PlayerUnknown’s Battlegrounds : 100.000 gesperrte Konten und neues Update

PlayerUnknown’s Battlegrounds 100.000 gesperrte Konten und neues Update

PlayerUnknown’s Battlegrounds stellt sich den Cheatern

Die Entwickler kämpfen hart: Vergangenes Wochenende sperrten die Entwickler unzählige Konten in PUBG, bei denen es sich um Accounts von Cheatern handelte.

Der Kampf gegen Cheater

Jeder Erfolg hat seine Schattenseiten. Das erlebt zurzeit Bluehole, der Macher des gerade sehr erfolgreichen Arena-Shooters PlayerUnknown’s Battlegrounds. Nachdem die Anti-Cheat-Software „BattlEye“ aktualisiert wurde und ein Sicherheitsupdate erhielt, stieg die Zahl der gesperrten Konten enorm. 100.000 Cheater wurden vom Spiel ausgeschlossen. Diese bringen nicht nur das Balancing durcheinander, sondern sind auch für alle ehrlichen Spieler ein Dorn im Auge.

Seitdem es PlayerUnknown’s Battlegrounds zu kaufen gibt, wurden insgesamt über 700.000 Accounts gebannt. Eine Zahl, von der einige Entwickler sich wünschen würden, dass es sich dabei um ihre eigenen Verkaufszahlen handele. Diese Sorge hat Bluehole allerdings nicht. Letztens erst wurde von über 20 millionen verkauften Versionen von PUBG gesprochen.

Doch die Cheater sind und bleiben ein Problem. Die Entwickler selbst sehen keine Chance, diese auf Dauer loszuwerden, da sie sich einfach eine neue Version des Spiels besorgen und wieder cheaten können.

Update 1.0 für PlayerUnknown’s Battlegrounds

Allerdings gibt es auch erfreuliche Nachrichten. Seit heute Morgen steht die Testversion des 1.0 Updates zur Verfügung. Spielbar ist das Ganze bis morgen, den 15. November 2017 um 3 Uhr. Zum Update gehören unter anderem Client- und Serveroptimierungen, sowie neue Sprung- und Klettermechaniken. Nach dem Test bitten die Entwickler um Feedback, mit dem sie PlayerUnknown’s Battlegrounds für euch verbessern wollen.

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