Rocket League: Psyonix findet Sonys Ausrede haltlos

Sony stellt sich gegen das Cross-Platforming bei Rocket League

Sony stellt sich gegen das Cross-Platforming bei Rocket League

Auf der E3 2017 in Los Angeles gab es einiges zu besprechen. Und auch hinterher erhitzt eine Sache immer noch die Gemüter. So wurde bekannt, dass ihr Rocket League zukünftig zwischen PC, Xbox One und Nintendo Switch per Cross-Platform-Multiplayer miteinander spielen könnt. Einzig Sony bleibt außen vor.

Billige Ausreden?

Die Begründung der Japaner für diese Entscheidung sein Bedenken bezüglich des Jugendschutzes. Diese Aussage stößt bei Psyonix nur auf Kopfschütteln. Das Unternehmen versucht alles, um junge Spieler von unpassenden Inhalten fernzuhalten, so Vice President of Publishing Jeremy Dunham. Zudem gibt es bereits einige ausgewählte PlayStation 4 Titel, die per Cross-Platform mit der jeweiligen PC-Version fungieren. Dort sei der Jugendschutz wesentlich anspruchsvoller zu regulieren als auf der Xbox One oder der Switch. Daher wären die Aussagen von Sony, laut Dunham, schlicht und einfach haltlos.

Aufruf an die Community

Mittlerweile rufen die Entwickler von Psyonix die Community auch dazu auf, ihren Wunsch nach einer Cross-Play Funktion öffentlich kund zu tun und Sony so unter Druck zu setzen. Die technischen Voraussetzungen sind alle vorbereitet, einzig das Go von den Japanern fehlt. Daher wäre es wichtig, dass die Spieler selbst sich Gehör verschaffen.

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