Special: Flexible Monitorarme – Auch für Gamer interessant?

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Drei Monitore mit nur einem Arm

Zu einem modernen Gaming-Setup gehören aktuell nicht nur Maus und Tastatur, ein gut gepolsteter Rennsessel oder ein Premium-Headset. Vor allem Monitore erweisen sich derzeit als trendige Hardware. Um die hochauflösenden Bildschirme optimal in euer Setup zu integrieren, hat ARCTIC die enorme Palette an flexiblen Monitorarmen aufgestockt und verspricht gleichermaßen Komfort wie Ergonomie. Doch welche Vorteile bringen euch die Arme beim Zocken?

Unter die Arme greifen

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Die ganz persönliche Einstellung

The times they are a changin‘ – Die technologische Revolution ist weiterhin im vollen Gange und gerade wir Gamer können davon profitieren. Mit unseren Schreibtischen wächst auch die Anzahl der Monitore, auf denen wir die brandheißen Titel der aktuellen Generation zocken. Wer bereits einige Bildschirme vor sich stehen hat, kennt das Problem: Die Monitore stehen starr an Ort und Stelle, verschwenden Platz und sorgen, wenn schlecht ausgestattet, häufig für Rückenschmerzen.

Monitorarme gehören in vielen Firmen seit Jahren zum Büroalltag. Sie sorgen nicht nur für einen aufgeräumten Arbeitsplatz, sondern ermöglichen die Arbeit in der ganz persönlichen Lieblingsposition. Ob stehend oder sitzend: Die robusten Gestelle bringen den eigenen Monitor immer in die Lage, die gerade benötigt wird. Innovativ ist seit Neuestem die Verwendung im Gaming-Bereich. Ihr seid bisher noch nicht in den Genuss eines der frei verstellbaren Modelle gekommen? Hier ist alles, was ihr wissen müsst:

Flexible Monitorarme von ARCTIC

Die Monitorarme von ARCTIC sind aus solidem Stahl gefertigt und stellen somit eine Stütze für bis zu drei Monitore dar. Verfügbar sind die praktischen Gestelle in vier verschiedenen Ausführungen. Die meisten von euch werden wohl mit zwei Monitoren zocken, sind also ausreichend bedient. Jede der vier Varianten verfügt über einen robusten Standfuß, den ihr bequem an der Tischkante oder in einem Tischloch befestigen könnt. Alle Modelle können dabei sowohl im Quer- als auch Hochformat verwendet werden.

Die feinen Unterschiede liegen hier vor allem bei der stufenlosen Verstellbarkeit und dem USB-Zugang. Die Klassik-Linie versorgt euch mit verstellbaren Armen in mehreren Stufen und USB 2.0 an der Basis. Bei Bedarf könnt ihr dort euer Smartphone aufladen. Die Pro-Linie ist hingegen schon mit USB 3.0 ausgestattet, bietet ansonsten allerdings keine weiteren Extras. Ihr verzichtet gern auf dergleichen? Dann ist die neue Basic-Linie etwas für euch.

Wer maximalen Komfort sucht und oft von Rückenschmerzen geplagt wird, weil die eigenen Monitore zu tief oder zu hoch platziert sind, greift zur 3D-Linie. Überzeugen kann diese durch ihre stufenlos verstellbaren Arme mit Gaslifttechnik. Wo immer ihr euren Bildschirm haben wollt, genau dort könnt ihr ihn dank der 3D-Linie platzieren.

Möchtet ihr eure Monitore lieber direkt an der Wand montieren, hat ARCTIC auch hier die passende Lösung parat. Ebenso sind die Modelle entweder als direkte Halterung, Halterung mit Gelenkarm oder in der Gaslift-Variante zu haben. Die Möglichkeiten sind schier endlos. Mit Erweiterungssets könnt ihr euer Setup jederzeit aufrüsten, zusätzliche Monitore anbringen oder euren Laptop bequem als angeschrägten Monitor verwenden.

Preislich seid ihr mit dem Z1 aus der Basic-Linie schon bei 39,99€ dabei, könnt euer Setup allerdings mühelos extravagant ausstatten. Der Z3 Monitorarm aus der Pro-Serie lässt euch satte drei Monitore völlig frei arrangieren und bleibt dabei mit einem Kostenpunkt von 199,99€ im guten Bereich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt bei den Monitorarmen von ARCTIC ohne Zweifel.

Welche Vorteile haben Monitorarme fürs Gaming?

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Monitorarme: Mehr Komfort beim Gaming?

Gerade für Hardcore-Gamer und Freizeit-Zocker liegen die Vorteile hier klar auf der Hand. Zum einen müsst ihr nicht mehr starr von oben bzw. unten auf euren Bildschirm schauen, sondern könnt den Monitorarm so ausrichten, dass das Geschehen direkt auf Augenhöhe liegt. Vor allem in langen Gaming-Sessions kann dies euren Körper schonen. Eure Augen und euer Rücken werden es euch danken.

Zum anderen fallen die klobigen Basen eurer Bildschirme weg und werden stattdessen von einem einzigen ARCTIC-Gestell ersetzt. Dies schafft auf eurem Schreibtisch ganz neue Räume. Schaut euch einmal um: Nehmen die Monitore in ihrer herkömmlichen Form bei euch auch so viel Platz weg? Dann lohnt sich einer der Monitorarme allemal.

Hinzu kommen die variablen Einsatzmöglichkeiten der flexiblen Arme. Wenn euer Schreibtisch nicht nur als Area zum Zocken gedacht ist, sondern gleichzeitig als Arbeitsplatz fungiert, könnt ihr die Arme in Sekundenschnelle verstellen und im Stehen weiterarbeiten. Damit seid ihr nicht nur deutlich produktiver, sondern tut der Wirbelsäule einen Gefallen. Oder aber ihr nutzt die Monitorarme, um aus euren Bildschirmen Multimedia-Geräte zu machen. Ein Handgriff und sie weisen in Richtung Couch, auf der ihr gemütlich die neueste Folge Game of Thrones genießt.

Fazit

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Platz, Komfort, Ergonomie

Wir fassen zusammen: Die umfangreiche Palette an gut verarbeiteten Produkten macht ARCTIC zur Speerspitze in Sachen flexible Monitorarme. Wer Ergonomie und Komfort schätzt, greift zu – sei es bei der Büroarbeit oder beim Gaming. Platzersparnis, ein zeitloses Design und ein Haufen verschiedener Einsatzmöglichkeiten machen aus den Monitorarmen nicht nur eine spontane Lösung, um Rückenschmerzen vorzubeugen, sondern eine solide Investition in die Zukunft.

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