U-Boot-Simulationen haben schon eine lange Tradition auf diversen Plattformen, und konnten sich besonders zu Beginn einer hohen Resonanz erfreuen. Mittlerweile ist die Simulation nur ein recht kleines Spielgenre, welches nur bei Fans Anklang findet.
Ähnlich ist es, wenn man dieses Genre auf U-Boote konzentriert. Zum Release von Nintendos 3DS hat man eben so ein Titel entworfen, um einem frühzeitigen Sommerloch durch satte U-Boot-Action zu entgehen. Mit Steel Diver bekommt nun die Riege der U-Boote endlich mal die Möglichkeit sich portabel zu präsentieren. Ob dies gelungen ist?
Steel Diver sollte ja eigentlich ein neues Spiel sein, was die Vorzüge eines 3D-Handhelds in den Vordergrund stellt. Doch wenn man sich die Geschichte so ansieht, hat Nintendo bereits auf der E3 im Jahr 2004 eine Submarine-Techdemo für den DS vorgestellt. Diese Demo stellte den Prototyp für das heutige Spiel dar und laut Miyamoto hat sein Team sechs Jahre an diesem Spiel gearbeitet. Sechs Jahre für eine U-Boot-Simulation? – Da ist es ein bisschen enttäuschend, wenn man sich ansieht, was Nintendo in den sechs Jahren für ein mittelmäßiges Spiel entwickelt hat.
Seiten:
- Tradition ist eben nicht alles...
- Volle Kraft voraus!
- U-Boote sind träge, aber so?
- Wertung



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