Battlefield 1: Neue Details zum DLC ‚In the Name of the Tsar‘

Battlefield 1: Erste Karte ‚Lupkow Pass und Kavallerie-Klasse ist schon spielbar.

Für den DLC ‚In the Name of the Tsar‘ des Weltkrieg-Shooters Battlefield 1 hat Dice im Zuge der Gamescom neue Informationen veröffentlicht. Im September 2017 soll die Erweiterung für Europa veröffentlicht werden.

In dieser betritt erstmals die gewaltige russische Armee das Schlachtfeld. Darunter ist auch das Frauen-Bataillon des Todes. Das ist wiederum durch die Späher-Klasse repräsentiert. Mit dem DLC verschiebt sich der Krieg an die Ostfront und führt damit in eine der brutalsten Phasen des ersten Weltkriegs. Ihr bekommt sechs neue Karten, die sich im Winter abspielen. Die Karte Lupkow Pass sowie die Kavallerie-Klasse sind bereits jetzt im Spiel verfügbar. Benötigt wird dafür allerdings ein Premium Pass. Wir stellen euch die Maps im einzelnen kurz vor.

Die neuen Karten im Überblick

Lupkow-Pass: Die Map spielt in den Schluchten einer verschneiten Berglandschaft. Deshalb kommt es zu tückischen vertikalen Gefechten zwischen der russischen Armee und den Truppen von Österreich-Ungarn. Der Schlüssel zum Sieg hängt bei dieser Karte von der schnellen Eroberung von erhöhten Stellungen ab. Diese gewähren einem Team ein Minimum an Übersicht.

Albion: Die deutschen Truppen bombardieren die Küstenlinie der baltischen Halbinsel und ihnen gegenüber stehen die schweren Batterien der russischen Streitkräfte. Hier ist ein guter Einsatz von Fahrzeugen und Artillerie besonders wichtig.

Galizien: Dies ist eine sehr offene Karte, bei der es sowohl auf Infanterie, Kavallerie, als auch auf leichte Fahrzeuge ankommt. Mit der Brussilow-Offensive wollen russische Truppen Österreich-Ungarn aus dem eigenen Land vertreiben.

Brussilows Festung: In einem abgelegenem Bergdorf wurden die Soldaten von Österreich-Ungarn von Russland zurückgedrängt. Nun leisten sie erbitterten Widerstand. In den Tälern der Karpaten kommt es besonders auf den Nahkampf an.

Zarizyn: Kaisertreue und Bolschewiken bekämpfen sich in einem engen Häuserkampf und entscheiden über die Zukunft des russischen Regimes. Auch hier ist der Kampf zwischen Soldat und Soldat so persönlich und schonungslos wie noch nie.

Wolga: Eine klassische Panzerschlacht. Auch hier bekriegen sich die Kaiserarmee und Bolschewiken auf einer großflächigen, ländlichen Ebene. Einzelne Unterstände bieten nur provisorischen Schutz vor Kälte und Kugelhagel. Unterzahl ist auf dieser Map tödlich und manchmal ist ein formierter Rückzug die bessere Lösung, anstatt sich an der Front aufzureiben.

Neue Waffen und ein neuer Spielmodus

Weiterhin finden auch 11 neue Waffen ihren Weg in das Spiel. Darunter befinden sich das Mosin-Nagant M91 und die russische Standartgranate. Außerdem kommen mit dem Bomber Ilya Muromets und der Küstengeschützbatterie zwei schwere Geschütze hinzu um Stellungen zu erobern und zu halten. Auch die Kavallerie erfährt durch die Husarenreiter mit ihren Lanzen und ihrem Set der Kavalleriezüge ein Upgrade.

Zu guter Letzt führt Dice noch einen neuen Spielmodus ein – den Versorgungsabwurf. Hierbei landen Nachschublieferungen an strategischen Punkten, die es so schnell wie möglich zu erobern gilt. In the Name of the Tsar bringt euch auch noch viele neue Belohnungen, Medaillen, Erkennungsmarken, Service Stars und mehr. In einem Gameplay-Video von der Gamescom wird die Map Zarizyn näher vorgestellt:

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