Mittlerweile ist es äußerst ruhig geworden um Diablo 3. Das Action-Rollenspiel von Blizzard hat vor Kurzem mit Patch 1.0.4 sein letztes Update erfahren und damit auch einige kleinere neue Features bekommen. Nun steht mit Patch 1.0.5 für Diablo 3 das nächste Update in den Startlöchern und auch dieses mal, dürfen wir uns auf einige Neuerungen freuen.
Mit Patch 1.0.5 will Blizzard einige der wichtigsten Fehler beheben und die Balance zwischen den Klassen in Diablo 3 wieder herstellen. Die Änderungen betreffen vor allem die Rune Spur der Asche für die Fähigkeit Salto. Bislang konnten Dämonenjäger damit 1500 Prozent des Waffenschadens verursachen, was sich in der Praxis als viel zu stark erwiesen hat. Demnach soll nach Patch 1.0.5 nur noch 300 Prozent des Waffenschadens möglich sein und der Dämonenjäger damit deutlich geschwächt werden. Einige Fertigkeiten-Builds seien damit nicht mehr vernünftig spielbar, so Lylirra im offiziellen Forum, allerdings sei sich Blizzard dessen bewusst. Zum Zweck einer Ausgeglichenheit zwischen den Klassen in Diablo 3 sei dieser Schritt jedoch notwendig.
Weitere Inhalte oder ein Release-Datum für Patch 1.0.5 wurden bislang allerdings nicht verraten. Sobald es jedoch Neuigkeiten zu Patches oder anderen Features gibt, lest ihr es auf unserer Themenseite zu Diablo 3.





Naja! Ich hab Inferno durch, habe ca. 300 Spiel Stunden! hatte in dieser Zeit 3 Legenden drops, wo nicht zu gebrauchen sind!
Und ich weiß bis jetzt noch nicht, was überhaupt diese Set-Items sind. Für ein Vollpreis Game wird man eigentlich nur veräbbelt… Da hat auch Para-DingsDA etc. nichts gebracht!
Was will man da noch machen wen man mit Inferno durch hat!? Soll ich noch mal, 300 Stunden Spielen mit Aussicht, auf nichts?? Nein danke, es ist für mich auf jeden Fall ein Fehl-Einkauf gewesen!
Ich will keinem abraten das Game zu kaufen, aber man sollte es sich es lieber gut überlegen…
Ich bin kein großer Fan von Diablo 3, aber 300 Spielstunden klingen doch durchaus lohnend, oder? Ich meine, die wenigsten Spiele bieten Inhalt für so einen großen Zeitraum. Das da durchaus qualitativ Luft nach oben gewesen wäre, steht allerdings nicht zur Debatte.