Das leidige Thema Diablo 3 und Always On! Von den Fans wurde diese Maßnahme nicht sonderlich gut aufgenommen. Gleich am ersten Tag gab es riesige Probleme, die sich bei den meisten Usern in der Fehlermeldung 37 manifestierten. Zwar teile ich die Meinung, dass Diablo 3 auch offline spielbar sein sollte, dennoch hat die Online-Pflicht auch etwas für sich. Schließlich ändert sich die Art und Weise, wie wir Spiele spielen, durch diese völlig. Eines der einfachsten und effektivsten Werkzeuge um erfolgreich in Spielen zu sein, ist häufiges Speichern. So laufen wir niemals Gefahr, einen gravierenden Fehler zu machen. Diese Vorgehensweise ist bei Spielen mit Online-Zwang nicht möglich.
Entscheidungen, die getroffen werden, sind endgültig und haben dadurch mehr Gewicht.Stellt euch vor, Dark Souls ließe es zu, mehrere Spielstände anzulegen. “Alle Seelen verloren? Kein Problem, meine zwanzig Speicherstände kriegen das schon hin!” Fix den letzten Spielstand geladen und es ist “nie etwas passiert”. Die Magie des Spiels wäre zerstört und die allgegenwärtige Gefahr wäre völlig verschwunden.
Ein anderes Beispiel ist das Verkaufen von Gegenständen: Hat das Spiel eine Online-Pflicht, überlegen wir es uns zweimal, ob ein Gegenstand verscherbelt werden kann, oder nicht. Da der Spielstand auf dem Server gespeichert wird, kann der Verkauf nicht rückgängig gemacht werden. Was ist, wenn genau dieser Gegenstand an einem bestimmten Punkt im Spiel besonders nützlich ist? Brauche ich das Geld, das ich dafür erhalte, wirklich? Entscheidungen, die getroffen werden, sind endgültig und haben dadurch mehr Gewicht. Als Spieler fühlt man sich so tiefer in die Spielwelt versetzt und profitiert von einer dichteren, in sich geschlossenen Atmosphäre.
Ein Schritt in die richtige Richtung, ein Schritt in Richtung Kunden.Andererseits darf behauptet werden, dass Spiele, die nach einer Internetverbindung verlangen, dem Spieler ein wenig den Besitz rauben, zumal wir das erworbene Spiel nicht spielen können, sollten einmal die entsprechenden Server ihren Dienst quittieren. Was wäre also die beste Lösung? Wie wäre es, wenn wir die Möglichkeit hätten, ein Spiel nur offline einschließlich LANs zu bestreiten? Der Charakter müsste hier separat erstellt werden, mit diesem ins Online-Spiel zu wechseln wäre zu keiner Zeit möglich. So wäre es auch Spielern ohne permanente Internetanbindung möglich zu spielen. Vermutlich wäre auch diese Lösung für viele Spieler keine Lösung, es gibt einfach zu viele Hater, die man niemals zufriedenstellen kann. Für die Industrie wäre diese Lösung jedoch ein Schritt in die richtige Richtung, ein Schritt in Richtung Kunden. Kolumne: Wie Online-Pflicht ein Spiel bereichern kann,




so ein dummer artikel, als ob die möglichkeit zu speichern irgend etwas mit dem online sein oder nicht zu tun hätte
Da versteht jemand nicht worauf ich hinaus wollte. Genug Beispiele habe ich gegeben.
Ich kann ja noch ein Beispiel geben was dies denke besser verdeutlicht. Wenn du bei Fifa offline spielst, kannst du jederzeit bei Rückstand das Spiel neu Starten und so jedes Spiel gewinnen indem man jedes Spiel so oft neu startet bis man die Liga gewonnen hat. Dies ist im Online Spiel nicht möglich da man das Spiel nicht einfach neu starten kann… Dann gäbe es ja kein Ende weil jeder der Verliert es neu Starten würde
tut mir leid, aber ich muss mich dem ersten kommentar anschließen. die
argumentation des authors ist dumm und schwachsinnig. auch offline spiele können so programmiert werden, dass man nicht immer laden/speichern kann. das liegt nur im ermessen der programmierer. deshalb brauch ich noch lang keinen online-zwang.
mit solchen artikeln diskreditiert ihr euch selbst.
Ich muss ebenfals dem “guest” zustimmen, der Artikel ist mist. Mein Argument dazu ist, man kann sich alles schön reden und allen in den Arsch krichen, nur weil Blizzard so gross ist und so bekannt und so reich und so tolle und komplizierte Spiele rausbringt aber gerade da sollte man erlich sagen was Scheisse ist [@Dennis G. und Timo B.]. Fakt ist und bleibt aber Spiele die einen Einzelspieler-Modus haben, haben einfach nen Offline-Modus zu haben. Alles andere ist einfach nur verarsche am Kunden und, man den Kunden so trotz dass er sich ein Spiel gekauft hat, in der Hand hat und das Spiel ebend doch nicht dem Kunden gehört und das man trotz dessen das der Kunde es sich gekauft hat jederzeit entscheiden kann und darf ob er es Spielen darf/kann oder nicht, scheisse. UND DAS IST REINNE ABZOCKE/VERARSCHE! Sowas gehört eigentlich verklagt! Ich frag mich wie man als eine so reiche Firma wie Blizzard es so nötig haben kann so was dreistes abzuziehen?! …PS hört auf Blizzard in den Arsch zu krichen und alles schön zu reden, sagt erlich eure Meinung wie scheisse es ist was Blizzard in letzter Zeit abzieht. Und jetzt dürfen alle Mitläufer sich hier ausweinen und meinen Beitrag torpedieren, denn mir ist es egal, weil ich weiss das ich recht habe und es nicht nötig habe jemand in den Arsch zu krichen und was schön zu reden und jeder der erlich zu sich selbst ist und hinter seinen Aussagen stehen und sie vertreten kann und meiner Meinung ist wird mir zustimmen. Es ist und bleibt immer noch “Der Kunde ist König” und nicht der Verkäufer!
Naja, dieses Thema ist auch in unserer Redaktion stark diskutiert. Und wie bei jedem Thema gibt es auch hier immer zwei Sichtweisen. Während ich Blizzards Always-On-Politik wenig nachvollziehen kann (siehe Kolumne: http://tinyurl.com/cmtzpgk), weiß Dennis die positiven Aspekte dieser Online-Politik eben zu schätzen. Einige Punkte, die er nennt, sehe auch ich genauso. Und wie man den Kommentaren unter meiner Kolumne absehen kann, gibt es auch genug Spieler, die gegen meine Meinung, Blizzard hätte sich mit ihrem Diablo-3-Schema keinen Gefallen getan, wettern. Gibt auch hier einfach kein klares “JA” oder “NEIN”. Aber sonst wäre es ja auch langweilig!
Kompletter Schwachsinn diese Argumentation (im Artikel). Die Möglichkeit, in Spielen zu cheaten gab es schon immer, doch diese Möglichkeit alleine hat noch nie einem Spiel den Zauber genommen, denn will man das Spiel wie vom Entwickler vorgesehen erleben, braucht man es einfach nicht zu tun! Man denke nur an schwere uralt-Klassiker auf Konsolen, denen man heute über Emulatoren die Zähne ziehen kann (und schon damals über entsprechende Zusatzgeräte wie etwa Game Genie). Nur weil ich heute die Möglichkeit habe, in der Ahnenhöhle in Lufia auf jeder Etage zu speichern und nicht mehr befürchten muss, 10 Stunden umsonst gespielt zu haben, weil mir auf Ebene 95 ein Golddrache mit einem Schlag meine ganze Party auslöscht, muss und werde ich diese Möglichkeit noch lange nicht wahrnehmen! Ich lege auch heute noch meine original Kassette in meinen SNES und spiele ohne Netz und doppelten Boden obwohl ich es nicht müsste, weil ich die Herausforderung WILL. Andererseits könnte ich auch mit meiner original Kassette, Lufia heute wahrscheinlich gar nicht mehr spielen, hätte es bei dessen Erscheinen vor über 15 Jahren (für den Spieler) sinnlosen online-Zwang gegeben, denn die notwendigen Server wären wahrscheinlich längst down! Aber so kann ich auch heute noch den Meister Blob erschlagen, denn das Spiel gehört MIR!
Keines deiner Argumente kann ich nachvollziehen. Was soll ich denn bitte von einer Bevormundung im Bezug auf Speichern und Cheaten halten? Online dürfte nicht mehr als ein Feature darstellen. Nichts mehr. Ich sehe in dem Ganzen jedenfalls keinerlei Bereicherung für den Konsumenten, nur für den Hersteller.