Gewinnspiel: The Last of Us – Remastered

News

Die heißesten Frauen in Videospielen – Top 5

Video

Die attraktivsten Typen in Videospielen – Top 5

Video
News Alle News
  • 0
  • vor 13 Minuten
  • PC

Watch Dogs: Finaler Release und Download der E3 2012 Mod

Watch Dogs, Watch Dogs, Watch Dogs - erst köderst du die Presse mit fantastischer Grafik, um dann diese noch nicht mal auf dem PC eigenständig umzusetzen zu können. Was folgte war ein Sturm der Entrüstung bei Grafik-Fetischisten und Texturen-Zähler aller Couleur. Doch erstmal der Reihe nach. Auf der E3 2012 schlug der Gameplay-Trailer von Watch Dogs ein wie eine Bombe und hinterließ ein Blendwerk sondergleichen. Das interessante Hacking-Konzept bette sich in ein Grafik-Gewand, das auf den Konsolen seinesgleichen suchte. Dass niemand im Vorfeld etwas vom Openworld-Spiel  gewusst hatte, heizte den Hype noch zusätzlich an, und so trabten die Zuschauer voller Vorfreude aus der Pressekonferenz von Ubisoft. Schnitt zum Mai 2014: Watch Dogs strömt in die Verkaufsregale und spült reichlich Schotter in die Kassen von Ubisoft.  Doch kaum reißt der erste Käufer das Cellophan von der Hülle, füllen sich schon die Gaming-Foren mit Beschwerden.  Die E3-Grafik wird schmerzlich vermisst. Gram, Enttäuschung und Hass weht Ubisoft in Form eines wütenden Shitstorms entgegen. Die Herren von Ubisoft spannten die Regenschirme auf und blieben zunächst stumm. Erst als die ersten Grafik-Mods im Netz auftauchten, äußerte man sich zur Optik von Watch Dogs. Für Entschuldigungen, Erklärungen und Ausflüchte war keine Zeit, doch für eine Warnung allemal. Vom Mod, der die in den Game Files versteckten ultra-realistischen Grafikeinstellungen zu Tage förderte wurde strengstens  abgeraten: „Obwohl die entsprechende Mod (welche einige der alten Einstellungen wiederherstellt) die Grafikqualität in bestimmten Aspekten subjektiv verbessert, kann sie auch negative Folgen mit sich bringen. Diese reichen von Leistungseinbußen über Schwierigkeiten, die Umgebung richtig wahrzunehmen bis hin zur Möglichkeit, dass es weniger Spaß macht oder das Spiel gar instabil wir, “ hieß es aus dem Hause Ubisoft. Leider behielt Ubisoft Recht. Die E3-Mod zwang selbst bei den leistungsstärksten Rechnern die Bildrate in die Knie. Anscheinend war die nicht sicherzustellende Bild-Stabilität der Grund dafür, dass Watch Dogs nicht mit der im Trailer versprochenen High End Grafik veröffentlicht wurde. Das hinderte das Internet aber nicht daran fantasievolle Verschwörungstheorien aus den Hut zu zaubern. Doch nun ist das alles unwichtig und Schnee von gestern. Die finale Version des E3 Mods wurde endlich von TheWorse veröffentlicht und soll Watch Dogs in Pracht-Optik hüllen, ohne dabei die Qualität des Gameplay zu schmälern. Runterladen könnt ihr das ganze hier. Wer wissen will was Watch Dogs abseits der Grafik so alles auf den Kasten hat, sollte unseren Watch Dogs Test lesen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 1
  • heute um 10:36

Steam Controller: Neuste Version mit Analog-Stick

Erinnert ihr euch noch an den Steam Controller? Dieses scheinbar revolutionäre Eingabegerät, dass statt Analog-Sticks Touchpads bietet und mit dem Shooter wie Portal 2 und Strategiespiele wie Civilization 5 gleichermaßen flüssig von der Hand gehen sollen? Den Controller, wo man sich jedes Mal fragt, wie die Bedienung ohne unfassbar nervige Eingewöhnungszeit funktionieren soll? Ja? Gut. Denn jetzt scheint es neue Infos zu geben. Nach einem neuen Update der Steam Client Beta gibt es jetzt nämlich möglicherweise ein neues Design des Controllers zu sehen. Das Bild, das Beta-Teilnehmer unter Steam\tenfoot\images\library folder finden können zeigt den bisher bekannten Controller mit einem kleinen, aber bedeutenden Unterschied. So befindet sich dort wo vorher die Pfeiltasten waren, jetzt ein einzelner Analog-Stick. Das Ganze ist natürlich noch keine offizielle Bestätigung für eine Änderung, aber auf den ersten Blick sieht es so aus, als würden die Gebete all jener, die ihre Controller lieber mit Stick haben, erhört – zusätzlich zu den beiden Touchpads natürlich. Zur Erinnerung, so sah Valves Controller bisher aus: Möglicherweise zeigt das Bild auch eine weitere Variante des Controllers, sodass ihr euch letztendlich aussuchen könnt, ob ihr lieber mit oder ohne Analog-Stick spielen wollt. Genaueres wissen wir allerdings erst, wenn Valve seine Peripherie fertiggestellt hat.   Was sagt ihr zum neuen Design? Seid ihr eher Fans des sticklosen Steam Controllers oder findet ihr, ohne Stick geht nichts? Wenn ihr wählen könntet, welchen würdet ihr nehmen? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

Xbox One, PS4: So schön können die Konsolen aussehen

Als Microsoft die Xbox One vor einem Jahr per Großevent erstmals der Weltöffentlichkeit zeigte, wurde nicht nur viel über dessen Innenleben diskutiert. Auch der Look der Xbox One sorgte in machen Foren für hitzige Diskussionen. Dass auch Microsoft sich den Klavierlack-Trend beugte und die Xbox One zur Hälfte in das spiegelnde Schwarz hülle, löste nicht nur bei Staub-Hassern Stirnrunzeln aus. Zwar nahm die Mehrheit beim Versprechen neuer leistungsstarker Hardware glänzende Fingerabdrücke zähneknirschend hin, doch blieb dieses oberflächliche Manko bis heute erhalten. Das von Fachkennern als Klavierlack-Dilemma benannte Problem nimmt bekanntlich auch die PS4 ein. Doch nicht mehr allzu lange, geistert die weiße Versionen der Konsole ja schon längst durchs Netz. Die weiße PS4 wird am 9. September auf den Mark aufschlagen. Es wird sie in zweifacher Auflage geben. Zum einen wird man die PlayStation 4 mit Controller, Vertikalständer und ohne Spiel erwerben können und zu anderen im Bundle mit Destiny. Weitere Bilder der weißen Edition findet ihr hier, Infos zum Destiny-Bundle gibt es hingegen hier zu lesen. Bislang kursieren bloß von Gerüchte zu einer Verkaufsversion der weißen Xbox One. Die Gerüchte kamen im Zuge eines Livestreams auf der Gaming-Messe des Rooster Teeth Productions-Netzwerks auf. Dort wurde angeteasert,  dass die weiße Xbox One im Bundel mit Sunset Overdrive erscheinen könnte. Doch wurde das noch nicht vollends bestätigt. Bisher kamen nur ausgewählte Microsoft-Mitarbeiter in den Genuss der weißen Xbox One. Dass Microsoft seine Konsole nicht nur in schlichtem Schwarz oder Weiß halten kann, zeigte Microsoft erstmal diesen Februar mit dem Versteigern von 50 limitierten Super Bowl-Editionen. Auf der gerade laufenden Comic-Con International wollte Microsoft wohl noch eins draufsetzen und zeigte die Xbox One erstmals in knalligen Farben. Auf der Comicmesse werden nämlich 20 limitierte hübsch designte Xbox Ones vorgestellt. Leider stehen diese schicken Kisten nicht zum Verkauf. Über ein Gewinnspiel kann man diese nur vor Ort gewinnen. Ein Wermutstropfen, der uns aber nicht davon abhalten soll euch die Pracht-Kisten zu zeigen: Und weil es so schön ist gibt es hier noch mal einige der Comic-Con exklusiven Konsolen im Einzelbild, wie auch die schon angesprochene Super Bowl-Edition: Schick, oder? Mein Favorit ist ja die gelbe Forza-Edition. Und wie stehts mit euch? Welche würdet ihr gern nach Hause nehmen?

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • heute um 09:11
  • PS4

No Mans Sky: Der Hype ist der Feind der Entwickler

Normalerweise sollte man annehmen, dass sich Videospielentwickler über Hypes, die ihre Titel betreffen, freuen sollten. Im Fall von No Mans Sky scheint dies aber nicht zu zutreffen. Die Entwickler von Hello Games halten den Hype um ihr kommendes Projekt für ein richtiges Problem, das sich bei der Entwicklung von No Mans Sky als Hürde entpuppen könnte. Sean Murray, Gründer und Managing Director von Hello Games, erklärte kürzlich in einem Interview, warum der aktuelle Hype um das Open-World/Weltraum-Spektakel für Druck bei den Verantwortlichen sorgt. "Ich bin der Meinung, dass wir uns bei No Mans Sky nicht mehr im Bereich der Begeisterung befinden, sondern viel mehr in eine Art Hype abgedriftet sind. Diese Situation ist praktisch das Schlimmste, was einem Entwickler passieren kann, da es fast unmöglich ist, das Erwartete abzuliefern. Es ist wirklich großartig, dass alle so begeistert sind, aber dieser Umstand zwingt mich dazu, still zu sein und mich komplett auf die Arbeit zu konzentrieren." "Ich glaube, das muss einfach der Druck sein, oder? Trotzdem denke ich, dass wir mit unserer Art zu Arbeiten zufrieden sein können. Mal ein Beispiel: Jeder Entwickler, dem ich in letzter Zeit begegnete fragte mich, wie groß unser Team nach der E3 geworden ist. "Bestimmt müssen es jetzt um die 50 Leute sein, oder?" Aber nein, das entspricht nicht unserer Philosophie." "Wir wollen auf jeden Fall vermeiden, dass uns der Druck von außen beeinflusst. Ließen wir diesen Druck zu, wäre das ein fataler Fehler. [...] Aber es ist auch toll, dass wir von den Spielern so viel Zuspruch bekommen. Das erlaubt es uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren." Was meint ihr? Wird No Mans Sky seinem Hype gerecht oder wird das von vielen gelobte Open-World-Spiel nichts weiter als eine Enttäuschung? Diskutiert mit uns im Forum und im Kommentarbereich.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Reviews Alle Reviews
  • 0
  • 18.07. um 10:54

Test: World of Tanks Blitz

Free-2-Play und Mobile sind zwei Worte bei denen den meisten Hardcore-Gamern ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Mit World of Tanks Blitz gibt es jetzt ein Spiel, das ihr bisher nur vom PC kanntet, auch auf Tablets und Handys. Doch lässt sich das Erfolgsmodell der weißrussischen Entwickler von Wargaming.net auch auf den mobilen Markt übertragen? Die Antwort ist ein klares "ja". Für Rusher ungeeignet World of Tanks oder auch der „Tamagochi für Väter“, überzeugt vor allem durch das Free-2-Play-Modell und der kurzen Dauer der Spielepartien, etwas was genauso für World of Tanks Blitz gilt. Die App ist komplett kostenlos und selten dauert ein Spiel länger als fünf Minuten. Aktuell gibt es bereits über 90 spielbare Panzer, mit denen ihr auf acht Karten in die Schlacht ziehen könnt, weitere sollen folgen. Bei der Herkunft der Stahlkolosse könnt ihr anders als beim großen Bruder World of Tanks, momentan allerdings nur zwischen Deutschland, den USA und der UdSSR wählen und habt nur einen Spielmodus zur Auswahl, eine Art King of the Hill, bei dem es gilt, entweder ein Gebiet einzunehmen oder alle Gegner zu vernichten. Wie schon auf dem PC gilt auch hier, wer einfach Richtung Flagge prescht und versucht der erste zu sein, guckt schnell in mehrere Panzerläufe und wird noch schneller in den Zuschauer-Modus gebombt. Taktisches Verhalten und vorsichtiges Herantasten ist das oberste Gebot. Auch ist es möglich durch zielsicheren Beschuss im gegnerischen Panzer Feuer zu entfachen, die Ketten zu zerstören oder den Operator zu verwunden, um die Genauigkeit einzuschränken. Sinnloses Rumballern führt hier nie zum Ziel. Das war mein Daumen! Schwer tut sich World of Tanks Blitz mit der Steuerung. Mit dem linken Daumen den Panzer und mit dem rechten die Kamera steuern und dazu hin- und wieder schießen und Ausrüstungsgegenstände verwenden überfordert am Anfang ganz schön und geht erst nach einigen hakeligen Runden in Fleisch und Blut über. Besonders ärgerlich ist der Gewöhnungsprozess am Anfang, wenn ihr oftmals von erfahreneren Gegnern lässig umrundet und beschossen werdet, während ihr noch in bester Austin Powers-Manier zwischen zwei Hindernissen gefangen seid und euch einfach nicht rausmanövrieren könnt. Hat man die Steuerung aber erst mal drauf, kann jede der kurzen Partien zu einem nervenaufreibenden Kampf um Leben und Tod werden. Grafisch sieht World of Tanks Blitz um einiges besser aus, als man bei den Worten Mobile- und Tablet-Game erwarten würde und überzeugt vor allem durch die detaillierten Panzermodelle, die allesamt auf Bauplänen realer historischer Vorbilder basieren. Free-2-Play statt Pay-2-Win Auch das Free-2-Play-Konzept funktioniert erstaunlich gut im mobilen World of Tanks. Auch ohne den Einsatz von Echtgeld ist es möglich im direkten Kampf 7 gegen 7 Erfolge zu verzeichnen, da die Fähigkeiten hinterm Kanonenrohr deutlich mehr zählen als einfach nur das stärkste Equipment. Wer will kann allerdings einiges an Kohle in World of Tanks Blitz stecken und sich einen Premium-Account inklusive Premium-Panzern besorgen, die aber nicht immer besser als die normalen freischaltbaren Stahlkolosse sind, dafür aber ordentliche Boni auf Erfahrungspunkte bieten. Je nachdem wie viel man haben möchte, gibt es die besagten Premium Pakete von 99 Cent bis 64 Euro, passend für jeden Geldbeutel. Allgemein schafft es World of Tanks Blitz aber auch umsonst eine ordentliche Portion Spaß abzuliefern. Die kostenpflichtige Elemente sind lediglich Verfeinerungen und weit von einer Pay-2-Win-Situation entfernt.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 16.07. um 09:51
  • PS4

Test: Killzone – Shadow Fall *UPDATE* Intercept DLC

Mit "Killzone - Shadow Fall" hat Guerrilla Games wohl den Vorzeige-Titel zum Start der PlayStation 4 im Gepäck. Die Killzone-Serie steht seit je her für bombastische Unterhaltung  und eine exzellente optische Präsentation. Ob "Killzone - Shadow Fall" auf der PS4 nur auf dem Bildschirm glänzen kann, oder euch auch ans Gamepad fesselt, haben wir herausgefunden. Ein Planet zwei Völker Die Geschichte von "Shadow Fall" spielt 30 Jahre nach den Geschehnissen von "Killzone 3". Der Heimatplanet der Helghast wurde von den Menschen vollständig zerstört und deren Bevölkerung dezimiert. Doch es gibt noch Überlebende - 12 Millionen an der Zahl. Diese suchen als Flüchtlinge ausgerechnet Zuflucht auf dem Heimatplanet der Menschen – Vekta. Um Menschen und Helghan voneinander fern zu halten, wurde eine 400 Meter hohe Mauer gezogen. Diese Teilung sorgt für einen recht drastischen Kontrast mit jeder Menge Reibungspotential. Auf der einen Seite die moderne und aufblühende Welt der Menschen und auf deren anderen Seite die düstere Welt der Helghast. [pullquote]..bei der Erzählweise waren die Entwickler sichtlich bemüht Emotionen zu wecken und euch den einen oder anderen Denkanstoß zu geben.[/pullquote] Guerrilla Games beleuchtet im Verlauf des rund neun stündigen Spiels immer wieder beide Seiten der Geschichte recht kritisch und zieht jede Menge Querverweise auf geschichtliche Ereignisse wie die Teilung von Ost und West oder den Nationalsozialismus. Auch bei der Erzählweise waren die Entwickler sichtlich bemüht Emotionen zu wecken und euch den einen oder anderen Denkanstoß zu geben. Beispielsweise startet das Spiel zum Zeitpunkt als Hauptprotagonist Lucas 13 Jahre alt ist und seinem Vater vor Helghast-Truppen fliehen muss. Mit dem dramatischen Ausgang dieser Szenerie wird der Grundstein für Lucas bzw. eurer Handeln gelegt. Leider gehen die Entwickler stellenweise etwas zu schroff ans Werk und verschenken so Potenzial, in dem sonst so stimmigen und kontrastreichen Setting. Hier wird deutlich das Guerrilla Games in den Jahren einiges dazu gelernt hat und sich bei Weitem nicht auf einer tollen Grafikengine ausruht. Next Level Look Nachdem sich "Killzone - Shadow Fall" mit statten 41 Gigabyte auf eurer Festplatte verewig hat zündet auch schon ein echtes Grafik-Feuerwerk. Selbst Titel wie "Battlefield 4" oder "Assassins Creed IV" erreichen nicht das Ausmaß an Detailgrad wie der PS4-Shooter es vermag. Ins Zeug gelegt haben sich die Entwickler besonders in Sachen Lichtspiel und den damit verbundenen Stimmungen. Durch diese optische Qualität wird auch der Kontrast in der Geschichte selbst unterstützt. So wirken die Abschnitte in Vekta hell, ja fast schon klinisch sauber. Was alle Teile in den Helghast-Vierteln umso dunkler und schmutziger erscheinen lässt. Und auch wenn ihr genauer hinseht, werdet ihr begeistert sein, da es kaum etwas auszusetzen gibt. Selbst der kleinste Grashalm wirkt noch gestochen scharf. Weiteres Highlight sind die Charakter-Modelle und zwar in ihrer vollen Pracht und nicht etwa nur die Gesichter. Von dem Ausmaß der Details bis hin zu den Animationen wirkt alles deutlich glaubwürdiger. Dies liegt aber auch schauspielerischen Leistung die während der MoCap-Arbeiten vollbracht worden sind. Nur eins schmälert diesen Eindruck ein wenig- die deutsche Synchronisation, die an einigen Stellen einfach nicht passen will. Wer glaubt, dass die hohe Qualität zu Lasten der Performance geht, der wird sein blaues Wunder erleben. Der Singleplayer von "Killzone - Shadow Fall" läuft bei einer nativen Auflösung von 1080p mit butterweichen mit 30 Bildern pro Sekunde ohne Einbrüche. Im Multiplayer wurde der Detailgrad ein wenig hinuntergeschraubt um die Framerate auf 60 Bilder anzuheben. Dies steigert den Spielspaß nochmal deutlich. Durch dieses komplette Paket hat Guerrilla Games wieder einmal einen echten Benchmark gesetzt, an dem sich kommende Spiele messen lassen müssen. Drohen und andere Gadgets Passend zur Optik wurde das Spielgeschehen von "Killzone - Shadow Fall" auch komplett generalüberholt. Ihr werdet nun nicht mehr durch eindimensionale Schläuche geführt, um von Deckung zu Deckung springen und Gegnerwellen zu eliminieren. Stellenweise bahnt ihr euch den Weg durch riesige Wälder und Städte und im nächsten Moment findet ihr euch in einem engem Lüftungsschacht wieder. So wird es euch nie langweilig werden. An vielen Stellen müsst ihr nun deutlich taktischer vorgehen. Neben fiesen Schleich- und Nahkampfangriffen helfen euch neue abgefahrene Gadgets. Fast immer an eurer Seite schwebt eine Kampfdrohne namens The OWL. Diese könnt ihr auf Gegner hetzen, Terminals hacken lassen und vieles mehr. Um der Drohne verstehen zu geben, was in den jeweiligen Situationen zu tun soll, wischt ihr einfach in eine vier Himmelsrichtungen auf dem Touchpad des DualShock 4 und bestätigt per Schultertaste die Aktion. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase erweist sich das Feature als so praktisch, dass ihr OWL nicht mehr missen wollt. Präzise aber schwer Was Fans der Serie gleich zu Beginn überraschen wird, ist die fehlende automatische Anvisier-Funktion in "Killzone - Shadow Fall". Der Dualshock 4 bietet euch eine so hohe Präzision, das es auch gar nicht von Nöten ist. Trotzdem habt ihr genau deswegen zu Beginn das Gefühl, dass der Schwierigkeitsgrad deutlich angezogen hat. [pullquote]So bleibt nur ein Weg und zwar eure grauen Zellen selbst anzustrengen![/pullquote]Wie schon angesprochen, wurde bei der Gestaltung von den Arealen merklich Hand angelegt. Ihr kämpft euch stellenweise durch wunderschöne und riesige Abschnitte. Aber genau hier liegt auch der Knackpunkt. Je größer das Level umso größer die Chance das ihr euch verirrt. Stellenweise kam es aufgrund der wirren Wegefindung vor, dass wir die komplette Übersicht verloren und so ziellos herumgeirrt sind. Falls euch dies auch geschieht, bietet euch das Spiel keinerlei Hilfen oder wirklich nützliche Hinweise. So bleibt euch nur ein Weg - und zwar eure grauen Zellen selbst anzustrengen! Dies ist zwar ein mutiger Weg, dürfte aber bei einigen Spielern für etwas Frust sorgen. Auf Seite 2 haben wir den DLC Intercept zu Killzone - Shadow Fall für euch getestet.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 16.07. um 09:28
  • PC

Test: WildStar

Der Kampf um die Krone der Massively Multiplayer Online Role-Playing-Games wurde Ende Mai neu eröffnet: Die Carbine Studios baten zum Stelldichein, und die Spieler folgten dem Ruf. Doch konnte sich WildStar seinen rechtmäßigen Platz erkämpfen, oder wird es das Schicksal so vieler anderer Genre-Kollegen teilen? Unser Test verrät es euch! A new WildStar is born!? Wer vielleicht schon unseren Ersteindruck Anfang Mai gelesen hat, wird ein positives Bild in Erinnerung haben. Einen Monat später soll sich dieses auch nicht stark verändert haben, im Gegenteil. WildStar ist ein großartiges Erlebnis, welches bereits bei den Rassen beginnt. Im Kampf um die Vorherrschaft auf Nexus, um das Recht diesen Planeten seine neue Heimat zu nennen, stehen sich das Dominion und die Verbannten gegenüber. Der Vergleich von Horde gegen die Allianz ist nicht fehl am Platz, kommen die Parteien doch ebenfalls nicht wirklich auf einen gemeinsamen Nenner. Jede Fraktion bietet vier unterschiedliche Rassen, wobei die Menschen bei beiden Fraktionen vertreten sind, heißen im Dominion allerdings Cassianer. Bei jeder Fraktion sollte für jede Vorliebe eine entsprechende Rasse vorhanden sein. Soll es etwas kleines, zierliches sein? Wie wäre es mit den Chua auf Dominion-Seite oder den Aurin auf der Seite der Verbannten? Nachdem die Wahl der Rasse getroffen wurde, ist natürlich die Klasse von spielentscheidener Bedeutung. Sechs an der Zahl stehen zur Wahl - zwei Nahkampf und vier Fernkampf Klassen hat WildStar in seinem Repertoire. Wobei jeweils drei Klassen die Rolle des Tanks oder des Heilers neben dem austeilen von Schaden übernehmen können. Ihr habt also immer zwei mögliche Optionen mit eurer Klasse. Ich kann mich nicht entscheiden! Nachdem sich ausgiebig im Charakter Editor ausgetobt wurde, kann das Abenteuer auch endlich beginnen. Ihr findet Euch auf dem Raumschiff der jeweiligen Fraktion wieder, welches im Orbit von Nexus kreist. Bevor es ans Eingemachte geht, lernt ihr auf dem Raumschiff die Grundlagen von WildStar. Die Wahl der Rasse beeinflusst natürlich auch die Klasse, so kann ein Aurin kein Krieger sein, oder ein Mechari kein Arkanschütze. Bevor das Abenteuer los geht, müsst ihr zudem euren Pfad festlegen, und dieser begleitet Euch das gesamte Spiel hindurch. Erkundet ihr gerne die Areale, ist der Kundschafter vielleicht etwas für Euch. Soll es eher grob zu gehen, dann ist der Soldat der Pfad der Wahl. Wissenschaftler und Siedler wären die anderen beiden Alternativen. Die Levelphase in WildStar ist äußerst Interessant gestaltet. Die Quests sind zwar keine Weltneuheit, so gibt es viele Aufträge wie die üblichen Botendienste, töte dieses Monster und sammle jenes Item von ihm oder ähnlich bekannte Szenarien. Doch haben sich die Carbine Studios große Mühe gegeben, diese irgendwie immer individuell zu gestalten und für den Spieler zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen. Des Raiders Glück Großen Anteil an der Vielfältigkeit haben besonders die Abenteuer, die ähnlich eines Dungeons eine Gruppe von fünf Spieler auf eine Mission schicken, die jedes Mal anders ist. Gilt es im ersten Abenteuer noch eine Gruppe Bauern aus der Hand des Dominions zu reißen, dürft ihr im nächsten eine Art MOBA-Verschnitt mit Player vs. Player Elementen spielen. Die Carbine Studios haben sich wirklich ausgetobt, und ihren Ideen freien Lauf gelassen, als sie die Abenteuer erstellt haben. Wer es eher klassisch bevorzugt, sollte sich in eines der zahlreichen Dungeons stürzen. Der Schwierigkeit der Dungeons ist nicht zu unterschätzen. Besonders, da Euer Level dem des Dungeons angepasst wird. Seid ihr also schon Level 50 und geht in einen Dungeon für Level 20, seid ihr auch Level 20, und habt angepasste Stats. Aber keine Angst, ihr bekommt trotzdem noch nützliche Gegenstände, die ihr auch im Endgame benötigen könnt. Die Bosse in den Dungeons verlangen eine Gruppe, die nicht wild drauflos ballert, sondern mit einer Strategie vorgeht. Lasst den Tank den Boss antanken, die Schadensausteiler sich der Klasse entsprechend plazieren, und weicht den Telegraphen des Bosses aus. Apropos Telegraphen: Diese sind der elementarer Bestandteil des Kampfsystems in WildStar. Ihr habt keine Autohits, die einem geloggten Gegner permanent Schaden zukommen lassen. Stattdessen müsst ihr Euch selbst bis zu acht Fähigkeiten zusammenstellen, mit denen ihr Schaden machen wollt, heilt, oder Status-Effekte wirkt. Ein Arkanschütze oder Esper hat zum Beispiel eine Reihe von Schadenszauber parat, gepaart mit einem Stun und/oder Heilzauber. Der Krieger oder Meuchler hat an Stelle von Heilzaubern dafür schadensmindernde Fähigkeiten im Gepäck. Die Spitze des geschickten Ausnutzens vom Telegraphen Systems findet sich im Endgame Raid-Content und auf Player vs. Player Schlachtfeldern. Wenn bis zu 40 Mannen und Frauen gleichzeitig auf einen Raidboss oder wahlweise auch auf einem gigantischen Schlachtfeld sich gegenseitig einschlagen, verlangt es viel vom Spieler ab, den Überblick zu behalten. Doch wer sich die Mühe macht sich in WildStar einzuarbeiten, wird auf Dauer jede Menge Spaß mit diesem Titel haben. Riesengroße Massenschlachten! Besonders Liebhaber des klassischen World of Warcraft werden mit WildStar ihre Freude haben. Die Raid Instanzen verlangen eine lange Questreihe, die abgeschlossen werden muss. Dieser Weg kann für den einen oder anderen schon das Ende der Fahnenstange sein, wer keinen oder nur unzureichenden Skill hat, wird scheitern. Also nichts mit Casual-Raids, und alle verwandten Begrifflichkeiten, die sich über die Jahre in der MMO-Welt breit gemacht haben. Doch auch Spieler die nur gelegentlich ihren Spaß in WildStar haben wollen, und nicht ihre komplette Freizeit dafür opfern, finden ihre Nische. So könnt Ihr euch beispielsweise als Händler versuchen. Die breite Masse an Berufen bieten viele Möglichkeiten für Handel. Als Erzsammler und Waffen- oder Rüstungsschmied lässt sich einiges an Geld machen. Doch auch Architekten oder Schneider finden sich in WildStar wieder. Jeder Beruf bietet einen großen Skilltree, und bis der letzte Punkt verteilt wurde, zieht viel Zeit in die virtuelle Welt von Nexus. Habt Ihr keine Lust auf Raids, könnt Ihr natürlich PvP betreiben. Auch dafür bietet WildStar genügend Inhalte, die ihr bereits ab Level 6 in Form des Walatiki Tempels beginnen könnt. Tatsächlich könnt ihr ab Level 6 ausschließlich über PvP Inhalte das maximale Level von 50 erreichen. Neben üblichen Schlachtfeldern gibt es auch Arenen für 2vs2, 3vs3 und 5vs5 Partien. In der Arena hat jedes Team eine bestimmte Summe an Wiederbelebungen. Sind diese aufgebraucht, geht es ums nackte Überleben! Doch das besondere Schmankerl sind die sogenannten Warplots. Hier stehen sich zwei Teams von 40 Recken gegenüber, die auf einem selbst zusammengezimmerten Schlachtfeld ihre Basis verteidigen. Der bessere Baumeister wird letzten Endes die Partie entscheiden. Eine verdammt coole Gaudi!

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Previews Alle Previews

Vorschau: Diablo 3 – Ultimate Evil Edition

Wir hatten die Gelegenheit Diablo 3 - Ultimate Evil Edition auf der PS4 anzuzocken. Eine gute halbe Stunde streiften wir zu dritt durch die düsteren Dungeons von Reaper of Souls. Während wir aus den Heerscharen von Gegnern Geschnetzeltes machten, gab uns Blizzard einen Ausblick auf das, was die Ultimate Evil Edition so alles für uns bereithält. Dabei wurden Dinge zu Tage gefördert, die sich für den in bestimmten Lagern eisern geführten Konsolen-Krieg als tödliche Waffen heraus stellen könnten. In der Hölle regiert die PS4 Die Diablo 3 - Ultimate Evil Edition trumpft zunächst mit aufgemotzter Grafik auf. Die PS4 stellt das Geschehen dank 1080p und flüssigen 60 Bildern pro Sekunde schön plastisch dar. Texturen-Schärfe, Partikel-Effekte und Ladezeiten profitieren von der Power der PlayStation 4. Da sieht die Last-Gen-Fassung natürlich alt aus. Doch fallen die die oberflächlichen Unterschiede zwischen den Genrationen geringer aus, als so mancher gehofft hat. Vor allem auf der Xbox One, denn dort soll das teuflische Hack and Slay bislang nur in 900p laufen. Die Jungs von Blizzard sind aber guter Dinge, dass sie bis zum Release der Ultimate Edition auf die durch den Wegfall von Kinect frei gewordenen Ressourcen zurückgreifen können - und Diablo 3 auch auf der Xbox One im vollen Glanz erstrahlt. Abseits der Optik kann Sony mit den einem oder anderen Ass im Ärmel aufwarten. Da wäre zum einen die Unterstützung des Remote-Play-Features der PS Vita, zum anderen das Touchpad des Dualshocks 4 - das im Ausrüstung-Menü Anwendung findet - und zu guter Letzt die PlayStation-exklusiven Inhalte für den Abenteuermodus. Da kommt jede Menge Arbeit auf uns zu! Neben den fünf Akten des Hauptspieles enthält die Diablo 3 - Ultimate Evil Edition den Reaper of Souls-DLC. Dieser war bislang nur dem PC vorbehalten und findet erstmal seinen Weg auf die Konsolen. Im ersten Durchlauf wartet der „Sellen-Ernter“ mit ungefähr sechs Stunden Spielzeit auf. Wesentlich länger sollte euch hingegen der Abenteuermodus an den Bildschirm fesseln. Habt ihr erstmal den Höllenfürsten in die Schranken gewiesen, steht euch in diesem Modus die ganze Welt von Diablo 3 offen. Ein idealer Ort zum Looten und Leveln, doch gilt es auch strukturierte Aufgaben zu erledigen: 25 spezielle Monstern sind zum Abschuss freigegeben wurden. Bringt ihr diese um die Ecke, winkt saftiges Kopfgeld. Neben Legendäre Gegenständen, wollen sogenannte Scherben eingesammelt werden. Fünf davon reichen um ein Nephalemportal zu öffnen und euch damit ein Zufall-generiertes Gebiet zu erschließen. Habt ihr das geschafft, heißt es nicht etwa ausruhen, sondern Tempo anziehen und im knappen Zeit-Korsett bis zum Umfallen Gegner schlachten. Schließlich zeigen sich die geheimen Zwischenbosse nur den Fleißigsten. Wie schon oben erwähnt winkt Sony mit exklusiven Argumenten für den Abenteuermodus. Ein an The Last of Us angelehntes Nephalemprotal will desinfiziert werden. Schutz gegen die Zombie-Plage sollte eine spezielle Rüstung bieten, deren Blaupausen PlayStation-Spieler aufsammeln können. 15 dieser Skizzen und ihr könnt nach einem Abstecher zur Mystikerin eine fesche Shadow oft the Colossus-Rüstung euer Eigen nennen. Ein neues Feature jagt das andere Diablo 3 - Ultimate Evil Edition ist bei Leibe kein Souls-Titel bei dem das Scheitern des Spielers den Grund-Aspekt des Games ausmacht. Das heißt aber aber noch lange nicht, dass die NPCs euch nicht an die Gurgel wollen und ihr dann und wann das zeitliche segnen werdet. Hat ein Boss euch mal das Licht ausgeblasen, heißt es nicht verzagen, Freunde muss fragen. Dank des Nemesis-Systems kann man nämlich Kumpanen aus der Online-Freundesliste  auf die mörderischen Monster ansetzen. Doch Obacht, mit jedem neuen Spieler, den der markierte Missetäter über den Jordan schickt, steigt seine Zähigkeit, aber auch die Belohnung. Fünf Versuche habt ihr, um den Schuft abzumurksen und die Beute einzusacken. Diese fällt dank integrierten Loot 2.0 ziemlich ergiebig aus. Während wir mit unseren übermächtigen Level-60-Charakteren durch die Level zogen, regnete es nur so Münzen und Items. Das lang  nicht nur an unseren exorbitanten Skill, sondern vor allem am niedrigen Schwierigkeitsgrad. Leider konnte man uns nicht sagen auf was für einer Schwierigkeitsstufe wir spielten, sicher ist aber, dass auch die Freunde der Herausforderung bei Diablo 3 - Ultimate Evil Edition auf ihre Kosten kommen werden.  Neben den fünf  Haupt-Schwierigkeitsgraden hat die Ultimate Evil Edition den Hardcore-Modus im petto, der den permanente Charaktertod in Aussicht stellt. So einiges stellt auch das Zielgerichtete Beutesystem In Aussicht. Dieses Feature entfaltet vor allem im fantastischen Couch-Koop seinen Reiz, da die begehrte Beute für die verschiedenen Klassen vorsortiert wird. Haut ihr also beispielsweise mit der Kreuzritter-Klasse Gegner im sagenumwobenen Sanktuario zu Brei, werden die für eure Klasse interessanten Items entsprechend farblich hervorgehoben. So wird unnötiges Verschieben der Items zwischen Spielern obsolet. Das ist auch bitter nötig, denn wann immer jemand im lokalen Coop ins Menü schaltet, wird das Spiel für die anderen pausiert. Pausiert hat auch so mancher das Spielen von Diablo 3 mit Freunden. Zu oft kann schon eine geringe Level-Differenz den Spaß vermiesen. Diesem Problem hat sich Blizzard mit dem Lehrlingsmodus angenommen. Das Feature sorgt dafür, dass die Durchschlagskraft und Standfestigkeit der schwächeren an die stärken Spieler anpasst wird. Das heißt aber nicht, dass mit der Anpassung der Kampf- auch die Erfahrungswerte und Loot-Raten des Schwächeren steigen. Ein toller Kompromiss, um gesellige Runde mit Freunden zu erleichtern. Gesellig wird es auch wenn man sich, dank dem neuen Geschenken-Feature, gegenseitig Loot zuschiebt. Die beste Version von Diablo 3 Als wir vor zwei Jahren Diablo 3 in Wort und Schrift und Bild und Ton testeten, hatte wir wenig auszusetzen. Das Spiel schaffte es uns mit seiner atmosphärischen Szenerie und seinem motivierendem Gameplay über Wochen hinweg in seinen Bann zu ziehen. Mit der Ultimate Evil Edition wird das auch diesem Mal nicht anders sein. Vor allem im Koop wird der Abenteuermodus für schlaflose Nächte sorgen. Dass man fast jederzeit den Freunden Pets in die Hände drücken kann, um dann zu zweit, zu dritt und sogar zu viert durch die Dungeons zu streifen, ist ein Hochgenuss. Schade nur, dass schon bei mehr als zwei Spielern die Übersicht ungemein leidet. Da hilft es  auch nicht besonders, dass das Combo-System immer neue Punkte-Tafeln auf den Bildschirm zaubert und die Cooldown-Anzeige nur schwer auszumachen ist. Schaut man über diese marginalen Macken hinweg bleibt ein fantastisches Spiel.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

Vorschau: Natural Doctrine

Dass J-RPG's in Kombination mit Strategiespielen eine beachtliche Vorstellung abliefern können, hat Final Fantasy Tactics bewiesen und nun kommt mit Natural Doctrine ein ähnlicher Genre-Hybrid aus dem Land der aufgehenden Sonne zu uns. In Japan bereits seit April erhältlich, erreicht uns der neue Titel von Kadokawa Games und NIS America im September, doch wir konnten bereits einen ersten Blick auf das Spiel werfen. Der Krieg und seine Schlachtfelder Eine lange Zeit des Krieges zwischen den Rassen hat Chaos und Zerstörung über die Welt gebracht. Menschen, Orks, Goblins und Echsenmenschen sind gerade verdammt schlecht aufeinander zu sprechen, was insbesondere für unsere Gattung fatale Folgen hat. Zurückgedrängt auf ein letztes Bollwerk kämpft die Menschheit um kriegsentscheidende Ressourcen, die dem Konflikt eine Wendung bringen und die drohende Niederlage noch abwenden könnten. Entsprechend heikel gestaltet sich auch die Lage von Jeff und seinem Team, die feindliche Goblin-Lager ausheben und das Pluton bergen sollen. Doch während sich Menschen, Orks und Co. gegenseitig bekriegen, tritt ein neuer, gefährlicherer Feind auf und greift nach der Macht. Auch wenn die Geschichte hinter Natural Doctrine damit noch längst nicht zu Ende erzählt sein dürfte, versicherten uns die Verantwortlichen bereits, dass das Spiel weniger Story-lastig ausfällt, als es bei anderen J-RPGS der Fall ist. Dennoch Grund genug eure Waffen zu schultern und euch aufs Schlachtfeld zu wagen. Dieses ist in Natural Doctrine Genre-typisch in einzelne Kacheln unterteilt und wie gewohnt können eure Einheiten pro Zug nur eine bestimmte Menge an Kacheln passieren. Das Besondere jedoch, die einzelnen Felder sind wesentlich größer, sodass gleich mehrere Einheiten am Ende der Runde auf dem gleichen Feld stehen können. Dass bedeutet auf der anderen Seite, dass die Position eurer einzelnen Einheiten innerhalb des Feldes wichtig wird. Soll ein Soldat seine Mitstreiter mittels Schild beschützen, dann muss er entsprechend vor ihnen stehen und soll euer Schütze einen Gegner aufs Korn nehmen, dann ist ein Kamerad in der Schusslinie nicht die cleverste Idee. Sind Bewegung und Angriff eures aktiven Soldaten verbraucht, ist der Gegner an der Reihe. Umsichtige Planung ist also angebracht, zumal die fiese KI in Natural Doctrine nur selten Fehler verzeiht. Kleine Zauber erhalten die Freundschaft Doch Jeff uns seine Freunde sind nicht nur im Umgang mit Schwert und Schießeisen geübt. Der Magie kommt im Gameplay von Natural Doctrine eine tragende Rolle zu, denn sie ermöglicht zum einen mächtige Zauber, zum anderen lässt sie euch die Attacken eurer Einheiten kombinieren. Verlinkt ihr einzelne Charaktere, dann können gleich mehrere Einheiten in einem Zug attackieren und Boni auf die Angriffskraft auslösen. Einziger Haken ist das benötigte Pluton, das wie bereits erwähnt nur in begrenztem Maße verfügbar ist. Folglich habt ihr im Verlauf der Kampagne nur limitierten Zugang zu dem magischen Mineral und wann und auf welcher Karte ihr eure kostbaren Ressourcen benutzt, will sorgfältig abgewägt sein. Wer in Natural Doctrine zu geizig oder verschwenderisch mit seinen Magie-Vorräten umgeht, dürfte früher oder später auf ernste Probleme stoßen. Dem versprochenen hohen Schwierigkeitsgrad und dem RPG-Hintergrund geschuldet, müssen wir zusätzlich besondere Vorsicht walten lassen. Wird ein Team-Mitglied niedergestreckt bedeutet dies nämlich nicht nur sein eigenes Ende, sondern auch das seiner Mitstreiter. Auch wenn sich die Bedeutung im Bezug auf die Story von Natural Doctrine noch nicht abschätzen lässt, ist dies doch bereits ein schönes Motiv: Gemeinsam leben und gemeinsam sterben. Folglich levelt ihr im Laufe der Singleplayer-Kampagne auch nicht einzelne Charaktere und ihre Fähigkeiten auf, sondern direkt das ganze Team. Ansonsten scheint das Gameplay von Natural Doctrine solide, aber nur bedingt mit bahnbrechenden Neuerungen ausgestattet zu sein. Diverse Klassen, unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen, oder erschwerende Einflüsse des Terrains sind natürlich keine brand neuen Elemente, was aber nicht heißen muss, dass sie uns langweilen werden. Im Rahmen der Präsentation blieb noch offen, wie wichtig die Boni durch das Verlinken von Einheiten oder das Wirken von Magie tatsächlich sein werden. Mehr Spieler, weniger Grafik Habt ihr euch in der Singleplayer-Kampagne ausgetobt, dann wartet Natural Doctrine zusätzlich mit einem Multiplayer-Modus auf. Dank Crossplay zwischen PS Vita, PS3 und PS4 könnt ihr gegen zahlreiche Spieler weltweit antreten, auch wenn die Japaner aufgrund des bereits erfolgten Release hier natürlich einen gewissen Vorteil haben dürften. Im Wesentlichen laufen Mehrspieler-Partien auch genau so ab, wie es auf den Solo-Schlachtfeldern der Fall ist. Aus einer zunächst geringen, später wachsenden Zahl an Karten wählt ihr euer Deck für das Match, wobei ihr hier auch auf alle nicht menschlichen Rassen zugreifen könnt. Wer das ohnehin an Schach erinnernde Spielgefühl des rundenbasierten Strategiespiels noch verstärken will, kann dann noch ein Zeitlimit für die Züge vorgeben. Aus optischer Sicht zeigt sich Natural Doctrine zwiegespalten. Es wurde sichtlich großen Wert darauf gelegt, uns eine übersichtliche Ansicht zu bieten. So wird euch am oberen Bildschirmrand stets angezeigt, in welcher Reihenfolge eigene oder gegnerische Einheiten zum Zuge kommen und wie viel Magie beiden Teams noch zur Verfügung steht. Entsprechend aufgeräumt ist der Rest des Bildschirms, auf dem euch mit diversen Farben eure Optionen in Sachen Verlinkungen und Angriffen verdeutlicht werden. Dies ist bei einem Strategiespiel grundsätzlich auch angebracht, allerdings werden wir bei der Detailfülle von Einheiten und Karten den Gedanken nicht los, dass die Grafik doch ein paar Jahre hinterher hinkt. Auf der PS Vita mag die Grafik vollauf zufriedenstellend sein, aber im Falle der großen Schwestern PS3 und PS4 sind wir einfach mehr gewohnt.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 15.07. um 08:45
  • PC

Vorschau: Orcs Must Die! Unchained

Zugegeben, im ersten Moment klingt die Idee hinter Orcs Must Die! Unchained gleichermaßen spannend und absurd: Man nehme ein MOBA-Gerüst, hülle es in ein Comic-Gewand und gebe ein paar ordentliche Spritzer Tower-Defense hinzu. Mit dieser Formel schicken sich Gameforge und Robot Entertainment nun an, gleichermaßen Fans der Serie und Dota 2- oder League of Legends-Spieler zu begeistern. Doch hat Orcs Must Die! Unchained das Potential dazu? Man rauft sich zusammen! Es lässt sich darüber streiten, ob Orcs Must Die! Unchained nun mehr MOBA oder mehr Orcs Must Die! ist. Fest steht jedoch, Anhänger beider Lager dürften ihren Spaß mit dem Titel haben, denn den Entwicklern gelingt es überraschend gut, die lieb gewonnenen Elemente der Serie auf ein neues Spielprinzip zu übertragen. Egal ob es witzige Charaktere, sadistische Fallen, Tower-Defense-Einschläge oder überhaupt der irrsinnige, charismatische Look des Spiels ist, wer die Serie bislang mochte, wird sich schnell heimisch fühlen. Doch worum geht es in Orcs Must Die! Unchained eigentlich? Das Spielprinzip ist klassischen MOBA-Games entliehen. Ihr wählt euch einen Helden, stellt euch ein passendes Deck an Karten zusammen und schlagt euch auf mehreren Pfaden oder Lanes zum gegnerischen Rift durch, einer Art Dimensionsportal aus dem in regelmäßigen Abständen Monster herausströmen. Das besondere, nur eure verbündeten Handlanger können den Rift des Gegner zerstören, weshalb das vordringliche Ziel eigentlich eher im Eskortieren eurer Monster und dem vernichten der gegnerischen Unholde liegt. Haben eine gewisse Menge von Monstern ihr Ziel erreicht, ist die Partie beendet. Doch natürlich wäre Orcs Must Die! Unchained kein Orcs Must Die!, wenn nicht einige zusätzliche taktische Kniffe und fiese Fallen das simple Prinzip ergänzen würden. Leveln, looten, Fallen stellen Zunächst gilt es zu beachten, dass die Menge und Stärke der Monster, die euren Rift, verlassen, von den Führungsqualitäten eures Helden abhängen. Je näher euer Untergebener also dem feindlichen Lager kommt, desto mehr Punkte wandern auf euer Führungskonto, die ihr dann bei Zeiten für neue und bessere Monster eintauschen dürft. Gleichzeitig rüstet ihr dabei euer Lager auf und erhaltet dadurch Vorteile. Doch da wäre ja auch noch der Level eures Helden, der mit den besiegten Feinden ansteigt und ebenfalls einen Einfluss darauf hat, welche Fallen und Diener ihr einsetzen könnt. Da ihr und eure (zumeist) vier Freunde nicht überall zu gleich sein können oder euch die feindlichen Helden das Leben schwer machen, dürfen auch in Orcs Must Die! Unchainend ganz Serien-typisch unzählige Fallen für gelootetes Gold aufgestellt werden. Und spätestens wenn die feindlichen Monster in einer ekligen Teergrube festhängen, werden OMD-Fans schmunzelnd an die Vorgänger denken. Soweit es die Beta vermitteln kann, macht das Gameplay einen rasanten, leicht verständlich und spannenden Eindruck. Die Helden sind in Orcs Must Die! Unchainend gut gelungen, geizen nicht mit abwechslungsreichen Fähigkeiten und dies dürfte im fertigen Spiel sogar noch stärker zum Tragen kommen. Den Entwickler scheinen eine gute Mischung aus Abwechslung und Überschaubarkeit gefunden zu haben, weshalb Orcs Must Die! Unchainend möglicherweise auch für Neulinge oder Gelegenheitsspieler reizvoller sein könnte. Um aber überhaupt in den Genuss der Vielfalt kommen zu können, könnt ihr gegen Gold neue Booster-Packs erstehen, in denen sich Helden oder Fallen befinden. Gold erhaltet ihr im Laufe des Spiels,... Bar oder mit Karte? ...oder ihr kauft es gegen echtes Geld einfach. Orcs Must Die! Unchainend ist free-2-play, ihr könnt also den ganzen Umfang des Spiels ohne Kosten erleben. Wer allerdings schneller an bessere Karten kommen will, der kann sich Booster-Packs auch mit echtem Geld zulegen. Angesichts des Beta-Status lässt sich nur schwer absehen, ob und wie weit es nötig sein wird in zusätzliches Gold zu investieren um mithalten zu können. Und weil doppelte Exemplare schon bei den Pokemon-Karten in der Grundschule ärgerlich waren, dürfen dies in Orcs Must Die! Unchainend gegen Gibs eingetauscht werden. Damit könnt ihr dann andere Karten erstellen. Und eines darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben: Die Grafik. Am ehesten ließe sich diese als "charmant" beschreiben, denn Orcs Must Die! Unchainend schreit nun nicht gerade nach Realismus und Details ohne Ende. Doch dafür punktet sie mit anderen Stärken und strahlt vor allem Fun aus. Egal wohin man blickt, überall warten comichafte Animationen und Effekte, ulkige Monster und coole Charaktere, die uns schon beim Ansehen schmunzeln lassen. Das ist sicherlich nicht für jeden Spieler die ideale Vorstellung, sollte euch aber in keinem Fall davon abhalten, Orcs Must Die! Unchainend selbst anzutesten. Und wo wir schon beim Thema sind: Ihr wollt in der Closed Beta dabei sein? Dann sichert euch jetzt einen Zugang bei unserem Beta-Key-Gewinnspiel!

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Specials Alle Specials
  • 1
  • 09.07. um 16:00

Xbox Live vs. PS Plus – Welcher Dienst hat die Nase vorn?

In der letzten Konsolengeneration boten Xbox Live und PlayStation Plus noch sehr verschiedene Dinge. Jetzt, mit Xbox One und PlayStation 4, sind sich die Angebote sehr ähnlich geworden und es ist schwer zu erkennen, wo man mehr für sein Geld bekommt. Seid ihr Multiplayer-Konsolen-Spieler und könnt euch nicht entscheiden, welche der „neuen“ Konsolen ihr euch für spannende Online-Sessions besorgen solltet? Kein Problem! Wir haben für euch einmal die Angebote gegenübergestellt und zeigen euch, in welchen Bereichen Sony oder Microsoft die Hosen an haben. Zunächst mal der Preis Xbox Live und PlayStation Plus lassen sich jeweils für einen, drei oder gleich 12 Monate käuflich erwerben. Bei beiden Angeboten ist die lediglich einmonatige Mitgliedschaft verhältnismäßig sehr teuer, drei Monate sind preislich für den einmaligen Kauf in Ordnung, aber wer dauerhaft die Online-Features nutzen will, für den lohnt sich nur das Ganzjahrespaket. Xbox Live Gold Kosten: 1 Monat: 8, 45 Euro 3 Monate: 15,99 Euro 12 Monate: 40, 42 Euro PlayStation Plus Kosten: 1 Monat: 6,99 Euro 3 Monate: 14,99 Euro 12 Monate: 49,99 Euro Beide Dienste laufen euch relativ häufig mit Rabatten über den Weg. Wenn es also um den Preis geht, müsst ihr nur Augen und Ohren offen halten und könnt so vielleicht doch günstiger dabei wegkommen. Kostenfrei, aber nicht umsonst Sowohl Xbox Live, als auch das PlayStation Network bieten einige Features auch ohne den Abschluss eines kostenpflichtigen Abos. Aber seht selbst: Xbox Live: SmartGlass Entertainment Apps Zugang zum Store (Games, Demos und DLCs) Voice Chat Nachrichten Internet Explorer Avatare Xbox Video MSN Halo Waypoint Avatar Kinect Kinect Fun Labs Game Room Bing Upload Studio Skype Twitch PlayStation Network (PSN): PlayStation App Service Entertainment Apps PlayStation Store (Games, Demos und DLCs) Pre-Loading-Feature Party (Spielübergreifender Voice Chat) Nachrichten Web Browsing Teilen (Twitch, Ustream, YouTube, Facebook) Vita Remote Play Live Dynamic Menu Feed Xbox Live bietet zwar einige Features mehr, setzt aber einen komplett anderen Fokus als das PSN, also überlegt euch vorher gut, was genau ihr mit eurer Konsole vorhabt. Kostenpflichtige Angebote Nun der wichtigste Punkt: Online-Multiplayer. In der letzten Generation war das Onlinespielen mit der PlayStation 3 noch umsonst, was Sony definitiv einen Vorteil gegenüber Microsoft verschafft hat. Jetzt ist die Zeit des Gratisspielens vorbei und beide Seiten müssen über die Preisfrage hinaus zeigen, was sie zu bieten haben. Xbox Live Gold: Online Multiplayer Games with Gold Rabatte Exklusive Beta Access Angebote Exklusive Demos Xbox Live Cloud Game DVR Party Chat Video Kinect Twitter Facebook Last.FM PlayStation Plus Online Multiplayer Instant Game Collection Rabatte Exklusive Beta Access Angebote Exklusive Demos Cloud Speicher Free Game Trials Automatische Updates Beide Dienste bieten so ziemlich das gleiche, allerdings hat das PSN keinen Videochat und bei Xbox Live muss man für ein paar eigentlich selbstverständliche Features, wie z.B. Twitter, zahlen. Games with Gold vs. Instant Game Collection Für viele von euch sicherlich eine der wichtigsten Fragen: Welcher Service gibt euch mehr für euer Geld wenn es um kostenlose Spiele geht? (Kostenlos abgesehen von der Gebühr für den jeweiligen Dienst natürlich) Spieletechnisch hat hier ganz klar das PlayStation Network die Nase vorn. Die Titel die es hier umsonst gibt, sind oft deutlich neuer und erzeugen ganz klar ein „Was?! Das gibt’s umsonst?“-Gefühl. Außerdem gibt es in der Instant Game Collection nicht nur Spiele für drei Konsolen (PlayStation 3, PlayStation 4 und PlayStation Vita), sondern bei manchen Titeln auch gleich doppelten Spaß, weil ihr direkt die Version für die Vita dazubekommt - ebenfalls kostenlos. Games with Gold bietet zwar meist etwas ältere, aber dafür qualitativ nicht schlechtere Spiele. Außerdem finden sich in der Instant Game Collection oft Indie-Titel, was prinzipiell nicht schlecht ist, aber den Core Gamern unter euch möglicherweise eher als Verschwendung vorkommt. Das Ganze steckt aber durch den Release von PlayStation 4 und Xbox One sowieso erst einmal wieder in den Kinderschuhen und muss seine Mitte finden. Zum Vergleich, hier das Angebot beider Dienste für den Monat Juli: Xbox Live Games with Gold(Juli 2014): Max: The Curse of Brotherhood Guacamelee! Super Turbo Championship Edition Gotham City Imposters PlayStation Plus Instant Game Collection(Juli 2014): TowerFall Ascension Dead Space 3 Lego Batman 2: DC Super Heroes Vessel STRIDER Doki-Doki Universe Fazit Wenn Xbox Live vs. PS Plus für euch der entscheidende Faktor bei der Frage nach der Konsole ist, steht euch eine schwere Entscheidung bevor. Beide Dienste bieten einige gute Features und auch nach dem direkten Vergleich wird euch die Wahl nicht unbedingt leichter fallen. Doch vielleicht hilft es euch, wenn ihr euch genau überlegt, wie ihr eure Konsole nutzen wollt. Microsoft bietet mit seinem Xbox Live viele verschiedene Möglichkeiten in Sachen Entertainment, während Sony allgemein etwas günstiger ist und euch meist die besseren Gratisspiele bietet. Wollt ihr also das rundum Unterhaltungspaket oder geht es euch schlichtweg nur um das Gaming? Im Zweifelsfall gilt sowieso, die Zeit der klaren Sieger ist vorbei. Xbox Live Gold und PlayStation Plus sind ähnlich wie die jeweiligen Konsolen nicht mehr sonderlich weit voneinander entfernt – Spaß haben könnt ihr mit beidem. Die Entscheidung liegt bei euch. Oder spart richtig kräftig und kauft beide. Das ginge auch.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 07.07. um 13:13

The Witcher 3 – Sogar besser als Skyrim?

Wenn es eine Sache gibt, die wir alle besonders lieben in Spielen wie The Elder Scrolls V: Skyrim und Oblivion, dann ist es die Möglichkeit sich in einer großen und reichhaltigen Fantasy-Welt zu verlieren. Selbst wenn man die zentrale Storyline ignoriert, wird es nie langweilig, stundenlang merkwürdige Charaktere zu treffen, Quests zu erledigen und Dungeons zu erforschen. Nachdem CD Projekt die Geschichte des Hexers Geralt bisher in zwei recht linearen Titeln erzählt hat, kommt nun mit The Witcher 3: Wild Hunt das Open-World-Element zu dem Action-Rollenspiel dazu, womit der Titel in den direkten Konkurrenzkampf zum momentan immer noch größten RPG Skyrim geht. Die Kollegen von VG 24/7 konnten bereits einiges vom nächsten Witcher-Spiel sehen und haben in sieben Gründen zusammengefasst, warum The Witcher 3: Wild Hunt nicht nur besser als Skyrim, sondern auch eines der besten Spiele 2015 sein könnte: Städte fühlen sich wie Gemeinschaften an Novigrad ist die größte Stadt auf der Karte, laut CD Projekt soll sie um die 7000 Einwohner haben. Die Stadt ist in verschiedene Distrikte unterteilt und wirkt als sei sie organisch ohne genaue Planung gewachsen. Mit zunehmendem Wachstum sind die vielen Pubs, Läden, Tempel, Bordelle und Häuser einfach dazugebaut worden. Das Ganze fühlt sich nach einer echten Gemeinschaft an, mit Kindern, die in den Straßen umherlaufen, feilschenden Händlern und Fischern, die in den frühen Morgenstunden raus auf See fahren. Obwohl man es bisher noch nicht sehen konnte, sollen die Bewohner auch direkt auf Tageszeit und Wetter reagieren. Novingrad kann mit seiner lebendigen Atmosphäre locker mit anderen großen Spiel-Städten wie der Citadel aus Mass Effect oder Los Santos aus GTA 5 mithalten.   PC-Schönheit endlich auch auf der Konsole The Witcher 3 war eines der visuell beeindruckendsten Spiele der E3 und das obwohl viele grafisch anspruchsvolle Titel vorgestellt wurden. Von hässlichen Monstern und Kreaturen bis zur Fauna sieht alles unglaublich detailliert aus. Wer sich selbst nochmal ein Bild von der Umgebungs-Grafik machen will, muss sich nur nochmal die Greif-Jagd von der E3 2014 anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=BivVXw-NLTw Definitiv düster Eine der großen Stärken von The Witcher ist, dass in der Spielwelt jeder ein wenig unangenehm und komisch ist. Hier gibt es keine 08/15-Geschichte mit spöttischen Orks und mutigen Rittern. Charaktere in The Witcher 3 verbreiten die Stimmung eines schmutzigen Mittelalters, wo es Gefallen nur gegen bare Münze gibt und jeder damit beschäftigt ist, für sich selbst zu sorgen. In der E3-Demo war die Aufgabe dem Godling Johnny zu helfen, der seine Stimme verloren hat. Hat er sie wieder, wird der Spieler drei Hexen vorgestellt, die auf einem Wandteppich als große Schönheiten dargestellt werden, sich in der Realität aber als verfaulende schrullige alte Frauen rausstellen. Und so gibt es einen verunstalteten Charakter nach dem Anderen. Alles wirkt wie in einer bösartigen Märchen-Welt. …aber dann habe ich einen Pfeil ins Knie bekommen Bei Sprachausgaben in RPGs erwartet man generell nicht sonderlich viel. Doch auch was das Voice Acting angeht weiß The Witcher 3 zu überzeugen. Vorbei sind die Zeiten der lieblos abgelesenen Texte wie in Skyrim oder des nervigen Cockney-Akzents in Fable. Ob sich die Dialoge auch hier schnell wiederholen und störend wirken, wird sich allerdings noch zeigen. Bisher scheint das Spiel aber einen guten Job zu machen.   Mehr Character-Customization Die Witcher-Serie ist in ihren Anpassungsmöglichkeiten eingeschränkt, weil sich die Geschichte ganz klar um den Hauptheld Geralt von Rivia dreht und man dementsprechend nicht mit einem eigens zusammengestellten Charakter spielen kann. Doch CD Projekt versucht die Character-Customization soweit es geht möglich zu machen. Es gibt verschiedene Rüstungs-Sets, einige kann man kaufen, andere können nur vom Schmied hergestellt werden. Es gibt Mutagene, um Geralts Fähigkeiten zu verbessern und seine DNA zu verändern (auch wenn man aufpassen muss, ihn nicht zu vergiften) und jede Menge magische Sprüche, die zusätzlich noch aufgelevelt werden können. Das Kampfsystem ist flüssig und flexibel Alles was man bisher vom Kampfsystem zu sehen bekommen hat, wirkt flüssig und schnell. Einiges davon erinnert an die aktuellen Batman-Titel, da man schnell zwischen mehreren Zielen hin- und herwechselt und so ein Gespür für den „Flow“ entwickelt. Auch kann die Umgebung genutzt werden, um die Chancen gegen mehrere Feinde auszugleichen. So kann beispielsweise Sumpfgas im Sumpf von No Man’s Land in Flammen gesetzt oder ein hängender Bienenstock heruntergeschlagen werden, um unter den Gegnern für etwas mehr Chaos zu sorgen. Für den Fernkampf hat Geralt außerdem immer eine kleine Armbrust mit flexiblen Bolzen dabei, zusätzlich zu seinen brutalen Finishing-Moves.   Ihr könnt euch in der verzweigten Story verlieren Rollenspiele sind am besten, wenn sich eine einfach Quest zu etwas komplett anderem überraschendem entwickelt. Die Quest die bisher zu sehen war, fing an als einfache Suchmission, bot aber relativ schnell verschiedene Erzählstränge und endete mit der Zerstörung eines besessenen Baums bei einem Waisenhaus und der Bezahlung von drei alten Hexen mit einem menschlichen Ohr. Ihr braucht keine eindeutige Antwort auf die Mysterien in The Witcher 3 erwarten, die Entwickler von CD Projekt versprechen, dass sich das Spiel abhängig von den Entscheidungen, Aktionen und Dialogen, die ihr erlebt, komplett verändern kann. Das waren die sieben Gründe, warum The Witcher 3: Wild Hunt tatsächlich den bisherigen Rollenspiel-König Skyrim vom Thron stürzen könnte. Wir sind gespannt. Glaubt ihr, dass CD Projekt hier wirklich ein so gewaltiges Meisterwerk abliefern oder geht bei euch nichts über The Elder Scrolls? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

“Dark Souls” oder wie From Software Gaming verändert hat

Seien es Games, Filme und Serien, Bücher oder Musik. Als Konsument von Medien kennt man es, dass man irgendwann über etwas stolpert, das die Sicht der Dinge für immer verändert, im Positiven, wie auch im Negativen. Trifft man auf etwas Derartiges, bekommt man das Gefühl an der Spitze angekommen zu sein, quasi  das Magnum Opus des Mediums gefunden zu haben oder salopp ausgedrückt: man hat den geilsten Scheiss aller Zeiten entdeckt. Allerdings bedeutet das auch, dass damit ein gewaltiges Feuer entfacht wird, das nicht mehr zu löschen ist. Kurz gesagt, egal was kommt, solange es nicht so gut ist, wie das eine Spiel oder das eine Buch oder die eine Serie, ist es schwierig, um nicht zu sagen unmöglich, irgendetwas damit anzufangen. Lemmy Kilmister hat mal auf die Frage nach einem Gitarristen geantwortet: „Nice, but I’ve seen Hendrix.“ Wer True Detective gesehen hat, kann vielleicht mit einfachen Krimi-Serien nie wieder warm werden, wer A Song of Ice & Fire gelesen hat, verliert vielleicht die Lust auf normale Fantasy-Romane und wer Dark Souls gespielt hat, sieht vielleicht jedes kommende Spiel mit komplett anderen Augen. Ich muss sagen, dass From Software mit Dark Souls oder besser gesagt der gesamten Souls-Reihe meine Sicht auf Spiele und das Gaming allgemein komplett verändert hat. Demon’s Souls, Dark Souls und Dark Souls 2 haben Mechaniken eingeführt, die bei mir persönlich solche Spuren hinterlassen haben, dass es unmöglich ist, deren Fehlen in anderen Spielen zu ignorieren. Versteht mich nicht falsch, auch die Souls-Reihe hat Fehler und ist nicht perfekt. Aber trotzdem bieten die Souls-Titel Dinge, die jedes andere Spiel im Vergleich schwach erscheinen lassen. Was genau ich damit meine, lest ihr hier:   Das Story-Telling Die Geschichte von Dark Souls ist kompliziert und anspruchsvoll. Es geht um den Anfang der Welt und um das, was davor war. Es geht um Drachen und Götter, um einen Fluch und um die Rolle der Menschen. Ereignisse die tausende von Jahren in der Vergangenheit liegen, wirken sich auf das aus, was man im Spiel selbst erlebt und jeder einzelne Charakter hat eine Geschichte, die seine Handlungen definiert. Anders als in anderen Spielen, wird man aber von Dark Souls nicht gezwungen diese Geschichte in ihrer gesamten epischen Bandbreite mitzuerleben. Es gibt nur eine wirkliche Zwischensequenz am Anfang, die einen erst mal ratlos zurücklässt. https://www.youtube.com/watch?v=ylFzJ3wRgHw Wer sie und so ziemlich jede andere Geschichte im Spiel verstehen will, muss selbst nachforschen, das heißt, mit NPCs reden, Itembeschreibungen lesen, das Gegnerdesign beachten und so weiter. Genau wie in der Realität gibt es auch in Dark Souls manchmal Lücken in der Historie, die man mit eigenen Theorien füllen kann, etwas, das es heute in den wenigsten Spielen gibt. Meist wird einem die Story regelrecht ins Gesicht geklatscht, so dass man auf keinen Fall eine Idee der Entwickler verpasst und nach einem Durchspielen alles gesehen und gehört hat, was es zu sehen und zu hören gibt. Dass From Software mit Dark Souls einen anderen Weg gegangen ist, sieht man besonders beim YouTuber VaatiVidya, der in seinen Videos alle Informationen über Story und Charaktere, die es in Dark Souls und Dark Souls 2 zu finden gibt, zusammengesammelt hat. Ein Beispiel für das Story-Telling in Dark Souls: Man trifft unter anderem einen Charakter immer wieder an verschiedenen Orten im Spiel eingekesselt von Gegnern, sodass es ihm unmöglich ist weiterzukommen. Natürlich räumt man den Weg für ihn frei und erhält jedes Mal seinen Dank und ein kleines Präsent. Storytechnisch bedeutet das allerdings, dass besagter Charakter durch die Hilfe immer mehr das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten verliert und dadurch irgendwann dem Fluch zum Opfer fällt und stirbt. Hilft man ihm, tötet man ihn letztendlich. Hilft man ihm nicht, lebt er, es gibt es aber auch keine Belohnungen. Entscheiden muss man selber.   Karten werden überbewertet Was das Suchen und Finden seiner Ziele angeht, bieten die Souls-Spiele wie in vielen anderen Aspekten eine sehr „realistische“ Herangehensweise. Am Anfang gibt es lediglich eine Aufgabe: „Läute zwei Glocken“ in Dark Souls oder „Suche den König“ in Dark Souls 2. Wie genau man das tut und wo sich die beiden Glocken oder der König befinden, muss man allein rausfinden. Unzählige Spieler sind am Friedhof beim Firelink Shrine gestorben, bis sie festgestellt haben, dass es einen anderen einfacheren Weg in die andere Richtung gibt. Ich habe mich in Dark Souls 2 komplett durch Heide’s Tower of Flame, No man’s Wharf und die Lost Bastille gekämpft, bevor ich überhaupt gesehen habe, dass es den eigentlichen Anfänger-Weg durch den Forest oft the Fallen Giants gibt. Das Schöne daran ist,  verschiedene Wege sind absolut möglich. Spieler die von Anfang an in den Wald gehen, treffen bald darauf auf den Pursuer, einen blitzschnellen Untoten-Jäger, der mit den harten Schlägen seines verfluchten Schwertes ordentlich Schaden austeilt und für jede Menge Frustration sorgt. Aber als ich den Weg in den Wald gefunden habe, war ich bereits so stark, dass der Pursuer absolut kein Gegner mehr für mich war. Führt so viel Freiheit dazu, dass man sich verläuft? Selbstverständlich tut es das und ich kann es definitiv verstehen, wenn mach einer dadurch gefrustet ist. Deutlich frustrierter werde ich allerdings, wenn ich sehe, wie mir eine große Markierung zeigt, wo sich meine nächste Mission befindet, insbesondere wenn das Ganze auch noch in einem Schlauchlevel stattfindet, in dem es eh unmöglich ist, sich zu verlaufen. Klar, die Freiheit überall hinzugehen wo man will, passt nicht in jedes Genre. Aber es ist schwer noch Gefallen an Shooter-Action-Achterbahnen zu finden, wenn man vorher in einem Spiel dank solcher Freiheit so viele Geheimnisse entdeckt hat, wie es sie in Dark Souls gibt, Stichwort Painted World of Ariamis. Respekt dem Spieler gegenüber Es gibt oft einen schmalen Grat zwischen unfair und fordernd. Dark Souls befindet sich exakt an der Kante, es ist nie unfair, aber zu so ziemlich jeder Sekunde fordernd. Anders als in Spielen wie zum Beispiel God of War, wo man im Sekundentakt ganze Hundertschaften von Gegner aus dem Weg schnetzelt, stellt in der Souls-Serie jeder Gegner eine Bedrohung dar. Selbst der allererste Untote der sich einem mit gezücktem Schwert entgegenstellt, kann schon den Tod bedeuten, wenn man ihn unterschätzt. Und das immer und immer wieder. Wer in den Souls-Spielen stirbt, stirbt meist, aus eigenem Verschulden und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit beim nächsten Versuch besser aufpassen. Besonders die Bosskämpfe bieten unglaublich packende Situationen. Wer einmal zu früh rollt, zu spät blockt oder sich im falschen Moment heilt, kann schon im nächsten Moment sein Leben verloren haben. Wer sich aber die Angriffe der Bossgegner merkt und die Fähigkeiten und das Equipment des eigenen Charakters perfekt unter Kontrolle hat, der hat eine wirkliche Chance die großen Seelen mit nach Hause zu nehmen, ohne allzu häufig dabei draufzugehen. Allgemein zeichnet sich die Souls-Reihe durch einen hohen Anspruch an den Spieler aus – meiner Meinung nach ein Zeichen von Respekt. Wieso Respekt? Weil From Software dem Spieler zutraut, die Hindernisse, die Demon’s Souls, Dark Souls und Dark Souls 2 bieten, zu überwinden. Wo man in anderen Spielen für jeden Knopfdruck belohnt wird, kriegt man in Dark Souls erst mal gar nichts, bis man bewiesen hat, dass man eine Belohnung verdient. Das führt im Umkehrschluss natürlich auch dazu, dass ich als Spieler Respekt dem Spiel gegenüber entwickle. Habe ich 50.000 Seelen im Gepäck und wandere durch unsicheres Gebiet, dann bin ich durch das Risiko mit 100% Konzentration dabei. Weiß ich, dass ich im Falle meines Ablebens 50 Meter weiter hinten respawne, wird mir der Weg durchs Spiel früher oder später egal werden, weil sich nie das Gefühl einstellt, dass der Tod (also das Verlieren) weitreichende Konsequenzen hat. Insofern ist Dark Souls eines der ersten Spiele, was den Schritt zurück gewagt hat. Zurück in eine Zeit, in der Spieler nicht von Anfang bis Ende an die Hand genommen und noch vom Spiel zugedeckt wurden, sondern sich Alles selbstständig erarbeiten mussten. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei nicht das entscheidende Merkmal, sondern die Tatsache, dass die Entwickler in die Intelligenz der Spieler vertrauen, ihr Spiel selbstständig „lösen“ zu können. Und da Dark Souls auch noch extrem fordernd ist, kann man den Leuten von From Software eigentlich nur noch danken. „Danke, dass ihr uns ernst nehmt.“ Um es nochmal zu sagen, auch Dark Souls ist nicht perfekt und hat ein paar Macken, wie jedes andere Spiel auch. Aber nichtsdestotrotz sorgen die guten Eigenschaften des Action-RPGs dafür, dass ich einen Satz bisher schon oft gesagt habe und vermutlich noch viele weitere Male sagen werde: „Ja, ist nicht schlecht, aber ist natürlich nicht so geil wie Dark Souls.“

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Weitere News Alle News
  • 1
  • gestern um 14:00

Dragon Age – Inquisition: Verschoben auf November

Der nächste Teil von Bioware’s Fantasy-Reihe Dragon Age wird wohl erst einen Monat später kommen, als ursprünglich geplant. Executive Producer Mark Darrah verkündete die traurige Nachricht in einem Blogpost, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen: „Ich schreibe, um euch wissen zu lassen, dass Dragon Age:Inquisition einen neuen Release-Termin hat. Am 18. November 2014 erscheint es in den USA und am 21. November 2014 in Europa. Wir bedanken uns für die enorme Unterstützung, die wir bis jetzt von euch erhalten haben, und auch wenn sich ein paar Wochen nicht nach viel anhört, weiß ich, dass das Spiel, das ihr spielen werdet, dadurch um einiges besser sein wird. Seit wir vor fast vier Jahren damit angefangen haben, an Dragon Age: Inquisition zu arbeiten, war es immer unser Ziel, die beste Dragon Age Erfahrung aller Zeiten zu schaffen. Es war dieses Ziel, das viele unserer Entscheidungen motiviert hat: zu Frostbite zu wechseln, die Völkerauswahl und Customization zurückzubringen, die taktische Kamera zu verbessern, Charaktere zu erschaffen, deren Beziehungen sich durch euer Verhalten entwickeln und was am wichtigsten ist, eine epische und weitreichende Geschichte zu erzählen, die auf den alten Spielen aufbaut und euch an neue Orte in Thedas bringt. Ich habe das Privileg Teil eines Team zu sein, das hart daran gearbeitet hat, jede Grenze, die es sich gesetzt hat, noch zu übersteigen. Das bedeutet, die Fertigstellung von riesigen Spielinhalten, das Fixen von kleinen und großen Bugs im Spiel und allgemein eine Verbesserung der Spielerfahrung. Dieses letzte bisschen Zeit ist dazu da, eben diese Spielerfahrung noch etwas zu polieren. Wir wollen die emotionalen Auswirkungen der Entscheidungen des Helden noch verstärken und sicherstellen, dass ihr die bestmöglichen Erfahrungen auf der Plattform eurer Wahl bekommt.“ Was sagt ihr zu dieser Nachricht? Seid ihr traurig, dass ich länger warten müsst oder sind euch weitere Verbesserungen einen Monat Wartezeit wert? Erzählt es uns in den Kommentaren.  

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • gestern um 11:00

The Last of Us: So hätte die PS One Version ausgesehen

Nur noch eine Woche und ihr könnt die Remastered-Edition von The Last of Us in euren Händen halten. Diese braucht ein Minimum von 50GB an Speicherplatz auf eurer PlayStation 4 und kommt mit einigen Verbesserungen, wie einer Auflösung von 1080p bei 60 Frames pro Sekunde, besseren Partikeleffekten und einer größeren Weitsicht mit höherem Detailgrad. Doch denken wir doch einmal umgekehrt. Was wäre wenn The Last of Us nicht in einer verbesserten Fassung für die PS4, sondern mit einem Downgrade für die erste PlayStation rauskommen würde? Könnt ihr euch nicht vorstellen? Dann schaut doch mal hier:   So ungefähr würde das „beste Spiel der letzten Konsolengeneration“ vermutlich auf der PS One aussehen. Verantwortlich für die Umsetzung dieser Idee ist die Community von NeoGAF, die dazu das Boxart und Screenshots von Naughty Dogs Post-Apokalyptischem Survival Horror-Titel bearbeitet hat. The Last of Us erinnert so eher an die klassischen Silent Hill oder Resident Evil-Spiele, die zwar aus heutiger Sicht eine oft furchtbar hakelige Steuerung bieten, aber atmosphärisch immer noch überzeugen. Um es gleich vorweg zu nehmen, natürlich kann man jetzt darüber streiten, ob die Grafik auf den Bildern nicht sogar noch zu gut für die erste PlayStation ist, wie es bereits in vielen Kommentarbereichen getan wird. Doch hier geht es eigentlich sowieso mehr um einen ungefähren Eindruck wie der Hochglanz-Titel zwei Konsolen-Generationen zuvor ausgesehen hätte, also solltet ihr die Bilder nicht zu ernst nehmen. Welche aktuellen Spiele würdet ihr gerne mal als PS One-Demake sehen oder sogar spielen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • gestern um 09:43

Firefall: Early Access-Phase endlich gestartet

Der Free2Play-Shooter Firefall hat es nach nunmehr einem Jahr Open Beta endlich in die Launch-Fassung für den 29. Juli geschafft. Spieler müssen sich also noch knapp zwei Wochen gedulden, bis es endlich losgeht, wer allerdings nicht mehr warten kann, für den steht nun bereits der Early Access bereit. Bedingung dafür ist, dass bereits vor dem 8. Juli ein Account erstellt worden ist – ansonsten kann der Einstieg ausschließlich kostenpflichtig erfolgen. Firefall – neues Shooter-MMO in Cell Shading-Optik Firefall gilt als echter Konkurrent zu anderen MMO-Shootern wie beispielsweise Planetside 2 und begeistert vor allem mit schickem Cell Shading, dass hier und da gewiss an den Spielehit Borderlands denken lässt. Andererseits wird die Optik aber auch für viele Spieler gewöhnungsbedürftig sein, unterscheidet sie sich doch schließlich immens vom sonstigen MMO-Einheitsbrei. Aber nicht nur die Grafik sorgt dafür, dass Firefall ein ungewöhnliches Spiel ist, vor allem die Mischung aus unterschiedlichen Elementen soll sich von der Masse abheben. Unter anderem werden daher Genres wie Shooter, MMO, Rollenspiel und Open World bunt gemischt, aber auch für PvP und PvE soll gesorgt sein. Storytechnisch spielt Firefall auf der Erde der Zukunft, die sich mit einem Energiesturm konfrontiert sieht, der wiederum durch den Absturz eines Raumschiffs entstanden ist. Das hat zur Folge, dass aggressive Insekten aus der Erde angreifen und die sogenannten „Chosen“ immer wieder die Überlebenden angreifen. Aktuell stehen fünf Klassen zur Auswahl, zwischen denen sich die Spieler entscheiden können, dazu zählen der Aufklärer (Scharfschütze), der Dreadknaugt (Kämpfer mit dicker Rüstung und starker Waffe), der Engineer (baut Gefechtstürme) sowie der Sani und der einfache Sturmsoldat. Alle Charaktere spielen sich angenehm flexibel und schnell, was unter anderem auch an den Sprungdüsen liegt – selbst während des Schwebens lässt sich so nach einiger Zeit schon problemlos präzise zielen. Mithilfe von Ressourcen lassen sich die Klassen immer weiter ausbauen, das gilt aber auch für die vielen verschiedenen Waffen. Alles in allem bietet der Shooter somit also eine ganze Menge Gestaltungsfreiraum und Individualisierungsmöglichkeiten. Viele Quests und dynamische Events sollen das Spieleerlebnis abrunden. Dass Firefall ein kooperatives Spiel ist, steht aufgrund des Fokus auf PvP und PvE ganz außer Frage, aller Wahrscheinlichkeit nach wird es also auch eine Art Gilden- oder Clansystem geben. Wie immer bietet sich daher auch die Installation von Teamspeak oder einer anderen Kommunikationsmöglichkeit an, bei langfristig geplanten Teams ist vielleicht sogar ein eigener TS3 Server für den Clan angebracht (weitere Informationen unter www.teamspeak-3-server.com). Early Access – ein teurer Spaß Am 16.07. startete Firefall schließlich ganz offiziell in die Early Access Phase, bei der einerseits aktive Accounts teilnehmen können, für alle anderen aber auch ein kostenpflichtiger Zugang angeboten wird. Dabei handelt es sich um das sogenannte Firefall Starter Pack, das für einen stolzen Preis, nämlich 29,99 Dollar, zu haben ist. Zwar ist der Preis schon von 60 heruntergesetzt, günstig ist dies aber letztendlich trotzdem nicht, vor allem wenn man bedenkt, dass das Spiel in weniger als zwei Wochen für jedermann komplett kostenfrei zugänglich ist.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 1
  • 22.07. um 22:06
  • PC

Unreal Tournament: Kein Double Jump?

In einem actionreichen Multiplayer-Shooter wie Unreal Tournament bewegt man sich gewöhnlich rasant durch die Level. Im letzten Livestream der Entwickler wurde deshalb das Thema "Movement" diskutiert und es wurde auf Fragen der Community eingegangen. Dabei kam heraus, dass die Entwickler planen den altbekannten Double Jump, der es ermöglicht am höchsten Punkt eines Sprunges noch einmal zu springen, komplett aus dem Spiel zu lassen. Diese Entscheidung begründeten die im Livestream anwesenden Entwickler (unter anderem Projektleiter Steve Polge) damit, dass man nicht mehr so sehr durch die Level fliegen soll wie beispielsweise bei UT2004. Stattdessen soll der Fokus wieder mehr auf Feuergefechten liegen, bei denen man beide Füße auf dem Boden hat. Unreal Tournament sei nämlich "kein Parcour Game" und das Movement könne auch auf andere Weise interessant gestaltet werden, begründeten die Entwickler weiter. Um den fehlenden zweiten Sprung auszugleichen, wurde die Sprunghöhe erhöht. Außerdem sollen trotzdem Trickjumps möglich sein. So kann man sich aktuell beispielsweise dank Multi-Walldodging mehrfach von Wänden abstoßen ohne zwischenzeitlich den Boden zu berühren. Bei Epic Games sieht man zur Zeit keinen Grund, diese Fähigkeit aus dem Spiel zu nehmen. Aber auch Spezialitäten wie "Rocket Jumps" sollen möglich sein. Dabei katapultiert man sich mit Hilfe des Raketenwerfers in ungeahnte Höhen, nimmt aber auch etwas Schaden dabei. Der User "hypno." hat ein Video aufgenommen, in dem er das aktuelle Movement demonstriert. Dort kann man auch stellenweise das Multi-Walldodging sehen. https://www.youtube.com/watch?v=ACB_3BNpNZA Natürlich hat die Entscheidung den Double Jump außen vor zu lassen Auswirkungen auf weitere Bereiche des Spiels. So können die Maps allgemein etwas enger gestaltet und vor allem kann die Deckenhöhe herabgesetzt werden, was die Umgebungen insgesamt auch wieder realistischer macht, sofern man bei einem Spiel, das "Unreal Tournament" heißt, von Realismus sprechen kann. Den kompletten Livestream zum Thema Movement in Unreal Tournament gibt es mittlerweile auf YouTube. Wir haben ihn für euch an diese News angehängt. https://www.youtube.com/watch?v=Z91EHZTOyJ0 Wie steht ihr zu dem Thema? Hättet ihr den Double Jump gerne wieder? Seid ihr allgemein ein Freund von Trickjumps oder ist das eher nicht euer Ding? Sagt es uns in den Kommentaren!

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

Destiny Beta: Das wartet nach den Wartungsarbeiten auf euch

Die Beta von Destiny mag zwar eine Pause eingelegt haben, doch das News-Karussell dreht sich munter weiter. Wenn morgen die Server wieder hochgefahren werden, wird Destiny mit neuen Inhalten aufwarten können. Xboxler dürfen dann auch erstmal durch die futuristischen Länderreinen streifen und nach Level-Aufstiegen und Loot trachten. Nachdem diese sich ein wenig eingespielt haben, wird am Wochenende das eine oder andere Feature auf die Beta von Destiny aufschlagen. So wird am Wochenende im kompetitiven Mehrspieler-Modus Schmelztiegel für kurze Zeit das Eisenbanner-Event stattfinden. Zeitgleich wird sich das große Eisenbanner-Tor im Landebereich des Turms öffnen und für weitere Überraschungen sorgen. Lars Bakken, Game Designer bei Bungie, schrieb dazu folgendes in den Destiny-Blog: "Bringt eure beste Ausrüstung mit, denn wir werden die Level-Vorteile aktivieren: Das bedeutet, dass eure Angriffs- und Verteidigungswerte bei Eisenbanner-Partien eine Rolle spielen werden. In der Playlist werden zwei neue Karten auftauchen. Der Fan-Favorit Rusted Lands aus der Alpha, sowie Blind Watch – eine Schlacht auf dem Mars werden ihren Weg in die Beta finden. Das Eisenbanner-Event ist der einzige Weg, um diese Karten in der Beta zu spielen." Also heißt das für die Langsamen unter den Teilnehmer der Closed-Beta: schnellstens die Beta-Codes einlösen, um bis zum Starten des Events am Wochenende kostbare Levels gut zumachen. Diese können darüber entscheiden, ob man als Verlierer oder Sieger aus den Partien scheidet und einem so der Zugang zum geheimnisvollen Sturmgewehr verwehrt oder eben ermöglicht wird. Doch wann ihr unbedingt als Destiny-Betatester online sein solltet, ist diesen Samstag um 23 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Es warten attraktive und permanente Belohnungen auf euch, wie uns ein PR-Mann von Destiny zugeflüstert hat. Abseits der Destiny-Beta trumpft Bungie mit einer anderen angenehmen Nachricht auf. Eure Charaktere sind nicht an eure Konsolen gebunden. Von der Xbox 360 auf die Xbox One zu wechseln wird kein Problem darstellen. Das Gleiche gilt natürlich für die Konsolen aus dem Hause Sony. Der einzige Wermutstropfen hierbei: mit dem Destiny-Charakter den Konsolen-Hersteller zu wechseln wird leider nicht möglich sein.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 22.07. um 16:24
  • PS4

Gewinnspiel: The Last of Us – Remastered

Nur noch eine Woche, dann ist The Last of Us: Remastered endlich auf der PlayStation 4 spielbar. Mit dem Spiel des Jahres 2013 könnt ihr die emotionale Geschichte, das packende Gameplay und die verdammten Clicker in schönerer Optik noch einmal oder auch zum ersten Mal erleben. So ein Release muss natürlich ordentlich gefeiert werden und so verlosen wir zwei ganz besondere The Last of Us: Remastered Pakete mit jeweils folgendem Inhalt: The Last of Us: Remastered für die PlayStation 4 Poster zu The Last of Us, unterschrieben von Ashley Johnson und Arne Meyer The Last of Us spielt hauptsächlich im Jahre 2033, 20 Jahre nachdem ein mutierter Pilz Milliarden von Menschen infiziert und in kannibalische Mutanten verwandelt hat. Die beiden Synchronsprecher Troy Baker und Ashley Johnson stecken hinter den fantastischen Stimmen - und dank Motion-Capturing auch hinter den Bewegungen - der Hauptcharaktere Joel und Ellie, die zu großen Teilen zur realistischen Atmosphäre von The Last of Us beitragen haben. Troy Baker spricht Joel, der den Ausbruch der Infektion noch miterlebt und dabei schreckliche Verluste erlitten hat. 20 Jahre danach führt ihn ein Auftrag der Rebellengruppe Fireflies mit der 14-jährigen Ellie zusammen. Ellie, die von Ashley Johnson gesprochen wird, hat trotz ihrer Jugend schon einige schreckliche Dinge erlebt und hat ein Geheimnis, das von großer Bedeutung für die Geschichte von The Last of Us ist. Beide Sprecher wurden für ihre Leistung mit dem VGX Award for Best Voice Actor bzw. Actress ausgezeichnet. Die Remastered-Edition von The Last of Us umfasst alle Multiplayer-DLCs, sowie den Singleplayer-Zusatzinhalt Left Behind und kommt exklusiv auf die PlayStation 4. Dazu kommen technische Verbesserungen wie die Auflösung von 1080p bei 60 Frames pro Sekunde, bessere Partikeleffekte und eine größere Weitsicht mit höherem Detailgrad. Wer will hat mit The Last of Us: Remastered auch die Möglichkeit sich die Zwischensequenzen des Spiels mit Kommentaren von Troy Baker und Ashley Johnson, sowie Neil Druckmann, dem Autor der Geschichte, anzusehen. https://www.youtube.com/watch?v=AaOWRvmtEFQ Was müsst ihr dafür tun? Wenn ihr eines der zwei Pakete haben wollt, müsst ihr uns einfach folgende Frage beantworten: Wie heißt die parasitische Pilz-Art, die auf Ameisen wächst und deren Verhalten manipuliert, von der die Produzenten von The Last of Us inspiriert wurden? Ihr wisst die Antwort? Dann schickt sie mit eurem vollständigen Namen und eurer Anschrift mit dem Betreff „The Last of Us“ an win@ingame.de. Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 30.07.2014 23:59 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail gestattet. Mitarbeiter von ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Preise können von den Abbildungen abweichen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 22.07. um 15:37
  • PC

Sims 4: Premium und DLCs entdeckt

Aufmerksame Augen entdeckten im aktuellen Gamplay-Video von Sims 4 die Möglichkeit einer Premium-Mitgliedschaft. Spätestens seit Battlefield 3 müsste euch das Premium-Prinzip bekannt sein. Für alle die mit dem Begriff immer noch nichts anfangen können, gibt es hier noch mal die Erklärung: Premium ist nichts anderes als ein Season Pass, mit dem man sich im Regelfall das Anrecht erkauft, alle Spielerweiterungen vor den Besitzern der Standard-Version zu bekommen. Ähnliches wartet anscheinend auch auf die Sims 4-Spieler. EA hatte vor Kurzem die E3 Demo des virtuellen Puppenhauses auf Youtube hochgeladen und zwei Mitarbeiter drüber sprechen lassen. Vielleicht war dies so geplant, vielleicht war aber auch nur jemand bei der Nachbearbei- tung des Videos schlampig, denn bei 13:25 huscht das Premium-Feature für einen Augenblick über den Bildschirm. Aber seht am besten selbst: https://www.youtube.com/watch?v=YfZOMo7q1Iw&feature=youtu.be&t=13m25s Für alle die zu langsam beim Pausieren waren, gibt es hier nochmal den Textausschnitt zum Premium-Feature von Sims 4: "Das Sims 4 Premium(-Feature). Spare bei neuen Paketen, mitsamt früheren Zugriff und exklusiven Items. Werde ein Premium-Mitglied, um früher auf drei neue Pakete zugreifen zu können, die exklusive Gegenstände beinhalten. Deine Sims können eine gruselige Party schmeißen, in der freien Natur campen und auf das neue Jahr mit Stil anstoßen." Auch wenn dies im offiziellen Video blau auf weiß steht, ist das Sims 4 Premium-Paket ohne offizielle Bestätigung immer noch nicht mehr als ein Gerücht. Vielleicht kommt es im Endeffekt ganz anders, vielleicht auch gar nicht. Die Halloween-, Camping- und Silvester-DLCs passen zwar wie die Faust aufs Auge in den Erweiterungswahn der Sims-Reihe, doch erscheinen drei an der Zahl als zu wenig für ein ausgewachsenes Premium-Feature. Wie auch immer es kommen mag, sicher ist, dass sich Sims 4-Fanatiker auf die Möglichkeit freuen werden, bei den sonst teuren Erweiterungen ein wenig sparen zu können. Wer übrigens schon auf der Suche nach weiteren möglichen Zusatzinhalten von Sims 4 ist, brauch nicht mehr lang zu suchen. Pools und Kleinkinder werden wahrscheinlich erst in Form eines DLCs ihren Weg ins Spiel finden. Die Schwimmbecken, die seit Menschen gedenken zum Ertränken der Sims genutzt werden, schaffen es nicht von Anfang an in die Familien-Simulation. Diese bringen einfach zu viel Arbeit mich sich. Wer mehr dazu erfahren möchte, sollte sich den offiziellen Blogeintrag von Rachel Franklin durch lesen. Sims 4 erscheint am 02.09 für den PC. Danke Escapist

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

The Last of Us: Ist schon eine Fortsetzung in Planung?

Unsere amerikanischen Kollegen von Videogamer setzten sich mit Naughty Dog an einen Tisch und erforschten die Möglichkeit einer Fortsetzung von The Last of Us. "Ich denke, dass wir eine schlaue Entscheidung getroffen haben alle unsere Spiele mit einer eigenständige Geschichte auszustatten, so müssen die Handlungen nicht fortgeführt werden wenn uns nicht danach ist, oder uns kein anderer Grund dazu anspornt,“ ließ der Community-Stratege,  Arne Meyer, verlauten. "Es läuft im Endeffekt auf folgendes hinaus: Gibt es in dem von uns kreierten Universum irgendetwas Interessantes, dass sich von uns zu erforschen lohnt? Ist es etwas mit dem wir unser ganzes Team begeistern können? Ist es etwas mit dem wir unsere künstlerischen Leiter langfristig in Begeisterung versetzen können?" Fragt sich Arne Meyer. Es wäre laut dem Mann von Naughty Dog “ein schlechter Dienst für uns und unsere Fans wenn wir nicht erforschen würden, ob wir die Geschichte nicht fortführen könnten. Wir fangen gerade erst mit dem Ideenfindungs- und Entscheidungsprozess an und erforschen was das (Last of Us) Universum noch zu bieten hat. Das bedeutet aber nicht, dass auch ein Endresultat gewährleistet ist.“ Es wird im Hause Naughty Dog also intensiv über die Möglichkeit einer Fortsetzung nachgedacht, doch heißt das nicht, dass wenn erstmal The Last of Us 2 in trockenen Tüchern ist, wir mit diesem auch bald rechnen können. Die für The Last of Us zuständigen Creative und Game Directors Neil Druckmann und Bruce Straley sind derzeit noch bei Uncharted 4: A Thief's End eingespannt. Auch die englische Stimme von Joel ist laut Videogamer bislang  noch nicht für eine Fortsetzung von The Last of Us eingeplant. Das sind meiner Meinung alles gute Nachrichten. Solche atmosphärische und storylastige Spiele wie The Last of Us brauchen nun wirklich nicht alle paar Jahre eine Fortsetzung. Viele sind ja immer noch nicht in den Genuss des Erstlingswerks gekommen. Das wird ja bekanntermaßen nochmal für die PS4 aufgelegt. The Last of Us Remastered soll noch am 29. Juli erscheinen. Nähere Informationen zum Inhalt findet ihr hier.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 22.07. um 13:08

The Wolf Among Us: PS Vita Version zuerst als Download erhältlich

Auf PC und den "alten" Konsolen ist The Wolf Among Us ja bereits abgeschlossen, eine Version für die PS Vita wurde bereits vor einiger Zeit angekündigt, lässt aber noch auf sich warten. Nun hat Telltales Community Leader Laura Perusco im Kommentarbereich des offiziellen PlayStation Blogs zu verstehen gegeben, dass The Wolf Among Us wohl zuerst als Download für die PlayStation Vita erscheinen wird, bevor eine physische Fassung den Weg in den Einzelhandel findet. Einen genauen Termin gibt es allerdings auch jetzt noch nicht. Den letzten Informationen zufolge soll die PS Vita-Version des Episoden-Spiels aber definitiv noch in diesem Jahr erscheinen. Außerdem wird es im Jahr 2014 auch noch Retail-Fassungen für PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One geben. The Wolf Among Us basiert auf dem Comic Fables von Bill Willingham und erzählt die Geschichte vom Großen Bösen Wolf, Bigby Wolf, der in der Rolle des Sheriffs versucht, Recht und Ordnung  in Fabletown zu bewahren. Fabletown ist eine Enklave inmitten des modernen Manhattans in der verschiedene Märchenfiguren leben, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten. Bigby muss versuchen einen Mord aufzuklären, was dadurch erschwert wird, dass ihm, aufgrund seiner Vergangenheit als menschenfressendes Monster, die wenigsten Mitglieder der Gemeinde vertrauen.   Seid ihr Vita-Besitzer und wartet schon sehnsüchtig auf The Wolf Among Us? Oder habt ihr es schon einmal komplett durchgespielt und wollte die Handheld-Version nutzen, um andere Entscheidungen zu treffen? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 22.07. um 12:04

Space Invaders: Die nächste Videospielverfilmung

Space Invaders – vor 36 Jahren kam das Spiel in die Arcades und hat seitdem einen festen Platz in der Popkultur, die das kultige Shoot'em-Up bis heute immer wieder aufleben lässt. Künstler widmeten den außerirdischen Invasoren ganze Bänder und Musiker ganze Alben. Nun hat auch Hollywood das Potenzial entdeckt und möchte Space Invaders verfilmen. Das mag zwar wie ein schlechter Witz klingen, doch hat man das bei Battleship auch gedacht. Wenn Hollywood es schafft aus dem Brettspiel Schiffeversenken einen zweistündigen Blockbuster zu pressen, dann klappt das bei Space Invaders allemal. Zynische Stimmen behaupten, dass die Traumfabrik dies schon mit Independence Day, Mars Attacks und eigentlich jeden anderen Film, in dem Aliens die Erde gewaltsam an sich reißen möchten, auf die Leinwand gebannt hat. Doch ist das ohne den Space Invaders-Schriftzug natürlich etwas ganz anderes. Hollywood meint es erst, todernst, haben sich doch um das Projekt namhafte Gestalten versammelt. Damit sind jetzt aber keine berühmten Schauspieler oder Regisseure gemeint – befindet sich der Spielfilm mit dem Erwerb der Filmrechte doch noch in den Kinderschuhen. Lediglich die Produzenten sind bislang bekannt, deren Erfolge Ehrfurcht und hohe Erwartungen erwecken. Joby Harold, Tory Tunnell und Akiva Goldsman sind beim Space Invaders-Film tätig. Diese haben durch ihre Mitwirkung an Filmen wie I, Robot und Edge of Tomorrow bewiesen, dass sie wissen wie man glaubwürdige Sci-Fi-Welten finanziert. Goldsman kennt sich aber nicht nur mit dem Produzenten-Handwerk aus, sondern hat auch schon kreativ an Filmen gewerkelt. Für sein adaptiertes Drehbuch zu A Beautiful Mind wurde ihn sogar ein Oscar verliehen. Ob dieser auch bei Space Invaders für das Drehbuch sorgt, ist ungewiss. Sicher ist nur, dass wer auch immer für die Handlung des Films zuständig sein wird, viel Arbeit vor sich haben wird. Schließlich liefert Space Invaders keine vorgefertigte Geschichte: “Space Invaders ist nicht durch eine reichhaltige Mythologie gekennzeichnet, als das Spiel bloß mehrere auf den Held schießende Reihen von Aliens (oder dessen Raumschiffe) aufweist, während der Held hinter sich langsam auflösenden Blöcken Deckung sucht,“ sagten die Produzenten zu The Wrap. Wer abseits der Videospielverfilmungen mehr TV- und Kino-Nachrichten lesen möchte, sollte mal bei iofp vorbeischauen. Dort warten die neusten Film-Kritiken und -News auf euch.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen