1996 war wohl das Jahr, was Fans von Survival Horror noch stark im Gedächtnis geblieben ist, denn in diesem Jahr erschien der erste Teil der beliebten Resident Evil-Reihe für Sonys PlayStation. In Japan unter dem Namen Biohazard bekannt, entwickelte sich das Spiel schnell zu einer populären Spielereihe, welche sieben Hauptspiele und unzählige Nebenspiele für unterschiedliche Plattformen beinhaltet.
Nun erscheint mit Resident Evil: The Mercenaries 3D das erste Spiel für Nintendos (neuen) Handheld, dem 3DS.
Wer braucht schon ne Story…
Doch während man bei Vorgängerteilen noch von Spielen mit einer Geschichte, die die Haupthandlung fortführt oder diese ergänzt, sprechen kann, ist dies bei Resident Evil: The Mercenaries 3D vollkommen anders. Hier hat sich Entwickler und Publisher Capcom überlegt keinerlei Story einzubauen, den man wollte schnell einen Ableger für den 3DS entwickeln. So hat man kurzerhand den beliebten Mercenaries-Modus aus Resident Evil 5 genommen und diesen für den Handheld umgesetzt. So erwarten einen hier einzig verschiedene Settings, besser gesagt Maps aus Resident Evil 5 und 4, bei welchen man vollkommen uneingeschränkt von der Story den Mercenaries-Modus genießen kann. Wem das Spaß gemacht hat, der ist hier auf jeden Fall richtig, alle anderen sollten eher auf Resident Evil: Revelations warten.
Seiten:
- Alter Modus, neue Plattform
- Touchscreen statt Controller
- Wem 2D bisher zu langweilig war



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