Test: NZXT Phantom

Einbau der Hardware

Die Festplatten werden einfach mit dem Schlitten eingeschoben und rasten dann ein.

Die Laufwerke im 5,25“ Format, einfach einschieben, einrasten und fertig. Die Festplatten in den Schlitten einsetzen, in die Führungsschienen einschieben, einrasten, fertig. Mehr ist zu den Laufwerken hier nicht zu sagen.
Ebenso problemlos werden die Erweiterungskarten und das Netzteil montiert. Für das Mainbord müssen die mitgelieferten Abstandshalter eingebracht werden. Das Bord selber verschrauben und fertig,
Mit den Kabeln kommt ein weiteres Highlight des NZXT Phantom zum Zuge. Wie die Abbildung zeigt, wurden zusätzlich zu den kabeln am Netzteil noch Verlängerungen genutzt, die schwarze Steckverbinder mit weißen Kabeln nutzen. Sämtliche Verbindungen und überschüssige Kabel sind zwischen Mainbordträger und Seitenwand verlegt. Die Rückseite des Mainbordtrays bietet eine ganze Reihe von Ösen zur Befestigung des Kabelsalat.

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Fazit

Design trifft Technik und das Ergebnis ist bezahlbar. Der Phantom ist ein Phantom, je nach Farbe mit unterschiedlicher Wirkung und mit einer Ausstattung und Verarbeitung, dass der Wettbewerb mit Sicherheit belebt wird. Cooles Aussehen, eine Reihe toller Features und eine saubere Verarbeitung, Gold von uns dafür.

Danke für die Testmusterstellung an:

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