Nach seinen beiden kleinen Brüdern, Hades und Vulcan, erscheint das Phantom, ein Full Tower der Enthusiastklasse, auf unserem Testgelände. Der NZXT Phantom trägt seinen Namen dabei nicht von ungefähr. Schon der erste optische Eindruck ist außergewöhnlich. Die aus ABS Kunststoff gefertigte Front und die Haube verwischen gekonnt ihre Konturen. Dabei unterscheidet sich die Gesamtwirkung je nach gewählter Farbe und Phantasie erheblich. Während das ganz in schwarz gehaltene Chassis mit Hochglanzoptik, blauem, durch schwarzes Meshgitter scheinenden LED Lichtes und den ebenfalls blauen Streifen der Status-LEDs an der Oberseite wie ein Edelautomobil wirkt, erscheint die Rote Variante mit schwarzem Mesh wie ein bissiger Sportwagen. Die Marke Ferrari drängt sich auf. Das Phantom ganz in weiß, nur mit schwarzen Meshgittern und einem matt schwarzen senkrechten Streifen an der Front hat etwas von Leichtigkeit, ist ein Stück weit ein Wesen aus einer anderen Dimension.
Der NZXT Phantom, Verpackung, Lieferumfang und Daten
Es beginnt gewöhnlich. Der Karton entspricht einer üblichen PC-Verpackung. Aufgedruckt sind sämtliche wichtigen Fakten und einige Abbildungen. Der Tower ist mit Verpackungsplastik überzogen, wobei die Hochglanzbereiche nochmals mit Folie abgedeckt sind. Festgehalten wird der NZXT Phantom von zwei üblichen, festen Schaumstoffpolstern.
Im Lieferumfang findet sich der Tower, eine Installationsanleitung und eine kleine Schachtel mit diversen Schrauben, Kabelbindern, und Abstandshaltern für das Mainbord. Dazu kommen zwei Halterungen, mit denen die Befestigung eines Radiators im oberen Bereich möglich ist.
Seiten:
- Der NZXT Phantom, Verpackung, Lieferumfang und Daten
- Technische Details
- Design und Innenraum
- Das Kühlkonzept
- Einbau der Hardware, Fazit und Galerie




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