Vorschau: Hitman Absolution Sarah Connors Mutter: Trennung von Zwillings-Papa!

Vorschau: Dishonored – Die Maske des Zorns

Auf der gamescom 2012 hatten wir das Vergnügen, bei Bethesda einen ganz besonders interessanten Titel anzuspielen: Dishonored: Die Maske des Zorns. Auf den ersten Blick wirkt das Spiel wie eine Mischung aus Bioshock, Half Life und Thief und weckt damit große Erwartungen. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage, ob der Titel ähnliche Erfolge feiern wird. Ob Dishonored das Potential dazu hat, oder nicht, erfahrt ihr in unserer Vorschau.

Das Ziel: Rache

Vorschau: Dishonored: Die Maske des ZornsDie Handlung von Dishonored spielt in der Industriestadt von Dunwall, wo der Spieler in die Haut von Corvo Atano schlüpft, einem Mitglied der Leibgarde der Kaiserin. Als diese getötet wird, gerät Atano unter Verdacht, wird gefangen genommen und als Mörder bloßgestellt. Im Gefängnis begegnet er einem mysteriösen Fremden, der ihm die Maske des Zorns anbietet und damit zahlreiche magische Fähigkeiten. Dankend willigt Atano ein und begibt sich fortan auf den Pfad der Rache. Es beginnt ein Abenteuer, welches den Spieler durch zahlreiche Gegenden führt und in denen nicht nur durch offensives Vorwärtsstürmen gefragt ist. Stealth nimmt in Dishonored eine große Rolle ein und durch geschicktes Umgehen von Patroullien, sowie dem intelligenten Einsatz seiner Fähigkeiten, ist dies sehr unterhaltsam.

Vorschau: Dishonored: Die Maske des ZornsDas Kampfsystem von Dishonored unterteilt sich in zwei Bereiche: Physische und magische Fähigkeiten, die jeweils unterschiedliche Aktionen ermöglichen. Dabei liegt in der Haupthand die Klinge, während in der anderen frei eine Zweitwaffe bzw. –fähigkeit ausgewählt werden kann: Granaten, Pistolen, oder magische Fähigkeiten, wie die Zeit zu verlangsamen und Ratten herauf zubeschwören. Letztere können nicht nur Gegner angreifen, sondern auch tote Feinde auffressen und damit auffällige Körper entsorgen.

Die Technik

Grafisch gesehen ist Dishonored solide und ansprechend. Das Setting ist efrischend anders und besticht durch eine grandiose Steam-Punk-Atmosphäre. Dabei erinnern Präsentation und speziell das Charakterdesign stark an das Spiel Bioshock. Verwunderlich ist dies allerdings nicht, da beide Spiele von Arkane Studios entwickelt wurden. Spielerisch wirkt Dishonored zudem sehr vielversprechend. Die Steuerung ist angenehm eingänglich und auch für Open-World-Feeling ist gesorgt. Die Möglichkeit sich frei zu bewegen und selbst entscheiden zu können, wie sich das jeweilige Missionsziel erreichen lässt, sprechen sehr für den Titel. Wir können sehr gespannt auf das Endprodukt sein.