giftatem verseuchte, ist definitiv ein interessante Geschichte, aber wie das ganze bisher mit König Vendrick und den Geschehnissen in Dark Souls 2 zusammenhängt, ist komplett unbekannt. Aber möglicherweise werden die nächsten beiden DLCs uns mehr Auskunft darüber geben.  

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 18.07. um 10:54

Test: World of Tanks Blitz

Free-2-Play und Mobile sind zwei Worte bei denen den meisten Hardcore-Gamern ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Mit World of Tanks Blitz gibt es jetzt ein Spiel, das ihr bisher nur vom PC kanntet, auch auf Tablets und Handys. Doch lässt sich das Erfolgsmodell der weißrussischen Entwickler von Wargaming.net auch auf den mobilen Markt übertragen? Die Antwort ist ein klares "ja". Für Rusher ungeeignet World of Tanks oder auch der „Tamagochi für Väter“, überzeugt vor allem durch das Free-2-Play-Modell und der kurzen Dauer der Spielepartien, etwas was genauso für World of Tanks Blitz gilt. Die App ist komplett kostenlos und selten dauert ein Spiel länger als fünf Minuten. Aktuell gibt es bereits über 90 spielbare Panzer, mit denen ihr auf acht Karten in die Schlacht ziehen könnt, weitere sollen folgen. Bei der Herkunft der Stahlkolosse könnt ihr anders als beim großen Bruder World of Tanks, momentan allerdings nur zwischen Deutschland, den USA und der UdSSR wählen und habt nur einen Spielmodus zur Auswahl, eine Art King of the Hill, bei dem es gilt, entweder ein Gebiet einzunehmen oder alle Gegner zu vernichten. Wie schon auf dem PC gilt auch hier, wer einfach Richtung Flagge prescht und versucht der erste zu sein, guckt schnell in mehrere Panzerläufe und wird noch schneller in den Zuschauer-Modus gebombt. Taktisches Verhalten und vorsichtiges Herantasten ist das oberste Gebot. Auch ist es möglich durch zielsicheren Beschuss im gegnerischen Panzer Feuer zu entfachen, die Ketten zu zerstören oder den Operator zu verwunden, um die Genauigkeit einzuschränken. Sinnloses Rumballern führt hier nie zum Ziel. Das war mein Daumen! Schwer tut sich World of Tanks Blitz mit der Steuerung. Mit dem linken Daumen den Panzer und mit dem rechten die Kamera steuern und dazu hin- und wieder schießen und Ausrüstungsgegenstände verwenden überfordert am Anfang ganz schön und geht erst nach einigen hakeligen Runden in Fleisch und Blut über. Besonders ärgerlich ist der Gewöhnungsprozess am Anfang, wenn ihr oftmals von erfahreneren Gegnern lässig umrundet und beschossen werdet, während ihr noch in bester Austin Powers-Manier zwischen zwei Hindernissen gefangen seid und euch einfach nicht rausmanövrieren könnt. Hat man die Steuerung aber erst mal drauf, kann jede der kurzen Partien zu einem nervenaufreibenden Kampf um Leben und Tod werden. Grafisch sieht World of Tanks Blitz um einiges besser aus, als man bei den Worten Mobile- und Tablet-Game erwarten würde und überzeugt vor allem durch die detaillierten Panzermodelle, die allesamt auf Bauplänen realer historischer Vorbilder basieren. Free-2-Play statt Pay-2-Win Auch das Free-2-Play-Konzept funktioniert erstaunlich gut im mobilen World of Tanks. Auch ohne den Einsatz von Echtgeld ist es möglich im direkten Kampf 7 gegen 7 Erfolge zu verzeichnen, da die Fähigkeiten hinterm Kanonenrohr deutlich mehr zählen als einfach nur das stärkste Equipment. Wer will kann allerdings einiges an Kohle in World of Tanks Blitz stecken und sich einen Premium-Account inklusive Premium-Panzern besorgen, die aber nicht immer besser als die normalen freischaltbaren Stahlkolosse sind, dafür aber ordentliche Boni auf Erfahrungspunkte bieten. Je nachdem wie viel man haben möchte, gibt es die besagten Premium Pakete von 99 Cent bis 64 Euro, passend für jeden Geldbeutel. Allgemein schafft es World of Tanks Blitz aber auch umsonst eine ordentliche Portion Spaß abzuliefern. Die kostenpflichtige Elemente sind lediglich Verfeinerungen und weit von einer Pay-2-Win-Situation entfernt.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Previews Alle Previews

Vorschau: Diablo 3 – Ultimate Evil Edition

Wir hatten die Gelegenheit Diablo 3 - Ultimate Evil Edition auf der PS4 anzuzocken. Eine gute halbe Stunde streiften wir zu dritt durch die düsteren Dungeons von Reaper of Souls. Während wir aus den Heerscharen von Gegnern Geschnetzeltes machten, gab uns Blizzard einen Ausblick auf das, was die Ultimate Evil Edition so alles für uns bereithält. Dabei wurden Dinge zu Tage gefördert, die sich für den in bestimmten Lagern eisern geführten Konsolen-Krieg als tödliche Waffen heraus stellen könnten. In der Hölle regiert die PS4 Die Diablo 3 - Ultimate Evil Edition trumpft zunächst mit aufgemotzter Grafik auf. Die PS4 stellt das Geschehen dank 1080p und flüssigen 60 Bildern pro Sekunde schön plastisch dar. Texturen-Schärfe, Partikel-Effekte und Ladezeiten profitieren von der Power der PlayStation 4. Da sieht die Last-Gen-Fassung natürlich alt aus. Doch fallen die die oberflächlichen Unterschiede zwischen den Genrationen geringer aus, als so mancher gehofft hat. Vor allem auf der Xbox One, denn dort soll das teuflische Hack and Slay bislang nur in 900p laufen. Die Jungs von Blizzard sind aber guter Dinge, dass sie bis zum Release der Ultimate Edition auf die durch den Wegfall von Kinect frei gewordenen Ressourcen zurückgreifen können - und Diablo 3 auch auf der Xbox One im vollen Glanz erstrahlt. Abseits der Optik kann Sony mit den einem oder anderen Ass im Ärmel aufwarten. Da wäre zum einen die Unterstützung des Remote-Play-Features der PS Vita, zum anderen das Touchpad des Dualshocks 4 - das im Ausrüstung-Menü Anwendung findet - und zu guter Letzt die PlayStation-exklusiven Inhalte für den Abenteuermodus. Da kommt jede Menge Arbeit auf uns zu! Neben den fünf Akten des Hauptspieles enthält die Diablo 3 - Ultimate Evil Edition den Reaper of Souls-DLC. Dieser war bislang nur dem PC vorbehalten und findet erstmal seinen Weg auf die Konsolen. Im ersten Durchlauf wartet der „Sellen-Ernter“ mit ungefähr sechs Stunden Spielzeit auf. Wesentlich länger sollte euch hingegen der Abenteuermodus an den Bildschirm fesseln. Habt ihr erstmal den Höllenfürsten in die Schranken gewiesen, steht euch in diesem Modus die ganze Welt von Diablo 3 offen. Ein idealer Ort zum Looten und Leveln, doch gilt es auch strukturierte Aufgaben zu erledigen: 25 spezielle Monstern sind zum Abschuss freigegeben wurden. Bringt ihr diese um die Ecke, winkt saftiges Kopfgeld. Neben Legendäre Gegenständen, wollen sogenannte Scherben eingesammelt werden. Fünf davon reichen um ein Nephalemportal zu öffnen und euch damit ein Zufall-generiertes Gebiet zu erschließen. Habt ihr das geschafft, heißt es nicht etwa ausruhen, sondern Tempo anziehen und im knappen Zeit-Korsett bis zum Umfallen Gegner schlachten. Schließlich zeigen sich die geheimen Zwischenbosse nur den Fleißigsten. Wie schon oben erwähnt winkt Sony mit exklusiven Argumenten für den Abenteuermodus. Ein an The Last of Us angelehntes Nephalemprotal will desinfiziert werden. Schutz gegen die Zombie-Plage sollte eine spezielle Rüstung bieten, deren Blaupausen PlayStation-Spieler aufsammeln können. 15 dieser Skizzen und ihr könnt nach einem Abstecher zur Mystikerin eine fesche Shadow oft the Colossus-Rüstung euer Eigen nennen. Ein neues Feature jagt das andere Diablo 3 - Ultimate Evil Edition ist bei Leibe kein Souls-Titel bei dem das Scheitern des Spielers den Grund-Aspekt des Games ausmacht. Das heißt aber aber noch lange nicht, dass die NPCs euch nicht an die Gurgel wollen und ihr dann und wann das zeitliche segnen werdet. Hat ein Boss euch mal das Licht ausgeblasen, heißt es nicht verzagen, Freunde muss fragen. Dank des Nemesis-Systems kann man nämlich Kumpanen aus der Online-Freundesliste  auf die mörderischen Monster ansetzen. Doch Obacht, mit jedem neuen Spieler, den der markierte Missetäter über den Jordan schickt, steigt seine Zähigkeit, aber auch die Belohnung. Fünf Versuche habt ihr, um den Schuft abzumurksen und die Beute einzusacken. Diese fällt dank integrierten Loot 2.0 ziemlich ergiebig aus. Während wir mit unseren übermächtigen Level-60-Charakteren durch die Level zogen, regnete es nur so Münzen und Items. Das lang  nicht nur an unseren exorbitanten Skill, sondern vor allem am niedrigen Schwierigkeitsgrad. Leider konnte man uns nicht sagen auf was für einer Schwierigkeitsstufe wir spielten, sicher ist aber, dass auch die Freunde der Herausforderung bei Diablo 3 - Ultimate Evil Edition auf ihre Kosten kommen werden.  Neben den fünf  Haupt-Schwierigkeitsgraden hat die Ultimate Evil Edition den Hardcore-Modus im petto, der den permanente Charaktertod in Aussicht stellt. So einiges stellt auch das Zielgerichtete Beutesystem In Aussicht. Dieses Feature entfaltet vor allem im fantastischen Couch-Koop seinen Reiz, da die begehrte Beute für die verschiedenen Klassen vorsortiert wird. Haut ihr also beispielsweise mit der Kreuzritter-Klasse Gegner im sagenumwobenen Sanktuario zu Brei, werden die für eure Klasse interessanten Items entsprechend farblich hervorgehoben. So wird unnötiges Verschieben der Items zwischen Spielern obsolet. Das ist auch bitter nötig, denn wann immer jemand im lokalen Coop ins Menü schaltet, wird das Spiel für die anderen pausiert. Pausiert hat auch so mancher das Spielen von Diablo 3 mit Freunden. Zu oft kann schon eine geringe Level-Differenz den Spaß vermiesen. Diesem Problem hat sich Blizzard mit dem Lehrlingsmodus angenommen. Das Feature sorgt dafür, dass die Durchschlagskraft und Standfestigkeit der schwächeren an die stärken Spieler anpasst wird. Das heißt aber nicht, dass mit der Anpassung der Kampf- auch die Erfahrungswerte und Loot-Raten des Schwächeren steigen. Ein toller Kompromiss, um gesellige Runde mit Freunden zu erleichtern. Gesellig wird es auch wenn man sich, dank dem neuen Geschenken-Feature, gegenseitig Loot zuschiebt. Die beste Version von Diablo 3 Als wir vor zwei Jahren Diablo 3 in Wort und Schrift und Bild und Ton testeten, hatte wir wenig auszusetzen. Das Spiel schaffte es uns mit seiner atmosphärischen Szenerie und seinem motivierendem Gameplay über Wochen hinweg in seinen Bann zu ziehen. Mit der Ultimate Evil Edition wird das auch diesem Mal nicht anders sein. Vor allem im Koop wird der Abenteuermodus für schlaflose Nächte sorgen. Dass man fast jederzeit den Freunden Pets in die Hände drücken kann, um dann zu zweit, zu dritt und sogar zu viert durch die Dungeons zu streifen, ist ein Hochgenuss. Schade nur, dass schon bei mehr als zwei Spielern die Übersicht ungemein leidet. Da hilft es  auch nicht besonders, dass das Combo-System immer neue Punkte-Tafeln auf den Bildschirm zaubert und die Cooldown-Anzeige nur schwer auszumachen ist. Schaut man über diese marginalen Macken hinweg bleibt ein fantastisches Spiel.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

Vorschau: Natural Doctrine

Dass J-RPG's in Kombination mit Strategiespielen eine beachtliche Vorstellung abliefern können, hat Final Fantasy Tactics bewiesen und nun kommt mit Natural Doctrine ein ähnlicher Genre-Hybrid aus dem Land der aufgehenden Sonne zu uns. In Japan bereits seit April erhältlich, erreicht uns der neue Titel von Kadokawa Games und NIS America im September, doch wir konnten bereits einen ersten Blick auf das Spiel werfen. Der Krieg und seine Schlachtfelder Eine lange Zeit des Krieges zwischen den Rassen hat Chaos und Zerstörung über die Welt gebracht. Menschen, Orks, Goblins und Echsenmenschen sind gerade verdammt schlecht aufeinander zu sprechen, was insbesondere für unsere Gattung fatale Folgen hat. Zurückgedrängt auf ein letztes Bollwerk kämpft die Menschheit um kriegsentscheidende Ressourcen, die dem Konflikt eine Wendung bringen und die drohende Niederlage noch abwenden könnten. Entsprechend heikel gestaltet sich auch die Lage von Jeff und seinem Team, die feindliche Goblin-Lager ausheben und das Pluton bergen sollen. Doch während sich Menschen, Orks und Co. gegenseitig bekriegen, tritt ein neuer, gefährlicherer Feind auf und greift nach der Macht. Auch wenn die Geschichte hinter Natural Doctrine damit noch längst nicht zu Ende erzählt sein dürfte, versicherten uns die Verantwortlichen bereits, dass das Spiel weniger Story-lastig ausfällt, als es bei anderen J-RPGS der Fall ist. Dennoch Grund genug eure Waffen zu schultern und euch aufs Schlachtfeld zu wagen. Dieses ist in Natural Doctrine Genre-typisch in einzelne Kacheln unterteilt und wie gewohnt können eure Einheiten pro Zug nur eine bestimmte Menge an Kacheln passieren. Das Besondere jedoch, die einzelnen Felder sind wesentlich größer, sodass gleich mehrere Einheiten am Ende der Runde auf dem gleichen Feld stehen können. Dass bedeutet auf der anderen Seite, dass die Position eurer einzelnen Einheiten innerhalb des Feldes wichtig wird. Soll ein Soldat seine Mitstreiter mittels Schild beschützen, dann muss er entsprechend vor ihnen stehen und soll euer Schütze einen Gegner aufs Korn nehmen, dann ist ein Kamerad in der Schusslinie nicht die cleverste Idee. Sind Bewegung und Angriff eures aktiven Soldaten verbraucht, ist der Gegner an der Reihe. Umsichtige Planung ist also angebracht, zumal die fiese KI in Natural Doctrine nur selten Fehler verzeiht. Kleine Zauber erhalten die Freundschaft Doch Jeff uns seine Freunde sind nicht nur im Umgang mit Schwert und Schießeisen geübt. Der Magie kommt im Gameplay von Natural Doctrine eine tragende Rolle zu, denn sie ermöglicht zum einen mächtige Zauber, zum anderen lässt sie euch die Attacken eurer Einheiten kombinieren. Verlinkt ihr einzelne Charaktere, dann können gleich mehrere Einheiten in einem Zug attackieren und Boni auf die Angriffskraft auslösen. Einziger Haken ist das benötigte Pluton, das wie bereits erwähnt nur in begrenztem Maße verfügbar ist. Folglich habt ihr im Verlauf der Kampagne nur limitierten Zugang zu dem magischen Mineral und wann und auf welcher Karte ihr eure kostbaren Ressourcen benutzt, will sorgfältig abgewägt sein. Wer in Natural Doctrine zu geizig oder verschwenderisch mit seinen Magie-Vorräten umgeht, dürfte früher oder später auf ernste Probleme stoßen. Dem versprochenen hohen Schwierigkeitsgrad und dem RPG-Hintergrund geschuldet, müssen wir zusätzlich besondere Vorsicht walten lassen. Wird ein Team-Mitglied niedergestreckt bedeutet dies nämlich nicht nur sein eigenes Ende, sondern auch das seiner Mitstreiter. Auch wenn sich die Bedeutung im Bezug auf die Story von Natural Doctrine noch nicht abschätzen lässt, ist dies doch bereits ein schönes Motiv: Gemeinsam leben und gemeinsam sterben. Folglich levelt ihr im Laufe der Singleplayer-Kampagne auch nicht einzelne Charaktere und ihre Fähigkeiten auf, sondern direkt das ganze Team. Ansonsten scheint das Gameplay von Natural Doctrine solide, aber nur bedingt mit bahnbrechenden Neuerungen ausgestattet zu sein. Diverse Klassen, unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen, oder erschwerende Einflüsse des Terrains sind natürlich keine brand neuen Elemente, was aber nicht heißen muss, dass sie uns langweilen werden. Im Rahmen der Präsentation blieb noch offen, wie wichtig die Boni durch das Verlinken von Einheiten oder das Wirken von Magie tatsächlich sein werden. Mehr Spieler, weniger Grafik Habt ihr euch in der Singleplayer-Kampagne ausgetobt, dann wartet Natural Doctrine zusätzlich mit einem Multiplayer-Modus auf. Dank Crossplay zwischen PS Vita, PS3 und PS4 könnt ihr gegen zahlreiche Spieler weltweit antreten, auch wenn die Japaner aufgrund des bereits erfolgten Release hier natürlich einen gewissen Vorteil haben dürften. Im Wesentlichen laufen Mehrspieler-Partien auch genau so ab, wie es auf den Solo-Schlachtfeldern der Fall ist. Aus einer zunächst geringen, später wachsenden Zahl an Karten wählt ihr euer Deck für das Match, wobei ihr hier auch auf alle nicht menschlichen Rassen zugreifen könnt. Wer das ohnehin an Schach erinnernde Spielgefühl des rundenbasierten Strategiespiels noch verstärken will, kann dann noch ein Zeitlimit für die Züge vorgeben. Aus optischer Sicht zeigt sich Natural Doctrine zwiegespalten. Es wurde sichtlich großen Wert darauf gelegt, uns eine übersichtliche Ansicht zu bieten. So wird euch am oberen Bildschirmrand stets angezeigt, in welcher Reihenfolge eigene oder gegnerische Einheiten zum Zuge kommen und wie viel Magie beiden Teams noch zur Verfügung steht. Entsprechend aufgeräumt ist der Rest des Bildschirms, auf dem euch mit diversen Farben eure Optionen in Sachen Verlinkungen und Angriffen verdeutlicht werden. Dies ist bei einem Strategiespiel grundsätzlich auch angebracht, allerdings werden wir bei der Detailfülle von Einheiten und Karten den Gedanken nicht los, dass die Grafik doch ein paar Jahre hinterher hinkt. Auf der PS Vita mag die Grafik vollauf zufriedenstellend sein, aber im Falle der großen Schwestern PS3 und PS4 sind wir einfach mehr gewohnt.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 15.07. um 08:45
  • PC

Vorschau: Orcs Must Die! Unchained

Zugegeben, im ersten Moment klingt die Idee hinter Orcs Must Die! Unchained gleichermaßen spannend und absurd: Man nehme ein MOBA-Gerüst, hülle es in ein Comic-Gewand und gebe ein paar ordentliche Spritzer Tower-Defense hinzu. Mit dieser Formel schicken sich Gameforge und Robot Entertainment nun an, gleichermaßen Fans der Serie und Dota 2- oder League of Legends-Spieler zu begeistern. Doch hat Orcs Must Die! Unchained das Potential dazu? Man rauft sich zusammen! Es lässt sich darüber streiten, ob Orcs Must Die! Unchained nun mehr MOBA oder mehr Orcs Must Die! ist. Fest steht jedoch, Anhänger beider Lager dürften ihren Spaß mit dem Titel haben, denn den Entwicklern gelingt es überraschend gut, die lieb gewonnenen Elemente der Serie auf ein neues Spielprinzip zu übertragen. Egal ob es witzige Charaktere, sadistische Fallen, Tower-Defense-Einschläge oder überhaupt der irrsinnige, charismatische Look des Spiels ist, wer die Serie bislang mochte, wird sich schnell heimisch fühlen. Doch worum geht es in Orcs Must Die! Unchained eigentlich? Das Spielprinzip ist klassischen MOBA-Games entliehen. Ihr wählt euch einen Helden, stellt euch ein passendes Deck an Karten zusammen und schlagt euch auf mehreren Pfaden oder Lanes zum gegnerischen Rift durch, einer Art Dimensionsportal aus dem in regelmäßigen Abständen Monster herausströmen. Das besondere, nur eure verbündeten Handlanger können den Rift des Gegner zerstören, weshalb das vordringliche Ziel eigentlich eher im Eskortieren eurer Monster und dem vernichten der gegnerischen Unholde liegt. Haben eine gewisse Menge von Monstern ihr Ziel erreicht, ist die Partie beendet. Doch natürlich wäre Orcs Must Die! Unchained kein Orcs Must Die!, wenn nicht einige zusätzliche taktische Kniffe und fiese Fallen das simple Prinzip ergänzen würden. Leveln, looten, Fallen stellen Zunächst gilt es zu beachten, dass die Menge und Stärke der Monster, die euren Rift, verlassen, von den Führungsqualitäten eures Helden abhängen. Je näher euer Untergebener also dem feindlichen Lager kommt, desto mehr Punkte wandern auf euer Führungskonto, die ihr dann bei Zeiten für neue und bessere Monster eintauschen dürft. Gleichzeitig rüstet ihr dabei euer Lager auf und erhaltet dadurch Vorteile. Doch da wäre ja auch noch der Level eures Helden, der mit den besiegten Feinden ansteigt und ebenfalls einen Einfluss darauf hat, welche Fallen und Diener ihr einsetzen könnt. Da ihr und eure (zumeist) vier Freunde nicht überall zu gleich sein können oder euch die feindlichen Helden das Leben schwer machen, dürfen auch in Orcs Must Die! Unchainend ganz Serien-typisch unzählige Fallen für gelootetes Gold aufgestellt werden. Und spätestens wenn die feindlichen Monster in einer ekligen Teergrube festhängen, werden OMD-Fans schmunzelnd an die Vorgänger denken. Soweit es die Beta vermitteln kann, macht das Gameplay einen rasanten, leicht verständlich und spannenden Eindruck. Die Helden sind in Orcs Must Die! Unchainend gut gelungen, geizen nicht mit abwechslungsreichen Fähigkeiten und dies dürfte im fertigen Spiel sogar noch stärker zum Tragen kommen. Den Entwickler scheinen eine gute Mischung aus Abwechslung und Überschaubarkeit gefunden zu haben, weshalb Orcs Must Die! Unchainend möglicherweise auch für Neulinge oder Gelegenheitsspieler reizvoller sein könnte. Um aber überhaupt in den Genuss der Vielfalt kommen zu können, könnt ihr gegen Gold neue Booster-Packs erstehen, in denen sich Helden oder Fallen befinden. Gold erhaltet ihr im Laufe des Spiels,... Bar oder mit Karte? ...oder ihr kauft es gegen echtes Geld einfach. Orcs Must Die! Unchainend ist free-2-play, ihr könnt also den ganzen Umfang des Spiels ohne Kosten erleben. Wer allerdings schneller an bessere Karten kommen will, der kann sich Booster-Packs auch mit echtem Geld zulegen. Angesichts des Beta-Status lässt sich nur schwer absehen, ob und wie weit es nötig sein wird in zusätzliches Gold zu investieren um mithalten zu können. Und weil doppelte Exemplare schon bei den Pokemon-Karten in der Grundschule ärgerlich waren, dürfen dies in Orcs Must Die! Unchainend gegen Gibs eingetauscht werden. Damit könnt ihr dann andere Karten erstellen. Und eines darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben: Die Grafik. Am ehesten ließe sich diese als "charmant" beschreiben, denn Orcs Must Die! Unchainend schreit nun nicht gerade nach Realismus und Details ohne Ende. Doch dafür punktet sie mit anderen Stärken und strahlt vor allem Fun aus. Egal wohin man blickt, überall warten comichafte Animationen und Effekte, ulkige Monster und coole Charaktere, die uns schon beim Ansehen schmunzeln lassen. Das ist sicherlich nicht für jeden Spieler die ideale Vorstellung, sollte euch aber in keinem Fall davon abhalten, Orcs Must Die! Unchainend selbst anzutesten. Und wo wir schon beim Thema sind: Ihr wollt in der Closed Beta dabei sein? Dann sichert euch jetzt einen Zugang bei unserem Beta-Key-Gewinnspiel!

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Specials Alle Specials
  • 1
  • 09.07. um 16:00

Xbox Live vs. PS Plus – Welcher Dienst hat die Nase vorn?

In der letzten Konsolengeneration boten Xbox Live und PlayStation Plus noch sehr verschiedene Dinge. Jetzt, mit Xbox One und PlayStation 4, sind sich die Angebote sehr ähnlich geworden und es ist schwer zu erkennen, wo man mehr für sein Geld bekommt. Seid ihr Multiplayer-Konsolen-Spieler und könnt euch nicht entscheiden, welche der „neuen“ Konsolen ihr euch für spannende Online-Sessions besorgen solltet? Kein Problem! Wir haben für euch einmal die Angebote gegenübergestellt und zeigen euch, in welchen Bereichen Sony oder Microsoft die Hosen an haben. Zunächst mal der Preis Xbox Live und PlayStation Plus lassen sich jeweils für einen, drei oder gleich 12 Monate käuflich erwerben. Bei beiden Angeboten ist die lediglich einmonatige Mitgliedschaft verhältnismäßig sehr teuer, drei Monate sind preislich für den einmaligen Kauf in Ordnung, aber wer dauerhaft die Online-Features nutzen will, für den lohnt sich nur das Ganzjahrespaket. Xbox Live Gold Kosten: 1 Monat: 8, 45 Euro 3 Monate: 15,99 Euro 12 Monate: 40, 42 Euro PlayStation Plus Kosten: 1 Monat: 6,99 Euro 3 Monate: 14,99 Euro 12 Monate: 49,99 Euro Beide Dienste laufen euch relativ häufig mit Rabatten über den Weg. Wenn es also um den Preis geht, müsst ihr nur Augen und Ohren offen halten und könnt so vielleicht doch günstiger dabei wegkommen. Kostenfrei, aber nicht umsonst Sowohl Xbox Live, als auch das PlayStation Network bieten einige Features auch ohne den Abschluss eines kostenpflichtigen Abos. Aber seht selbst: Xbox Live: SmartGlass Entertainment Apps Zugang zum Store (Games, Demos und DLCs) Voice Chat Nachrichten Internet Explorer Avatare Xbox Video MSN Halo Waypoint Avatar Kinect Kinect Fun Labs Game Room Bing Upload Studio Skype Twitch PlayStation Network (PSN): PlayStation App Service Entertainment Apps PlayStation Store (Games, Demos und DLCs) Pre-Loading-Feature Party (Spielübergreifender Voice Chat) Nachrichten Web Browsing Teilen (Twitch, Ustream, YouTube, Facebook) Vita Remote Play Live Dynamic Menu Feed Xbox Live bietet zwar einige Features mehr, setzt aber einen komplett anderen Fokus als das PSN, also überlegt euch vorher gut, was genau ihr mit eurer Konsole vorhabt. Kostenpflichtige Angebote Nun der wichtigste Punkt: Online-Multiplayer. In der letzten Generation war das Onlinespielen mit der PlayStation 3 noch umsonst, was Sony definitiv einen Vorteil gegenüber Microsoft verschafft hat. Jetzt ist die Zeit des Gratisspielens vorbei und beide Seiten müssen über die Preisfrage hinaus zeigen, was sie zu bieten haben. Xbox Live Gold: Online Multiplayer Games with Gold Rabatte Exklusive Beta Access Angebote Exklusive Demos Xbox Live Cloud Game DVR Party Chat Video Kinect Twitter Facebook Last.FM PlayStation Plus Online Multiplayer Instant Game Collection Rabatte Exklusive Beta Access Angebote Exklusive Demos Cloud Speicher Free Game Trials Automatische Updates Beide Dienste bieten so ziemlich das gleiche, allerdings hat das PSN keinen Videochat und bei Xbox Live muss man für ein paar eigentlich selbstverständliche Features, wie z.B. Twitter, zahlen. Games with Gold vs. Instant Game Collection Für viele von euch sicherlich eine der wichtigsten Fragen: Welcher Service gibt euch mehr für euer Geld wenn es um kostenlose Spiele geht? (Kostenlos abgesehen von der Gebühr für den jeweiligen Dienst natürlich) Spieletechnisch hat hier ganz klar das PlayStation Network die Nase vorn. Die Titel die es hier umsonst gibt, sind oft deutlich neuer und erzeugen ganz klar ein „Was?! Das gibt’s umsonst?“-Gefühl. Außerdem gibt es in der Instant Game Collection nicht nur Spiele für drei Konsolen (PlayStation 3, PlayStation 4 und PlayStation Vita), sondern bei manchen Titeln auch gleich doppelten Spaß, weil ihr direkt die Version für die Vita dazubekommt - ebenfalls kostenlos. Games with Gold bietet zwar meist etwas ältere, aber dafür qualitativ nicht schlechtere Spiele. Außerdem finden sich in der Instant Game Collection oft Indie-Titel, was prinzipiell nicht schlecht ist, aber den Core Gamern unter euch möglicherweise eher als Verschwendung vorkommt. Das Ganze steckt aber durch den Release von PlayStation 4 und Xbox One sowieso erst einmal wieder in den Kinderschuhen und muss seine Mitte finden. Zum Vergleich, hier das Angebot beider Dienste für den Monat Juli: Xbox Live Games with Gold(Juli 2014): Max: The Curse of Brotherhood Guacamelee! Super Turbo Championship Edition Gotham City Imposters PlayStation Plus Instant Game Collection(Juli 2014): TowerFall Ascension Dead Space 3 Lego Batman 2: DC Super Heroes Vessel STRIDER Doki-Doki Universe Fazit Wenn Xbox Live vs. PS Plus für euch der entscheidende Faktor bei der Frage nach der Konsole ist, steht euch eine schwere Entscheidung bevor. Beide Dienste bieten einige gute Features und auch nach dem direkten Vergleich wird euch die Wahl nicht unbedingt leichter fallen. Doch vielleicht hilft es euch, wenn ihr euch genau überlegt, wie ihr eure Konsole nutzen wollt. Microsoft bietet mit seinem Xbox Live viele verschiedene Möglichkeiten in Sachen Entertainment, während Sony allgemein etwas günstiger ist und euch meist die besseren Gratisspiele bietet. Wollt ihr also das rundum Unterhaltungspaket oder geht es euch schlichtweg nur um das Gaming? Im Zweifelsfall gilt sowieso, die Zeit der klaren Sieger ist vorbei. Xbox Live Gold und PlayStation Plus sind ähnlich wie die jeweiligen Konsolen nicht mehr sonderlich weit voneinander entfernt – Spaß haben könnt ihr mit beidem. Die Entscheidung liegt bei euch. Oder spart richtig kräftig und kauft beide. Das ginge auch.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 07.07. um 13:13

The Witcher 3 – Sogar besser als Skyrim?

Wenn es eine Sache gibt, die wir alle besonders lieben in Spielen wie The Elder Scrolls V: Skyrim und Oblivion, dann ist es die Möglichkeit sich in einer großen und reichhaltigen Fantasy-Welt zu verlieren. Selbst wenn man die zentrale Storyline ignoriert, wird es nie langweilig, stundenlang merkwürdige Charaktere zu treffen, Quests zu erledigen und Dungeons zu erforschen. Nachdem CD Projekt die Geschichte des Hexers Geralt bisher in zwei recht linearen Titeln erzählt hat, kommt nun mit The Witcher 3: Wild Hunt das Open-World-Element zu dem Action-Rollenspiel dazu, womit der Titel in den direkten Konkurrenzkampf zum momentan immer noch größten RPG Skyrim geht. Die Kollegen von VG 24/7 konnten bereits einiges vom nächsten Witcher-Spiel sehen und haben in sieben Gründen zusammengefasst, warum The Witcher 3: Wild Hunt nicht nur besser als Skyrim, sondern auch eines der besten Spiele 2015 sein könnte: Städte fühlen sich wie Gemeinschaften an Novigrad ist die größte Stadt auf der Karte, laut CD Projekt soll sie um die 7000 Einwohner haben. Die Stadt ist in verschiedene Distrikte unterteilt und wirkt als sei sie organisch ohne genaue Planung gewachsen. Mit zunehmendem Wachstum sind die vielen Pubs, Läden, Tempel, Bordelle und Häuser einfach dazugebaut worden. Das Ganze fühlt sich nach einer echten Gemeinschaft an, mit Kindern, die in den Straßen umherlaufen, feilschenden Händlern und Fischern, die in den frühen Morgenstunden raus auf See fahren. Obwohl man es bisher noch nicht sehen konnte, sollen die Bewohner auch direkt auf Tageszeit und Wetter reagieren. Novingrad kann mit seiner lebendigen Atmosphäre locker mit anderen großen Spiel-Städten wie der Citadel aus Mass Effect oder Los Santos aus GTA 5 mithalten.   PC-Schönheit endlich auch auf der Konsole The Witcher 3 war eines der visuell beeindruckendsten Spiele der E3 und das obwohl viele grafisch anspruchsvolle Titel vorgestellt wurden. Von hässlichen Monstern und Kreaturen bis zur Fauna sieht alles unglaublich detailliert aus. Wer sich selbst nochmal ein Bild von der Umgebungs-Grafik machen will, muss sich nur nochmal die Greif-Jagd von der E3 2014 anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=BivVXw-NLTw Definitiv düster Eine der großen Stärken von The Witcher ist, dass in der Spielwelt jeder ein wenig unangenehm und komisch ist. Hier gibt es keine 08/15-Geschichte mit spöttischen Orks und mutigen Rittern. Charaktere in The Witcher 3 verbreiten die Stimmung eines schmutzigen Mittelalters, wo es Gefallen nur gegen bare Münze gibt und jeder damit beschäftigt ist, für sich selbst zu sorgen. In der E3-Demo war die Aufgabe dem Godling Johnny zu helfen, der seine Stimme verloren hat. Hat er sie wieder, wird der Spieler drei Hexen vorgestellt, die auf einem Wandteppich als große Schönheiten dargestellt werden, sich in der Realität aber als verfaulende schrullige alte Frauen rausstellen. Und so gibt es einen verunstalteten Charakter nach dem Anderen. Alles wirkt wie in einer bösartigen Märchen-Welt. …aber dann habe ich einen Pfeil ins Knie bekommen Bei Sprachausgaben in RPGs erwartet man generell nicht sonderlich viel. Doch auch was das Voice Acting angeht weiß The Witcher 3 zu überzeugen. Vorbei sind die Zeiten der lieblos abgelesenen Texte wie in Skyrim oder des nervigen Cockney-Akzents in Fable. Ob sich die Dialoge auch hier schnell wiederholen und störend wirken, wird sich allerdings noch zeigen. Bisher scheint das Spiel aber einen guten Job zu machen.   Mehr Character-Customization Die Witcher-Serie ist in ihren Anpassungsmöglichkeiten eingeschränkt, weil sich die Geschichte ganz klar um den Hauptheld Geralt von Rivia dreht und man dementsprechend nicht mit einem eigens zusammengestellten Charakter spielen kann. Doch CD Projekt versucht die Character-Customization soweit es geht möglich zu machen. Es gibt verschiedene Rüstungs-Sets, einige kann man kaufen, andere können nur vom Schmied hergestellt werden. Es gibt Mutagene, um Geralts Fähigkeiten zu verbessern und seine DNA zu verändern (auch wenn man aufpassen muss, ihn nicht zu vergiften) und jede Menge magische Sprüche, die zusätzlich noch aufgelevelt werden können. Das Kampfsystem ist flüssig und flexibel Alles was man bisher vom Kampfsystem zu sehen bekommen hat, wirkt flüssig und schnell. Einiges davon erinnert an die aktuellen Batman-Titel, da man schnell zwischen mehreren Zielen hin- und herwechselt und so ein Gespür für den „Flow“ entwickelt. Auch kann die Umgebung genutzt werden, um die Chancen gegen mehrere Feinde auszugleichen. So kann beispielsweise Sumpfgas im Sumpf von No Man’s Land in Flammen gesetzt oder ein hängender Bienenstock heruntergeschlagen werden, um unter den Gegnern für etwas mehr Chaos zu sorgen. Für den Fernkampf hat Geralt außerdem immer eine kleine Armbrust mit flexiblen Bolzen dabei, zusätzlich zu seinen brutalen Finishing-Moves.   Ihr könnt euch in der verzweigten Story verlieren Rollenspiele sind am besten, wenn sich eine einfach Quest zu etwas komplett anderem überraschendem entwickelt. Die Quest die bisher zu sehen war, fing an als einfache Suchmission, bot aber relativ schnell verschiedene Erzählstränge und endete mit der Zerstörung eines besessenen Baums bei einem Waisenhaus und der Bezahlung von drei alten Hexen mit einem menschlichen Ohr. Ihr braucht keine eindeutige Antwort auf die Mysterien in The Witcher 3 erwarten, die Entwickler von CD Projekt versprechen, dass sich das Spiel abhängig von den Entscheidungen, Aktionen und Dialogen, die ihr erlebt, komplett verändern kann. Das waren die sieben Gründe, warum The Witcher 3: Wild Hunt tatsächlich den bisherigen Rollenspiel-König Skyrim vom Thron stürzen könnte. Wir sind gespannt. Glaubt ihr, dass CD Projekt hier wirklich ein so gewaltiges Meisterwerk abliefern oder geht bei euch nichts über The Elder Scrolls? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

“Dark Souls” oder wie From Software Gaming verändert hat

Seien es Games, Filme und Serien, Bücher oder Musik. Als Konsument von Medien kennt man es, dass man irgendwann über etwas stolpert, das die Sicht der Dinge für immer verändert, im Positiven, wie auch im Negativen. Trifft man auf etwas Derartiges, bekommt man das Gefühl an der Spitze angekommen zu sein, quasi  das Magnum Opus des Mediums gefunden zu haben oder salopp ausgedrückt: man hat den geilsten Scheiss aller Zeiten entdeckt. Allerdings bedeutet das auch, dass damit ein gewaltiges Feuer entfacht wird, das nicht mehr zu löschen ist. Kurz gesagt, egal was kommt, solange es nicht so gut ist, wie das eine Spiel oder das eine Buch oder die eine Serie, ist es schwierig, um nicht zu sagen unmöglich, irgendetwas damit anzufangen. Lemmy Kilmister hat mal auf die Frage nach einem Gitarristen geantwortet: „Nice, but I’ve seen Hendrix.“ Wer True Detective gesehen hat, kann vielleicht mit einfachen Krimi-Serien nie wieder warm werden, wer A Song of Ice & Fire gelesen hat, verliert vielleicht die Lust auf normale Fantasy-Romane und wer Dark Souls gespielt hat, sieht vielleicht jedes kommende Spiel mit komplett anderen Augen. Ich muss sagen, dass From Software mit Dark Souls oder besser gesagt der gesamten Souls-Reihe meine Sicht auf Spiele und das Gaming allgemein komplett verändert hat. Demon’s Souls, Dark Souls und Dark Souls 2 haben Mechaniken eingeführt, die bei mir persönlich solche Spuren hinterlassen haben, dass es unmöglich ist, deren Fehlen in anderen Spielen zu ignorieren. Versteht mich nicht falsch, auch die Souls-Reihe hat Fehler und ist nicht perfekt. Aber trotzdem bieten die Souls-Titel Dinge, die jedes andere Spiel im Vergleich schwach erscheinen lassen. Was genau ich damit meine, lest ihr hier:   Das Story-Telling Die Geschichte von Dark Souls ist kompliziert und anspruchsvoll. Es geht um den Anfang der Welt und um das, was davor war. Es geht um Drachen und Götter, um einen Fluch und um die Rolle der Menschen. Ereignisse die tausende von Jahren in der Vergangenheit liegen, wirken sich auf das aus, was man im Spiel selbst erlebt und jeder einzelne Charakter hat eine Geschichte, die seine Handlungen definiert. Anders als in anderen Spielen, wird man aber von Dark Souls nicht gezwungen diese Geschichte in ihrer gesamten epischen Bandbreite mitzuerleben. Es gibt nur eine wirkliche Zwischensequenz am Anfang, die einen erst mal ratlos zurücklässt. https://www.youtube.com/watch?v=ylFzJ3wRgHw Wer sie und so ziemlich jede andere Geschichte im Spiel verstehen will, muss selbst nachforschen, das heißt, mit NPCs reden, Itembeschreibungen lesen, das Gegnerdesign beachten und so weiter. Genau wie in der Realität gibt es auch in Dark Souls manchmal Lücken in der Historie, die man mit eigenen Theorien füllen kann, etwas, das es heute in den wenigsten Spielen gibt. Meist wird einem die Story regelrecht ins Gesicht geklatscht, so dass man auf keinen Fall eine Idee der Entwickler verpasst und nach einem Durchspielen alles gesehen und gehört hat, was es zu sehen und zu hören gibt. Dass From Software mit Dark Souls einen anderen Weg gegangen ist, sieht man besonders beim YouTuber VaatiVidya, der in seinen Videos alle Informationen über Story und Charaktere, die es in Dark Souls und Dark Souls 2 zu finden gibt, zusammengesammelt hat. Ein Beispiel für das Story-Telling in Dark Souls: Man trifft unter anderem einen Charakter immer wieder an verschiedenen Orten im Spiel eingekesselt von Gegnern, sodass es ihm unmöglich ist weiterzukommen. Natürlich räumt man den Weg für ihn frei und erhält jedes Mal seinen Dank und ein kleines Präsent. Storytechnisch bedeutet das allerdings, dass besagter Charakter durch die Hilfe immer mehr das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten verliert und dadurch irgendwann dem Fluch zum Opfer fällt und stirbt. Hilft man ihm, tötet man ihn letztendlich. Hilft man ihm nicht, lebt er, es gibt es aber auch keine Belohnungen. Entscheiden muss man selber.   Karten werden überbewertet Was das Suchen und Finden seiner Ziele angeht, bieten die Souls-Spiele wie in vielen anderen Aspekten eine sehr „realistische“ Herangehensweise. Am Anfang gibt es lediglich eine Aufgabe: „Läute zwei Glocken“ in Dark Souls oder „Suche den König“ in Dark Souls 2. Wie genau man das tut und wo sich die beiden Glocken oder der König befinden, muss man allein rausfinden. Unzählige Spieler sind am Friedhof beim Firelink Shrine gestorben, bis sie festgestellt haben, dass es einen anderen einfacheren Weg in die andere Richtung gibt. Ich habe mich in Dark Souls 2 komplett durch Heide’s Tower of Flame, No man’s Wharf und die Lost Bastille gekämpft, bevor ich überhaupt gesehen habe, dass es den eigentlichen Anfänger-Weg durch den Forest oft the Fallen Giants gibt. Das Schöne daran ist,  verschiedene Wege sind absolut möglich. Spieler die von Anfang an in den Wald gehen, treffen bald darauf auf den Pursuer, einen blitzschnellen Untoten-Jäger, der mit den harten Schlägen seines verfluchten Schwertes ordentlich Schaden austeilt und für jede Menge Frustration sorgt. Aber als ich den Weg in den Wald gefunden habe, war ich bereits so stark, dass der Pursuer absolut kein Gegner mehr für mich war. Führt so viel Freiheit dazu, dass man sich verläuft? Selbstverständlich tut es das und ich kann es definitiv verstehen, wenn mach einer dadurch gefrustet ist. Deutlich frustrierter werde ich allerdings, wenn ich sehe, wie mir eine große Markierung zeigt, wo sich meine nächste Mission befindet, insbesondere wenn das Ganze auch noch in einem Schlauchlevel stattfindet, in dem es eh unmöglich ist, sich zu verlaufen. Klar, die Freiheit überall hinzugehen wo man will, passt nicht in jedes Genre. Aber es ist schwer noch Gefallen an Shooter-Action-Achterbahnen zu finden, wenn man vorher in einem Spiel dank solcher Freiheit so viele Geheimnisse entdeckt hat, wie es sie in Dark Souls gibt, Stichwort Painted World of Ariamis. Respekt dem Spieler gegenüber Es gibt oft einen schmalen Grat zwischen unfair und fordernd. Dark Souls befindet sich exakt an der Kante, es ist nie unfair, aber zu so ziemlich jeder Sekunde fordernd. Anders als in Spielen wie zum Beispiel God of War, wo man im Sekundentakt ganze Hundertschaften von Gegner aus dem Weg schnetzelt, stellt in der Souls-Serie jeder Gegner eine Bedrohung dar. Selbst der allererste Untote der sich einem mit gezücktem Schwert entgegenstellt, kann schon den Tod bedeuten, wenn man ihn unterschätzt. Und das immer und immer wieder. Wer in den Souls-Spielen stirbt, stirbt meist, aus eigenem Verschulden und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit beim nächsten Versuch besser aufpassen. Besonders die Bosskämpfe bieten unglaublich packende Situationen. Wer einmal zu früh rollt, zu spät blockt oder sich im falschen Moment heilt, kann schon im nächsten Moment sein Leben verloren haben. Wer sich aber die Angriffe der Bossgegner merkt und die Fähigkeiten und das Equipment des eigenen Charakters perfekt unter Kontrolle hat, der hat eine wirkliche Chance die großen Seelen mit nach Hause zu nehmen, ohne allzu häufig dabei draufzugehen. Allgemein zeichnet sich die Souls-Reihe durch einen hohen Anspruch an den Spieler aus – meiner Meinung nach ein Zeichen von Respekt. Wieso Respekt? Weil From Software dem Spieler zutraut, die Hindernisse, die Demon’s Souls, Dark Souls und Dark Souls 2 bieten, zu überwinden. Wo man in anderen Spielen für jeden Knopfdruck belohnt wird, kriegt man in Dark Souls erst mal gar nichts, bis man bewiesen hat, dass man eine Belohnung verdient. Das führt im Umkehrschluss natürlich auch dazu, dass ich als Spieler Respekt dem Spiel gegenüber entwickle. Habe ich 50.000 Seelen im Gepäck und wandere durch unsicheres Gebiet, dann bin ich durch das Risiko mit 100% Konzentration dabei. Weiß ich, dass ich im Falle meines Ablebens 50 Meter weiter hinten respawne, wird mir der Weg durchs Spiel früher oder später egal werden, weil sich nie das Gefühl einstellt, dass der Tod (also das Verlieren) weitreichende Konsequenzen hat. Insofern ist Dark Souls eines der ersten Spiele, was den Schritt zurück gewagt hat. Zurück in eine Zeit, in der Spieler nicht von Anfang bis Ende an die Hand genommen und noch vom Spiel zugedeckt wurden, sondern sich Alles selbstständig erarbeiten mussten. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei nicht das entscheidende Merkmal, sondern die Tatsache, dass die Entwickler in die Intelligenz der Spieler vertrauen, ihr Spiel selbstständig „lösen“ zu können. Und da Dark Souls auch noch extrem fordernd ist, kann man den Leuten von From Software eigentlich nur noch danken. „Danke, dass ihr uns ernst nehmt.“ Um es nochmal zu sagen, auch Dark Souls ist nicht perfekt und hat ein paar Macken, wie jedes andere Spiel auch. Aber nichtsdestotrotz sorgen die guten Eigenschaften des Action-RPGs dafür, dass ich einen Satz bisher schon oft gesagt habe und vermutlich noch viele weitere Male sagen werde: „Ja, ist nicht schlecht, aber ist natürlich nicht so geil wie Dark Souls.“

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Weitere News Alle News

Destiny Beta: Offen für alle und Grafikvergleich aller Plattformen im Video

Frohe Kunde aus den Onlinewelten von Destiny: Die Beta, die bislang nur für Vorbesteller und einige wenige glückliche Key-Gewinner vorbehalten war, hat heute seine Tore für jeden geöffnet, der eine Xbox One, Xbox 360, PS4 und PS3 samt Online-Anbindung besitzt. Also immer nur ran an die Konsolen und fix die 12,6 GB runterladen, denn viel Zeit bleibt nicht mehr. Sollte sich Bungie nicht noch kurzfristig für eine Verlängerung der Destiny-Testphase erwärmen, ist der Spuk schon diesen Sonntag vorbei. Abgesehen von kurzen Wartungsarbeiten läuft die Beta bislang ziemlich flüssig. Die Bungie Studios sind zuversichtlich, dass es auch weiterhin so bleibt und rüsten sich für den Stresstest am Samstag. Wieso ihr vor allem dann looten und leveln solltet, könnt ihr in diesen Artikel im Detail nachlesen. Nur so viel dazu: Es warten dicke Boni und Events auf euch. Aber auch ohne Multiplayer-Veranstaltungen und Geschenke ist die Destiny Beta auf jeden Fall einen Zock wert. Jeder der auch nur das Geringste mit Ego-Shootern, Sci-Fi oder Rollenspiele am Hut hat, darf sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen Destiny auszuprobieren. Vor allem PlayStation-Veterane, denen Bungies Arbeit durch die Abwesenheit des Master Chiefs auf Sonys Kästen kein Begriff ist, sollten in Destiny wenn auch nur kurz eintauchen. Falls ihr verschiedene Konsolen daheim habt und nicht wisst, auf welcher ihr denn nun Destiny spielen sollt, müsst ihr nicht mehr lang suchen und selbst ausprobieren. Die Jungs und Mädels von Gamefront haben sich die Mühe gemacht und per Video jeden erdenklichen Grafikvergleich angestellt. In diesem Video wird zuerst die Destiny Version der Xbox One mit der Version der PS4 verglichen. Ab Marke 0:49 werden die die Xbox One und PS4 Versionen nacheinander gezeigt. Den Vergleich der Xbox 360 mit der PS3 gibt es ab Zeitpunkt 1:00. Ab 1:46 werden alle Konsolenversionen von Destiny nacheinander abgefrühstückt. Bei  Marke 2:32 gibt es schließlich den vierfachen gleichzeitigen Vergleich aller Plattformen. Danach werden die einzelnen Versionen wieder nacheinander abgespielt. https://www.youtube.com/watch?v=MHwtcmwA_xc Ist euch der Zusammenschnitt oben zu verworren und wollt ihr nur wissen ob jetzt die PS4 oder die Xbox One die Nase vorn hat, dann solltet ihr euch dieses Video zu Gemüte führen: https://www.youtube.com/watch?v=SLlRPl4uWGM Wer schon etwas länger in der Beta von Destiny seine Runden zieht und nicht weiß was er nach dem Erreichen des niedrigen Level Caps tun soll, liest sich am besten diesen Artikel durch, in denen wir allerlei Tipps, Spielereien und Geheimnisse offenbaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

PSN-Hack: Sony zahlt Schadensersatz in Naturalien aus *Update*

Update: Sony hat sich mit Game Informer in Verbindung gesetzt um Missverständnisse bezüglich des Gerichtsverfahren zum PSN-Hack von vor drei Jahren aus den Weg zu räumen. "Ein Ausgleich wurde im Zuge der aus den kriminellen Cyber-Angriffen von 2011 auf das PlayStation Network, Qriocty und die Sony Online Entertainment Dienste entsprungenen Sammelklage errungen, " ließ ein Sony-Vertreter unsere amerikanischen Kollegen wissen. "Der Vergleich muss noch in finaler Instanz vom Gericht bestätigt werden (...) Während wir weiterhin in der Sammelklage alle Anschuldigungen bestreiten, wo von die meisten im vornherein vom Gericht abgewiesen wurden, haben wir uns dazu entschlossen durch einen Vergleich voranzukommen, um einen langatmigen Rechtsstreit vorzubeugen. Bis heute haben Sonys Instanzen keine bestätigten Berichte bezüglich von Identitätsklau im Zuge der Angriffe empfangen. Darüber hinaus gibt es keine Beweise dafür, dass Kreditkarten Informationen erschlossen wurden. Wir sind froh darüber, dass die Parteien  an einer Lösung arbeiten und dass die Gamer weiterhin unsere Unterhaltungsdienste genießen." Bis lang ist die Entschädigungszahlung, die zuzüglich Gebühren an der 18 Millionen-Dollar-Marke kratzt, noch nicht in trockenen Tüchern. Wie lang sich die Verhandlungen noch hinziehen werden ist nicht abzusehen - vor allem wenn dem von Sony herangetragenen Vergleich nicht endgültig zugestimmt wird. Wir bleiben für euch am Ball. Ursprünglicher Text: Erinnert ihr euch noch an den längst vergangenen Frühling von 2011, als Sonys PSN für mehrere Wochen nicht aufrufbar war? Ein Hackerangriff legte damals den Onlinedienst lahm und spielte dem Image von Sony übel mit. Vor allem als der Konzern aus Fernost bekannt geben musste, dass die persönlichen Daten von schätzungsweise 77 Millionen Accounts gestohlen wurden. Als die PSN-Server nach 24 Tagen wieder hochgefahren wurden, startete Sony seine Wiedergutmachungsaktion. Im Zuge des "Willkommen Zurück"-Programms wurden den Usern ein Monat PS Plus wie auch zwei PSP und PlayStation 3 Spiele zugesprochen. Anscheinend war das nicht genug, denn mehrere Organisationen und Gerichte gingen gegen Sony vor. Die nationale Datenschutzbehörde des Vereinigten Königreichs überzog Sony für den Verlust der PSN-Kundendaten mit einer Geldstrafe von 250.000 £. Auch in den Staaten wollte man die Sache nicht auf sich beruhen lassen und zog gegen den PlayStation-Konzern vor Gericht. Heute feierte ein kalifornisches Gericht laut Game Informer  seinen ersten Teilerfolg. Das von einer Sammelklage in die Wege geleitete Verfahren konnte in erster Instanz eine Entschädigungsleistung von knapp 18 Millionen US-Dollar erringen. Anders als man vielleicht vermuten würde, soll die Entschädigung nicht nur in Geld, sondern vor allen in Sony-Naturalien ausgezahlt werden. Die Höhe der individuellen Wiedergutmachungsleistungen hängt davon ab, ob die PSN-User die Angebote der "Willkommen Zurück"-Aktion von 2011 in Anspruch genommen haben. Hat man schon vor drei Jahren zugegriffen, darf man sich nur eins von acht Spielen aussuchen, oder wahlweise in den Genuss eines dreimonatigen PS Plus Abos kommen. Hat einen Wiedergutmachungsaktion von vor 3 Jahren nicht tangiert, darf man sich zwei PSN-Spiele oder bloß ein Game und ein dreimonatiges PS Plus Abo zuschreiben lassen. Wenn man hingegen beweisen kann, dass die eigenen Daten durch den PSN-Hack kompromittiert wurden, kann man mit bis zu 2.500 Dollar rechnen. An dieser Stelle müssen wir euch leider enttäuschen. Das Gerichtsurteil besitzt über die Grenzen der USA hinaus keine Gültigkeit. Vielleicht dient die Nachricht als Trost, dass mit Titeln wie Dead Nation, Infamous, LittleBigPlanet, Super Stardust HD oder Rain jetzt auch nicht die Mega-Blockbuster verschenkt werden. Dennoch hätte auch ich mich schon sehr über drei Monate PS Plus gefreut.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

Destiny Beta: Hilfe, Tipps, Sammelbares und Geheimnisse

Die Destiny Beta ist im vollen Gange. Sie enthält eine handvoll Story-Missionen, einen Koop-Spielmodus und PvP Multiplayer. Doch auch wenn ihr damit durch seid, habt ihr noch längst nicht alles gesehen. Wir haben für euch einige versteckte Kleinigkeiten rausgesucht, denen ihr in der Beta eure Zeit widmen könnt. Versteckte Truhen Truhen erscheinen an zufälligen Punkten in dem Gebiet wo ihr euch befindet. Habt ihr erst mal eine gefunden, denkt daran, euch weiter umzuschauen und die Augen offen zu halten. Die Wahrscheinlichkeit ist nämlich groß, dass die Truhen in einer anderen Ecke wieder auftauchen. Die Truhen geben übrigens ein leichtes Klingeln von sich. Sobald ihr also etwas in der Richtung hört, haltet die Augen offen, denn irgendwo in der Nähe befindet sicherlich eine Truhe mit schönen Überraschungen für euch. Die fünf goldenen Truhen Rund um den Cosmodrome auf der Erde sind fünf goldene Truhen versteckt, die ihr während der ersten Story-Missionen finden könnt. Diese sind durch ihre Farbe und ihren qualitativ hochwertigeren Inhalt leicht von den normalen Truhen unterscheiden könnt. Wenn ihr allerdings schon zu hochgelevelt seid, kann es sein, dass euch der Inhalt enttäuschen wird, doch selbst unter diesen Bedingungen können die Truhen einige angenehme Überraschungen, wie z.B. neue Fahrzeuge, für euch parat haben. Die Lage der Truhen verrät euch das folgende Video: https://www.youtube.com/watch?v=LMf7gAzh7qs&list=UU-2Y8dQb0S6DtpxNgAKoJKA Die toten Geister (Ghosts) Tote Geister bringen euch Punkte und Grimoire-Karten, durch die ihr Geld und Hintergrundinfos zu Destiny bekommt. Die Geister sind nicht immer leicht zu finden, befinden sich aber meistens im Inneren von Spints, Rohren oder der Kabine eines gestrandeten  Boots. Einer befindet sich beispielsweise auch im Turm bei einer Ausichtsplattform. Achtet besonders auf das schwache Leuchten, das sie abgeben. Wo es die toten Ghosts zu finden gibt zeigt auch das folgende Video: https://www.youtube.com/watch?v=-Uj36zLqkec Höherer Schwierigkeitsgrad Wenn ihr euch einen Ort zum Spielen ausgesucht hat, fliegt nicht sofort hin, sondern erhöht erst mal den Schwierigkeitsgrad. Das Ganze ist extrem nützlich, wenn ihr Erfahrungspunkte sammeln oder Equipment farmen wollt, besonders mit einem neuen Charakter. Die stärksten Gegner der Destiny Beta findet ihr übrigens im Devil’s Lair im Spielmodus Strike. Geht dorthin und stellt euch der Herausforderung für jede Menge Spielspaß. Jagt Gegner mit hohem Level Die Destiny Beta bietet ein paar Areale, die Bungie mit deutlich zu starken Gegnern vor euch gesichert hat. Auch Granaten und schwere Waffen helfen euch bei diesen Monstern nicht weiter. Aber Spaß könnt ihr trotzdem mit ihnen haben. Am äußeren Rand von Skywatch, bei den Helikoptern und dauernden Kämpfen zwischen Fallen und Hive, gibt es unterhalb der Klippe eine Höhle, in der ein komplett over-powerter Knight auf euch wartet. Natürlich könnt ihr ihn nicht einfach so besiegen, doch wenn ihr einen Freund dabei habt, kann ihn einer von euch rauslocken, während ihn der andere mit einem Fahrzeug in seinen Tod rammt. Die umittelbare Belohnung ist nicht besonders erwähnenswert, doch befindet sich in der Höhle eine vielversprechende Truhe. Und wenn das erste Monster erst mal weg ist, könnte es sein, dass ein noch größerer Gegner spawnt. Nehmt euch den Devil Walker alleine vor Einen sechsbeinigen laufenden Panzer alleine zu erledigen ist definitiv nicht leicht und braucht eine Menge Zeit und Geduld. Doch wer die Herausforderung und etwas zum Prahlen sucht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Pimpt euren Wächter mit seltener Ausrüstung auf Um euren Wächter standesgemäß einzukleiden und euch von der Masse abzuheben ist ein Abstecher in die Shoppingmeile des Turms nie verkehrt. Bei Meister Rahool im Krytparch könnt ihr dann und wann seltene Rüstungen erwerben.  Hat Meister Rahool mal nichts für euch in Angebot, macht es überhaupt nichts nicht, schließlich wartet die beste Ausrüstung in der offenen Welt von Destinys auf euch. Macht euch also zum farmen auf. Mit ein wenig Glück könnt ihr ein aufeinander abgestimmtes Outfit finden, dass vor allem beim Warlock richtig badass aussieht. Auf folgende Ausrüstung-Optionen könnt ihr euch nach der Beta in der Vollversion von Destiny freuen: Mit dem Erreichen des 20. Levels werdet ihr euch in der Vollversion die erweitere Outfit-Palette erschließen. Bei der Ausstatterin Eva Lavente werdet ihr eure Ausrüstung einfärben können und beim Vollstrecker Hideo der Neuen Monarchie legendäre Rüstungsteile und seltene Abzeichen erwerben können. Um auf diese zugreifen zu können, muss man sich aber erstmal beweisen.  Besorgt euch ein von der Neuen Monarchie gebradetes Rüstungsteil und wagt euch damit in den Schmelztiegel. Nur so kann man in den Rängen der Neuen  Monarchie aufsteigen und sich das Anrecht auf die Legendären Ausrüstungsgegenstände verschaffen. Reizt eure Upgrades aus Selbst nach dem Erreichen des Level-Caps steigen die Fähigkeiten euer Wächter weiter an. Bleibt ihr euren Stamm-Wächter lang genug treu, könnt ihr beispielsweise besondere Granaten oder den Dreifachsprung für die Jäger-Klasse freischalten. Außerdem werden mit der Zeit nicht nur euer Fähigkeiten, sondern auch eure Ausrüstung und eure Waffen reifen: Neue Visiere, Kampf-Boni und andere Spielereien warten auf euch. Probiert alle Klassen aus Vielen stoßen ja jetzt schon an das Level-Cap. Klar kann man nach dem Erreichen des achten Levels die Ländereien stundenlang erforschen und an Rüstung und Schießeisen feilen. Doch hindert euch nichts daran dies mit einer neuen Klasse zu tun.  Findet raus welche Klasse euch am besten liegt. Hängt ihr zu sehr an der Ausrüstung eures Stamm-Charakters, dann verleiht seine Ausrüstung  doch einfach über den Tresor an euren Neuling. Lust auf eine Spritztour im Pike? Hängt euch euer schnöder Sparrow, euer waffenloses Standard-Gefährt, zum Hals raus? Ja? Dann heißt es ab in den Schmelztiegel. Dort kann man nämlich die bewaffneten Pikes und Interceptors Probe fahren. Wenn ihr aber keine Lust auf Gefechte mit anderen Spieler habt, dann solltet ihr zu den Vergessenen Küsten in Alt-Russland aufbrechen.  Dort flitzen nämlich ab und zu Schergen in Pikes durch die Gegend. Snipert den Piloten vorsichtig vom Hoverbike und ab geht die Post. Sammelt Abschlussprämien Durch Erfüllen bestimmter Anforderungen könnt ihr saftige Abschussprämien einfahren. Manche dieser Anforderungen klingen auf den ersten Blick unmöglich, sind aber eigentlich gar nicht so schwer. Wenn im Spiel steht, dass ihr z. B.  eine Mission „ohne Schaden zu nehmen“ abschließen sollt, heißt das lediglich, dass eure Gesundheitsanzeige nicht in den roten Bereich absinken darf. Denn der weiße Bereich des Gesundheitsbalkens zeigt lediglich die Energie eures Schildes an. Schafft ihr die Anforderung, warten als Prämie saftige Vanguard-Punkte auf euch, mit denen ihr euch zum Beispiel schicke Vanguard Rüstungen zulegen könnt. Gebt mit euren Grimoire-Punkten an Während des Zockens sind euch ja sicher die Kurznachrichten aufgefallen, die ab und an über den unteren Bildschirmrand flimmern. Nachrichten wie „Fallen Kill Level 1 erreicht“ benachrichtigen euch wenn ihr Grimoire-Punkte zugelegt habt. Wollt ihr diese farmen, so solltet ihr Story Missionen abschließen, PvP-Karten unsicher machen und euch durch alle Gegner-Rassen ballern. Eigentlich bekommt ihr für fast alles Grimoire-Punkte, die leider keinen unmittelbar praktischen Nutzen haben. Erreicht ihr in einer Kategorie das Maximal-Level bekommt ihr eine neue Grimoire-Karte, die euch zwar keine neue Ausrüstung verschafft, euch dafür aber über Bungie.net oder der Companion App mit reichlich Hintergrundwissen zur Welt von Destiny versorgt. Was die Companion App alles zu bieten hat, könnt ihr hier und hier nachlesen. Abgesehen von dem Eintauchen in die Loore von Destiny sind die Grimoire-Punkte für einen virtuellen Schwanzvergleich natürlich immer gut. Wagt euch in die Player vs. Player-Arenen des Schmelztiegels Vor allem für Gamer, die sich normalerweise im Ego-Shooter-Genre nicht zu Hause fühlen, können die Schlachten gegen andere Spieler auch mal frustrieren. Die Lernkurve ist steil, doch lohnt es sich dran zublieben. Zum einen weil im PvP nichts gescriptet ist und somit jedes Match auf seine Art und Weise einzigartig ist, und zu anderen weil die begehrten Schmelztiegel-Punkte auf euch warten. Diese sind vor allem für Sammler von seltenen Rüstungen und Co. interessant, wie wir schon im Unterpunkt Pimpt euren Wächter mit seltener Ausrüstung zu genüge beschrieben haben. Spielt  ‘ne Runde Fußball Beim Turm schwebt normalerweise ein Fußball rum. Normalerweise ist dieser in der Nähe der Wand der Poststelle versteckt und zwar auf der dem Sprecher zugewandten Seite. Versammelt ein Paar Fremde oder Freunde, kickt um die Wette und macht Löws Weltmeister-Truppe alle Ehre.  Zu Anschauungszwecken gibt es auch hier nochmal ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=ci0tioHOk-o Die Tore der Destiny-Beta sind noch bis zum Sonntag, dem 27. Juli, geöffnet.  So viel Zeit bleibt also nicht mehr. Wer die restlichen Tage noch nutzen möchte, bislang aber nicht an einen Key gekommen ist, sollte sich mal bei Amazon umschauen. Dort werden die Keys für 0,99 verkauft. Wieso es sich vor allem am Wochenende lohnen wird die Beta anzuwerfen, könnt ihr hier nachlesen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • gestern um 12:28
  • PC

Watch Dogs: Finaler Release und Download der E3 2012 Mod

Watch Dogs, Watch Dogs, Watch Dogs - erst köderst du die Presse mit fantastischer Grafik, um dann diese noch nicht mal auf dem PC eigenständig umzusetzen zu können. Was folgte war ein Sturm der Entrüstung bei Grafik-Fetischisten und Texturen-Zähler aller Couleur. Doch erstmal der Reihe nach. Auf der E3 2012 schlug der Gameplay-Trailer von Watch Dogs ein wie eine Bombe und hinterließ ein Blendwerk sondergleichen. Das interessante Hacking-Konzept bette sich in ein Grafik-Gewand, das auf den Konsolen seinesgleichen suchte. Dass niemand im Vorfeld etwas vom Openworld-Spiel  gewusst hatte, heizte den Hype noch zusätzlich an, und so trabten die Zuschauer voller Vorfreude aus der Pressekonferenz von Ubisoft. Schnitt zum Mai 2014: Watch Dogs strömt in die Verkaufsregale und spült reichlich Schotter in die Kassen von Ubisoft.  Doch kaum reißt der erste Käufer das Cellophan von der Hülle, füllen sich schon die Gaming-Foren mit Beschwerden.  Die E3-Grafik wird schmerzlich vermisst. Gram, Enttäuschung und Hass weht Ubisoft in Form eines wütenden Shitstorms entgegen. Die Herren von Ubisoft spannten die Regenschirme auf und blieben zunächst stumm. Erst als die ersten Grafik-Mods im Netz auftauchten, äußerte man sich zur Optik von Watch Dogs. Für Entschuldigungen, Erklärungen und Ausflüchte war keine Zeit, doch für eine Warnung allemal. Vom Mod, der die in den Game Files versteckten ultra-realistischen Grafikeinstellungen zu Tage förderte wurde strengstens  abgeraten: „Obwohl die entsprechende Mod (welche einige der alten Einstellungen wiederherstellt) die Grafikqualität in bestimmten Aspekten subjektiv verbessert, kann sie auch negative Folgen mit sich bringen. Diese reichen von Leistungseinbußen über Schwierigkeiten, die Umgebung richtig wahrzunehmen bis hin zur Möglichkeit, dass es weniger Spaß macht oder das Spiel gar instabil wir, “ hieß es aus dem Hause Ubisoft. Leider behielt Ubisoft Recht. Die E3-Mod zwang selbst bei den leistungsstärksten Rechnern die Bildrate in die Knie. Anscheinend war die nicht sicherzustellende Bild-Stabilität der Grund dafür, dass Watch Dogs nicht mit der im Trailer versprochenen High End Grafik veröffentlicht wurde. Das hinderte das Internet aber nicht daran fantasievolle Verschwörungstheorien aus den Hut zu zaubern. Doch nun ist das alles unwichtig und Schnee von gestern. Die finale Version des E3 Mods wurde endlich von TheWorse veröffentlicht und soll Watch Dogs in Pracht-Optik hüllen, ohne dabei die Qualität des Gameplay zu schmälern. Runterladen könnt ihr das ganze hier. Wer wissen will was Watch Dogs abseits der Grafik so alles auf den Kasten hat, sollte unseren Watch Dogs Test lesen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 1
  • gestern um 10:36

Steam Controller: Neuste Version mit Analog-Stick

Erinnert ihr euch noch an den Steam Controller? Dieses scheinbar revolutionäre Eingabegerät, dass statt Analog-Sticks Touchpads bietet und mit dem Shooter wie Portal 2 und Strategiespiele wie Civilization 5 gleichermaßen flüssig von der Hand gehen sollen? Den Controller, wo man sich jedes Mal fragt, wie die Bedienung ohne unfassbar nervige Eingewöhnungszeit funktionieren soll? Ja? Gut. Denn jetzt scheint es neue Infos zu geben. Nach einem neuen Update der Steam Client Beta gibt es jetzt nämlich möglicherweise ein neues Design des Controllers zu sehen. Das Bild, das Beta-Teilnehmer unter Steam\tenfoot\images\library folder finden können zeigt den bisher bekannten Controller mit einem kleinen, aber bedeutenden Unterschied. So befindet sich dort wo vorher die Pfeiltasten waren, jetzt ein einzelner Analog-Stick. Das Ganze ist natürlich noch keine offizielle Bestätigung für eine Änderung, aber auf den ersten Blick sieht es so aus, als würden die Gebete all jener, die ihre Controller lieber mit Stick haben, erhört – zusätzlich zu den beiden Touchpads natürlich. Zur Erinnerung, so sah Valves Controller bisher aus: Möglicherweise zeigt das Bild auch eine weitere Variante des Controllers, sodass ihr euch letztendlich aussuchen könnt, ob ihr lieber mit oder ohne Analog-Stick spielen wollt. Genaueres wissen wir allerdings erst, wenn Valve seine Peripherie fertiggestellt hat.   Was sagt ihr zum neuen Design? Seid ihr eher Fans des sticklosen Steam Controllers oder findet ihr, ohne Stick geht nichts? Wenn ihr wählen könntet, welchen würdet ihr nehmen? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

Xbox One, PS4: So schön können die Konsolen aussehen

Als Microsoft die Xbox One vor einem Jahr per Großevent erstmals der Weltöffentlichkeit zeigte, wurde nicht nur viel über dessen Innenleben diskutiert. Auch der Look der Xbox One sorgte in machen Foren für hitzige Diskussionen. Dass auch Microsoft sich den Klavierlack-Trend beugte und die Xbox One zur Hälfte in das spiegelnde Schwarz hülle, löste nicht nur bei Staub-Hassern Stirnrunzeln aus. Zwar nahm die Mehrheit beim Versprechen neuer leistungsstarker Hardware glänzende Fingerabdrücke zähneknirschend hin, doch blieb dieses oberflächliche Manko bis heute erhalten. Das von Fachkennern als Klavierlack-Dilemma benannte Problem nimmt bekanntlich auch die PS4 ein. Doch nicht mehr allzu lange, geistert die weiße Versionen der Konsole ja schon längst durchs Netz. Die weiße PS4 wird am 9. September auf den Mark aufschlagen. Es wird sie in zweifacher Auflage geben. Zum einen wird man die PlayStation 4 mit Controller, Vertikalständer und ohne Spiel erwerben können und zu anderen im Bundle mit Destiny. Weitere Bilder der weißen Edition findet ihr hier, Infos zum Destiny-Bundle gibt es hingegen hier zu lesen. Bislang kursieren bloß von Gerüchte zu einer Verkaufsversion der weißen Xbox One. Die Gerüchte kamen im Zuge eines Livestreams auf der Gaming-Messe des Rooster Teeth Productions-Netzwerks auf. Dort wurde angeteasert,  dass die weiße Xbox One im Bundel mit Sunset Overdrive erscheinen könnte. Doch wurde das noch nicht vollends bestätigt. Bisher kamen nur ausgewählte Microsoft-Mitarbeiter in den Genuss der weißen Xbox One. Dass Microsoft seine Konsole nicht nur in schlichtem Schwarz oder Weiß halten kann, zeigte Microsoft erstmal diesen Februar mit dem Versteigern von 50 limitierten Super Bowl-Editionen. Auf der gerade laufenden Comic-Con International wollte Microsoft wohl noch eins draufsetzen und zeigte die Xbox One erstmals in knalligen Farben. Auf der Comicmesse werden nämlich 20 limitierte hübsch designte Xbox Ones vorgestellt. Leider stehen diese schicken Kisten nicht zum Verkauf. Über ein Gewinnspiel kann man diese nur vor Ort gewinnen. Ein Wermutstropfen, der uns aber nicht davon abhalten soll euch die Pracht-Kisten zu zeigen: Und weil es so schön ist gibt es hier noch mal einige der Comic-Con exklusiven Konsolen im Einzelbild, wie auch die schon angesprochene Super Bowl-Edition: Schick, oder? Mein Favorit ist ja die gelbe Forza-Edition. Und wie stehts mit euch? Welche würdet ihr gern nach Hause nehmen?

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • gestern um 09:11
  • PS4

No Mans Sky: Der Hype ist der Feind der Entwickler

Normalerweise sollte man annehmen, dass sich Videospielentwickler über Hypes, die ihre Titel betreffen, freuen sollten. Im Fall von No Mans Sky scheint dies aber nicht zu zutreffen. Die Entwickler von Hello Games halten den Hype um ihr kommendes Projekt für ein richtiges Problem, das sich bei der Entwicklung von No Mans Sky als Hürde entpuppen könnte. Sean Murray, Gründer und Managing Director von Hello Games, erklärte kürzlich in einem Interview, warum der aktuelle Hype um das Open-World/Weltraum-Spektakel für Druck bei den Verantwortlichen sorgt. "Ich bin der Meinung, dass wir uns bei No Mans Sky nicht mehr im Bereich der Begeisterung befinden, sondern viel mehr in eine Art Hype abgedriftet sind. Diese Situation ist praktisch das Schlimmste, was einem Entwickler passieren kann, da es fast unmöglich ist, das Erwartete abzuliefern. Es ist wirklich großartig, dass alle so begeistert sind, aber dieser Umstand zwingt mich dazu, still zu sein und mich komplett auf die Arbeit zu konzentrieren." "Ich glaube, das muss einfach der Druck sein, oder? Trotzdem denke ich, dass wir mit unserer Art zu Arbeiten zufrieden sein können. Mal ein Beispiel: Jeder Entwickler, dem ich in letzter Zeit begegnete fragte mich, wie groß unser Team nach der E3 geworden ist. "Bestimmt müssen es jetzt um die 50 Leute sein, oder?" Aber nein, das entspricht nicht unserer Philosophie." "Wir wollen auf jeden Fall vermeiden, dass uns der Druck von außen beeinflusst. Ließen wir diesen Druck zu, wäre das ein fataler Fehler. [...] Aber es ist auch toll, dass wir von den Spielern so viel Zuspruch bekommen. Das erlaubt es uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren." Was meint ihr? Wird No Mans Sky seinem Hype gerecht oder wird das von vielen gelobte Open-World-Spiel nichts weiter als eine Enttäuschung? Diskutiert mit uns im Forum und im Kommentarbereich.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 2
  • 23.07. um 14:00

Dragon Age – Inquisition: Verschoben auf November

Der nächste Teil von Bioware’s Fantasy-Reihe Dragon Age wird wohl erst einen Monat später kommen, als ursprünglich geplant. Executive Producer Mark Darrah verkündete die traurige Nachricht in einem Blogpost, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen: „Ich schreibe, um euch wissen zu lassen, dass Dragon Age:Inquisition einen neuen Release-Termin hat. Am 18. November 2014 erscheint es in den USA und am 21. November 2014 in Europa. Wir bedanken uns für die enorme Unterstützung, die wir bis jetzt von euch erhalten haben, und auch wenn sich ein paar Wochen nicht nach viel anhört, weiß ich, dass das Spiel, das ihr spielen werdet, dadurch um einiges besser sein wird. Seit wir vor fast vier Jahren damit angefangen haben, an Dragon Age: Inquisition zu arbeiten, war es immer unser Ziel, die beste Dragon Age Erfahrung aller Zeiten zu schaffen. Es war dieses Ziel, das viele unserer Entscheidungen motiviert hat: zu Frostbite zu wechseln, die Völkerauswahl und Customization zurückzubringen, die taktische Kamera zu verbessern, Charaktere zu erschaffen, deren Beziehungen sich durch euer Verhalten entwickeln und was am wichtigsten ist, eine epische und weitreichende Geschichte zu erzählen, die auf den alten Spielen aufbaut und euch an neue Orte in Thedas bringt. Ich habe das Privileg Teil eines Team zu sein, das hart daran gearbeitet hat, jede Grenze, die es sich gesetzt hat, noch zu übersteigen. Das bedeutet, die Fertigstellung von riesigen Spielinhalten, das Fixen von kleinen und großen Bugs im Spiel und allgemein eine Verbesserung der Spielerfahrung. Dieses letzte bisschen Zeit ist dazu da, eben diese Spielerfahrung noch etwas zu polieren. Wir wollen die emotionalen Auswirkungen der Entscheidungen des Helden noch verstärken und sicherstellen, dass ihr die bestmöglichen Erfahrungen auf der Plattform eurer Wahl bekommt.“ Was sagt ihr zu dieser Nachricht? Seid ihr traurig, dass ich länger warten müsst oder sind euch weitere Verbesserungen einen Monat Wartezeit wert? Erzählt es uns in den Kommentaren.  

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 1
  • 23.07. um 11:00

The Last of Us: So hätte die PS One Version ausgesehen

Nur noch eine Woche und ihr könnt die Remastered-Edition von The Last of Us in euren Händen halten. Diese braucht ein Minimum von 50GB an Speicherplatz auf eurer PlayStation 4 und kommt mit einigen Verbesserungen, wie einer Auflösung von 1080p bei 60 Frames pro Sekunde, besseren Partikeleffekten und einer größeren Weitsicht mit höherem Detailgrad. Doch denken wir doch einmal umgekehrt. Was wäre wenn The Last of Us nicht in einer verbesserten Fassung für die PS4, sondern mit einem Downgrade für die erste PlayStation rauskommen würde? Könnt ihr euch nicht vorstellen? Dann schaut doch mal hier:   So ungefähr würde das „beste Spiel der letzten Konsolengeneration“ vermutlich auf der PS One aussehen. Verantwortlich für die Umsetzung dieser Idee ist die Community von NeoGAF, die dazu das Boxart und Screenshots von Naughty Dogs Post-Apokalyptischem Survival Horror-Titel bearbeitet hat. The Last of Us erinnert so eher an die klassischen Silent Hill oder Resident Evil-Spiele, die zwar aus heutiger Sicht eine oft furchtbar hakelige Steuerung bieten, aber atmosphärisch immer noch überzeugen. Um es gleich vorweg zu nehmen, natürlich kann man jetzt darüber streiten, ob die Grafik auf den Bildern nicht sogar noch zu gut für die erste PlayStation ist, wie es bereits in vielen Kommentarbereichen getan wird. Doch hier geht es eigentlich sowieso mehr um einen ungefähren Eindruck wie der Hochglanz-Titel zwei Konsolen-Generationen zuvor ausgesehen hätte, also solltet ihr die Bilder nicht zu ernst nehmen. Welche aktuellen Spiele würdet ihr gerne mal als PS One-Demake sehen oder sogar spielen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 23.07. um 09:43

Firefall: Early Access-Phase endlich gestartet

Der Free2Play-Shooter Firefall hat es nach nunmehr einem Jahr Open Beta endlich in die Launch-Fassung für den 29. Juli geschafft. Spieler müssen sich also noch knapp zwei Wochen gedulden, bis es endlich losgeht, wer allerdings nicht mehr warten kann, für den steht nun bereits der Early Access bereit. Bedingung dafür ist, dass bereits vor dem 8. Juli ein Account erstellt worden ist – ansonsten kann der Einstieg ausschließlich kostenpflichtig erfolgen. Firefall – neues Shooter-MMO in Cell Shading-Optik Firefall gilt als echter Konkurrent zu anderen MMO-Shootern wie beispielsweise Planetside 2 und begeistert vor allem mit schickem Cell Shading, dass hier und da gewiss an den Spielehit Borderlands denken lässt. Andererseits wird die Optik aber auch für viele Spieler gewöhnungsbedürftig sein, unterscheidet sie sich doch schließlich immens vom sonstigen MMO-Einheitsbrei. Aber nicht nur die Grafik sorgt dafür, dass Firefall ein ungewöhnliches Spiel ist, vor allem die Mischung aus unterschiedlichen Elementen soll sich von der Masse abheben. Unter anderem werden daher Genres wie Shooter, MMO, Rollenspiel und Open World bunt gemischt, aber auch für PvP und PvE soll gesorgt sein. Storytechnisch spielt Firefall auf der Erde der Zukunft, die sich mit einem Energiesturm konfrontiert sieht, der wiederum durch den Absturz eines Raumschiffs entstanden ist. Das hat zur Folge, dass aggressive Insekten aus der Erde angreifen und die sogenannten „Chosen“ immer wieder die Überlebenden angreifen. Aktuell stehen fünf Klassen zur Auswahl, zwischen denen sich die Spieler entscheiden können, dazu zählen der Aufklärer (Scharfschütze), der Dreadknaugt (Kämpfer mit dicker Rüstung und starker Waffe), der Engineer (baut Gefechtstürme) sowie der Sani und der einfache Sturmsoldat. Alle Charaktere spielen sich angenehm flexibel und schnell, was unter anderem auch an den Sprungdüsen liegt – selbst während des Schwebens lässt sich so nach einiger Zeit schon problemlos präzise zielen. Mithilfe von Ressourcen lassen sich die Klassen immer weiter ausbauen, das gilt aber auch für die vielen verschiedenen Waffen. Alles in allem bietet der Shooter somit also eine ganze Menge Gestaltungsfreiraum und Individualisierungsmöglichkeiten. Viele Quests und dynamische Events sollen das Spieleerlebnis abrunden. Dass Firefall ein kooperatives Spiel ist, steht aufgrund des Fokus auf PvP und PvE ganz außer Frage, aller Wahrscheinlichkeit nach wird es also auch eine Art Gilden- oder Clansystem geben. Wie immer bietet sich daher auch die Installation von Teamspeak oder einer anderen Kommunikationsmöglichkeit an, bei langfristig geplanten Teams ist vielleicht sogar ein eigener TS3 Server für den Clan angebracht (weitere Informationen unter www.teamspeak-3-server.com). Early Access – ein teurer Spaß Am 16.07. startete Firefall schließlich ganz offiziell in die Early Access Phase, bei der einerseits aktive Accounts teilnehmen können, für alle anderen aber auch ein kostenpflichtiger Zugang angeboten wird. Dabei handelt es sich um das sogenannte Firefall Starter Pack, das für einen stolzen Preis, nämlich 29,99 Dollar, zu haben ist. Zwar ist der Preis schon von 60 heruntergesetzt, günstig ist dies aber letztendlich trotzdem nicht, vor allem wenn man bedenkt, dass das Spiel in weniger als zwei Wochen für jedermann komplett kostenfrei zugänglich ist.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen