Doom: Das Reboot wurde auf der QuakeCon vorgestellt

Ein neuer Doom-Titel mit dem Titel Doom steht uns bevor. Id Software kündigte dies heute an und folgt damit dem Trend das Reboot verwirrenderweise so wie das Original zu nennen. Diese Nachricht kommt nicht von irgendwo, sondern aus den heiligen Hallen der QuakeCon. 21 Jahre nachdem Doom dem Ego-Shooter-Genre seinen Stempel aufdrückte, tritt Doom auf den Plan und möchte dem Original alle Ehre machen. Drum ist bei Doom vieles so wie es in den guten alten Zeiten. Doppelsprung und das gleichzeitige Tragen aller Waffen ist angesagt. Über das Ringmenü wird man die ach so vertrauten Schießeisen auswählen können. Die doppelläufige Schrotflinte feiert ihr Comeback und reiht sich mit der Kettensäge, dem Raketenwerfer und der schnell schießenden Plasma-Gun in die Riege des historischen Waffenarsenals. Auch beim Energiemanagement wird sich der stimmungsvolle Ego-Shooter treu bleiben und sich nicht der von Halo etablierten Gesundheitsregeneration beugen. Vor allem im temporeichen Multiplayer wird es im Nahkampf zur Sache gehen. Blutig wird es wenn in kontextsensitiven Animationen ganze Gliedmaßen ausgerissen und zum Überbrücken von Sicherheitssystemen genutzt werden. Laut Eurogamer endete auf der QuakeCon eine Demo damit, dass dein Dämon dem Spieler einen Arm abriss und ihn damit zu Tode prügelte. Zur Rache wurde der Schuft dann mit der Kettensäge zerschnitten. Dank der neuen id Tech 6-Engine kann man die Säge in jedem erdenklichen Winkel ansetzten und den Feind fachgerecht filetieren. Bei solchen Features zieht sich nicht nur bei der USK einiges zusammen. Das sehr lineare Level-Design wird der Spieler auf dem PC, der Xbox One und der PS4 in geschmeidigen 60 Bildern pro Sekunde und 1080p durchlaufen können. Dies ist laut Zenimaxs PR-Chef nur möglich, weil die Entwicklung von dem Spiel neu angegangen wurde: "Eine frühere Version von dem nunmehr vierten Doom konnte nicht den qualitativen Ansprüchen von id Software und Bethesda gerecht werden. Deshalb machte sich id an eine neue Version dieses Spiels, das verspricht die von allen an das Game und die Doom-Marke gerichteten Erwartungen zu erfüllen." https://www.youtube.com/watch?v=cYjR5UzhcZA

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  • 30.06. um 11:20

Skyrim – Neue Mod sorgt für Next-Gen Optik

Seit mittlerweile drei Jahren ist Skyrim nun auf dem Markt. Das Rollenspiel hat sich inzwischen 20 Millionen Mal verkauft und ist durch die Größe des erkundbaren Gebiets und durch seine schier unerschöpfliche Menge an Quests auch heute noch der Titel, an dem die Qualität aller kommenden Rollenspiele gemessen wird. Während sich ein Spielsystem auch über Jahre halten kann, so verliert die grafische Qualität eines Spiels  immer mehr. Grafik entwickelt sich weiter und auch der beste Titel haut einen optisch irgendwann nicht mehr so vom Hocker wie noch zu Release. Während sich  die Konsolenspieler von The Elder Scrolls – Skyrim damit abfinden müssen, können PC-Spieler etwas daran ändern. Schon seit der Veröffentlichung gibt es immer wieder Mods für Skyrim, die das Aussehen von Himmelsrand und seinen Bewohnern verbessern. Jetzt gibt es ein neues Video zu einer Mod namens RealVision, das euch den Bethesda-Titel in Next-Gen Optik zeigt. Die Modifikation nutzt die bekannte 3D-Grafik-Mod-Serie ENB von Boris Vorontsov, die Skyrim-Moddern ein Begriff sein dürfte. https://www.youtube.com/watch?v=260dhPHk_yc Damit euer Skyrim Zuhause so aussieht wie in diesem Video, reicht es natürlich nicht bei irgendeiner Mod auf Download zu klicken. Stattdessen baut die RealVision-Mod auf schon veröffentlichten Verbesserungen wie Project Reality – Climates Of Tamriel, Supreme Storms for Climates of Tamriel und Climates of Tamriel – Weather Patch auf. Auf NexusMods findet ihr alle nötigen Informationen und Downloads. Wenn euer Rechner gut genug ist, stehen dementsprechend nur noch ein paar Klicks zwischen euch und einem The Elder Scrolls – Skyrim in wunderschöner Next-Gen-Grafik. Greift ihr bei so einer Optik sofort zu? Oder seid ihr Konsolenspieler und würdet euch die Möglichkeit wünschen, die Grafik von Skyrim in die Höhe zu treiben? Oder seid ihr ganz anderer Ansicht und findet, man soll das Spiel generell so lassen, wie es ist? Erzählt uns eure Meinung in den Kommentaren.

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  • 14.04. um 12:44

The Evil Within: Neuer Trailer am Start

Das Grauen nimmt kein Ende: Shinji Mikami, der sich bereits mit Resident Evil einen Namen gemacht hat, liefert mit The Evil Within einen neuen Survival-Horror-Titel abseits der altbekannten Spielereihe. Dort findet ihr euch in der Rolle des Detektiven Sebastian Castellanos wieder, der hilflos der Ermordung seiner Kollegen beiwohnen muss. „Nachdem er mit ansehen muss, wie einige seiner Kollegen von einer geheimnisvollen Macht regelrecht abgeschlachtet werden, gerät Sebastian in einen Hinterhalt und wird bewusstlos geschlagen. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich in einer unheimlich-bizarren Welt wieder, in der widerwärtige Kreaturen zwischen den Toten umherwandern. Im Angesicht dieses unvorstellbaren Grauens und im Kampf um das nackte Überleben begibt sich Sebastian auf einen gnadenlosen Horrortrip, um das Geheimnis hinter den schrecklichen Ereignissen ans Licht zu bringen!" Entwickler Tango Gameworks und Publisher Bethesda Softworks wollen nun mit einem neuen Trailer eure (An)spannung steigern. Zu sehen sind dort unter anderem erstmals Ausschnitte aus dem Kampf gegen den Boxman, welcher einer der gefährlichsten Gegner im Spiel sein soll. „Das Video zeigt neue, angsterfüllte Szenen aus dem Spiel und gewährt einen ersten Einblick in den Kampf gegen einen der schrecklichsten Gegner im Spiel, den Boxman.“, lässt der Publisher dazu verlauten. [youtube kF-QiXdz6Xk] The Evil Within lehrt euch ab 29. August 2014 auf Xbox 360, Xbox One, PS3, PS4 und PC das Fürchten.

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  • 08.04. um 10:21

Vorab-Test: The Elder Scrolls Online

Spätestens seit The Elder Scrolls: Skyrim verfügt Bethesda über ein Franchise, welches nicht nur für die breite Masse geeignet ist, sonder von selbiger auch hinreichend gefeiert wurde. Nun möchte man mit The Elder Scrolls Online den Versuch wagen im MMO-Markt Fuß zu fassen, aber ob dies wirklich gelingen wird, das bleibt abzuwarten. Knights of the Old Republic ist genauso am Vorhaben MMO gescheitert, wie Warhammer Online. Beides waren Franchises, hinter denen ein umfangreiches Lore und ein entsprechendes Maß an Komplexität standen, wie es schon bei World of Warcraft der Fall gewesen ist. Doch den Erfolg und die damit verbundene Begeisterung der Fans blieben aus. Fast könnten wir zum Schluss kommen, dass die Zeit der klassischen MMOs vorbei sei, aber was Bethesda tatsächlich für uns im Petto hat, bedarf natürlich genauerer Betrachtung. Da ein MMO natürlich nicht in drei Tagen umfassend beleuchtet werden kann, haben wir beschlossen euch The Elder Scrolls Online in mehreren Schritten zu präsentieren. Daher haben wir uns zunächst die ersten 15 Level des Spiels genauer angesehen, einen Haufen Quest absolviert, epische Geschichten erlebt und uns mit den Mechaniken und Berufen des Spiels näher vertraut gemacht. Weitere Einblicke in das spätere Spiel findet ihr in Kürze auf den folgenden Seiten. Willkommen in Tamriel! Im Spiel angekommen, gilt es zunächst euren Charakter zu erstellen. Hier kommen bereits die ersten Besonderheiten von The Elder Scrolls Online auf uns zu, die Zugehörigkeit zu den Fraktionen. Davon gibt es insgesamt drei: Den Ebenherz-Pakt, den Aldmeri-Bund und das Dolchsturz-Bündnis, denen jeweils drei der bekannten Rassen angehören. Je nach Auswahl startet ihr entsprechend in einem anderen Gebiet. Wählt ihr etwa die Dunmer, so beginnt ihr euer episches Abenteuer in Morrowind. Zugegeben, ob es tatsächlich episch ist bleibt vorerst abzuwarten, denn das typische Spielgefühl der Serie vermochte bei uns bislang nicht wirklich aufzukommen. Am besten lässt sich das Spiel nämlich wie folgt beschreiben: The Elder Scrolls Online ist kein klassischer The Elder Scrolls-Titel, es ist ein The Elder Scrolls-MMO. Bethesda hat entsprechend einen ganzen Haufen Mechaniken aus Konkurrenzprodukten übernommen, wie beispielsweise das statische Level-System. Während sich bei den Singleplayer Titeln der Serie die Welt um den Spieler drehte und sich der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels an eben diesen anpasste, so orientiert sich "TESO" hier an der üblichen Herangehensweise eines MMOs. Entsprechend gibt es feste Level-Gebiete für bestimmte Level-Stufen, wodurch sich das Spiel auch wesentlich linearer präsentiert. Wo ihr früher nach Lust und Laune die Welt erkunden konntet, gilt es hier Gebiet für Gebiet durchzukämpfen. Wir vermuten, dass die Entwickler hier wohl oder übel vielerlei Abstriche machen mussten, damit  The Elder Scrolls Online ein MMO werden konnte, schließlich müssen sich die Mechaniken stark von einem Einzelspieler-TES unterscheiden, damit es auf zahlreiche Spieler ausgelegt werden kann. Etwas schade ist auch, dass die Level-Gebiete durch Ladebildschirme voneinander getrennt sind. Selbst kleinere Mechaniken, wie das Heraufklettern einer Leiter sind durch Ladebildschirme abgeschnitten. Wer sich übrigens darauf gefreut hat die ganze Welt eigenständig zu erkunden, der sei hier vorgewarnt: Der Großteil der Welt ist derzeit noch nicht im Spiel implementiert. So fehlt etwa Himmelsrand und auch scheinen die einzelnen Gebiete, von der Fläche her kleiner zu sein als in den damaligen Spielen.   Beindruckende Welt Grafisch zeigt sich The Elder Scrolls Online durchaus von seiner besseren Seite. So ist Morrowind beispielsweise mit Vulkankratern und pulsierenden Lavaströmen durchzogen, die durchaus zur einzigartigen Atmosphäre beitragen. Sicherlich setzt das Spiel technisch keinen neuen Standard, doch für ein MMO, welches sich technisch an möglichst viele Kunden orientieren möchte, bekommen wir es hier doch mit einem sehr imposanten und attraktiven Titel zu tun. Interessant war allerdings ein Aspekt: So imposant die Welt auch ist, uns fehlten bislang die markanten Punkte in der Welt, bei denen jeder sofort weiß, wo man sich gerade befindet. Was bei World of Warcraft super klappte alá „Lass uns eben an Uthers Grab treffen“, blieb hier noch aus – was aber nicht heißt, dass dies nicht später noch kommen könnte. Ein besonderer Punkt den es zu betrachten gilt sind die Quests. Ein prägnanter Punkt, da Bethesda gerade bezüglich des Questdesigns in der Industrie eine Vorreiterrolle eingenommen hat. Diese wussten in der Vergangenheit schon durch Ideenreichtum, Abwechslung und epischer Aufmachung zu überzeugen, weshalb hier auch große Ansprüche erfüllt werden müssen. In The Elder Scrolls Online scheint Bethesda bislang auf einem guten Weg zu sein. Zwar wurde die Qualität eines Oblivion oder Skyrim noch nicht erreicht, aber die Quests sind spannend und erstrecken sich manchmal über zahlreiche Quests und erzählen aufregende Geschichten. Berufe und Skillsystem Der erste Eindruck des Fähigkeiten- Berufe-Systems ist äußerst vielversprechend. Mit jedem Level, dem Abschließen von besonderen Quests und dem Finden von Himmels-Splittern erhaltet ihr Skillpunkte. Die Splitter sind kleine leuchtende Scherben, die überall in der Welt an speziellen Orten zu finden sind. Habt ihr drei Stück beisammen, erhaltet ihr einen Fähigkeitspunkt. Diese Punkte könnt ihr in etliche Fähigkeiten investieren, die sich in unterschiedlichen Kategorien wie Rüstung oder Gilden wiederfinden lassen. Manche Fähigkeiten könnt ihr zudem auch nur erlernen, wenn ihr eine bestimmte Questreihe abgeschlossen und euch somit der entsprechenden Gilde (z.B. der Magier-Gilde) angeschlossen habt. Die unterschiedlichen Kategorien, in denen auch Berufe untergebracht sind, erlauben euch aktive und passive Fähigkeiten zu erlernen, wovon manche auch erweitert und andere aufgelevelt werden können. Aufleveln lassen sich beispielsweise bestimmte Fähigkeiten von Berufen um bessere Verzauberungen herstellen zu können. Erweitern könnt ihr hingegen aktive Fähigkeiten wie Heilzauber. Solche leveln sich automatisch durch den ständigen Einsatz im Spiel auf. Ist dieser dann hoch genug, könnt ihr die Fähigkeit in eine von zwei unterschiedlichen neuen Skills umwandeln, die jeweils eine mächtigere Form der ursprünglichen Fähigkeit darstellen. Je nach Vorliebe eures Spielverhaltens könnt ihr entscheiden welche Fähigkeiten ihr erlernen oder erweitern wollt. An dieser Stelle sei nochmal betont, dass es in The Elder Scrolls Online extrem viele Fähigkeiten gibt und ihr euch wohl überlegen solltet, wie ihr euren Charakter spielen möchtet. Dies bietet, insbesondere da es kein richtiges Klassensystem gibt, zahlreiche Möglichkeiten euren Charakter zu entwickeln. Ein Bogenschießender Priester oder ein Magier in Plattenrüstung – warum nicht?

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  • 05.02. um 16:37

The Elder Scrolls Online: Rekordversuch am kommenden Wochenende

Die The Elder Scrolls Online-Schöpfer von Bethesda Softworks und Zenimax Online haben für das kommende Wochenende einen weiteren Beta-Test angekündigt. Für diesen Test wurde sich bei den Verantwortlichen hinter dem MMORPG extra ein recht großes Ziel gesetzt: Bethesda möchte die Server an ihre Grenzen bringen und einen neuen Rekord aufstellen. The Elder Scrolls Online erscheint Anfang April, genauer gesagt am 4.4. für PC und Mac. Zu einem bisher noch unbekannten Zeitpunkt im Juni wird das Online-Rollenspiel auf Basis der Elder Scrolls-Reihe auch für die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen. Kürzlich hat uns ein 8 Minuten langer und sehr cineastischer Trailer schon Lust auf das Spiel gemacht. Erwähnt werden muss jedoch, dass The Elder Scrolls Online neben einem einmaligen Kaufbetrag ähnlich dem beliebten World of Warcraft noch monatliche Gebühren abverlangen wird - selbst auf den Konsolen. Vor diesem Hintergrund sträuben sich so manche Fans noch vor dem Spiel. Ich kann verstehen, dass monatliche Gebühren abschrecken, da es mir auch so geht. Doch nicht verzagen, denn es gibt ja noch Betas, die euch wenigstens einen kostenlosen aber begrenzten Zugang zum Spiel ermöglichen. Eine solche Beta wird auch am kommenden Wochenende für die PC und Mac-Version stattfinden. Am Freitag, den 7. Februar um 18 Uhr unserer Zeit beginnt die nächste Runde und sie wird bis zum Dienstag, den 11. Februar um 5:59 Uhr andauern. Ihr habt somit drei einhalb Tage Zeit, eure Helden zu formen, sie in den Kampf zu schicken und das Spiel kennen zu lernen. Vorausgesetzt ihr habt einen Beta-Key um euch das um die 20 Gigabyte große Paket herunter zu laden und zu bespielen. Solltet ihr bereits aus vorherigen Tests einen Key erhalten haben, könnt ihr ohne Probleme mit euren Zugangsdaten ins Spiel und dürft auch eure erstellten Charaktere behalten. Ihr startet in diesem Fall auch nicht wieder von Beginn an, sondern dort, wo ihr zuletzt wart. Solltet ihr bisher keinen Key erhalten haben, müsst ihr jedoch auch nicht verzagen, denn Bethesda schickt momentan weitere Keys herum, auch um ihrem eigenen gesetzten Ziel ein Stückchen näher zu kommen. Weitere Keys gibt es zudem auf der Website Curse.com, welche sogar satte 500.000 Keys herumliegen haben und diese an ihre Mitglieder vergeben. Was genau ist denn nun aber das Ziel des kommenden Beta-Tests? Zunächst handelt es sich um einen ganz normalen Stresstest, Bethesda möchte aber mehr. Laut der Mail, die Bethesda zusammen mit den Beta-Einladungen verschickt hat, soll ein Rekord gebrochen werden. Sie wollen die The Elder Scrolls Online-Server an ihre Grenzen bringen und so viele Tester gleichzeitig online haben, wie nie zuvor. Vermutlich inspirierte sie die Nachricht von Wargaming.net. Diese verzeichneten Ende Januar ganze 1,114 Millionen Spieler, die gleichzeitig World of Tanks spielten. Vielleicht auch von den Zahlen, die Riot Games kürzlich meldete. Angeblich sind täglich 7,5 Millionen Spieler gleichzeitig in League of Legends online. Sicher werden die Mannen und Fraunen bei Bethesda und Zenimax während einer Beta und wohl auch später nicht solche Zahlen erreichen, doch den eigenen Rekord, der nicht bekannt ist, der dürfte mit einer halben Million neuer Beta-Nutzer alleine über Curse.com doch brechbar sein. Was glaubt ihr? Werdet ihr in der The Elder Scrolls Online-Beta am Wochenende mitspielen, oder habt ihr bereits alles gesehen? Lasset uns im Kommentarbereich sprechen! [youtube yDkfq61a-CU nolink]

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  • 27.01. um 15:27

The Elder Scrolls – Skyrim: 20 Millionen Kopien verkauft

The Elder Scrolls - Skyrim befindet sich gegenwärtig im dritten Jahr seiner Existenz. Gehypt, gefeiert und mit großer Erwartungshaltung kam Skyrim 2011 in den Handel und verkaufte sich wie sonst nur ein Call of Duty oder Grand Theft Auto. Wie jüngst vermeldet wurde, bringt es das Spiel mittlerweile auf ganze 20 Millionen Verkäufe. Himmelsrand, besser bekannt als Skyrim, ist das Land, in dem ihr euch als Drachenblut in The Elder Scrolls - Skyrim umherbewegen müsst. Es grenzt an die Ländereien der zuvor veröffentlichten Elder Scrolls-Teile wie Cyrodill und Oblivion. Dieses Land wird bewohnt von Riesen, Elfen, Nord, Mammuts, Geistern und natürlich auch Drachen. Haben ihr euch erst einmal eingelebt, könnt ihr gerne in beliebten Orten wie Weißenfels und Markardt ein Eigenheim erwerben und beziehen. Heiratswillige Dirnen und streitlustige Bewohner inklusive. Für euren Schutz sorgt die stets wachsame Wächterelite des Kaisers oder der Graubärte. Wollt ihr mit jemandem über eure Abenteuer sprechen, habt ihr eine sehr große Auswahl an Gesprächspartnern. 20 Millionen sind es an der Zahl, denn so viele Exemplare des Rollenspiels The Elder Scrolls - Skyrim wurden laut Bethesda bis heute verkauft. Veröffentlicht wurde das Spiel für Xbox 360, PlayStation 3 und PC und ich habe es bis heute nicht geschafft, das Spiel abzuschließen. Das werde ich wohl auch nicht mehr schaffen, immerhin arbeiten Bethesda und ZeniMax Online bereits an dem vom The Elder Scrolls - Skyrim beflügelten Elder Scrolls Online. Dieses spielt zwar nicht primär in Himmelsrand, soll aber einen Großteil der 20 Millionen Skyrim-Käufer anlocken und in seinen Bann ziehen. Findet ihr den Erfolg von The Elder Scrolls - Skyrim angemessen oder sollte es eurer Meinung nach mehr/weniger sein? Glaubt ihr, das im April folgende MMORPG Elder Scrolls Online wird ähnlich erfolgreich sein können?

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