• 30.07.2013 um 15:00

Vorschau: Beyond – Two Souls

Beyond - Two Souls ist das mittlerweile fünfte Spiel vom Entwickler Quantic Dream. Während Spiele wie Fahrenheit oder The Nomad Soul nur für wirkliche Kenner ein Begriff sind, gelang dem Entwicklerstudio mit Heavy Rain der Durchbruch. Das Spiel wurde von der Fachpresse für seine unkonventionelle Art hoch gelobt, auch wenn es teilweise Kritik für Plotlöcher und Logikfehler einstecken musste. Mit Beyond - Two Souls schlägt Quantic Dream nun wieder in die Kerbe des spielbaren Films, obwohl der Gameplay-Anteil zugenommen haben soll. Jetzt dürften wir von ingame selbst Hand anlegen und zwei Level auf Herz und Nieren testen. Und auch wenn wir mit "Somalia" eines der actiongeladeneren Level anspielen dürften, sei gesagt: eine Actiongranate ist Beyond - Two Souls auf keinen Fall. Doch das bedeutet nichts Schlimmes, denn die Stärken des Spiels liegen ganz klar wo anders. Nämlich in Story, tiefgehenden Charakteren und einer glaubwürdigen Spielwelt. 15 Jahre sind eine lange Zeit Die 23 jährige Jodie hat in ihrem noch recht jungen Leben schon viel Schlechtes erlebt. Von Geburt an mit dem Geist Aiden verbunden, muss sie in jungen Jahren erst einmal selbst verstehen, dass sie anders ist, als die anderen Menschen. Ihre Eltern können sich die merkwürdigen Dinge, die um sie herum passieren, nicht erklären und stecken Jodie kurzerhand in ein Heim. Dort wird schnell ein Wissenschaftler auf ihre Fähigkeiten aufmerksam und nimmt sie unter seine Fittiche. Durch ihn lernt sie mit ihren Kräften umzugehen und sich damit zu arrangieren. Viel mehr ist über Beyond - Two Souls noch nicht bekannt. Was wir noch wissen: Irgendwann arbeitet Jodie für die CIA. Und da setzt unser erstes Demolevel ein. Wir befinden uns mitten im Bürgerkrieg. Jodie soll einen somalischen General eliminieren. Begleitet wird sie von einem Kindersoldaten und wir erkennen schnell: Beyond - Two Souls bietet (zumindest in diesem Level) harte Kost. Langsam schleichen wir als Jodie vorwärts, immer Deckung suchend. Doch schon bald sind wir von feindlichen Soldaten eingekesselt. Hier kommt der Geist Aiden das erste Mal zum Zug. Als Geist ist er natürlich vollkommen substanzlos und kann so die Gegner nacheinander unschädlich machen. Nachdem wir uns kurz umgesehen haben, bemerken wir einen großen Turm am Horizont. Dort sitzt unser Ziel und schmiedet Pläne. Langsam schleichen wir weiter. Um uns herum tobt der Bürgerkrieg. die verfeindeten Parteien liefern sich Feuergefechte, schreien Befehle und legen sich Hinterhalte. Die ganze Szenerie ist beängstigend, man wird als Spieler fast panisch. Am Turm angekommen stehen wir vor einer verschlossenen Tür. Dahinter: zahlreiche Wachen und unser Ziel. Zeit für einen erneuten Auftritt von Aiden. Problemlos gleiten wir durch die verschlossene Tür, ergreifen Besitz einer Wache und lassen sie kurzerhand den versammelten Generalsstab niedermähen. Anschließend öffnen wir für Jodie die Tür, so dass sie noch ein Beweisfoto für das CIA schießen kann. Das Gemetzel im Turm hat natürlich die feindlichen Kämpfer auf uns aufmerksam gemacht. Panisch versuchen wir zu fliehen, doch wie tollwütige Hunde schmeißen sich uns die Kämpfer entgegen, umzingeln uns. Es gibt keinen Ausweg. Mit letzter Kraft schaffen wir es in ein kleines Häuschen. Doch die marode Haustür wird den anstürmenden Soldaten nicht lange standhalten können. So Belagert sieht Jodie nur noch einen Ausweg. Sie setzt ihre Pistole an ihren Kopf und drückt ab. Doch einen Selbstmord lässt der Geist nicht zu. Gott sei Dank, denn noch während Jodie Aiden verflucht, erscheinen zwei Hubschrauber mit Marines am Himmel. In letzter Sekunde kann Jodie aus dem Kriegsgebiet befreit werden, das Level ist beendet und wir atmen durch... Dichte Atmosphäre Das zweite Demolevel ist der bekannte Zug-Abschnitt. Jodie liegt auf einem Sitz und schläft. Plötzlich stoppt der Zug und zahllose Polizisten stürmen den Zug auf der Suche nach ihr. Wir erkennen: Dieses Level muss vor ihrer Rekrutierung als CIA-Agentin sein. Als Jodie von Aiden geweckt wird, springen wir erneut in die Rolle der jungen Frau und versuchen umgehend zu fliehen. Inzwischen ist der Zug wieder angefahren und wir klettern aus dem Fenster hinaus in die regnerische Nacht und auf das Dach des Zuges. Hier kommt es zum ersten Showdown. Fünf Polizisten nehmen es gleichzeitig mit uns auf. Doch mit dem Geist als Unterstützung werden wir schnell mit allen fertig. Trotzdem bleibt uns kurze Zeit später keine andere Möglichkeit, als vom Zug zu springen. Doch die Polizei gibt nicht auf. Mit Hunden und Helikoptern hetzen sie uns hinterher und kann uns schließlich in einer kleinen Stadt stellen. Nun kommt der große Auftritt von Aiden. Der Geist wirbelt Autos durch die Luft, springt in verschiedene Polizisten und richtet auch hier wieder ein Blutbad an. Wir können erneut entkommen... Das, was wir von Beyond - Two Souls sehen konnten, hat uns beeindruckt. Sowohl Somalia als auch das Hunter-Level bestechen durch eine bedrückende Atmosphäre, die einen tief ins Spiel zieht. Mit Jodie hat das Spiel einen intensiven Hauptcharakter, dessen Verzweifelung man zu jeder Sekunde spüren kann. Jodie wirkt zerbrechlich, hilflos und verzweifelt. Obwohl der Gedanke, einen beinahe unbesiegbaren Geist zu steuern, einen vermuten lässt, dass Beyond - Two Souls vielleicht zu einfach ist, stimmt dies keineswegs. Hinzu kommt, dass Aiden definitiv nicht das allmächtige Werkzeug ist, welches er sein könnte. Das Spiel konzentriert sich in erster Linie auf die Gefühlswelt der Protagonistin. Und schafft damit schon in den zwei von uns getesteten Level eine Stimmung, die einzigartig ist. Trotzdem kann Beyond - Two Souls die erzählerische Nähe zu Heavy Rain nicht verbergen. Beide Spiele "fühlen" sich ähnlich an. Grafik und Gameplay: Beyond good and evil Grafisch punktet Beyond - Two Souls bei den Figuren und den wunderschönen Wettereffekten. Die Gesichter von Jodie (Ellen Page) und Nathan Dawkins (Willam Dafoe) sind beeindruckend realistisch und man erkennt jede Gefühlsregung. Im Hunter-Level punkten wunderschöner Regen und die Spiegelungen auf den nassen Oberflächen. Im Somalia-Level wiederum sind die Texturen der Häuser und des Bodens oftmals matschig oder sehr karg geraten. Hier verspricht Sony aber noch Verbesserung bis zum Release. Spielerisch wurde zwar mehr angekündigt, wir konnten davon in der Demo aber nichts sehen. So bewegt sich das Spiel auf dem gleichen Niveau wie Heavy Rain. Hier ein bisschen am Stick drehen, dort mal kurz einen Button antippen. Fans von "richtigen" Spielen könnte das zu wenig sein. In erster Linie ist auch Beyond - Two Souls ein interaktiver Film. Und das sollte man nicht vergessen, will man sich das Spiel am 9. Oktober zulegen. Wir freuen uns auf jeden Fall drauf und hoffen, die Story hält das, was sie in der Demo verspricht.

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  • 24.07.2013 um 17:06

Vorschau: Lost Planet 3

Anfang der Woche trudelte ein kleiner Umschlag bei uns in die Redaktion ein, darin die Preview-Version zum kommenden Lost Planet 3. Verantwortlich für den Third-Person-Shooter zeichnet sich der Entwickler Spark Unlimited. Erscheinen wird der dritte Teil der Serie wie gehabt unter der Regie von Capcom. Ob das Spiel die Scharte des unrühmlichen Vorgängers Lost Planet 2 auswetzen kann, der voll auf Multiplayer setzte und bei den Fans nicht gut ankam? Wir wollten es wissen und stürzten uns bei sommerlichen Temperaturen in eiskalte Gefilde. Im Weltall hört dich keiner Frieren ... Wie so oft in jüngster Videospielgeschichte handelt es sich bei Lost Planet 3 nicht um eine direkte Fortsetzung der beiden Vorgänger, sondern um ein Prequel. Wir kehren also zurück in die Zeit, in der die Menschen auf dem fernen Planeten E.D.N. III landeten, um die Energiekrise der Erde zu lösen. Denn obwohl der Planet vereist ist und arktische Stürme an der Oberfläche wüten, verbirgt sich in dessen Kern die äußerst kostbare Thermalenergie. Hier kommt ihr ins Spiel: Als Freelancer Jim Peyton habt ihr Frau und Sohn auf der Erde zurückgelassen, um als Pilot eines Mechs beim Abbau der Energieressourcen zu helfen. So scheffelt ihr das dringend benötigte Geld für den Unterhalt eurer kleinen Familie. Doch wie sich herausstellt, seid ihr nicht alleine auf dem Planeten ... Wir wollen an dieser Stelle nicht zu viel von der Handlung verraten, wenn wir sagen das die Fauna von E.D.N III aber nicht sonderlich "cool" auf euer Eindringen reagiert ist das kein Geheimnis. Die sogenannten Akriden – insektenähnliche Kreaturen mit gerne mal gigantischen Ausmaßen – stehen in direkter Konkurrenz zu den "Aliens" von der Erde: Im Kampf um die lebenswichtige Energiequelle sind aber beide Seiten nicht sonderlich zimperlich bei der Wahl ihrer Mittel. Grafik mit Schüttelfrost-Garantie! Bis hierhin ist das alles noch nicht neu, denn den selben Hintergrund boten auch die Vorgänger. Grafisch hat sich über die Jahre aber einiges getan und der zeitliche Abstand wird hier besonders deutlich: Lost Planet 3 ist düsterer als Teil 1 und deutlich weniger bunt als der zweite Teil. Kaltes Blau und frostiges Weiß dominieren die Farbpalette des Planeten, der euch alle möglichen Formen von Schnee und Eis bietet. Eisformationen schimmern kühl im Schein der künstliche Lampen, Schneestürme und Hagel trüben an der Oberfläche die Sicht. Die Nester der Akriden wirken in ihrer organischen Struktur fremdartig, das leuchtend orangene Blut der Kreaturen steht in hartem Kontrast zum Rest von E.D.N. III. Trotz einiger weniger Highlights wie Stürmen oder Landschaftspanoramen würden wir die Grafik aber eher als "solide" beschreiben. Gut, aber nicht überragend. Take me Home, Country Road Etwas verhaltener sind wir hingegen bei der Soundkulisse. Musik und Effekte gehen zwar völlig in Ordnung und untermalen die Szenerie stimmig und nicht zu aufdringlich, die deutsche Synchronisation lässt es aber etwas an Engagiertheit vermissen. Außerdem läuft nicht alles lippensynchron ab, die Verzögerung fällt jedoch unterschiedlich aus. Wir schieben das aber der Preview-Version von Lost Planet 3 in die Schuhe und hoffen auf eine verbesserte Final-Version. Dann würden auch die durchaus lustigen Wortgefechte unter den Charakteren viel besser zur Geltung kommen. Die Playlist des Mechs mit countrylastiger Musik – Peytons Frau denkt eben an alles und versorgt ihren Liebsten entsprechend – gefiel uns aber gut. Trotzdem würden wir uns über eine optionale englische Tonspur freuen, die machte in den bisher gezeigten Trailern einen wesentlich dynamischeren Eindruck als die deutsche Vertonung. Mein Mech und ich: schwer in Ordnung Fans der Vorgänger werden sich gerade im Hinblick auf das Gameplay etwas umgewöhnen müssen. Lost Planet begann seine Karriere als unkomplizierter Action-Shooter. Mit Lost Planet 3 hat Entwickler Spark sich hier aber etwas von den Wurzeln entfernt. Mit der düsteren Stimmung und der Sicht über die Schulter des Helden hinweg geht die Serie nun eher in Richtung Survival-Shooter. Zwar sind noch alle Spiel-Elemente wie die bei heranstürmenden Akriden absolut benötigte Ausweichrolle oder der Enterhaken zum Erklimmen von höheren Ebenen mit an Bord.Grundsätzlich wirkt das Gameplay aber wesentlich behäbiger. Ob Jim Peyton geht oder rennt macht fast keinen Unterschied. Serien-Veteranen könnten das als störend empfinden, gefühlt ließ sich bei den Vorgängern das richtige Timing aber besser finden. Bei der Steuerung eures Mechs wirkt dieses Behäbigkeit allerdings recht stimmig: Aus der Cockpitperspektive heraus vermittelt Lost Planet 3 hier einen guten Eindruck der tonnenschweren Maschine unter eurem Hintern. Die dazu passende Rumble-Funktion des Controllers tut hier ihr Übriges. Auch die leichten Rollenspieleinlagen mit aufrüstbarem Mech und Waffenmodifikationen fallen positiv auf. Es ist nicht alles Eis was glänzt Lost Planet 3 macht auf den ersten Blick einiges richtig. Wer auf Shooter mit leichten Horrorelementen steht und sich nicht so schnell an eisigen Landschaften satt sieht wird auch bei der Finalversion bedenkenlos zugreifen können. Spark Unlimited wird hier sicher ein grundsolides Spiel abliefern. Große Überraschungen, die das Spiel von der Masse an Action-Titeln abheben hat es für uns aber (noch) nicht gegeben. Obendrein leidet unsere Preview-Version offensichtlich unter technischen Kinderkrankheiten. Bis zum Release Ende August werden diese hoffentlich noch behoben. Auch Fans der Vorgänger würden wir raten den finalen Test auf ingame abzuwarten. Die Änderung hinsichtlich des Gameplays sind doch recht gravierend und dürften nicht jedem gefallen. Hoch anzurechnen ist es den Entwicklern aber, hier ein Wagnis eingegangen zu sein und dem Spiel einen zeitgemäßeren Anstrich zu verleihen. Wir werden, sehen ob die Rechnung am Ende aufgeht.

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  • 24.07.2013 um 12:44

Vorschau: Killzone Mercenary

Killzone Mercenary soll euch im September die Helghast in die Hosentasche bringen. Wir haben die Gunst der Stunde genutzt und unsere PS Vita mit einer Vorabversion des Actionkrachers gefüttert, um zu sehen ob euch die Portierung  die Wartezeit auf Killzone Shadow Fall verkürzen kann. Ob der Titel uns nur ein müdes Hel-Gähn oder vielleicht doch ein Hell-Yeah entlocken konnte erfahrt ihr in unserer Vorschau. Unterwegs als Söldner Killzone Mercenary hat als Handheld Ableger für die PS Vita ein etwas anderes Erzähl-Konzept wie seine großen Vorbilder auf Sonys Heimkonsole. Zwar befindet ihr euch immer noch mitten im Kugelhagel zwischen Menschen und Helghast. Der Krieg ist dabei jedoch Vektr( Basis der Menschen) zum Heimatplanet der Helghan gezogen. Doch läuft die Gegenoffensive der Menschen nicht so reibungslos wie erhofft. Schon der erste Luftangriff auf Helghan wird durch deren Bodengeschütze und Luftschiffe schnell gestoppt. Genau in dieser verkappten Lage schlüpft ihr - im Gegensatz zu den Vorgängern - unter die Stahlhaube eines ISA Soldaten. Euer neues Paar Schnürschuhe gehören diesmal einem Söldner. Euer Alter-Ego hört auf den Namen Arran Danner ist natürlich ein echter Kriegsveteran. Danners Söldnertrupp wird von ISA gerufen um, im Kampf gegen die Helghast Aufgaben zu übernehmen die sonst keiner meistern kann. In der von uns gespielten Mission konnten wir dank kleinem Truppentransporter und Wing Suit, die Helghast Luftoffensive umgehen und eine Helghast-Radar-Station zu infiltrieren. Im Anschluss hieß es dann jede Menge Higs ausschalten und deren Satellitenanlagen hacken, um die Helghan Luftschiffe vom Himmel zu blasen und den ISA Truppen den Weg frei zu machen. Bei der Geschichte solltet ihr jedoch keine Wunder erwarten, denn gerade ein Söldnertrupp mit dem Motto: Nichts fragen, nichts sagen könnte eher Standard-Shooter-Kost mit sich bringen. Ein echtes Killzone Viele von euch erinnern sich sicherlich noch an Aussagen über die PS Vita wie: "Optisch steht die Vita der PS3 in nichts nach“. Leider traf dieses Versprechen nur in wenigen Fällen auch wirklich zu. Ganz anders sieht es im Fall von Killzone Mercenary aus. Unser kurzer Vorab-Einblick ließ uns schon regelmäßig die Kinnlade runterklappen. Von Beginn an habt ihr nicht den kleinsten Zweifel, dass ihr euch in einem echtem Killzone befindet. Dies ist eine besondere Auszeichnung, da die Killzone-Reihe für ihre bombastische Optik bekannt ist. Selbst im Vergleich zu Uncharted: Golden Abyss legt Killzone Mercenary nochmal eine Schippe drauf. Besonders gefallen haben uns dabei die scharfen und detailreichen Waffenmodelle, die ihr mit euch tragt. Diese wirken bis auf fehlende Reflektionen im Zielvisier eins zu eins wie auf der PlayStation 3. Beeindrucken konnten uns auch die großen Areale und weitläufigen Skylines mit riesigen Luftschiffen. Auch die Animationen wie das eigene Laufen oder die Bewegungen der Gegner versetzen uns immer wieder ins Staunen. Sicherlich gibt es auch bei Killzone Mercenary die eine oder andere unschöne Textur oder pixelige Partikelwolke, welchen den positiven Gesamteindruck aber kaum schmälert. Alles kann, nichts muss Besonders in Sachen Gameplay haben sich die Cambridge Studios und Guerrilla Games extra viel Mühe gegeben das echte „Shooter-Gefühl“ auf das Sony- Handheld zu bringen. Die Umsetzung ist den Jungs dabei so gut gelungen, dass selbst Nicht- Baller-Freunde eine kleine Freundenträne vergießen dürften. Egal ob Zielen, Feuern oder in Deckung gehen - alles geht euch so leicht von der Hand, dass ihr die Vita eigentlich gar nicht mehr aus selbiger legen wollt. Eine kurze Eingewöhnungsszeit solltet ihr euch dabei mit den etwas kleineren Analogsticks geben, deren Empfindlichkeit kann aber ganz nach belieben nachjustiert werden. Auch auf die sinnvolle Integration der Touch Features der PS Vita hat man besonderen Wert gelegt. Der Nahkampf wird durch vorangegangene Trigger-Eingaben zu einem echten Fest. Selbst das Werfen von Granaten bedarf dank intuitiver Touch- und Tastenabfolge so gut wie keiner Eingewöhnung. Einzig und allein die Sprints mit der Rear-Touchpad-Integration konnten uns noch nicht völlig überzeugen. Für viel Abwechslung sorgt eine umfangreiche Waffen-, Rüstungs- und Gadget-Auswahl. Dabei befindet sich in fast jedem Spielabschnitt eine Art Kiste, bei der ihr Zugriff auf euren persönlichen Waffendealer erhaltet. Dabei könnt ihr dann zu jeder Zeit euer Equipment auffrischen oder komplett austauschen. Praktisch, da ihr euch so jederzeit auf die unterschiedlichen Begebenheiten der Spielabschnitte einstellen könnt.  Offizielle Seite: http://www.killzone.com

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