Hinter CM Storm verbirgt sich der große Gehäuse- und Kühler-Hersteller Cooler Master, der schon letztes Jahr mit CM Storm Sentinel Advance erfolgreich in die Peripherie Branche einen Fuß gefasst hat. Wie sich die neue Schwester der Sentinel, die CM Storm Inferno Gaming Maus, schlägt und ob die bisherigen Erwartungen erfüllt werden, erfahrt ihr in diesem Test.
Verpackung / Lieferumfang
Die Verpackung ist in Feuerfarben Schwarz, Rot und Weiß gehalten und spricht mit „glossy“ Oberflächen die Gamer an. Die Verpackung kann man umblättern, wodurch die eigentliche Maus durch die Öffnung in der Verpackung live begutachtet werden kann. So kann man sich einen Eindruck über die Größe des Nagers verschaffen.
Auf der Verpackung findet man die Besonderheiten der Maus nochmal hervorgehoben, wodurch man sich schnell einen Überblick über die Fähigkeiten verschaffen kann. So ist der Blick ins Benutzerbuch, das übrigens in englischer Sprache auf der CD vorhanden ist, fast überflüssig. Neben der Software-CD und der Maus wird kein Zubehör mitgeliefert.
Seiten:
- Verpackung / Lieferumfang
- Technische Daten / Optik
- Software
- Handling und Wertung





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