
Es ist schon eine ganze Weile her, dass Sonic ein Abenteuer erlebt hat, das seinen Wurzeln gerecht wird. Zum 25. Geburtstag des blauen Igels scheint Sega diesen Umstand mit Sonic Generations ändern zu wollen. Ob ihnen das Vorhaben gelingt oder Sonic erneut auf der Strecke bleibt, erfahrt ihr in unserem Review.
Sonic Generations : Einleitung
Die Geschichte von Generations beginnt mit Sonics Geburtstagsfeier. Seine Freunde, darunter Knuckels, Tales und weitere bekannte Gesichter, haben alles hergerichtet. Doch dann geschieht das Unglück! Ein großes Monster, das einer dunklen Wolke gleicht, erscheint und entführt die anwesenden Gäste. Sonic versucht natürlich das Ungetüm aufzuhalten, doch seine Bemühungen sind vergebens, der Gegner ist zu stark. Im nächsten Moment findet er sich mit Tales, der mit unserem Helden zusammen dem Unglück entgangen ist, in einem farblosen und zerrissenen Raum wieder. In diesem finden sich Orte, die die beiden in ihren vergangen Tagen bereist haben. Hier haben sie ihre ersten Abenteuer bestritten und sich Doctor Robotnik entgegen gestellt. Um dem Ganzen auf den Grund zu gehen, beschließen sie, die Welten zu erkunden. Kurz darauf stellen die beiden fest, dass jedes Mal, wenn Sonic eine der Welten bereiste, etwas mehr Farbe in den Raum zurückkehrt und ihre Freunde nach und nach wieder erscheinen. Kurz darauf begegnet Tales Sonic erneut. Doch irgendetwas stimmt nicht … seit wann ist Sonic klein, pummelig und … so jung?
Die Geschichte von Sonic Generations ist wie bei jedem Sonic-Spiel wieder absurd, doch das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Nachdem unsere Helden festgestellten haben, dass es sich um ein Zeitparadox handelt, schließen sie sich zusammen. Dabei gibt es viele lustige Momente, die zumeist nur Insider der Serie verstehen werden. Zudem beweist Sega ab und an eine gehörige Portion Humor, ganz besonders, wenn es um Sonics Fehltritte in der Vergangenheit geht.
Seiten:
- Einleitung
- Pro
- Pro Fortsetzung/Kontra & Wertung



>>