• 11.07.2013 um 10:00

Test: Razer Naga Hex League of Legends

Jeder, der sich im Bereich von Gaming-Hardware und Co. auch nur ein bisschen auskennt sollte dabei schon Mal über die Produkte von Razer gestolpert sein. Eines der Flaggschiffe in deren Produktion, die Razer Naga Hex im schicken League of Legends Design, fand die letzten Wochen Platz auf unserem Schreibtisch. Ob sie hält was sie verspricht haben wir ausführlich testen können und berichten euch nun von unseren Erfahrungen, sowohl beim Zocken als auch im ganz normalen täglichen Einsatz mit der Maus. Unser Ersteindruck Schon die Verpackung der Razer Naga Hex ist sehr sauber verarbeitet und, was ebenfalls wichtig ist, leicht zu öffnen. Im Inneren findet ihr neben der Maus selbst eine separat verpackte Ansammlung von Anleitungen und einem Code für das Freischalten eines Charakters bei League of Legends. Für Fans sicherlich ein netter kleiner Bonus. Die Software für die Maus muss selbst runtergeladen werden, da leider keine CD beiliegt. Die Razer Naga selbst kommt mit insgesamt 11 frei konfigurierbaren Tasten daher und besitzt auf der Handauflagefläche ein schlichtes League of Legends Logo. Jenes pulsiert ebenso wie das Mausrad und einige weitere Tasten in einem gelbgrünen Licht, was die Maus besonders bei dunkler Umgebung zu einem echten Hingucker macht. Für Linkshänder ist die Maus leider nicht geeignet, dafür ist sie für Rechtshänder aber umso bequemer zu benutzen. Der Ringfinger findet bequem am rechten Rand der Maus Platz und der Daumen kann schnell und einfach die 6 mechanischen Tasten auf der linken Seite erreichen. Technische Daten 6 mechanische Daumentasten optimiert für MOBA-/Action-RPG-Games 11 frei programmierbare Hyperesponse-Tasten Spezielle Mikroschalter für bis zu 250 Klicks pro Minute Lebensdauer: Bis zu 10 Millionen Klicks Razer Synapse 2.0 5.600 DPI Razer Precision 3.5G Lasersensor 1.000 Hz Ultrapolling / 1 ms Reaktionszeit Ungefähre Abmessungen : 116 mm / 4,57” (Länge) x 70 mm / 2,76” (Breite) x 46 mm / 1,81” (Höhe) Ungefähres Gewicht : 134 g / 0,30 lbs Optik und Verarbeitung Unbeleuchtet fällt die Razer Naga Hex erst nicht besonders auf und kommt mit einem schlichten Design daher. Erst nach Inbetriebnahme der Beleuchtung entfaltet sie ihr ganzes optisches Potential, wobei das Leuchten immer noch sehr dezent wirkt und ja auch bei Bedarf ausgeschaltet werden kann. Abgesehen davon gibt sich die Maus farblich im üblichen dunklen bis schwarzen Bereich. Neben den beiden üblichen Maustasten und dem Mausrad finden sich unter letzterem noch zwei weitere frei konfigurierbare Tasten. An der linken Seite finden wir zudem sechs weitere nummerierte Tasten in deren Mitte eins von drei Gummipolstern angebracht werden kann. Hier kann der Daumen perfekt ruhen und hat schnellen Zugriff auf die kreisförmig darum angeordneten Tasten. An der Unterseite der Maus findet sich zudem noch ein kleiner Schalter mit dem ihr die Daumentasten auch auf den Numpad-Betrieb umschalten könnt. Insgesamt ist die Verarbeitung gewohnt sehr gut und die Maus wohl für Leute mit kleinen oder normalgroßen Händen geeignet. Alle Tasten reagieren schnell und äußerst leise und ein Verschleiß war selbst nach exzessiven Einsatz nicht feststellbar. Software Wie bereits erwähnt liegt dem Gerät keine CD bei. Die Razer Synapse 2.0 Software ist jedoch schnell und ohne Probleme heruntergeladen und installiert. Gewohnt simpel können hier alle 11 Tasten konfiguriert werden, die DPI-Zahl zwischen 400 und 5.600 angepasst werden und die Beleuchtung könnt ihr ebenfalls nach Bedarf ausschalten. Zudem könnt ihr verschiedene Profile anlegen um die Maus für den Einsatz in verschiedenen Spielen fit zu machen. Ohne besondere Konfiguration und durch den Schalter am Boden der Maus könnt ihr Alternativ auch die nummerischen Tasten 1-6 eurer Tastatur mit der Razer Naga Hex verwenden. Gerade für MMO’s oder League of Legends selbst ist die Maus also schon von Anfang an fit gemacht worden. Zu guter Letzt werden die Einstellungen für eure Maus von Razer in der Cloud gespeichert, weswegen ihr auch an anderen Rechnern Zugriff auf eure vorkonfigurierten Profile habt. Praxis Mit 90 Euro liegt die Razer Naga Hex League of Legends definitiv in einer der oberen Preisklassen. Dennoch ist das Geld speziell für Gamer und noch spezieller für Fans von League of Legends sehr gut angelegt. Wer solche Spiele spielt kann so tendenziell auf seine Tastatur während des Zockens verzichten und selbst in anderen Spielen gibt es genug Möglichkeiten sich Makros für diese anzulegen. Die Maus gleitet extrem angenehm über das Mauspad und bewegt sich auch auf eurem Monitor sehr weich und nicht abgehackt. 5.600 DPI sind zudem mehr als genug und die leisen Tasten auch für die Ohren oder Aufnahmen beim Zocken äußerst praktisch, da sie kaum hörbar sind. Meine Hand kam sehr gut mit der Haptik der Razer Naga zurecht und jeder Finger war in einer angenehmen Position platziert. Besonders das Ruhepolster für den Daumen ist gut gesetzt und bietet direkt Zugang zu den sechs mechanischen Tasten, welche ebenfalls sauber verarbeitet und alle gut erreichbar sind.

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  • 10.07.2013 um 12:04

Test: Razer Goliathus League of Legends

Jeder Gamer braucht vernünftiges Equipment um anständig zocken zu können. Oft vernachlässigt wird in diesem Bezug das Mauspad, welches im Zusammenspiel mit einer guten Maus für präzise Erkennung der Bewegungsabläufe zu sorgen hat. Das Razer Goliathus, welches im League of Legends Design daher kommt sieht nicht nur schick aus, sondern soll auch noch preisgünstig für eine gute Performance sorgen. Wir hatten das Mauspad die letzten Tage im Einsatz und verraten euch, ob der Kauf sich lohnt. Saubere Verarbeitung Mit seinen 30 Euro liegt das Razer Goliathus definitiv noch in einer der mittleren Preisklassen. Dennoch erhalten wir gewohnt gute Verarbeitung aus dem Hause Razer. Das Mauspad kommt zusammengerollt in einer soliden Verpackung daher. Ausgepackt ist es dann direkt einsatzbereit. Kurz ausrollen, in Position bringen und genießen. Auf jeglicher Oberfläche bietet das Goliathus guten Halt und ist rutschfester als die meisten anderen Mauspads dieser Preisklasse. 35,5x25,4cm misst das Razer Goliathus und bietet damit mehr als genug Platz für ausladende Bewegungen, was gerade für Strategie-Spiele von Vorteil ist. Die Oberfläche ist relativ glatt, was leichte Bewegungen der Maus über lange Strecken ermöglicht. Begrenzt wird diese Fläche rundum am Rand von einem schmalen Rahmen durch den man direkt merkt, falls man mit der Maus mal zu weit nach außen geraten sollte. Das Motiv auf dem Mauspad ist zudem sauber aufgedruckt worden und bietet für Fans von League of Legends auch noch einen kleinen Schmaus für die Augen. Im Einsatz Genutzt haben wir das Pad im Test natürlich zum Zocken der unterschiedlichsten Spiele, aber auch zu allerlei anderen täglichen Arbeiten wie dem Bearbeiten von Fotos und Videos oder dem Surfen im Internet. Dabei fiel das Razer Goliathus eigentlich nie negativ auf. Natürlich ist das Motiv Geschmackssache, aber ohne große Anstrengungen gleiten die meisten Mäuse über das Mauspad. Besonders qualitativ hochwertige Gamer-Mäuse profitieren von dieser Performance. Um es anders zu sagen: Eure Mäuse erleben hier eine sehr angenehme Beschleunigung und geraten auch bei hektischen Bewegungen nicht außer Kontrolle. Während all dieser Zeit hat sich das Goliathus nicht einen Zentimeter von der Stelle bewegt. Auf meinem Schreibtisch ist es wie versprochen äußerst rutschfest angebracht und kann ohne es anzuheben nicht von der Stelle bewegt werden. Langlebigkeit wird zudem durch den genähten Rahmen garantiert, durch den ein ausfransen an den Seiten so gut wie unmöglich ist. An Grenzen bin ich mit dem Mauspad bisher noch nicht gestoßen. Die Größe ist vollkommen ausreichend und die Viel-Zocker unter euch werde definitiv für wenig Geld sehr glücklich mit der Peripherie werden können.

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  • 25.06.2013 um 14:25

Test: Madcatz M.O.U.S. 9

Der in der Gaming-Szene bekannte Hersteller von Peripherie Madcatz hat sich aufgemacht eine neue Maus zu entwickeln und nun ist sie endlich da, die M.O.U.S. 9!Doch auch wenn die M.O.U.S. 9, zumindest vom modernen Design her auf der beliebten R.A.T. Serie basiert, so hat diese doch nicht den Gamer als Kunden im Fadenkreuz wie bspw. die R.A.T. 9, sondern ist vielmehr auf den ganz normalen Alltag ausgerichtet. Diese Tatsache muss jedoch nicht zwangsläufig implizieren, dass sie für Gamer ungeeignet sei. Wie die M.O.U.S. 9 sich im Alltag schlägt und auch ob Gamer mit ihr was anfangen können, haben wir für euch untersucht. Madcatz M.O.U.S. 9 Ersteindruck Allein schon die sehr kompakte und futuristisch wirkende Hartplastikverpackung zieht die Aufmerksamkeit auf sich, was zudem noch durch das Design der Maus verstärkt wird. Die M.O.U.S. 9 ist dabei an das Design der R.A.T. Gaming Maus Serie angelehnt und unterscheidet sich optisch nur marginal von diesen. Sie kommt mit insgesamt zehn individuell programmierbaren Tasten daher, inkl. zwei Mausräder und einem Bluetooth USB Nano Dongle. Das sehr kantige Design wirkt äußerst ansprechend und unkonventionell, und ist zudem auch sehr ergonomisch konstruiert, was insbesondere noch durch eine Daumenablage und eine freieinstellbare Handballenauflage unterstrichen wird. Das Oberflächendesign aus schwarzem Hochglanzlack wirkt anziehend und unterstreicht die Gesamtpräsentation dieses modernen Nagers deutlich. Lieferumfang USB Nano Dongle Madcatz M.O.U.S. 9 1x AA Mignon Batterie Transportbeutel Optik und Verarbeitung Die Verarbeitung der M.O.U.S. 9 wirkt nach näherer Betrachtung solide und stabil. Auch an Funktionalität und Platzierung der Komponenten, wie das Batterie-Fach, wurde bei der Entwicklung gedacht. So wird die Batterie in eine schmale Röhre, direkt unter der Handballenauflage eingeführt und macht optisch zugleich sogar einen positiven Eindruck, da dieses Fach einen sehr technischen Eindruck vermittelt – designtechnisch top! Die Oberflächenbeschaffenheit, der von uns getesteten M.O.U.S. 9, ist jedoch zu kritisieren. Der Glanzlack ist ein Magnet für Fingerabdrücke und Schmutzfilme, was jedoch nur das zweitrangige Problem ist, da durch diesen Lack ein Spiegeleffekt auftritt, wodurch solche Makel nur bei genauerem Betrachten zu sehen sind. Wesentlich kritischer ist hier die haptische Erfahrung. So vermittelt diese Oberflächenbeschaffenheit ständig den Eindruck, dass sich Schweiß oder Feuchtigkeit auf den Kontaktflächen zwischen Maus und Hand gebildet haben, wodurch ein leichtes Abrutschen resultiert. Wer diese Erfahrung nicht machen will, sollte vielleicht zu einem anderen Modell der M.O.U.S. 9 Reihe greifen, da Madcatz hier einige unterschiedliche Designtypen anbietet, darunter auch ein mattes schwarz. Die Tasten unseres kleinen Nagers sind allesamt gut zu erreichen und über die Software, welche allerdings noch im Vorfeld (genau wie der Treiber) von der Madcatz Homepage geladen werden muss, einstellen. Im Daumenbereich wurden so insgesamt drei Tasten und ein Daumenrad platziert, wobei dem letzterem zwei verschiedene Funktionen zugewiesen werden kann, je nach Drehrichtung. Neben der linken Maustaste wurde zudem noch eine weitere Zusatztaste hinzugefügt, welche in so mancher Situation sicher gelegen kommen dürfte. Auch unter dem Mausrad befindet sich noch eine Zusatztaste und auch das Mausrad selbst verfügt über insgesamt drei Tastenfunktionen: Der Druck aufs Mausrad, sowie das Wegdrücken nach links und rechts. Letztere Funktion dient voreingestellt dem klassischen horizontalen Scrollen, kann aber auch individuell verändert werden. Ein Kritikpunkt sind allerdings die Druckempfindlichkeiten der Mausradtasten, sowie die der rechten Maustaste. Während der Druckwiderstand ersterer zu hoch eingestellt ist, sprich zu viel Kraftaufwand zum Klicken notwendig ist, ist dies bei der rechten Maustaste der entgegengesetzte Fall. Hier ist dieser zu gering und dies resultiert in sporadischen versehentlichen Klicks, was sowohl beim Gaming als auch bei den üblichen Office-Anwendungen äußerst kontraproduktiv sein kann. Technische Daten Acceleration auf bis zu 8g möglich 125 Hz Polling Rate 1 ms Reaktionszeit 0,8m/s Tracking Speed Bluetooth Smart Technologie mit USB Nano Dongle 3.8m/s (150ips) Reichweite bis zu 10m Energieversorgung über 1x AA Mignon Batterie Gewicht von rund 128g Auf fast allen Oberflächen einsetzbar (auch Glas) An-/Aus-Schalter unter der Maus USB Nano Dongle Halterung an der Unterseite Die Software In der Software lassen sich den zehn Tasten (linke und rechte Maustaste ausgenommen) die unterschiedlichsten voreingestellten Funktionen zuweisen, oder auch ein eigenes Makro erstellen. Auch wenn der Anwender hier an einen Speicherort für favorisierte Makros zur Verfügung gestellt bekommt, so gibt es leider keine Speicherfunktion für unterschiedliche Profile an Mauseinstellungen, geschweige denn ein automatisches Umschalten zwischen diesen bei der Anwendung unterschiedlicher Programme oder Spiele. Entsprechend müssen die Einstellungen vor jeder Software erneut geändert werden, sofern der Anwender unterschiedliche Profile wünscht. Des Weiteren lässt sich in der Software auch eine Prognose der übrigen Batterielebenszeit und des Ladungsstandes ablesen. Laut Hersteller soll die Batterieleistung rund 1 Jahr betragen. Die Gaming-Maus schlechthin? Wer glaubt, dass die M.O.U.S. 9 eine Gaming-Maus sei, der setzt hier auf das falsche Pferd. Wer ein solches Produkt sucht, der sollte sich lieber an der R.A.T.-Serie orientieren, denn die M.O.U.S. 9 ist für den Alltagsgebrauch und insbesondere für den Normalanwender konzipiert worden. Entsprechend wird hier auf zahlreiche Funktionalitäten verzichtet, wozu sich aber auch der äußert niedrige Wert von 990 DPI zählen lässt. Doch dies soll nicht heißen, dass dieses Gerät überhaupt nicht zu verwenden sei. Wer nicht den heiligen Gral mit 20 Tasten, superhohen DPI-Werten und weitere Funktionen sucht, der kann auch mit dieser Maus gut beraten sein; muss aber auch etwas größere Laufwege auf dem Mousepad in Kauf nehmen. Die eigentliche Besonderheit, mit der die M.O.U.S. 9 besticht ist zudem eine ganz besondere: Die punktgenaue Widergabe auf fast jeder Oberfläche. Selbst auf Glas, Holz, Teppichboden und sogar meinem fluffigen Pyjama hat sie mit absoluter Präzision bestochen, und im Gegensatz zu so vielen anderen kabellosen Mäusen kam es hier zu keinerlei Verbindungsabbrüchen. Was die Funktionalität angeht gibt es hier nichts zu meckern. Offizielle Seite: madcatz.com

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  • 25.06.2013 um 14:01

Test: Aiptek Air2U Music Speaker E10

Mit der Air2U-Reihe will Aiptek in den Markt für mobile Musikwiedergabe einsteigen. Das Einsteigermodell E10 soll dabei durch Zweckmäßig- und Hochwertigkeit zu einem günstigen Preis glänzen. Wir haben mal ganz genau hingehört wie sich der Air2U Music Speaker E10 so im Alltag schlägt. Lieferumfang Der preiswerte 29€-Lautsprecher bringt das nötigste Zubehör mit sich: Eine Kurzanleitung, sowie ein Mini-USB- und ein AUX-Kabel. Eine USB-Steckdose befindet sich leider nicht im Lieferumfang, so dass diese entweder separat erworben werden oder die Ladung über den PC/MAC erfolgen muss. Optik und Haptik Der aktuell in schwarz und grün erhältliche Lautsprecher (weitere Farben folgen) kommt in ansprechender Optik daher. Ummantelt von geriffeltem Kautschuk wird die Box von einem schwarzen Metallgitter abgerundet, in dessen Mitte sich das silberne Air2U-Logo befindet. Leider ist die Gummierung sehr staub-affin, was sich durch die Riffelung noch verstärkt und besonders bei dem schwarzen Modell auffällt. An der Vordertaste finden sich die Bedientasten im Gummimantel integriert und bilden so den Gegenpart zu dem Klinken- und Mini-USB-Eingang auf der Rückseite. Der Powerschalter befindet sich unter dem Gerät. Die verwendeten Materialen wirken sehr hochwertig, wobei besonders das Metallgitter durch seine stabile Bauweise zu überzeugen weiß. Das Gewicht ist mit 270g genau richtig um eine optimale Balance zwischen Stabilität und Mobilität zu schaffen. Anschluss und Bedienung Einmal eingeschaltet, kann der Air2U Music Speaker E10 entweder über ein 3,5mm-Klinkenkabel oder über Bluetooth (ca. 10m Reichweite) verbunden werden. Die jeweilige Verbindung wird durch blaues oder rotes Leuchten der verbauten LED kenntlich gemacht. Die Box deaktiviert außerdem das Bluetooth-Signal, sobald ein Aux-Kabel angeschlossen ist, was einerseits zu einer längeren Akkulaufzeit führt und andererseits verhindert, dass sich jemand Zugriff auf die Box verschafft, während euer Gerät angeschlossen ist. Die Steuerung der Lautstärke kann sowohl über das angeschlossene Endgerät, als auch über den Air2U Music Speaker E10 selbst geregelt werden. Allerdings synchronisieren sich die Lautstärken nicht, so dass sowohl an der Box als auch am Endgerät die entsprechende Lautstärke konfiguriert werden muss. Die Start/Pause-Taste funktioniert ausschließlich über Bluetooth (bei Geräten die AD2P unterstützen), dies aber tadellos und ohne merkbare Verzögerungen. Tonwiedergabe Die Lautstärke ist auf dem Papier mit 2 Watt und 90Hz-15KHz nicht besonders beeindruckend, überrascht aber im tatsächlichen Einsatz. Die Lautstärke reicht sogar um eine WG-Party zu beschallen und der Bass ist im Verhältnis zur Größe des Air2U Music Speaker E10 beachtlich. Die Höhen bleiben auch bei hoher Lautstärke klar und Stimmen werden nicht verzerrt. So kann der Lautsprecher sowohl bei HipHop, als auch bei Rock und klassischer Musik überzeugen. Im Test konnte die kleine Box zudem das mobile Bewegbild-Erlebnis aufbessern, so dass Filme auf dem Laptop oder Tablet zu zweit deutlicher mehr Spaß machen. Insbesondere Action-Szenen werden durch den Bass aufgewertet. Der wiederaufladbare 500 mAh Li-Ionen-Akku hält je nach Lautstärke und Verbindungsart zwischen 2,5 und 6 Stunden und lässt sich binnen 2,5 Stunden wieder voll aufladen.  Sowohl das Laden selbst als auch die vollständige Ladung werden über die LED signalisiert (rot/blau). Wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist, kann die Box über den USB-Eingang natürlich auch an einen mobilen Akku angeschlossen werden. Offizielle Seite: air2u

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  • 18.04.2013 um 09:36

Test: Bayan Audio 3

Der Name Bayan Audio dürften in unseren Gefilden nur den Wenigsten bekannt sein. Dies soll sich in der nächsten Zeit ändern. Die britische Audio-Schmiede hat einige hochwertige Docking-Stations im Portfolio, auf die wir nun  einen genaueren Blick werfen konnten. Dabei hatten wir die Chance das Bayan Audio 3 in unserem Testlabor begrüßen zu dürfen. Feinste britische Audioqualität oder doch nur einen kleiner Krachwürfel? Bayan Audio 3 - Ersteindruck Das Bayan Audio 3 kommt in einem kompakten und relativ schlichten Karton in eure heimischen Gefilde. Auf der Verpackung findet ihr schon die wichtigsten Informationen wie auch einige schöne Abbildungen der innen befindlichen Anlage.  Schon die Hülle mit ihrer weiß- grauen Farbgebung lässt vermuten, dass es sich hierbei um Sound-Dock handelt, welches vorrangig für Apple-User geschaffen worden ist. Für derzeit knappe 250 Euro, könnt ihr den Soundwürfel in den Farben weiß oder schwarz dann euer Eigen nennen. Trotz des fairen Preises, wartet nicht nur das Bayan Audio 3 darauf von euch entdeckt zu werden. Im Karton findet ihr zudem eine Fernbedienung, der benötigte Netzanschluss und ein 3,5 mm Klinken zu Klinkenkabel. Hier noch mal die Lieferumfang im Überblick: Lieferumfang Bayan Audio 3 Transportbeutel Fernbedienung Netzanschluss 3,5 mm Klinken zu Klinkenkabel Optik und Verarbeitung Das Bayan Audio 3 ist schon auf den ersten Blick sehr einzigartig. Die Grundform bildet hierbei eine rechteckige Holzbox mit weißem Finish, in der ein 125 mm Tieftöner samt Bayan Audio-Logo seinen Einzug gefunden hat.  Das Gehäuse des Tieftöners steckt dann in Mitten einer gerundeten Holzplatte in der sowohl die der Dock-Connector samt Halterung für iPhone/iPod und einem kleinen Hochtöner. Auf der Oberseite der Tieftöners findet ihr dann einen beleuchteten Power Knopf des Gerätes. Rückseitig an der eigenwilligen Konstruktion findet ihr einen Bass-Reflex Ausgang sowie den Netzanschluss, USB-Stromversorgung, zwei 3,5 mm Audio-Klinken für Tablets und andere Geräte und noch zwei Lautstärke-Knöpfe. In Sachen Verarbeitung wurde sich beim Bayan Audio 3 richtig ins Zeug gelegt: Das verwendete Holz schafft dabei einen hochwertigen und stabilen Look und wurde trotz viele kleiner Details sehr exakt in Form gebracht. Besonders das weiße Furnier-Finish unseres  Bayan Audio 3-Testgerätes hinterließ einen edlen Eindruck. Anschlüsse In Sachen Anschlussmöglichkeiten trumpft das Bayan Audio 3 richtig auf. Zwar handelt sich vom Grundprinzip um ein iPhone/iPod Sounddock, wie unschwer an der Halterung und Dock-Connector an der Frontseite zu erkennen ist, aber eigentlich sind die Anschlussmöglichkeiten dank der zwei 3,5 mm Klinken und Upgrade durch den Bayan „StreamPort Universal“ deutlich größer. Letzteren müsst ihr dabei jedoch gesondert erwerben und bietet euch dann die Möglichkeit Musik in CD-Qualität via Bluetooth 4.0 an das Bayan Audio 3 zu senden. Bayan Audio 3 in der Praxis Dank der recht kompakten Abmaße des Bayan Audio 3 lässt es sich sogar noch gut auf eurem Schreibtisch unterbringen, wobei der bullige Look es zu einem echten Blickfang macht.  Durch das edle Finish sollte aber auch der Integration im Wohn oder Schlafbereich eigentlich nichts im Wege stehen. Besonders gut haben uns im Test die vielen Anschlussmöglichkeiten des Bayan Audio 3 gefallen. Am simpelsten fällt dabei die Koppelung mit iPhone und iPod aus. Das jeweilige Gerät einfach in den Dock Connector gesteckt und schon kann es losgehen, wobei ihr ganz nebenbei noch euer iPhone aufladen könnt. Erfreulicher Weise klappte dies in unseren Tests sogar mit einem iPod Touch der ersten Generation im vollen Funktionsumfang. Auch die Verbindung mit PCs, Tablets oder jedem anderen Gerät mit einem 3,5mm Klinkenausgang klappte in unseren Tests ohne Probleme. Fluch und Segen ist die Fernbedienung des Gerätes. Diese ist zwar verständlich und gut zu bedienen aber auch das Nadelöhr des Bayan Audio 3. Das Wechseln zwischen den verschiedenen Quellen lässt sich nämlich leider nur über die Fernbedienung vornehmen.  Fall ihr diese also mal nicht parat habt und ein Gerät per Aux-Eingang anschließen möchtet, bekommt ihr keinen Ton aus dem Bayan Audio 3. Mit Fernbedienung geht der Wechsel jedoch kinderleicht und besonders die zusätzlichen Funktionen für Apple Geräte konnten uns voll überzeugen. Weiterer kleiner Kritikpunkt ist der fehlende Stand By Modus. Klang Mit dem einzigartigen Design geht auch eine klangliche Voraussetzung einher. Beim Bayan Audio 3 handelt es sich vom Grundprinzip um ein 2-Wege-Monosystem.  Der Mono-Betrieb fällt hier aber nicht sonderlich ins Gewicht dank der der Pseudo-Stereo Technologie von Bayan Audio die für eine weite Klangprojektion sorgt. Sowohl der Basstreiber als auch Hoch- und Mitteltöner leisten eine wirklich gute Arbeit. Ohne an den Sound-Einstellung rumdrehen zu müssen bekommt ihr einen klaren und kräftigen Klang aus dem Bayan Audio 3. Allerding empfiehlt es sich, den Bass ein wenig zu senken und die Mitten und Höhen ein wenig anzuheben, weil es besonders bei hoher Lautstärke zum leichten Übersteuern kommen kann, ohne dabei jedoch wirklich zu klirren. Im Gesamtbild ergibt das Bayan Audio 3  besonders im Höch- und Mttelbereich eine schöne Detailfreude mit einer leicht trocknen Note. Besonders gut hat uns die Dynamik des System gefallen was dem Klang eine gewisse Lebendigkeit verleiht. Insgesamt fühlt sich das Bayan Audio 3 wohl im Elektro und Hip/R´n´ B Gefilde dank des großen Tieftöners am besten aufgehoben. Offizielle Seite: bayanaudio.com

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  • 10.04.2013 um 14:49

Test: Monster DNA Kopfhörer

Mit den Monster DNA, wollen die Audio-Spezialisten von Monster nun beweisen, was wirklich in ihren Genen steckt. Da Monster in den kommenden Wochen den Gaming-Headset-Markt mit dem Monster MVP ordentlich aufmischen möchte, nutzen wir vorab nochmal die Chance, die Monster DNA Kopfhörer unter die Lupe zu nehmen. Ersteindruck Monster DNA Wie von Monster gewohnt, bekommt ihr nicht nur irgendein Produkt zu euch nach Hause. Nein, es ist vielmehr ein komplettes Erlebnis und dieses beginnt schon bei der Verpackung. Diese ist mit Produktbildern und technischen Daten aufwendig und liebevoll gestaltet worden. Wie auch bei den Monster Inspiration handelt es sich um einen aufklappbaren Karton, der sich dank Magnetband immer wieder gut verschließen lässt. Nach dem Öffnen der Lasche erwartet euch das schicke Monster-DNA-Logo, sowie eine kleine textliche Begrüßung des Monster-Firmengründers Noel Lee. In dem prall gefüllten Lieferumfang findet ihr in liebevollen Verpackungen die Monster DNA Kopfhörer, ein Staubtuch, zwei 3,5 zu 3,5 mm Klinkenkabel (mit und ohne Fernbedienung) und sogar noch eine passende Transport-Tasche. Lieferumfang Monster DNA Kopfhörer 3,5mm zu 3,5mm Klinkenkabel mit ControlTalk Apple (Mikrofon & Bedieneinheit) 3,5mm zu 3,5mm Klinkenkabel Tragetasche Reinigungstuch Bedienungsanleitungen und Garantiescheine Optik und Verarbeitung Selbst nach den Monster Inspiration und den Diesel Vektr by Monster, ist immer noch erstaunlich, welche eigenständigen Design-Wege Monster bei neuen Produktlinien geht. Kein Paar-Kopfhörer gleich dem Anderen! Dies gilt auch für die Monster DNA, welche durch das eckige Design mit elegant abgerundeten Kanten, im Vergleich zu der restlichen Produktpalette einen sehr futuristischen Einschlag aufweisen. Da Monster mit den Monster DNA besonders ein junges Publikum ansprechen möchte, steht Individualisierung im Vordergrund. Aus diesem Grund gibt es die Monster DNA in jeder Menge unterschiedlicher Farben und unterschiedlichen Muster zum Straßenpreis von rund 180 Euro. Unser Testmodell kam dabei im schicken weiß-grau Farb-Schema, für den dezenteren aber stilvollen Auftritt. In Sachen Material-Wahl ist man bei den Monster DNA einen sehr schlichten Weg gegangen. Das gesamte Gehäuse besteht aus sehr gut verarbeitetem Kunststoff mit einem weißen Lack-Finish an der Außenseite. Die Innenseite ist komplett in mattem grau gehalten, welches elegant in die Außenseite übergeht. Kleine optische Highlights werden durch geschickte Unterbringung der Monster- und Monster DNA-Logos gesetzt, die sich zum einen in den Mitten der Außenseite der Hörmuscheln und zum anderen auf zwei Chrom-Einsätzen an der Innenseite des Kopfbügels finden. State-of-the-Art ist einmal mehr der leichtgängige und platzsparende Klapp-Mechanismus für den kompakten Transport. Monster DNA Tragekomfort und Praxis Bei den Monster DNA handelt es sich um sehr kompakte On-Ear Kopfhörer. Wie von Monster gewohnt, sind auch die DNA Hörmuscheln mit ihren weichen Kunstleder Polstern, frei an den Kopfbügeln gelagert. Damit passen sie sich jeder Kopf-und Ohrform sehr geschmeidig an. Der Kopfbügel besitzt eine gute Spannung über den Ohren und sorgt für einen festen Halt, der selbst langes Tragen in Kombination mit dicken Brillen ohne Probleme und Druckstellen möglich macht. Im täglichen Betrieb erwiesen sich die Monster DNA als treuer Reisebegleiter, was vor allem an den kompakten Abmassen liegt. Unterwegs finden sie so ziemlich in jeder Jackentaschen ihren Platz. Ein weiterer Vorteil der geringen Abmasse und des gewählten Materials ist das geringe Gewicht, welches neben dem tollen Look, die Kopfhörer auch für etwas zartere Frauenköpfe besonders attraktiv machen könnte. Dies hat auch zur Folge, das ihr Sie nach kurzer Zeit auf den Ohren schon fast vergessen habt. Besser als bei den Monster Inspiration hat uns der vertikale Halt dank der gummierten Unterfläche des Kopfbügels gefallen, denn damit sind auch schnelle Kopfbewegung ohne Probleme möglich. Zudem hat uns besonders die Geräusch-Isolierung überzeugt, die uns unterwegs selbst den Hamburger Großstadt-Dschungel vergessen ließ. Das Wichtigste: Der Sound In Sachen Klangkulisse haben wir auch die DNA auf einen anspruchsvollen Parkcours geschickt. Da sich die neuen Monster-Lauscher in direkter Konkurrenz zu den Beats Solo befinden, haben wir erstmal den Tiefgang der Kopfhörer genauer untersucht. Bei Stücken wie dem Battlefield 3 Solomons Theme oder neueren Stücken wie Woodkid I Love zeigt sich ein sehr knackiger und präziser Bass. Dieser bringt eure Ohren bei hoher Lautstärke regelrecht zum Wackeln, was für eine besondere Spannung bei Stücken mit einer hohen Dynamik sorgt. Nur wenn sich die Lautstärke ans obere Ende der Skala bewegt, kommt es zu leichten Verzerrungen. Der kräftige Bass verleiht besonders Streichern oder Schlagzeugen eine gewisse Betonung und Lebendigkeit. Zusätzlich wurden die Höhen noch ein wenig betont, was besonders in klassischen Stücken wie denen des London Philharmonic Orchestra gut zur Geltung kam. Sicherlich alle Audiophilen werden dadurch etwas abgeschreckt werden, aber für die junge, moderne Zielgruppe besitzen die Monster DNA genau die richtige Abstimmung. Dabei fühlen sich die Kopfhörer am wohlsten in einem modernen Mix aus Pop- und R'n'B-Klängen bei einer moderaten Lautstärke. Dann bieten euch die Monster DNA einen klaren kräftigen Sound mit einem beeindruckenden Bass, welcher uns sogar besser gefällt als bei den Beats by Dre Solo. Offizielle Seite: Monster DNA

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  • 19.03.2013 um 16:25

Test: SteelSeries Guild Wars 2 Gaming Maus

Passend zum von uns getesteten Guild Wars 2 Headset , hat SteelSeries auch die optisch passende Maus im Angebot. Wie gut die der Nager im rot-weißen Guild Wars 2 Look zum Headset und Spiel passen haben wir für euch herausgefunden. Ersteindruck SteelSeries Guild Wars 2 Gaming Maus Die Guild Wars 2 Gaming Maus aus dem Hause SteelSeries punktet von Anfang an mit einer sehr schön gestalteten Verpackung im offiziellem Guild Wars 2 Look samt passenden Logo.Mit einer Klappe lässt sich der Karton wie ein Buch aufschlagen. Auf der lnnenseite der Verpackung findet ihr dann die wichtigsten Features SteelSeries Gaming Maus im schriftlichen Überblick ebenso auf der Rückseite des Kartons. Das Ganze lässt sich wieder verschließen durch einen kleinen Klettverschluss. Zusätzlich könnt ihr durch das Öffnen des Klappdeckels dann schon einen Blick auf die innenliegende Maus werfen. Im Karton findet ihr dann die Steel Series Guild Wars 2 Gaming Mouse, Bedienungsanleitungen und Quickstart Guides.  Lieferumfang Steel Series Guild Wars 2 Gaming Maus Bedienungsanleitungen Quickstart Guides Technische Daten Frames pro Sekunde: 12000 Inches pro Sekunde: 150 Megapixel pro Sekunde: 10.8 Counts pro Inch: 90 – 5670 Maximale Beschleunigung: 30 G Datenpfad des Sensors True 16 bit Anhebedistanz: ~2 mm Maximale Abfragerate: 1000 Hz Optik und Verarbeitung Das Grundgerüst der SteelSeries Guild Wars 2 Gaming Maus bildet die von uns schon mehrfach getestete SteelSeries Sensei-Serie(SteelSeries Sensei Raw Test / SteelSeries Sensei MLG Edition Test). Jedoch wurde die Außenhaut dabei vollkommen im rot-weiß-schwarzen Guild Wars 2 Look gehalten, was Sie unser Meinung nach zu der bisher schönsten SteelSeries Maus macht. Auf der Oberseite des Nagers findet ihr das toll in Szene gesetzte Guild Wars 2-Logo und Drachen-Artwork, welches durch die rot Farbgestaltung von dem weißen Hintergrund deutlich abhebt. Die rot-weiß-schwarze Farbgebung findet ihr an der kompletten Maus wieder, wobei Kabel, Knöpfe und Scrollrad rot sind und das eigentlich Gehäuse der Maus schwarz. In Sachen Materialwahl und deren Verarbeitung, hat sich SteelSeries mal wieder sichtlich ins Zeug gelegt, so wirkt der Nager recht edel durch die ein oder andere feinraue Oberfläche. Software Wie auch bei anderen Gaming Mäusen von SteelSeries ist es nicht unbedingt notwendig, die hauseigene Software zu installieren. Falls ihr es doch vorhabt, müsst ihr euch die Software direkt aus dem Internet laden, da diese nicht im Lieferumfang vorhanden ist. Ob dies Vorteil oder Nachteil ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Auch ohne die Software läuft diese Maus flüssig und schnell. Auch die Belegung von Makro-Tasten ist hier schon ohne weiteres möglich. Mit einem längeren Druck, auf den DPI Schalter öffnet, sich ein kleines Maus-Menü um Profillisten anzuzeigen und zu ändern, ähnlich wie bei der Software. Dies ist ein klein wenig umfangreicher und Zeit aufwendiger, von daher sollten diejenigen unter euch, die Wert auf Maus-Profile legen die Software zwingend installieren. Praxis Maus anschließen und Spaß haben, ist das Motto der SteelSeries Guild Wars 2 Maus. Steckt ihr den Nager in den PC erwacht diese zum Leben und leuchtet am unteren Teil des Rückens durch das rote Guild Wars 2-Logo und Scrollrad. Die Maus fühlt durch die aufgeraute Oberfläche fast samtig an, was das Bedienen der Maus auch nach längeren Sessions Guild War 2 noch sehr angenehm macht. Durch die gute Gummierung gleitet die Maus richtig über das Mauspad. Standesgemäß wurde die Maus hauptsächlich bei Guild Wars 2 getestet und behauptet sich sehr gut. Während ihr eine Hälfte seines Skillbalkens per Tastatur im Kampf bearbeitet fliegt der Mauszeiger vom Gegner hin zur zweiten Hälfte des Skill-Balkens. Zudem vermittelt die SteelSeries Guild Wars 2 Gaming Maus ein schönes Tasten-Gefühl, was schön feinfühlig ist und einen riesen Unterschied zu normalen Mäusen macht. Große Pranken müssen bei der Guild Wars 2 Gaming Maus aber ein wenig vorsichtig sein, öfter könnt ihr dabei an eine von zwei Makrotasten auf der rechten Seite kommen. Auch die Nachhaltigkeit der Maus könnte etwas besser sein gerade mit diesem schönen Design. Leider kam es nach ausgiebigen Testen der Maus schon zu leichten Verfärbungen auf der sonst so schönen Oberfläche der SteelSeries Guild Wars 2 Gaming Maus. Offizielle Seite: SteelSeriesDE

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