• 24.02. um 15:14

Sony, Philips, Teufel und co.: Günstiger an Hardware kommen

Gehört ihr auch zu den Menschen, die gerne mal knapp bei Kasse sind, die mitunter dreisten Preise mancher Hersteller aus Prinzip nicht unterstützen wollen oder schlicht einen Hang zur Sparsamkeit haben? Nun, ich für meinen Teil gehöre allen drei Gruppen an und doch reizen uns von Zeit zu Zeit die neue Konsole von Sony, der Kopfhörer von Teufel oder andere technische Spielereien. Was ist also zu tun? Wer hat sie nicht auch im Ohr, die vielen Werbeslogans nach dem Schema "Wer Preise vergleicht, kann richtig sparen!"? Theoretisch ein guter Gedanke, praktisch jedoch häufig gar nicht so leicht. Entweder es fehlt die Zeit dazu oder man müsste sich an den dubiosesten Versandhändler wenden, der auf ehrlichem Weg eigentlich gar nicht überleben könnte. Zugegeben, nicht jeder kleine Händler im Internet ist ein Lump, aber wenn ich viel Geld wie etwa für Sonys PlayStation 4 auf den Tisch lege, will ich dann nicht die Gewissheit, dass ich im Falle von Problemen auch adäquate Hilfe bekomme? Als Skeptiker bleibt also nur die Bestellung bei renommierten Firmen oder gar dem Hersteller selbst, doch auch hier lässt sich sparen! Gutscheine, Rabatt-Aktionen und Sonderangebote heißen die Zauberworte. Von Sony, über Philips bis zu Teufel oder Saturn, viele große Hersteller geizen nämlich nicht mit Aktionen, bei denen wir sparen können. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ich habe einerseits Support und Sicherheit eines großen Online-Händlers und komme doch günstiger an meine ersehnte Hardware. Ein nettes Portal, dass all solche Aktionen und Gutscheine bereits komfortabel für uns gelistet hat ist zum Beispiel Sparheld.de. Hier finden sich praktisch sämtliche Rabatte namhafter Firmen, egal ob es sich dabei jetzt um temporären kostenlosen Versand bei Saturn oder Gutschein-Codes auf das Sony-Sortiment handelt. Wem übrigens Funktionalität und ein günstigerer Preis wichtiger sind, als eine makellose Optik, sollte unbedingt mal einen Blick in die Outlet- oder B-Ware-Shops werfen!

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  • 21.01. um 12:19

iPhone 6: Release schon im Juni

Viel zu lange war es ruhig um ein neues Modell des Apple-Smartphones, doch nun gibt es endlich erste Gerüchte. Hinweisen zu Folge könnte das iPhone 6 bereits im Juni 2014 auf den Markt kommen und die Massenproduktion sogar schon im Mai beginnen. Eine der wichtigsten Neuerungen soll ein größeres Display von 4,7 Zoll sein. Ja, die redaktionellen Geier kreisen wieder, bereit sich auf alles zu stürzen, was auch nur annähernd mit dem Thema iPhone 6 zu tun hat. Da wundert es uns nicht, dass selbst das Husten eines chinesischen Analysten eine Flut von Artikeln der gierigen Branche hervorruft. Die neueste Prognose zum iPhone 6 kommt nun von dem ungemein bekannten und als Koryphäe angesehenen Analysten Sun Chyang Xu. Ihr kennt ihn nicht? Nun wir auch nicht, doch scheinbar haben seine Worte genug Gewicht, um Apple-Fans allerorts in Aufregung zu versetzen. Und was genau hat der gute Sun Chyang Xu zum iPhone 6 zu sagen? Bereits im Rahmen der WWDC 2014 im Juni soll das neue Apple-Smartphone der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden. Ein Release kurze Zeit später wäre damit höchst wahrscheinlich. Bei gleicher Auflösung sollen wir dann ein 4,7 Zoll-Display geboten bekommen, wobei im Laufe des Jahres ein weiteres iPhone 6 mit 5,7 Zoll-Display und höherer Auflösung folgen soll. Wer würde da schon widersprechen, wenn ein chinesischer Analyst seine Stimme zum iPhone 6 erhebt. Wer von euch trotz dieses mehr als überzeugenden Indiz noch ein wenig Skepsis zum Release des iPhone 6 hegt, für den kommt hier eine gewagte Prognose direkt aus der ingame-Redaktion: Das iPhone 6 wird nicht im Juni erscheinen, sondern im selben Zeitfenster, wie es seit dem iPhone 4S immer der Fall gewesen ist! Hintergrund dieser Annahme, ist die Auswertung unzähliger Artikel der letzten Jahre, die einen Trend erahnen lassen: Januar / Februar: Das neue iPhone kommt im Juni März / April: Apple hat Probleme mit seinen Zulieferern - iPhone kommt erst im Herbst Mai / Juni: Kündigt Apple auf der WWDC doch noch das neue iPhone an? Juli - Release: iPhone kommt in Kürze

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  • 25.12.2013 um 12:40

Test: EpicGear Dezimator

Der Peripherie-Hersteller EpicGear weiß was Gamer wollen. Diesen Anschein macht zumindest die neue Tastatur aus ihrem Hause. Mit der EpicGear Dezimator wartet der Hardware-Hersteller mit einer mechanischen Tastatur auf, an der kein einziger sichtbarer Bereich aus Plastik besteht. Doch wie sieht es mit den anderen Qualitäten der Tastatur aus? Macht sich die von Cherry verwendete Hardware bezahlt? Antworten auf all diese Fragen liefert unser Test. Ist EpicGear auch episch? Wenn Gamer eines von Jahr zu Jahr werden, dann ist es verwöhnter. Immer mehr Hardware flutet den Markt, da ist es schwer die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, wenn man kein besonderes Merkmal vorweisen kann. Media-Tasten hat heutzutage jede halbwegs vernünftige Gamer-Tastatur. Auch eine Hintergrundbeleuchtung ist keine weltbewegende Neuerung mehr – abgesehen von farblich frei verstellbaren. Darum hat sich EpicGear entschieden einen ganz eigenen Weg zu gehen. Die Verarbeitung ist hier das Alleinstellungsmerkmal, und fällt dem modernen Gamer als erstes ins Auge: Sie besteht äußerlich komplett aus Metall. Kein schnödes Plastikgehäuse ziert das Antlitz dieses Eingabegerätes, sondern Metall, Aluminium um genau zu sein. Doch was bekommt man für sein Geld? Im Lieferumfang enthalten sind: EpicGear Dezimator-Tastatur "Warzone"-Tasten mit Griff zum austauschen Karton öffne dich! Öffnet man den schwarzen Karton, erwartet einen eine gut verpackte Tastatur. Doch streift man ihr die schützende Pappe ab, und befreit sie vom Stoff, welches sanft die Tasten und Oberfläche vor Kratzern schützen will, liegt sie vor einem: Eine hübsch anzusehende, tiefschwarze, Tastatur. Standardmäßig sind alle Tasten in Schwarz gehalten, doch die EpicGear Dezimator wäre keine Gamer-Tastatur, wenn sie nicht irgendwie hervorstechen würde: so bietet sie eine sogenannte "Warzone". Diese Tasten sind das übliche Revier eines Gamers: Die Zahlen 1-6, WASD und QERF lassen sich durch rote Pendants austauschen. In dieser ersten Version der Dezimator wird auch nur dieser Bereich mit einer Hintergrundbeleuchtung versorgt, abgesehen vom Backlight und den Media-Tasten. Die Beleuchtung ist allerdings durch einen einfachen Tastendruck in mehreren Stufen regelbar, um immer die passende Beleuchtungsstärke an den Tag (in Gamerkreisen wohl eher Nacht) zu legen. Um dem Farbschema der Tastatur und EpicGear im gesamten treu zu bleiben, leuchten die Tasten in einem hellen Rot. Andere Farbtöne sucht man vergebens. An der Tastatur selbst sind 109 Tasten angebracht: Von den Tasten des täglichen Gebrauchs abgesehen, finden sich an der linken Seite fünf Media-Tasten, die mit Hilfe der Tastatur-Software frei programmiert werden können. An der Rückseite der Tastatur befindet sich ein HUB. Hier sind neben 2 USB-Ports auch Audio-Out und Mikrofon-In angebracht. Das lästige einstöpseln des Headsets an der Rückseite des Computers sollte somit spätestens jetzt der Vergangenheit angehören. An der rechten oberen Seite findet sich ein eingebautes Rad wieder, das zum regeln der Lautstärke dient, wenn man das HUB der Tastatur angeschlossen hat. Da dem Karton leider keine CD mit dem Treiber beiliegt, muss man diesen von der Seite EpicGears laden. Da die Datei allerdings kein erwähnenswertes Volumen hat, geht der Download schnell von statten - ebenso wie die Installation der Treibersoftware. Mit einen Blick in die Software lassen sich so bis zu zehn Profile anlegen, die alle mit einem simplen Tastendruck gewechselt werden können. Die Leiden des Gamers von Heute sollen mit dieser Tastatur auch auf ein Minimum reduziert werden: Die Reinigung ist dank der Bauweise und Höhe der Tasten ausgesprochen einfach. Die Tasten sind alle so weit ab vom Boden, dass Pusten von der Seite oder das simple schräg halten schon sämtlichen Schmutz aus der Tastatur entfernen sollte. Auch die Reinigung der Handauflage ist einfach - diese ist übrigens aus Stoff, und schmiegt sich angenehm an den aufliegenden Handballen - da sie nicht fest angebracht ist kann sie abgezogen, und unter fließendem Wasser gereinigt werden. Und jetzt mal Butter bei die Fische, hier die technischen Daten: 109 voll mechanische Tasten, Cherry® MX Rot oder MX Braun Anti-Ghosting: Bis zu 20 Tasten Voll beleuchtete "Warzone" 5 Media-Tasten 2 USB-Ports Audio-Out & Mic-In -Eingänge Die Dezimator im Dezimiermodus Sind alle Anschlüsse mit dem Computer verbunden und der PC hochgefahren, wird die Tastatur fix erkannt sowie Treiber von Windows installiert. Die Treiber von EpicGear werden also nur benötigt, wenn man seine Profile konfigurieren will. Doch um den vollen Umfang der Tastatur nutzen zu können, sollte dies auf alle Fälle getan werden. So wie die Tastatur vor einem liegt, ist sie vor allem eines: mächtig. Selten sieht ein Gamer eine so groß wirkende Tastatur, die vor Power zu strotzen scheint. Doch trügt der Schein? Die Antwort ist kurz und ergreifend: Nein. Die Tasten sind eine Wonne für die Finger, dank der von Cherry verwendeten Schalter. Die Handablage passt sich wunderbar dem Handballen an, und Schweiß wird gut aufgesogen. Da es sich hierbei um eine mechanische Tastatur handelt, sind die Anschläge deutlich hörbar, doch nach einer Eingewöhnungsphase nimmt man diese nicht mehr bewusst wahr. Durch die großen Gummifüße ist ein verrutschen fast ausgeschlossen, außer man legt es bewusst drauf an. Das Rad zur Lautstärkeregelung ist gewöhnungsbedürftig und hätte durch einfachere Optionen ersetzt werden können. Die Media-Tasten sind klassisch links an der Tastatur angebracht, und lassen sich problemlos erreichen. Ein Ärgernis ist, das Funktionen wie Wiedergabe/Pause, Stop und Rewind erst durch eine Tastenkombo mit "Fn" nutzbar sind. Das ist bei Konkurrenz-Produktion einfacher gelöst. Doch die wichtigste Funktion, nämlich das Drücken der Tasten, und die Reaktion dieser ist ausgesprochen gut.

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