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Test: Lumines Electric Symphony

review lumines electric symphonyWir erklären euch, warum Lumines ein idealer, wenn auch etwas kostpieliger Wegbegleiter für die PlayStation Vita ist.

Passend: Die erste Ausgabe des musikbasierten Puzzlers Lumines erschien 2005 als einer der PlayStation-Portable-Launchtitel. Sieben Jahre später steht die neuste Inkarnation des stylishen Puzzlespiels pünktlich zum Erscheinen der PlayStation Vita auf der Matte. Am Grundkonzept hat sich hierbei nichts Wesentliches verändert. Noch immer wollen bis zu zweifarbige, herabfallende Quader á 2×2 Blöcken vernichtet werden, bevor sie sich bis zum oberen Bildschirmrand stapeln. Dazu gilt es gleichfarbige Quader aus mindestens 4 gleichfarbigen Steinen zu bilden. Das ganze wird unterlegt von stilsicherer Elektromusik, die ihr durch drehen, absetzten oder abbauen von Blöcken durch weitere Soundsamples erweitert.

Stylisher Zeitfresser

lumines electronic symphony 01Lumines‘ Mixtur aus Musik- und Puzzlespiel geht immer noch auf, keine Frage. Schnell sorgt das effektreiche Geschehen auf dem Bildschirm dafür, dass ihr eure Umgebung einfach ausblendet. Noch dazu hat Electric Symphony einige Ässe im Ärmel, die euch noch mehr Zeit in ihm versenken lassen. Zu allererst wäre hier das Levelsystem zu nennen. Auch Lumines-Entwickler Q Entertainment weiß um das süchtig machende Potential von Erfahrungspunkten und Stufenboni, die Hinzunahme dieses Elements ist das ein klarer Selbstläufer. Jede Aktion und jeder abgebaute Stein bringt Erfahrungspunkte. Steigt ihr ein Level auf, erhaltet ihr Boni wie Designs (grafischer Stil während des Spielens) und Avatare.

Letztere bringen Boni mit sich, die ihr euch während einer Partie zu Nutze machen könnt um ausweglose Situationen zu bereinigen. Die Energie des Avatars könnt ihr per Tippen auf den rückseitigen Touchpad erzeugen. Noch dazu dürft ihr, rein optional, per Touchscreen steuern. Das funktioniert recht einwandfrei, gestaltet sich mit Analogstick oder Digipad aber weitaus einfacher und präziser. Neu sind zudem die sogenannten „Zufallsblöcke“, die die Quader, auf denen sie landen, zufällig neu anordnet.

lumines electronic symphony 02Auch an Modi mangelt es dem Vita-Ableger von Lumines nicht. „Reise“ ist ein Endlosmodus, der euch musikalisch und visuell durch die verfügbare Tracklist führt. Unter „Stoppuhr“ müsst ihr in einer voher definierten Sekundenzahl versuchen, so viele Steine wie möglich abzubauen. Im „Meister“-Modus werdet ihr in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen getestet und Duell lässt euch ad-hoc gegen Freunde antreten. Zudem könnt ihr euch täglich an dem so genannten Weltblock beteiligen – einem riesen großen Quader auf Lumines-Steinen, der von allen Spielern rund um die Welt durch Abbau von Steinen im Spiel dezimiert wird. Wer sich an der Vernichtung des Riesenblocks beteiligt, erhält zusätzliche Erfahrungspunkte. Den Puzzle-Modus findet ihr in Electronic Symphony übrigens nicht mehr.

Für weitere Infos und Diskussionen sei euch unser Playstation Vita Forum ans Herz gelegt.