
Unendliche Weiten, geheimnisvolle Welten, faszinierende Bewohner - kurz um die Ozeane waren schon immer Mittelpunkt vieler Geschichten und Mythen. Am 5. Februar diesen Jahres erschien nun der schon fast sehnsüchtig erwartete Titel Endless Ocean 2 - Der Ruf des Meeres. Bereits im Vorgänger begab sich der Spieler auf die Suche nach geheimnisvollen Schätzen und entdeckte dabei eine ganze Welt für sich. Konnte man sich im ersten Teil der Serie nur auf die Ozeane der Welt konzentrieren, hält der zweite Teil nun deutlich mehr bereit, da man auch südamerikanische Flüsse, die Arktis und verschiedene Riffe erkunden und erforschen kann.
Ob Endless Ocean 2 - Der Ruf des Meeres ein gelungener Nachfolger ist und durch viele neue Features diesen sogar noch toppen kann, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.

Story
Auch beim Nachfolger des Überraschungshits Endless Ocean setzt man wieder auf die doch sehr unkonventionelle Genremischung aus Tauchsportspiel und Adventure, allein dies sollte normaler Weise schon für Abwechslung im Mainstreamjungle aus Shootern und RPGs sorgen. Das sehr gut gestaltete Einstiegskapitel lässt euch nicht lange warten und stürzt den Spieler ohne große Umwege in das Abenteuer. Man begibt sich direkt auf die Reise, um das Geheimnis des "Lieds der Drachen" zu lüften. Alle jetzt aufkommenden Fragen werden geschickt im nachfolgenden, tutorialartigen Flashback erörtert. Hierbei besteht die Möglichkeit Charaktermerkmale wie Geschlecht, Gesichtszüge etc. zu wählen und lernt so Schritt für Schritt alles Wissenswertes über die Spielwelt von Endless Ocean 2 kennen.
Gameplay
Nach dem Einstieg hat man nun die Wahl sich entweder direkt weiter mit der Hauptstory zu befassen (Aufklärung der Geheimnisse um das mysteriöse Lied der Drachen) oder zwanglos auf Erforschungstauchgänge zu gehen, um sich mit den über 300 im Spiel entdeckbaren Meereslebewesen zu beschäftigen. Mit diesen kann man auf verschiedene Weisen interagieren, so kann man viele Verhaltensweisen beobachten und nützliche Informationen, welche einem das Spiel nach der Entdeckung einer bisher nicht bekannten Spezies zur Verfügung stellt, erlangen. Des Weiteren gilt es verletzten bzw. kranken Tieren mit der etwas später im Spiel erhältlichen Pulsar-Apparatur zu helfen bzw. einige Exemplare in Aquarien auszustellen. Als Ausgangspunkt dient diesmal nicht wie im Vorgänger ein Boot, sondern eine kleine Insel, von der aus man seine Tauchgänge plant bzw. alle Informationen über den vergangenen Spielverlauf erfahren kann.

Außerdem gibt es hier die Möglichkeit ein tierischen Partner zu trainieren, wie anfänglich einen Delphin. Natürlich verbringt ihr den Großteil eurer Spielzeit wie gehabt mit den sehr gut umgesetzten Tauchgängen, egal ob ihr diese zum Voranbringen der Spielgeschichte oder einfach nur zum Erkunden neuer Gewässer bzw. zum Kennenlernen neuer Arten plant - Langeweile kommt dabei sicher nie auf. Zusätzlich steht es dem Spieler frei verschiedene Goodies, wie zum Beispiel verlorene Münzen vom Meeresgrund zu bergen und so eine Sammlung zu vervollständigen oder Fotos während seiner Entdeckungstouren zu machen. Wie heutzutage üblich kann man auch bei Endless Ocean 2 das Aussehen seiner Spielfigur verändern, zum Beispiel kann man verschiedene Tauchanzüge und Ausrüstungsgegenstände kaufen und so seinen Charakter individualisieren und verbessern.
PGre hat sich für euch wieder einmal hingesetzt und seine Eindrücke zur Beta in Form eines Gast-Blogs nieder geschrieben. Aus der Sicht des "Noobs von Nebenan" schildert er in seinem neuen Gastbeitrag für unsere Seite, 










Yigg 
grandiose Grafik für Wiiverhältnisse
keine Sprachausgabe
GmbH:
Kommentare
Kommentar abgeben