Fans von Rollenspielen sollte ein Name vor allem etwas sagen: Bandai Namco, denn diese Firma steht für einige gute Spiele(-reihen) aus diesem Genre. Nun brachten sie ein neues Rollenspiel heraus, was man schon fast als Sequel des für PlayStation 2 erschienenen Spiels Tail Concerto bezeichnen kann. Denn auch in Solatorobo – Red the Hunter schlüpft man in die Rolle eines Halbwesens, steigt auf einen Roboter und besiegt mechanische Wesen. Wie sich dieses Franchise nun auf einem Handheld schlägt, haben wir für herausgefunden.
Darf ich vorstellen, die Shepherd-Republik!
Eigentlich sollte es für den 17-jährigen Red Savarin, halb Hund, halb Mensch, ein ganz normaler Auftrag sein: Einfach in den Frachter Hindenburg eindringen und eine Akte stehlen. Doch als er die Akte und ein merkwürdiges Amulett gefunden hat, schießt eine riesige Statue in den Himmel, sodass die Hindenburg mit ihr auf Kollisionskurs gerät. Als Flammen das Luftschiff ins Trudeln bringen, muss sich Red seinen Weg hinaus kämpfen und stößt bei seiner Flucht auf ein reglos am Boden liegendes Kind, Elh. Doch diese Begegnung und die Rettung sind nicht so zufällig, wie er glaubt, viel mehr stellt sie den Beginn eines epischen Kampfes dar, der über das Schicksal der Welt entscheiden wird.
Gemeinsam mit Dahak, Reds Roboter, und Chocolat Gelato, Reds Quasi-Schwester, streift man nun durch fantastische, schwebende Welten und muss gegen riesige Mech-Roboter, Himmelpiraten und Monster kämpfen sowie diverse Rätsel lösen. Alles nur, um die Welt zu retten.
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