• 25.12.2013 um 12:40

Test: EpicGear Dezimator

Der Peripherie-Hersteller EpicGear weiß was Gamer wollen. Diesen Anschein macht zumindest die neue Tastatur aus ihrem Hause. Mit der EpicGear Dezimator wartet der Hardware-Hersteller mit einer mechanischen Tastatur auf, an der kein einziger sichtbarer Bereich aus Plastik besteht. Doch wie sieht es mit den anderen Qualitäten der Tastatur aus? Macht sich die von Cherry verwendete Hardware bezahlt? Antworten auf all diese Fragen liefert unser Test. Ist EpicGear auch episch? Wenn Gamer eines von Jahr zu Jahr werden, dann ist es verwöhnter. Immer mehr Hardware flutet den Markt, da ist es schwer die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, wenn man kein besonderes Merkmal vorweisen kann. Media-Tasten hat heutzutage jede halbwegs vernünftige Gamer-Tastatur. Auch eine Hintergrundbeleuchtung ist keine weltbewegende Neuerung mehr – abgesehen von farblich frei verstellbaren. Darum hat sich EpicGear entschieden einen ganz eigenen Weg zu gehen. Die Verarbeitung ist hier das Alleinstellungsmerkmal, und fällt dem modernen Gamer als erstes ins Auge: Sie besteht äußerlich komplett aus Metall. Kein schnödes Plastikgehäuse ziert das Antlitz dieses Eingabegerätes, sondern Metall, Aluminium um genau zu sein. Doch was bekommt man für sein Geld? Im Lieferumfang enthalten sind: EpicGear Dezimator-Tastatur "Warzone"-Tasten mit Griff zum austauschen Karton öffne dich! Öffnet man den schwarzen Karton, erwartet einen eine gut verpackte Tastatur. Doch streift man ihr die schützende Pappe ab, und befreit sie vom Stoff, welches sanft die Tasten und Oberfläche vor Kratzern schützen will, liegt sie vor einem: Eine hübsch anzusehende, tiefschwarze, Tastatur. Standardmäßig sind alle Tasten in Schwarz gehalten, doch die EpicGear Dezimator wäre keine Gamer-Tastatur, wenn sie nicht irgendwie hervorstechen würde: so bietet sie eine sogenannte "Warzone". Diese Tasten sind das übliche Revier eines Gamers: Die Zahlen 1-6, WASD und QERF lassen sich durch rote Pendants austauschen. In dieser ersten Version der Dezimator wird auch nur dieser Bereich mit einer Hintergrundbeleuchtung versorgt, abgesehen vom Backlight und den Media-Tasten. Die Beleuchtung ist allerdings durch einen einfachen Tastendruck in mehreren Stufen regelbar, um immer die passende Beleuchtungsstärke an den Tag (in Gamerkreisen wohl eher Nacht) zu legen. Um dem Farbschema der Tastatur und EpicGear im gesamten treu zu bleiben, leuchten die Tasten in einem hellen Rot. Andere Farbtöne sucht man vergebens. An der Tastatur selbst sind 109 Tasten angebracht: Von den Tasten des täglichen Gebrauchs abgesehen, finden sich an der linken Seite fünf Media-Tasten, die mit Hilfe der Tastatur-Software frei programmiert werden können. An der Rückseite der Tastatur befindet sich ein HUB. Hier sind neben 2 USB-Ports auch Audio-Out und Mikrofon-In angebracht. Das lästige einstöpseln des Headsets an der Rückseite des Computers sollte somit spätestens jetzt der Vergangenheit angehören. An der rechten oberen Seite findet sich ein eingebautes Rad wieder, das zum regeln der Lautstärke dient, wenn man das HUB der Tastatur angeschlossen hat. Da dem Karton leider keine CD mit dem Treiber beiliegt, muss man diesen von der Seite EpicGears laden. Da die Datei allerdings kein erwähnenswertes Volumen hat, geht der Download schnell von statten - ebenso wie die Installation der Treibersoftware. Mit einen Blick in die Software lassen sich so bis zu zehn Profile anlegen, die alle mit einem simplen Tastendruck gewechselt werden können. Die Leiden des Gamers von Heute sollen mit dieser Tastatur auch auf ein Minimum reduziert werden: Die Reinigung ist dank der Bauweise und Höhe der Tasten ausgesprochen einfach. Die Tasten sind alle so weit ab vom Boden, dass Pusten von der Seite oder das simple schräg halten schon sämtlichen Schmutz aus der Tastatur entfernen sollte. Auch die Reinigung der Handauflage ist einfach - diese ist übrigens aus Stoff, und schmiegt sich angenehm an den aufliegenden Handballen - da sie nicht fest angebracht ist kann sie abgezogen, und unter fließendem Wasser gereinigt werden. Und jetzt mal Butter bei die Fische, hier die technischen Daten: 109 voll mechanische Tasten, Cherry® MX Rot oder MX Braun Anti-Ghosting: Bis zu 20 Tasten Voll beleuchtete "Warzone" 5 Media-Tasten 2 USB-Ports Audio-Out & Mic-In -Eingänge Die Dezimator im Dezimiermodus Sind alle Anschlüsse mit dem Computer verbunden und der PC hochgefahren, wird die Tastatur fix erkannt sowie Treiber von Windows installiert. Die Treiber von EpicGear werden also nur benötigt, wenn man seine Profile konfigurieren will. Doch um den vollen Umfang der Tastatur nutzen zu können, sollte dies auf alle Fälle getan werden. So wie die Tastatur vor einem liegt, ist sie vor allem eines: mächtig. Selten sieht ein Gamer eine so groß wirkende Tastatur, die vor Power zu strotzen scheint. Doch trügt der Schein? Die Antwort ist kurz und ergreifend: Nein. Die Tasten sind eine Wonne für die Finger, dank der von Cherry verwendeten Schalter. Die Handablage passt sich wunderbar dem Handballen an, und Schweiß wird gut aufgesogen. Da es sich hierbei um eine mechanische Tastatur handelt, sind die Anschläge deutlich hörbar, doch nach einer Eingewöhnungsphase nimmt man diese nicht mehr bewusst wahr. Durch die großen Gummifüße ist ein verrutschen fast ausgeschlossen, außer man legt es bewusst drauf an. Das Rad zur Lautstärkeregelung ist gewöhnungsbedürftig und hätte durch einfachere Optionen ersetzt werden können. Die Media-Tasten sind klassisch links an der Tastatur angebracht, und lassen sich problemlos erreichen. Ein Ärgernis ist, das Funktionen wie Wiedergabe/Pause, Stop und Rewind erst durch eine Tastenkombo mit "Fn" nutzbar sind. Das ist bei Konkurrenz-Produktion einfacher gelöst. Doch die wichtigste Funktion, nämlich das Drücken der Tasten, und die Reaktion dieser ist ausgesprochen gut.

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  • 08.11.2013 um 12:21

Test: EIZO FORIS FG2421

Mit dem FORIS FG2421 will der japanische Monitor-Hersteller EIZO neue Maßstäbe unter den Gaming-Mattscheiben setzen. Das neue 24 Zoll Vorzeige-Modell richtet sich besonders an die E-Sport Fanatiker unter euch, die noch das letzte bisschen Verzögerung und Latenz eliminieren wollen. So findet ihr auf dem Daten Datenblatt des EIZO FORIS FG24212 beeindruckende Eckdaten wie 240Hz und eine Latenzzeit von weniger als einer Millisekunde. Wir haben den FORIS FG2412 noch vor seiner eigentlichen Vorstellung ganz genau unter die Lupe nehmen können. Lieferumfang EIZO FORIS FG2421 Neben den beeindruckenden Eckdaten, dürften euch auch beim Preis die Ohren schlackern, denn der FORIS FG2421 kommt für einen stolzen Listenpreis von 499 Euro zu euch nach Hause. Dafür gibt es einen nicht wirklich ansehnlichen, aber dafür prall gefüllten Karton zu euch nach Hause. Neben dem eigentlichen Monitor samt Standfuß, gibt es jede Menge Verbindungkabel samt Netzstecker, Setup-Handbuch und EIZO LCD Utility CD. Hier noch mal der Lieferumfang im Überblick: EZIO FORIS FG2421 samt Standfuß Setup-Handbuch EIZO LCD Utility Disk(Handbuch und ScreenManager) Netzstecker USB Kabel Klinken Audiokabel Dsiplayportal-Kabel Optik und Verarbeitung Im Gegensatz zu manch anderen LCD Bildschrimen aus dem Hause EIZO kommt der FORIS FG2421 nicht unscheinbar daher. Ganz im Gegenteil das Design will ganz klar auffallen. Dafür hat sich Designabteilung mächtig ins Zeug gelegt und vorbildliche Arbeit geleistet. Das gesamte Gehäuse fällt zeitlos und sehr markant aus. Zwischen allen anderen Monitoren bei uns und der Redaktion wirkte der FG2421 schon fast wie eine Raubtier, welches jeden Moment bereit zum Angriff ist. Neben der coolen Optik erlebten wir die zweite Überraschung beim Blick aufs Display. Im Gegensatz anderen FORIS Modellen wie dem FORRIS FS2333 entschied sich EIZO  für ein gläzendes VA-LCD-Display. Neben dieser schicken Front ist der eigentliche Highlight die Rückseite vom FORIS FG2421. Markante Orange Zierstreifen rahmen den weiß leuchtenden EIZO-Schriftzug samt Glanzplatte perfekt ein. Welches Gamerherz bei solch imposanten Äußeren nicht höher schlägt, dem können wir auch nicht weiter helfen. Anschlüsse und Inbetriebnahme In Sachen Anschlüssen gibt es keine großen Überraschungen. Mit an Board sind ein Displayport-, DVI-D und HDMI Anschluss, womit ihr eigentlich für alle Gegebenheiten gerüstet sein solltet. Zudem empfängt der FORIS FG2421 über Displayport und HDMI auch Audiosignale und speist diese dann direkt in einen 3,5 mm Klinkenausgang ein. Dort könnt ihr dann jegliche Kopfhörer oder Headset ohne Probleme anschließen. Auch bei der Inbetriebnahme leistet der FG2421 sich keine Schwächen. Unsere Testrechner mit Windows 7 erkannte den Monitor von Beginn an. Trotz Plug and Play liefert EIZO auch hier wieder Treiber und Farbprofile auf CD mit. Einziger Nachteil im Vergleich zum FG2333 ist die fehlende Fernbedienung, welche das Wechseln zwischen den Kanälen und das wühlen in den Menüs deutlich erleichtert hätte. FORIS FG 2421 Praxistest Neben dem großen Lieferumfang und tollen Eckdaten versucht der FORIS FG2421 durch sein schon erwähnte VG-LCD Panel zu punkten. Dies konnte unserem Test klar in Sachen Kontrast und Schwarzwert überzeugen. Der Eindruck wird vor allem durch die glänzende Oberfläche unterstützt. Diese wurde zudem hervorragend entspielt sodass ihr zu jeder Zeit freie Sicht habt. Gerade im Vergleich mit dem FS2333 fehlt es dem VG Panel jedoch an Blickwinkelstäbiltät und dies wird schon bei geringen seitlichen Winkeln deutlich. Für besonders kontrastreiche Bilder wie Spiele mag dies nicht so schwer ins Gewicht fallen. Aber beim Filme schauen mit zwei Personen, kann es schon zu kleinen Hotspots kommen. Besonders im unserem Liebingsbereich dem E-Sports, geht es meist um Millisekunden. Je später das Bild bei euch ankommt, umso weniger Zeit habt ihr um zu reagieren. Um diesen Input-Lag entgegen zu wirken, hat sich EIZO die größte Mühe gegeben, die Latenz auf ein Minimum zu reduzieren. Heraus gekommen ist ein Wert der tatsächlich unter 2 Millisekunden (wir haben gemessen gemessen!) liegt. Im Vergleich zu konventionellen Displays merkten selbst nicht Hardcore-Spieler das direktere Feedback deutlich. Doch diese hohe Schnelligkeit führt meist auch zu einer gesteigerten Bildunschärfe. Aus diesem Grund flimmern die meisten Bildschirme mit eine Frequenz von 120 Hz. Der EIZO FORIS FG2421 geht hier aber noch einen Schritt weiter und beschleunigt eure Bilder auf satte 240 Hz. Diese kommen dann zwar nicht direkt vom Signal, sondern werden via Bildsteuerung erzeugt. Zu Beginn hatten wir jedoch die Angst, dass dies negative oder unnatürliche Auswirkungen haben könnte. Erfreulicherweise war der gegenteilige Effekt zu verzeichnen. Rasante Bilder sind klarer, ruhiger und habe schärfere Konturen. In Kombination mit der nierigen Latenz können alle E-Sportler hier nochmal einen einen kleinen Vorteil verzeichnen. Perfekte Bedingungen um dies Statistiken auf der Server nochmal verbessern zu können. Damit ihr auch das maximale aus dem Bildschirm rausholen könnt. Bietet der FORIS FG2421 von Werk aus Presets für Shooter wie Counter Strike oder Stragiespiele wie Starcraft. Für die jeweiligen Begebenheit sind diese auch sehr hilfreich, aber gerade im normalen Desktop-Betrieb, besitzen diese einen deutlichen Farbstich in rot oder blau. Wem dies auf Dauer zu stark ist, der kann dank übersichtlicher Menüs noch gegensteuern. Leichte Abweichungen in den Farben werdet ihr jedoch nicht ganz eliminieren können.

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  • 10.10.2013 um 16:57

Test: Steelseries Apex Gaming Keyboard

Gerade als Gamer, der sehr viel Zeit vor dem Rechner verbringt, stellt sich hin und wieder die Frage nach einer geeigneten Tastatur. Diese Frage ist keine unwichtige, da eine solches Gerät in der Regel viele Jahre verwendet wird. Entsprechend lohnt es sich auch in höherpreisigen Produktsparten umzusehen, damit auch ein höheres Maß an Komfort genossen werden kann. Heute stellen wir euch das "SteelSeries Apex Gaming Keyboard" vor, das unter anderen mit beleuchteten Tasten, einem modernen Design und zahlreichen Makro-Keys daherkommt, damit der Spieler für jedes Gefecht gut gerüstet ist. Bereits in einem früheren Review haben wir die "Apex Raw" Serie von SteelSeries (Hier gehts zum Test), genauer unter die Lupe genommen. Hierbei handelte es sich um eine abgespeckte Version, basierend auf dem "SteelSeries Apex Gaming Keyboard". Im Gegensatz zur Raw, wartet die von uns getestete Tastatur jedoch mit wesentlich mehr Funktionen auf. So verfügt sie über zwei USB Ports, beleuchtete Tasten und insgesamt 88 Makrotasten, dank 4 Ebenen-Umschalttasten. Lieferumfang Steelseries Apex Gaming-Tastatur Zwei Gummiknöpfe zur Höhenverstellung Anleitung Design und Funktionen Das "SteelSeries Apex Gaming Keyboard" ist ein ordentlicher Klotz auf dem Tisch, was insbesondere der festintegrierten Handballenauflage sowie den zahlreichen Funktionstasten geschuldet ist. Das Design ist ansprechend und modern, wobei besonders positiv der Verzicht auf unnötige Kanten und Rundungen auffällt, wie sie zahlreiche andere Gaming-Tastaturen aufweisen. Auch die leichte Steigung nach hinten ist vom ergonomischen Standpunkt sehr angenehm, was zudem noch durch zwei mitgelieferte Gummiknöpfe, die unterhalb der Tastatur als Füße befestigt werden können, bei Bedarf verstärkt wird. Ein besonderes Feature der Tastatur ist die Beleuchtung, die in frei einstellbaren Farben daherkommt. So teilt sich diese in vier Tastenereiche auf: Die Makrotasten auf der linken Seite, der Funktionstastenblock über dem eigentlichen Tastenbett, der komplette rechte Bereich der Tastatur mit Num-Pad, Mediatasten und u.a Pfeiltasten sowie dem Tastenbett selbst. Neben den Tasten wird auch noch das SteelSeries Logo beleuchtet, sowie die Innenbereiche an den Seiten des Keyboards. Durch die Software können diese insgesamt fünf Bereiche in frei definierbaren Farbtönen  eingetaucht werden, was ein wirklich tolles Maß an Individualität garantiert! Insgesamt stehen dem Anwender mit dem "SteelSeries Apex Gaming Keyboard" 88 Makrofunktionen zur Verfügung. Diese lassen sich über die 10 Makrotasten auf der linken Seite der Tastatur, sowie die 12 Makrotasten oberhalb der Funktionstasten F1 bis F12 verwenden. Auf die besagten 88 Makrofunktionen kommen wir durch die vier Ebenen Tasten, mit denen den Makrotasten bis zu vier unterschiedliche Makros zugeteilt werden können. Einrichten lassen sich diese durch die Software, die allerdings zunächst noch von der Homepage des Herstellers heruntergeladen werden muss. Des Weiteren verfügt das "Steelseries Apex Gaming Keyboard" noch über zwei USB-Ports, einen Mediatastenblock und zusätzliche Pfeiltasten. Letztere Funktion bietet dem Spieler die Möglichkeit sich auch diagonal beim Spielen fortzubewegen. Ob diese Funktion allerdings wirklich sinnvoll ist, insbesondere da der geübte Gamer sich seit Jahren an das simultane Verwenden zweier Pfeiltasten dafür gewöhnt hat, bleibt fraglich. Dies muss der Gamer für sich selbst entscheiden. Der Mediatastenblock hingegen befindet sich rechts neben dem Num-Pad. Die Positionierung hierfür ist allerdings etwas unglücklich getroffen, denn statt einer schnellen Betätigung der Enter-Taste landet der Anwender nun auf dem Abspielbutton, wenn er durch Fühlen die letzte Taste auf der unteren rechten Seite der Tastatur sucht. Eine weitere auffällige Taste ist übrigens die Leertaste, die durch ihre Größe auffällt aber auch dadurch, dass diese perfekt an die Ergonomie des Keyboards angepasst worden ist. Technische Daten Ergonomische Handballenauflage Extragroße Leertaste Nach-oben-link- und Nach-oben-rechts-Pfeiltasten Vier „Ebenen“-Tasten zum Umschalten der Makrotasten Acht-stufige Illumination der Beleuchtung, mit freier Wahl aus 16,8 Millionen Farben Media- und Lautstärke-Tasten 22 Makrotasten Das Steelseries Apex Gaming Keyboard im Funktionstest Direkt nach Anschluss findet Windows automatisch einen funktionierenden Treiber, sodass die Tastatur direkt in Betrieb genommen werden kann. Jedoch sei stark empfohlen, die SteelSeries Engine von der Hersteller Webseite zu laden, um die Tastatur vollends auskosten zu können. Ist dies geschenen, kann es auch schon losgehen. Das Feeling, diese Tastatur zu verwenden, ist nahezu perfekt. Die Gummifüße, die zudem ausgetauscht werden können um die Höhe des Stands zu verändern, sorgen für eine stabile und rutschfeste Lage. Die Tastenanschläge sind nicht allzu laut, wobei hier aber noch Raum zur Optimierung besteht. Besonders fällt bei Verwendung zudem die Platzierung der 12 Makrotasten oberhalb der Funktionstasten auf. Diese stehen leicht heraus und sind zudem etwas schmaler, wodurch diese schnell erfühlt und was wichtiger ist, nicht mit den Funktionstasten verwechselt werden. Die Makrotasten können des Weiteren schnell und einfach über die Software belegt werden, und auch an unterschiedliche Profile, die für verschiedene Anwendungen verwendet werden können, hat der Hersteller gedacht.

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  • 04.10.2013 um 12:54

Test: SteelSeries 5Hv3 Gaming Headset

Leidenschaftliche Spieler wissen: Gaming Headset ist nicht gleich Gaming Headset! Da geht es um den besten Klang, die größte Mobilität, der angenehmsten Sitz und die coolste Optik. In der Vergangenheit stand SteelSeries in der Gunst der Gamer häufig ganz oben und nun bringt der Hersteller seine neue Generation von Gaming Headset an den Start. Das SteelSeries 5Hv3 haben wir uns einmal genauer angesehen, oder besser, angehört und es für euch ausführlich getestet! Die äußeren Werte... Schlicht, solide, edel! Wie wir es von SteelSeries erwarten durften, präsentiert sich auch das SteelSeries 5Hv3 von außen ordentlich. Die Verpackung ist in matten Farben gehalten und stellt die Logos und natürlich das glänzende Headset mit seinen orangen Highlights in den Mittelpunkt. Auch beim Auspacken zeigt sich bereits, dass ihr hier kein Gerät vom Grabbeltisch in den Händen haltet. Sicher und ohne unnötigen dreifachen Umverpackungen, kommt der Inhalt des Kartons zum Vorschein, der sich sehen lassen kann. Das bekommt ihr für eure knapp 80 Euro: SteelSeries 5Hv3 Gaming Headset Verlängerungskabel mit zwei 3,5 mm Klinkenstecker für PC Kabelendstück mit einem 3,5 mm Klinkenstecker für mobile Geräte   Unverwüstliches Leichtgewicht Headset, welches Headset? Eine berechtigte Frage, denn mit weniger als 300 Gramm ist das SteelSeries 5Hv3 angenehm leicht und kompakt geraten. Geringere Abstriche in Sachen Verarbeitung bleiben da jedoch nicht aus. Die meisten Bestandteile sind aus Kunststoff gefertigt, der solide, aber insgesamt weniger robust wirkt, als bei vergleichbaren Konkurrenten. Auch die matte Optik in Schwarz ist eher Geschmackssache. Die Gelenke und Steck-Verbindungen sind äußerst flexibel und überstehen Drehungen mühelos. Wie lange euch das SteelSeries 5Hv3 allerdings tatsächlich durch eure Gaming-Sessions begleiten wird, lässt sich angesichts der eher unaufwendigen Verarbeitung schwer einschätzen. Dafür fallen die Polsterungen am Kopfbügel und den Ohrmuscheln positiv auf. Das weiche Kunstleder fühlt sich sofort angenehm an uns lässt bereits auf hohen Tragekomfort, leider aber auch auf schnelles Schwitzen an den Auflageflächen schließen. Hier zeigt sich auch das einzige optische Highlight des Headsets, nämlich die orangen Innenseiten der Ohrmuscheln, auch wenn diese beim Tragen natürlich nicht sichtbar sind. Das in der linken Ohrmuschel verstaute Mikrofon ist nicht statisch, sondern lässt sich flexibel vor eurem Mund platzieren. Die Kabel weisen, dank doppelt geflochtenem Nylon, ebenfalls hohe Mobilität und Widerstandskraft auf, zumindest soweit wir dies nach mehrmaligem "Überrollen" mit dem Büro-Stuhl einschätzen können. Von allen äußerlichen und optischen Eigenschaften des SteelSeries 5Hv3 überzeigt jedoch keine so sehr, wie der Komfort. Das Gaming Headset ist perfekt auf hohe Mobilität zugeschnitten und so lassen sich Ohrmuscheln und Kopfbügel zum Transport einfach voneinander trennen. Hinzu kommt das integrierte Mikrofon, dass im Gegensatz zu manchem Konkurrenten keinen zusätzlichen Platz in Anspruch nimmt, sondern stets sicher verstaut ist. Die komfortabelste Versuchung... Noch mehr Freiheit verschafft euch das SteelSeries 5Hv3 nicht nur wegen der 1,2 bis 3 Meter Kabellänge, sondern auch wegen seiner vielen Anschlussmöglichkeiten. Dank beiliegenden zusätzlichen Kabelstücken könnt ihr das Headset entweder über einen 3,5 mm Klinkenstecker an mobile Geräte und den PC anstöpseln, oder Kopfhörer und Mikrofon über einzelne Kabel verbinden. Besonders angenehm ist auch, dass das entsprechende, austauschbares Stück ebenfalls für den Anschluss an Mac, iPhone oder iPad geeignet ist. So ist das Headset auch unterwegs ein guter Begleiter! Als Gamer kommen wir häufiger dazu, uns neue Headsets auf die Ohren zu packen, doch das SteelSeries 5Hv3 spielt in punkto Komfort in der höchsten Liga. Der Sitz am Kopf ist angenehm fest, auch wenn dies dank der äußerst weichen Polsterung kaum auffällt. Gleichzeitig machen die Gelenke und der Kopfbügel die meisten Bewegungen vollkommen reibungslos mit, längere Sessions dürften also zumindest für die Lauscher kein Problem mehr sein. Schließlich fällt auch die hohe Klangisolierung auf, denn Umgebungsgeräusche sind vor allem bei Benutzung kaum auszumachen. Grundsolide auch beim Sound! Im Praxis-Test fällt kommt dieser Umstand natürlich besonders gut zur Geltung, denn tatsächlich reißen äußere Störfaktoren nicht aus dem Game heraus. Wir hören schlicht nur das, was wir hören wollen. Selbiges gilt übrigens auch für euer Umfeld, denn anders als etwa das Siberia V2, lässt das SteelSeries 5Hv3 auch wenig nach außen dringen. Laute Musik, krachende Explosionen, klirrende Sound-Effekte, dem Nebenmann bleiben sie verborgen. Eine der wohl größten Stärken, gerade für Gamer, die gerne vollkommen in Spiel oder Musik abtauchen wollen. Der Klang-Eindruck ist natürlich immer eine subjektive Sache, einige Stärken und Schwächen lassen sich dennoch erkennen. Zuerst fällt der überraschen kräftige Bass positiv auf, der das Spielgeschehen mit all seinen Sounds authentisch wiedergibt. Auch die anderen Frequenzbereiche machen Spaß und punkten mit reinem und sauberen Klang. Überdurchschnittlich anspruchsvolle Gamer, wird das SteelSeries 5Hv3 zwar nicht vollständig überzeugen, doch von winzigen Abstrichen im Volumen und der Klarheit der Wiedergabe abgesehen, bleibt letztlich ein makelloses Erlebnis für die Ohren. Ebenfalls tadellos ist die Sprachübertragung des Mikrofons. Wer mehr will, dem sei das Siberia V2 ans Herz gelegt, während ihr ansonsten mit dem Tritton Kunai ähnliche Qualität zum günstigeren Preis bekommt.

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  • 24.09.2013 um 12:16

Test: S.T.R.I.K.E ³ Gaming Keyboard

Schon lange ist der Name Mad Catz aus dem professionellen Gaming nicht mehr wegzudenken. Egal ob es um Headsets, Mäuse oder Controller geht, neue Produkte der kalifornischen Firma werden von der Spieler-Gemeinde immer mit Interesse und Euphorie erwartet. Grund genug also, das neue Gaming Keyboard S.T.R.I.K.E ³ genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir verraten euch in unserem Test, ob das S.T.R.I.K.E ³ sein Geld wert ist, oder Mad Catz dieses mal hinter den Erwartungen zurück bleibt. Das unscheinbare Kätzchen... Auf den ersten Blick wirkt das S.T.R.I.K.E ³ angenehm unscheinbar, denn die Verpackung hebt sich weder sonderlich von anderen Konkurrenten ab, noch gewährt sie uns einen Blick auf den tatsächlichen Inhalt. Auf der Front prangt ein schickes Bild des schwarzen Gaming Keyboards, außerdem sind, neben dem Namenszug und den obligatorischen Logos, die wesentlichen Eigenschaften unaufdringlich aufgelistet. Einzig ein kleiner Hinweis auf der Seite des Kartons verrät euch, in welcher der drei verfügbaren Farben schwarz, weiß oder rot ihr das S.T.R.I.K.E ³ nun in Händen haltet. Dies macht natürlich neugierig darauf, was sich hinter der schlichten, wenn auch eleganten Fassade verbirgt. Dem Lieferumfang enthalten sind: S.T.R.I.K.E ³ Gaming Keyboard Separate Auflage für die Handgelenke Kurzanleitung des Herstellers Mehrere Sticker des Mad Catz-Logos Qualität und Style! Robust und geil? Wenn auch die Verpackung noch nicht auf ein Gaming Keyboard der gehobenen Preisklasse schließen lässt, zeigt sich die Qualität jedoch spätestens dann, wenn ihr das S.T.R.I.K.E ³ erstmalig in die Hände nehmt. Die Tastatur hat ein angenehmes Gewicht, fühlt sich robust in der Verarbeitung an und bekommt durch den glänzenden Kuntstoff eine edle Optik verliehen. Darüber hinaus ist der Look äußerst schnittig und hebt sich von anderen Keyboards durch die markante Formgebung ab. Die hochwertige Verarbeitung zeigt sich nicht nur am Gewicht, sondern auch an den verwendeten Materialien selbst. Sämtliche Bestandteile des S.T.R.I.K.E ³, von den stoffummantelten Kabeln einmal abgesehen, sind aus glattem und robusten Kunststoff gefertigt, der Belastungen mühelos Stand hält. Selbiges gilt auch für die angenehme Oberfläche der eigentlichen Tasten. Weniger schön ist jedoch, dass das S.T.R.I.K.E ³ eine gewisse Anfälligkeit für Kratzer, fettige Fingerabdrücke und sonstige Verunreinigungen hat, denn diese kommen auf der brillant glänzenden Lackierung natürlich umso mehr zur Geltung. Wer jedoch sachgemäß und sorgsam mit seinem Gaming Keyboard umgeht, der dürfte lange Spaß an der Optik haben. Abgerundet wird das Design durch die Hintergrundbeleuchtung der Tastenfelder, deren Farbe sich individuell einstellen lässt. Keep it simple mit einem Hauch Extravaganz... Im Gegensatz zu einigen deutlich teureren Vorgängermodellen, haben sich die Entwickler auf die wesentlichen Features konzentriert, die wir beim Zocken brauchen. An der Oberseite der Tastatur befinden sich sieben, um die Pfeiltasten weitere fünf frei programmierbare Tasten, denen ihr über das Menü eine Funktion zuweisen könnt. Doch bei zwölf Makrotasten hört das S.T.R.I.K.E ³ noch nicht auf! Die bereits erwähnte Hintergrundbeleuchtung der Tasten sieht nämlich nicht nur stylisch aus, sondern gibt euch außerdem Auskunft darüber, in welchem der drei Modi ihr euch gerade befindet. Auf diese Weise lassen sich den zwölf Makrotasten jeweils drei unterschiedliche Befehle zuweisen. Ferner könnt ihr über einen kleinen Hebel an der Oberseite des S.T.R.I.K.E ³ die Windows-Tastenfunktion, also die Schnellsteuerung diverser Programme über die Tastatur, ein- beziehungsweise ausschalten. Diese sind dabei äußerst praktisch und erlauben es euch, Helligkeit und Lautstärke schneller anzupassen oder auch einfacherer durch Wiedergabelisten zu navigieren. Auf weitere Features, wie etwa beim Strike 7, wurde bei der S.T.R.I.K.E ³ verzichtet, weshalb ihr auf USB-Anschlüsse oder einen Touchscreen verzichten müsst. Das Grundgerüst darf sich jedoch trotzdem durchaus sehen lassen. Wenn schon Zocken, dann komfortabel! Optik und Ausstattung überzeugen und trotzdem kostet das S.T.R.I.K.E ³ deutlich weniger, als die Vorgänger aus dem Hause Mad Catz, da muss doch ein Haken sein! Sofern es einen klaren Haken gibt, zeigt sich dieser jedoch auch in der Praxis kaum. Das Handling ist äußerst angenehm und macht lange Gaming-Sessions deutlich komfortabler. Dank der separaten Auflage für die Handballen, die sich an der Unterseite einhängen lässt, sowie die obligatorischen Hebel zur Höhenverstellung an der Rückseite, könnt ihr das S.T.R.I.K.E ³ relativ gut an eure persönlichen Vorlieben anpassen. Auch die Tasten und deren Anordnung zeigen einmal mehr davon, dass Mad Catz in diesem Bereich ganz vorne mit dabei ist. Die Tasten besitzen einen guten Widerstand, sind aber gleichzeitig sehr leichtgängig. Ermöglicht wird dies durch eine spezielle Membran unter dem Tastenfeld, welche das Feedback deutlich verbessert, ohne dabei jedoch einen zu starken Widerstand oder laute Tastengeräusche hervor zurufen. Besonders Vielspielern und -schreibern dürften sich darüber freuen. Die Anordnung der Makrotasten ist ebenfalls gut gelungen, denn eure Finger finden bereits nach kurzer Zeit beinahe intuitiv ihr Ziel. Schließlich überzeugt das S.T.R.I.K.E ³ in Sachen Handling und Komfort auch noch durch den simplen Anschluss an euren Rechner: Einstecken, loslegen! Doch kommen wir am Ende unseres Tests des S.T.R.I.K.E ³ noch einmal auf mögliche Haken zusprechen. Der Preis ist mit knapp 100 Euro nicht unbedingt für jeden Gamer erschwinglich. Auch wenn das aktuelle Modell gegenüber seinen Vorgängern bereits günstiger ist, lohnt sich für euch doch die Frage, was ihr von einem Gaming Keyboard erwartet. Ähnliche Features in abgespeckter Form sind auch zu einem geringeren Preis bereits zu haben. Dafür wisst ihr beim S.T.R.I.K.E ³ allerdings, was ihr bekommt: Eine robuste und langlebige Verarbeitung, hohen Komfort und eine perfekte Handhabung, sowie natürlich auch ein Mad Catz-Prestige-Objekt, das euch einige neidische Blicke einbringen wird!

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  • 01.09.2013 um 14:22

Test: Aiptek Air2U Music Speaker E12

Der Air2U Music Speaker E12 ist ein weiterer Vertreter der Aiptek-Lautsprecherfamilie. Von dem kürzlich vorgestellten E10 grenzt er sich dabei vor allem durch die Freisprechfunktion ab. Ob der Aiptek Air2U Music Speaker E12 ähnliche Begeisterung wie der E10 bei uns hervorrufen konnte, haben wir für euch getestet. Lieferumfang Mit 32€ ist der Air2U Music Speaker E12 nur drei Euro über dem Schwestermodell angesiedelt und bringt ein beinah identisches Zubehör mit sich: Eine Kurzanleitung, ein Micro-USB- und ein AUX-Kabel. Eine USB-Steckdose befindet sich leider auch bei diesem Modell nicht im Lieferumfang, allerdings kann dank des weit verbreiteten Standards jedes x-beliebige Ladegerät aktueller Smartphones (Ausnahme: iPhone) genutzt werden. Optik und Haptik Der Air2U Music Speaker E12 ist in den Farben perlweiß, platingrau und rubinrot erhältlich. Die Lackierung der Außenhülle hat ein glänzendes Finish und erinnert dabei stark an die Metalliclackierung eines Autos. Der Lautsprecher wirkt daher sehr edel und hat zugleich den Vorteil, dass er kein Staubfänger ist. Das untere Fünftel besteht aus Gummi, wodurch Lackabsplitterungen oder Kratzer beim Platzieren kein Problem darstellen sollten. An der oberen Seite des Geräts befindet sich ein silberfarbenes Metallgitter, in dessen Mitte sich die Taste für die Anrufannahme befindet. An der Vorderseite finden sich die abgesetzten Bedienelemente, zwei LEDs, sowie das Mikrofon. Wendet man den E12 um 180°, kommen Klinken- und Micro-USB-Eingang zum Vorschein. Wie auch beim Schwestermodell befindet sich der Powerschalter unter dem Gerät. Insbesondere die verbauten Metallkomponenten sorgen für eine handschmeichelnde Haptik und führen zu einem angenehmen Gewicht von 227g. Anschluss und Bedienung Der Air2U Music Speaker E12 kann entweder über ein 3,5mm-Klinkenkabel oder über Bluetooth (ca. 10m Reichweite) verbunden werden. Wie beim E10 wird dabei die jeweilige Verbindung durch blaues oder rotes Aufleuchten der LED kenntlich gemacht. Die Steuerung der Lautstärke kann über das angeschlossene Endgerät und über den E12 geregelt werden, wobei anzumerken ist, dass sich die Lautstärken nicht synchronisieren, so dass beispielsweise die Maximal-Lautstärke ausschließlich durch das Regeln an beiden Geräten erreicht werden kann. Die Start/Pause-Taste funktioniert nur bei einer Verbindung über Bluetooth (bei Geräten die AD2P unterstützen), geschieht jedoch rasch und ohne Verzögerung. Anrufe können hingegen bei beiden Verbindungsarten über die verbaute Annahme-Taste entgegen genommen und beendet werden. Freisprechfunktion Bis zu einer Entfernung von ca. 50cm und bis zu einem Winkel von etwa 45°, ist die Qualität des Mikrofons hervorragend. Doch schon bei minimalen Abweichungen von dem Winkel, in dem das gesprochene Wort auf den Air2U Music Speaker trifft oder bei einem größerem Abstand, schwächelt der E12 gewaltig. Zwar bleibt die Klarheit der Sprache erhalten, doch die Lautstärke sinkt rapide. Im Test wurde dies mit mehreren Gesprächspartnern getestet und brachte hervor, dass dieser Effekt schon bei einer minimalen Überschreitung der „magischen“ 50cm-Grenze in Kraft tritt. Mit steigender Entfernung verstärkt sich dieser Effekt natürlich weiter, bis hin zur absoluten Unverständlichkeit. Da die Optimalbedingungen in der Realität eher selten auftreten, zumal Anrufe nicht immer geplant stattfinden, ist die Funktion also nahezu unbrauchbar. Darüber hinaus ist auch noch ein leises Rauschen, auf Seiten des E12, während des Telefonierens wahrnehmbar. Tonwiedergabe Der Tiefen vom Air2U Music Speaker E12 haben eine erstaunliche Kraft für ein solch kleines Gerät und verleihen vor allem basslastigen Liedern den benötigten „Bumms“. Auch die Lautstärke reicht aus, um eine Zimmerparty zu feiern oder einen Film auf dem Laptop in einer Kleingruppe zu schauen. Die Höhen bleiben zu jeder Zeit klar und Stimmen werden nicht verzerrt oder verfremdet. So kann der E12 durchaus als mobiler Lautsprecher überzeugen, wenngleich der E10 in dieser Hinsicht noch ein Quäntchen mehr bietet. Der wiederaufladbare 500 mAh Li-Ionen-Akku hält je nach Lautstärke und Verbindungsart zwischen 2,5 und 6 Stunden und lässt sich binnen 2,5 Stunden wieder voll aufladen. Sobald der Lautsprecher wieder aufgeladen werden muss, erfolgt ein akustisches Signal, welches sich alle 20 Sekunden wiederholt. Sowohl die Auf- als auch die vollständige Ladung werden durch die zweite LED signalisiert.

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