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  • 15.07. um 13:48

FIFA 15: Lionel Messi auf dem Cover

Der letzte Sonntag war wahrscheinlich für viele von euch einer der schönsten Tage in diesem Jahr. Dass Deutschland den WM-Titel geholt hat, dürfte an absolut niemandem vorbeigezogen sein. Manch einer würde sich zu diesem Anlass sicher wünschen, Spieler der deutschen Nationalmannschaft auch auf dem Cover der bekanntesten Fußball-Spielereihe überhaupt zu sehen: FIFA. Dies wird allerdings, zumindest bei FIFA 15, nicht der Fall sein. EA hat das Cover des neusten Ablegers vorgestellt, und wieder einmal ziert Lionel Messi die Box. Kaum verwunderlich allerdings, da der argentinische Weltspieler 2011 zum Fußballbotschafter von EA Sports gekürt wurde und bisher schon auf drei FIFA-Hüllen zu sehen war. Der Publisher selbst ist davon überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben: "In dieser Zeit hat Messi den Rekord für die meisten Tore in einem Jahr (91) aufgestellt und sich als bisher einziger Spieler vier Mal den FIFA Ballon d'Or sichern können. In der abgelaufenen Saison erzielte der 27-Jährige 28 Ligatore für den FC Barcelona und führte die argentinische Nationalmannschaft als Kapitän ins Finale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft. Während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft wurde Messi vier Mal Spieler der Partie und erzielte vier Tore." FIFA 15 wird am 25. September 2014 für eine beachtliche Menge an Plattformen erscheinen: PS3, PS4, PS Vita, Xbox 360, Xbox One, PC, Wii und 3DS.

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  • 15.07. um 12:32

H1Z1: Screenshots zeigen dynamisches Wettersystem

Zombies bei Regen, Zombies bei Schnee, Zombies bei jeder Wetterlage. Das von Sony Online Entertainment (SOE) entwickelte Survival-Zombie-MMO-Spiel H1Z1 trumpft nach der Nachricht um Schneelandschaften mit einem dynamischen Wettersystem auf. An jedem in-game-Tag wird das Spiel ein zufällig generiertes Bündel an Variablen auswählen, welche den individuellen Wetterverlauf des Tages bestimmen werden. Da durch können spontane Wetterumbrüche simuliert werden, die H1Z1 eine Prise Realismus verleihen könnten, die andere Genre-Kollegen vermissen lassen. Das liest sich auf dem Papier zwar jetzt nicht weltumkrempelnd, schaut in Bilder dafür aber umso eindrucksvoller aus. Wie man schön an der Bilder-Kette sehen kann, wird der Wanderer während eines sonnigen Tages von einem Wolkenbruch überrascht. Erst fällt nebliger Regen, dann mischt sich dieser mit Schnee, um schließlich die Landschaft komplett ins kalte Weiß zu hüllen. Aber es muss ja nicht immer ein Gemisch aus Nebel, Schnee und Regen runter kommen. Vor plötzlich niederkommenden Sturzregen ist man, laut den vom offizieller Seite aus getwitterten Screenshots, auch nicht sicher. Ob sich die Horden von Untoten je nach Wetter anders verhalten werden, ist bislang nicht bekannt. Was aber sicher ist, ist dass der Spieler sich an die Wetterbedingungen anpassen muss. Erst jüngst erzählter der Game Designer von H1Z1, Jimmy Wisenhunt, in einem Video, dass der Spieler bei Niederschlag Unterschlupf suchen müsse. Zu Zeiten der Zombie-Apokalypse kann sich selbst ein Schnupfen als verheerend herausstellen. Abseits der bevorstehenden Erkältung muss man sich bei H1Z1 aber auch auf immensen Sichtverlust einstellen, wenn das Wetter umschlägt. Dies kann einem das Überleben schon bei Tag extrem erschweren, und wie sich das Wetter bei Nacht auf das Gameplay auswirken kann, daran will ich erst gar nicht denken. Man stellen sich nur die Panik vor, wenn man zu später Stunde feststellt, dass der vor den tollwütigen Zombies schützende Unterschlupf noch nicht fertig ist und dann bemerkt wie dunkle Wolken aufziehen. Das Feature des dynamischen Wetters reiht sich in eine Reihe von vielversprechenden Argumenten, die mich H1Z1 sehnsüchtig erwarten lassen. Leider weiß ich nicht auf welchen Tag ich mich freuen soll, ist doch der Start der  Early-Access-Phase von H1Z1 immer noch nicht bekannt. Und wie stehts mit euch? Meint ihr, dass das Wetter einen entschiedenen Einfluss auf das Gameplay nehmen wird, oder meint ihr, dass es nie über den Gimmick-Status hinaus gehen wird?

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  • 14.07. um 16:47

Diddy Kong Racing: Nintendo arbeitet eventuell an einen neuem Titel

Diddy Kong Racing, das für viele bessere Mario Kart, soll nach 15 Jahren in die zweite Runden gehen. Nintendo versucht wohl mit aller Kraft an den Erfolg von Mario Kart 8 anzuschließen. Dieses hat sich bislang ganze 2 Millionen Mal verkauft hat und stellt damit eines der wenigen stabilen Standbeine der Wii U-Software dar. Wackelig steht die Spiele-Pyramide der Tablet-Konsole, und wackelig wird es auch bei der Quelle des Gerüchts. Leider fußt das Gemunkel diesmal nicht auf Leaks, Lecks und Löcher im Kommunikationskanals von big N, sondern nur auf die Hirngespinste eines einzelnen von MegaGames gepushten Analysten. Der Gedankengang des Vordenkers ist denklich simple: Der Erfolg des Wii- und DS-Spiels von 2010, Donkey Kong Country Returns, hat Nintendo dazu angehalten die Affenbande in einem anderen Spiel auftreten zu lassen. Wie Benzin auf den Flammen der Gerüchteküche wirkt die Erkenntnis, dass der Fahrzeug-Affine Diddy Kong in Mario Kart 8 nicht vorkam. Ein Indiz dafür, dass die Firma aus Fernost das Äffchen mit dem Käppchen für ein eigenes Arcade-Rennspiel in der Hinterhand hält? Es wäre schon ziemlich naiv zu denken, dass Nintendo Diddy Kong bereits in Frührente geschickt hat. Schließlich war Diddy Kong Racing 1997 der Kassenschlager schlechthin und räumte die damals utopische Menge von 800.000 Vorbestellungen ab. Sechs Ziffern die auch heutzutage Satoru Iwata ein Lächeln aufs Gesicht zaubern würde. Schon vor Jahren versuchte der Mario-Konzern Diddy Kong Racing aus der unverdienten Versenkung zu heben und junge Generationen an den junggebliebenen Affen heranzuführen. Leider vereitelten juristische Mätzchen Nintendos Plan, als Microsoft Rare, den Entwickler von Diddy Kong Racing schluckte, um den Jungs von Rare fortan eine undankbare Aufgabe nach der anderen aufzuerlegen. Das für den Gamecube gedachte Spiel kam nie über die erweiterte Planugsphase hinaus. Das für den den Game Boy Advance gedachte Rennspiel Diddy Kong Pilot war hingegen schon fertig, als der Rechtsstreit losbrach. In Folge dessen wurden die haarigen Charaktere kurzer Hand durch die Banjo-Kazooie- Riege ersetzt.

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  • 14.07. um 13:31

PlayStation 4: Die Konsole hat noch einiges vor sich

"Eine Konsole ist wie eine Frucht -  sie muss reifen," sagte eins der verspielte Mendel beim Erbsenzählen.  Wer dieser Weisheit keinen Glauben schenkt, sollte sich mal beizeiten das Launchspiel Call of Duty 3 schnappen, in die PS3 werfen und mit Resistance 3, oder wahlweise Uncharted 2: Among Thieves vergleichen. Entwickler brauchen Zeit, um sich an die Architektur eines neuen Systems zu gewöhnen - und so sollte es auch keinen wundern, dass die besten Spielen einer Genration meist erst gegen Ende gekommen sind. Anders wird es bei der Xbox One und der PlayStation 4 auch nicht sein. Das sehn nicht nur wir so, sondern auch der Chef-Architekt der PlayStation 4 , Mark Cerny. Auf der Develop-Konferenz äußerte sich das Entwickler-Urgestein zur Zukunft der japanischen Kiste. Nicht viel Zeit soll ins Land gehen bis neue grafische Maßstäbe aufgestellt werden. Natürlich wird das Entwicklungsstudio Naughty Dog da nicht ganz unbeteiligt sein: "Ich denke, dass jeder, der Naughty Dog Trailer zu Uncharted 4 gesehen hat, erahnen kann, dass es zwischen dem zweiten und dritten Jahr und den Spielen des ersten Jahres eine Menge Unterschiede geben wird", so der 49-jährige Amerikaner in einem Interview. Doch braucht man gar nicht prophetische Fähigkeiten in Anspruch nehmen, um das Potenzial der PS4 zu erahnen: "Ich habe mir das (Phänomen) aus der reinen Perspektive der Zahlen angeschaut und Knack, wie auch mehrere andere Titel nachträglich analytisch unter die Lupe genommen. Schaut man beim Abspielen dieser Games die Auslastung der individuellen Komponenten der PlayStation 4 an, merkt man schnell, dass man bei Weitem noch nicht das ganze Potenzial der PS4 ausgeschöpft hat." Manchen mag es wohl etwas sauer aufstoßen, dass Knack trotz seines generisch-kindlichen Stils als graphisches Vorbild herangezogen wird. Man sollte sich da aber nicht zu sehr von seinem eigenen Geschmack beirren lassen. Hinter den Partikel-Effekten von Knack verbirgt sich eine Menge Rechenleistung. Nicht ohne Grund wurde die Größe des Arbeitsspeichers wegen diesem Titel von vier auf acht Gigabyte verdoppelt.

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  • 12.07. um 14:00

Diablo 3 – Nach Patch auf Xbox One auch in 1080p?

Vor einigen Wochen hat Blizzard bekanntgegeben, dass die PlayStation 4-Fassung von Diablo 3: Ultimate Evil Edition in nativer 1080p-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde laufen wird. Wer Diablo 3 plus Add-on Reaper of Souls allerdings auf der Xbox One zocken will, der bekommt zwar auch 60 Bilder pro Sekunde, muss sich aber mit nativen 900p zufrieden geben. Muss? Vielleicht gar nicht unbedingt. Wir hatten euch ja bereits berichtet, dass Bungie und Insomniac Games den Wegfall von Kinect nutzen, um ihre Spiele etwas aufzuhübschen und dasselbe könnte jetzt auch bei Diablo 3: Ultimate Evil Edition passieren. Auf Nachfrage sagte Julia Humphrey von Blizzard dazu, dass man noch schauen müsste, was man dafür brauche, aber dass Gespräche mit Microsoft zu dem Thema bereits laufen würden. Die Ultimate Evil Edition umfasst das Hautspiel Diablo 3, den Zusatzinhalt Reaper of Souls und die Möglichkeit, den auf PlayStation 3 und Xbox 360 bereits erstellten Charakter auf PS4 und Xbox One zu übertragen. Wer das Komplettpaket noch auf den „alten“ Konsolen spielen will, kommt verhältnismäßig günstig davon, da die PS3 und Xbox 360 Fassungen der Ultimate Evil Edition „lediglich“ 39,99 Euro kosten werden, während man für PS4 und Xbox One 69,99 Euro locker machen muss. Vorbesteller erhalten außerdem den infernalen Schulterpanzer als Bonusgegenstand.   Würdet ihr Diablo 3 auch auf der Xbox One gerne in 1080p sehen oder ist euch die Grafik nicht so wichtig, solange das Gameplay stimmt? Erzählt es uns in den Kommentaren.

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  • 11.07. um 14:30

iPhone 6: Video zum Saphirglas aufgetaucht

Die Informationsflut zum iPhone 6 reißt nicht ab. Wir nähern uns langsam aber sicher einem Termin, an dem Apple sein neues Smartphone vorstellen könnte. Und wie immer tummeln sich im Netz allerlei Gerüchte um das kommende iPhone 6. Die neusten Informationen beziehen sich auf ein neues Material aus dem das Display bestehen könnte. Seit längerem wird schon über die Inneren und Äußeren Werte vom neuen super Smartphone von Apple diskutiert. Eine Sache scheint dabei schon festzustehen und zwar dass das neue iPhone größer ausfallen könnte. Um genau zu sein ist die Rede von einem 4,7 Zoll und einem 5,5 Zoll großen Modell. Zu diesen Modellen gibt es auch schon einiges an Bildern und Mock-Ups im Netz zu sehen. Zudem soll das iPhone 6 deutlich schlanker werden. iPhone 6 Display aus Saphirglas Der amerikanische Youtuber Marques Brownlee hat nun neue spannende Informationen zum angeblich neuen Material des iPhone 6 in Umlauf gebracht. Namentlich handelt es sich dabei um Saphirglas. Das Material soll extrem robust und extrahart sein. Doch wohl noch viel erstaunlicher ist die Tatsache, dass die Materialdicke des neuen Displays trotzdem erneut geschmälert werden könnte. Ein echter Alleskönner wie es scheint. Glaubt ihr alles nicht? Neben den Informationen ist der Youtube-Star sonderlicher Weise auch an ein Ersatzdisplay-Teil in der 4,7 Zoll Größe gelangt. Um die Info-Brocken genauer unter die Lupe zu nehmen, testet er in seinem Video das Material auf Herz und Nieren.  Und er scheint recht zu haben, denn selbst Messerstiche und Schlüsselkratzorgien lassen das Glas völlig unbeeindruckt. Zudem demonstriert Marques wie flexibel das Material seinen könnte. Leider besitzt das Video schöne Schnitte und kaum Detail-Aufnahmen nach den Angriffen auf das Saphirglas. Somit können wir natürlich nicht bestätigten, dass das Material alle Angriffe auch wirklich unbeschadet  überstanden hat. Aber macht euch am besten selbst ein Bild vom neuen Video: http://www.youtube.com/watch?v=5R0_FJ4r73s Was haltet ihr vom Saphirglas? Und seid ihr auch schon gespannt aufs iPhone 6? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren.

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  • 11.07. um 12:09

Alien: Isolation – Crew der Nostromo ebenfalls spielbar

Am 7. Oktober 2014 erscheint Alien: Isolation für Xbox 360, Xbox One, PlayStation 3, PlayStation 4 und PC. Passend zum näher rückenden Release haben SEGA of America, Inc., SEGA Europe, Ltd. und Twentieth Century Fox Consumer Products jetzt einen Zusatzinhalt der besonderen Art angekündigt. In zwei Bonusmissionen von Alien: Isolation wird nämlich die Hauptbesetzung von Ridley Scotts Alien aus dem Jahr 1979 den Dienst antreten. Hier könnt ihr euch den Trailer dazu ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=18023lL0ynQ Verfügbar sind die Zusatzmissionen als Pre-Oder DLC. Wer in Deutschland, Österreich und der Schweiz die so genannte Ripley Edition vorbestellt, bekommt die Missionen namens „Crew Expendable“ und „Last Survivor“ also direkt dazu. Wie die Entwickler von The Creative Assembly inzwischen bestätigt haben, wird der DLC später auch einzeln erhältlich sein. In „Crew Expendable“ wählt ihr zwischen drei der überlebenden Crewmitglieder der Nostromo aus, nachdem das Alien Brett getötet hat. Als Ellen Ripley, Dallas oder Parker durchsucht ihr den Frachter vom Wohnbereich bis zum Maschinenraum und stimmt euch mit Lambert und Ash ab, um die Kreatur in die Luftschleuse des Schiffes zu locken. Direkt danach geht es weiter mit „Last Survivor“, wo ihr als Ripley versucht mit dem Rettungsschiff Narcissus zu entkommen.   Was haltet ihr von diesem Pre-Oder DLC? Ist es ein cooles Angebot die Original-Crew der Nostromo spielbar zu machen oder ist es eher bescheuert, schon DLC anzupreisen, bevor überhaupt das Spiel draußen ist? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren.  

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  • 11.07. um 11:10

Uncharted – Sony Boss spricht über PS4 Remakes

Bereits in wenigen Wochen erscheint der ehemalige PlayStation 3-Exklusivtitel The Last of Us als Remastered-Edition für die PlayStation 4 und auch eine Neuauflage von Beyond: Two Souls ist im Gespräch. Jetzt spricht der Sony-Präsident Shuhei Yoshida auch über HD-Remakes der ersten drei Uncharted-Titel. Wörtlich sagte Yoshida dazu: „Vor einigen Monaten wurden von Nielson eine beeindruckende Statistik veröffentlicht. Sie untersuchten die PlayStation 4 und kamen zu dem Schluss, dass 17 Prozent der PS4-Besitzer nie eine Last-Gen-Konsole besessen haben. Es sind komplett neue Kunden, die eine Generation übersprungen haben. Weitere 32 Prozent besaßen keine PS3, aber eine Xbox 360 oder Wii. Fast 50 Prozent der Leute, die eine PS4 gekauft haben, besitzen somit keine PS3. Und das sind sehr viele Leute, die exklusive PS3-Titel wie The Last of Us verpasst haben. Es ist also eine großartige Möglichkeit, die Leute wieder bei PlayStation willkommen zu heißen und ihnen zu zeigen, was sie verpasst haben.“ Eine Remastered-Edition der Uncharted-Spiele scheint unter diesem Gesichtspunkt also gar nicht unwahrscheinlich zu sein. Doch Yoshida ist sich auch der Gefahren von zu vielen HD-Remakes bewusst. So hieß es: „Es gibt Anfragen von Konsumenten nach weiteren Spielen, die wir zum Ende der Generation veröffentlicht haben, wie Uncharted, das die Leute verpasst haben könnten. Dieses Spiel wäre daher ein guter Kandidat. Wir möchten den Markt aber auch nicht mit neu umgesetzten Spielen überfluten.“ Somit stehen die Neuauflagen zwar noch nicht fest, die Idee und das Interesse sind aber offensichtlich da. Was würdet ihr sagen? Hättet ihr Lust, die ersten drei Uncharted-Spiele nochmal in hübscherer Optik auf der PS4 zu spielen? Oder sollte Sony manche Spiele auch einfach so stehen lassen, wie sie sind und nicht alles remasteren? Sagt es uns in den Kommentaren.

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  • 11.07. um 10:17

Lords of the Fallen – Releasetermin und neue Bilder

Wer sich Lords of the Fallen anguckt, muss fast zwangsläufig an Dark Souls denken. Spannende 1 on 1 Kämpfe in einer düsteren Fantasy-Welt und ein kniffliger Schwierigkeitsgrad werden von den Entwicklern versprochen. Nun hat das Next-Gen-RPG aus dem Hause CI Games endlich auch einen Erscheinungstermin. Das Rollenspiel wird in Europa am 31. Oktober 2014 für Xbox One, PC und PlayStation 4 den Weg in den Handel finden. Von offizieller Seite heißt es zum Spiel, das einen Mix aus Dark Souls, Zelda und Darksiders darstellen soll: „In einer Welt, in der keine Sünde jemals vergeben und vergessen wird, bekommt Harkyn, ein verurteilter Krimineller, eine Chance zur Erlösung. Gerade als die Herrscher der Welt kurz davor stehen, das Böse dieser Welt zu vertreiben, greift die Armee eines längst besiegt geglaubten Gottes das Reich der Menschheit an. Entlassen aus dem Gefängnis werden Harkyn und sein Mentor Kaslo entsandt, um den Krieg zu verhindern. Wird es der Gottheit gelingen, die Menschheit erneut zu versklaven? Oder schaffen es die Menschen, das Böse auf ewig zu verbannen? Wähle aus Kampf und Magie deinen Krieger und bestimme das Schicksal der Menschheit!“ Passend dazu, gibt es auch zwei neue Bilder zu Lords oft he Fallen, die euch schon mal einen Eindruck geben, was euch für Gegner erwarten.   Was haltet ihr bisher von Lords of the Fallen? Glaubt ihr, dass die Mischung verschiedener Titel funktioniert oder wird das Ding katastrophal gegenüber seinen Vorbildern versagen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

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