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Test: Der Herr der Ringe: Krieg im Norden

Die Geschichte vom Herrn der Ringe kennen wir alle, wurde sie doch schließlich nicht nur in Buchform, sondern auch in mehreren Filmen erzählt. Aber es gibt noch weitere Geschichten aus Mittelerde, die erzählt werden wollen! Eine dieser Geschichten ist Der Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden. Das sagt zumindest die Verpackung. Ob es sich lohnt, sich auf ein Abenteuer im Norden einzulassen, erfahrt ihr in unserem Review.

Der Herr Der Ringe: Krieg im Norden – Einleitung

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Der Herr der Ringe: Krieg im Norden – Release: 09.11.2011 – Plattform: PS3, Xbox 360, PC – USK ab 16 Jahren

Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden spielt zur gleichen Zeit wie die Geschichte der Bücher. Im Spiel übernehmt ihr jedoch die Kontrolle von drei Charakteren, die im Buch nicht erwähnt werden, noch, meines Wissens nach, in irgendeinem anderen der Tolkien-Bücher genannt werden.

Aragorn, der unter dem Namen Streicher durch das Land zieht, beauftragt die bunt zusammengewürfelte Heldengruppe, bestehend aus den üblichen drei Verdächtigen (Mensch, Elb & Zwerg), Saurons rechte Hand im Norden, Agandaur, zu beseitigten. Dass diese Aufgabe nicht so einfach erfüllt werden kann, wie zuerst angenommen, erfahren die Helden aus erster Hand. Agandaur ist ein mächtiger Magier, der von Sauron persönlich ausgebildet wurde und hunderte von Kriegern befehligt. Zwar erhalten unsere Helden Hilfe durch zwei Elben, die ihnen tatkräftig zur Seite stehen, doch auch diese können nichts gegen Agandaur ausrichten. Kurz nach dem ersten Zusammenprallen flüchtet Agandaur und so beginnt eine Hetzjagd durch den Norden Mittelerdes.

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