Noch in diesem Jahr soll die Wii U in den Handel kommen. Zwar wird es auch auf Nintendos neuer Konsole Online-Dienste geben, doch insgesamt ist der japanische Spiele-Gigant in diesem Bereich eher schwach aufgestellt. Dies findet zumindest ein ehemaliger EA-Mitarbeiter, der Nintendo mit der Wii U auf dem Weg zum reinen Software-Konzern sieht.
Bing Gordon, Ex-EA-COO und Legende der Spiele-Branche, hat gegenüber gameindustry in einem Interview geäußert, dass er die aktuellen Entwicklungen im Rahmen der Wii U äußerst kritisch sähe. Sofern Nintendo nicht zukünftig stärker auf Apps und andere Smartphone-Games setze, würde dies dem Geschäft schaden. Wenn es so weiter ginge wie bislang, wären die Japaner auf dem Weg zu einem reinen Software-Konzern, so Gordon. Doch noch sei es nicht so weit, denn mit Shigeru Miyamoto habe Nintendo immer noch einen der besten Entwickler und könnte deshalb auch in Zukunft großartige Titel auf die Wii U bringen. Die wachsende Konkurrenz klassischer Konsolen mit Smartphones und Tablets, ist jedoch bei vielen Experten ein Dauerthema, das sich nicht von der Hand weisen lässt.
Im Vergleich zu ihren Konkurrenten macht die Wii U im Bezug auf Online-Dienste eher wenig her. Es bleibt abzuwarten, welche Pläne Nintendo mit der Wii U noch hat, denn mit dem MiiVerse und der Wi-Fi-Connection gibt es durchaus die Möglichkeit umfangreicherer Online-Funktionen.





Bla, bla, bla…
und der Papst wird demnächst nurnoch Metalmusik machen.
Geil: Heavy OLD Metal!!! Yeah!
)
Und by the way: ich geb der WiiU auch keine großen Chancen (will nichts heißen, fand die Wii auch nicht toll
Allerdings nicht wegen Apps und co. , sondern wegen der Ausrichtung.
…fällt ein Sack Reis um!