• 23.10 um 03:12
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Neue PlayStation VR: Starker Start in Japan

Neue PlayStation VR: Starker Start in Japan
Die neue Version der PlayStation VR (PSVR) legt einen starken Start in Japan hin: 27.000 Modelle konnte Sony von seinem VR Headset in der ersten Woche absetzen. Lediglich in der Launch-Woche vor einem Jahr konnte der Hersteller noch mehr VR-Brillen an Frau und Mann bringen. Insgesamt hat der japanische Hersteller damit bis heute rund 217.000 VR Headsets in seinem Heimatland verkauft. Neue PlayStation VR: Eine gute Woche für Sony Die neue Version der PlayStation VR (PSVR) mit integrierbaren Kopfhörern und HDR-Pass-through konnte zum Launch eine starke Woche in Japan feiern: Mit 27.000 abgesetzten Einheit knackt Sony in seinem Heimatland die 200.00-Marke und kommt auf insgesamt rund 217.000 verkaufte Einheiten. Nur der Launch der ursprünglichen PSVR vor rund einem Jahr war noch stärker. Damals verkaufte der Hersteller 52.000 Einheiten. Die Zahlen basieren auf der Erhebung von Media Create, die eine wöchentliche Aufstellung veröffentlichen. Die aktuellen Zahlen decken den Zeitraum vom 9. Oktober bis zum 15. Oktober 2017 ab. Marktführer bleibt allerdings Nintendo: In der gleichen Woche konnte der Konsolen-Hersteller rund 40.800 Einheiten der Switch verkaufen. Die Xbox One von Microsoft kommt in Japan lediglich auf 71 Verkäufe. Wann die überarbeitete Version auch bei uns zu haben sein wird, ist noch nicht bekannt. Erst kürzlich hat Sony ein etwas günstigeres Bundle geschnürt, aber noch mit dem alten Modell. Von den weltweiten Verkaufszahlen der PSVR gibt es indes wenig Neues zu berichten: Im Juni sprach Shawn Layden von Sony Interactive Entertainment America von „nur eine Million Exemplare“, die im Umlauf seien. Das war zum damaligen Zeitpunkt allerdings deutlich mehr als bei Oculus Rift und HTC Vive, die zusammen laut SuperData Research auf rund 785.000 abgesetzte VR-Headsets kamen. Zumindest mit der Aktion Summer of Rift konnte Oculus bei den Verkäufen zulegen: Es gibt Schätzungen wie die von CNet, dass Oculus von seinem VR-Headset inzwischen ebenfalls eine Million Einheiten absetzen konnte. Zahlen hat die Facebook-Tochter allerdings bisher keine genannt. (Via DualShockers) Der Beitrag Neue PlayStation VR: Starker Start in Japan zuerst gesehen auf VR∙Nerds. VR·Nerds am Werk!

  • 23.10 um 01:39
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Bartender VR Simulator: Cocktails mixen für Rift und Vive

Bartender VR Simulator: Cocktails mixen für Rift und Vive
Lust auf Cocktails? Das Entwicklerstudio VR Factory hat ihren Bartender VR Simulator für Oculus Rift und HTC Vive auf Steam veröffentlicht. Wie der Name es schon andeutet, schlüpft ihr in der Simulation in die Rolle eines Barkeepers und könnt in virtuellen Bars diverse Cocktails und Getränke mixen. Bartender VR Simulator: Werdet zum virtuellen Barkeeper In Bartender VR Simulator von VR Factory dürft ihr euch hinter einer virtuellen Theke austoben und diverse Cocktails und Getränke für eure Gäste mixen. Das Spiel bietet euch vier weltweit verteilte Bars. Diese reichen vom Club über eine Strandbar bis hin zu einer hochklassigen Theke innerhalb eines Wolkenkratzers. Während eueres virtuellen Arbeitsleben verbessern sich eure Fähigkeiten und euer Wissen um die diversen Drinks im Spiel wie auch im echten Leben. Damit auch der Langzeitspaß gefördert wird, erhaltet ihr für das schnelle Herstellen der Drinks Bonuspunkte. Auch die Anforderungen wachsen, denn die Gäste fordern im weiteren Spielverlauf komplexere Cocktails mit komplizierteren Rezepten. Zudem könnt ihr durch Entertainment eurer Gäste während des Mixens der Drinks den Highscore nach oben jagen. Durch geschickte Würfe des Mixers oder durch das Jonglieren der Gläser und Zutaten erfreut ihr das Publikum und erhaltet ein größeres Trinkgeld. Größtmögliche Immersion durch Zusammenarbeit mit einem Profi Zur verbesserten Immersion und einem realen Gefühl wurde zur Entwicklung des VR-Titels der polnische Barkeeper-Flair-Weltmeister Tomek Malek hinzugezogen. Die Entwickler sagen zu Bartender VR Simulator: „Eines unserer Hauptziele war von Anfang an das volle Potenzial der VR-Technologie zu nutzen. Dadurch wollten wir ein reales Barkeeper-Gefühl vermitteln, das den echten Regeln hinter einer Theke folgt. Um dies umzusetzen, nutzten wir die Expertise von Tomek Malek, einem Barkeeper-Weltmeister. Er half uns dabei, ein komplexes Simulationssystem mit der Integration von NVIDIAs Flex-Technologie zu erschaffen. Dadurch konnten wir die Flüssigkeiten fast realistisch nachstellen. Jede Flüssigkeit besitzt seine komplett eigene Dynamik, so wie es auch im realen Beruf des Barkeepers ist.“ Der Simulator ist noch im Early Access, sei aber laut VR Factory zu 95 Prozent fertiggestellt. Deshalb werde sich auch der Preis der fertigen Version nicht ändern. Warten müssen virtuelle Barkeeper noch auf das Leaderboard, wofür die Entwickler erst einmal Spieldaten auswerten wollen. Wer den kompletten Barkeeper-Kurs durchläuft, erhält übrigens ein (ebenfalls virtuelles) Zertifikat. Bartender ist nicht die einzige Barkeeper-Simulation auf Steam, sondern tritt gegen die günstigeren VR-Titel VRTender und Flairtender an Bartender VR Simulator ist für 19,99 Euro für Oculus Rift und HTC Vive auf SteamVR erhältlich. (Quellen: VR Focus | Video: VR Factory Youtube) Der Beitrag Bartender VR Simulator: Cocktails mixen für Rift und Vive zuerst gesehen auf VR∙Nerds. VR·Nerds am Werk!

  • 23.10 um 12:49
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Microsoft entwickelt Technik für verdoppeltes Sichtfeld der HoloLens

Microsoft entwickelt Technik für verdoppeltes Sichtfeld der HoloLens
Die AR-Brille HoloLens von Microsoft kämpft vor allem mit einem Problem: Das Sichtfeld, in dem Hologramme erscheinen können, beträgt nur 35 Grad – was den Augmented-Reality-Spaß mehr als deutlich mindert. Ein jetzt aufgetauchter Patentantrag des Herstellers zeigt eine Technik, die das Field of View verdoppeln soll. Damit würde sich der Abstand zur Meta 2 verringern, die laut Hersteller ein Sichtfeld von 90 Grad bietet und damit zu manchen VR-Brillen aufschließen kann. HoloLens: Trick verdoppelt das Field of View Das Besondere an der Augmented-Reality-Brille HoloLens sind die planaren Wellenleiter. Sie wandern im Zickzack durch das Display und besitzen einen Einfalls- und Ausfallswinkel von zusammen 35 Grad. Diese 35 Grad definieren also das Field of View und begrenzen es – das Sichtfeld lässt sich nicht vergrößern, ohne das Grundprinzip zu ändern. Microsoft wendet nun einen Trick an, um das FoV zu verdoppeln. Die Entwickler verwenden einfach zwei Wellenleiter – also Lichtstrahlen – mit unterschiedlichen Ausgängen, wie das Blog MS Power User berichtet. Zwar ist jeder Wellenleiter weiterhin auf 35 Grad begrenzt, aber das Sichtfeld würde durch beide Lichtstrahlen zusammengenommen 70 Grad betragen. Weiterhin schreibt der Autor Surur im Blog, dass Microsoft die Technik bereits in aktueller Hardware gezeigt hat, es sei also keine reine Theorie. Der Patentantrag stammt aus dem April 2017 und lässt sich auf Patentscope einsehen. Wann Microsoft die HoloLens als Endkunden-Produkt auf den Markt bringt, ist noch unklar. Schätzungen gehen vom Jahr 2019 aus: Microsoft hat sich dafür entschieden, die 2. Generation der AR-Brille zu überspringen und stattdessen gleich die Entwicklung der dritten Generation zu forcieren, um hier die Arbeiten schneller abschließen zu können. Im Juli diesen Jahres hat Microsoft dann eine neue AI-Prozessoreinheit enthüllt, die die Holographic Proccesing Unit (HPU) ergänzt. Erst kürzlich erklärte der Apple-CEO Tim Cook gegenüber dem Modemagazin Vogue, dass die Technik einfach noch nicht so weit sei, um eine gute AR-Brille zu bauen. Dabei werde AR einmal für Unternehmen so wichtig sein wie eine eigene Webseite. (Quelle: MS Power User) Der Beitrag Microsoft entwickelt Technik für verdoppeltes Sichtfeld der HoloLens zuerst gesehen auf VR∙Nerds. VR·Nerds am Werk!

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