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Diablo 3: Verbraucherzentrale mahnt Blizzard ab

Blizzard wurde von Verbraucherschützern des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) wegen fehlender Informationen auf den Diablo 3 Packungen und technischer Störungen abgemahnt. Nun muss bis zum 13. Juli 2012 eine Unterlassungserklärung von Blizzard eingereicht werden. Gründe für diese Abmahnung sind zum einen ein Versäumnis der Angabe darüber, dass für die Spielnutzung eine dauerhafte Internetverbindung bestehen muss. Zum anderen fehlt im Zusammenhang mit der Registrierungspflicht eine Angabe darüber, dass es sich nicht nur um eine einmalige Registrierung handelt, sondern dass sich die Spieler für jeden erneuten Spielzyklus ins Battle.net einloggen müssen.

Der VZBV kritisiert diese mangelnden Angaben von Blizzard mit der Aussage: “Der potentielle Käufer muss bereits vor dem Kauf wissen, unter welchen Voraussetzungen eine Software genutzt werden kann.” Verschärft wurde die gesamte Situation dadurch, dass zahlreiche Beschwerden im VZBV seitens der Nutzer von Diablo 3 eingingen, die aufgrund des Fehlers 37 über einen längeren Zeitraum keinen Zugang zu Diablo 3 erhielten und ihnen somit das Spielen verwehrt wurde.

Dieser Wettbewerbsverstoß muss nun von Blizzard bis zum 13. Juli aufgeklärt werden. Wir werden euch selbstverständlich über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.

Quelle: vzbv