• 06.04. um 14:00

Test: Call of Duty – Ghosts *Update* Devastation DLC

Auch der November 2013 bekommt wieder seine jährliche Portion "Call of Duty" in den Release-Kalender gehauen. Im mittlerweile zehnten Teil der Reihe durften wieder die Jungs und Mädels von Infinity Ward Hand anlegen und versprachen im Vorfeld allerlei Innovationen, sowie das Beste "Call of Duty" aller Zeiten. Genau diesem Versprechen sind wir nachgegangen und verraten euch in unserem Test, wie gut "Call of Duty - Ghosts" denn nun wirklich ist. Es knallt wieder Bevor wir dabei zum Multiplayer kommen, der die meisten unter euch wohl interessieren dürfte, jedoch ein paar Worte zur Kampagne von "Call of Duty - Ghosts". Natürlich knallt es wieder alle paar Sekunden und so beginnt die Geschichte damit, dass eine Raumstation plötzlich von Terroristen eingenommen wird. Nach einigen kurzen Feuergefechten in der Schwerelosigkeit könnt ihr diese zwar vertreiben, aber da hat auch schon der als Waffe fungierende Satellit Odin zu folgenschweren Schäden auf der Erde geführt. Dort schlüpft ihr die meiste Zeit in die Rolle des jungen Logan Walker, der mit seinem Bruder und seinem Vater mitansehen muss, wie die eigene Heimat durch Odin dem Erdboden gleich gemacht wird. Nach einem Zeitsprung von 10 Jahren sind aus den Brüdern Soldaten der sogenannten Ghosts-Elitetruppe geworden. Was dann folgt ist leider nur der übliche Einheitsbrei aus Patriotismus und einigen Wendungen und Enthüllungen die meistens aber zu vorhersehbar sind. Einen Blumentopf gewinnt die Story dabei nicht, aber sie bietet jede Menge Action und dank eurem Hund Riley und einiger Fahrzeugpassagen sogar ein gutes Maß an Abwechslung. Dabei muss man zwangsweise auch einen kleinen Vergleich zu der Story von Battlefield 4 ziehen. Grob zusammengefasst sind beide Handlungen kein Bestseller und besonders die Dialoge meist nur ein flacher Mix aus Standardsprüchen wie sie in jedem Actionfilm vorkommen. Dennoch geht unser Punkt hier an "Call of Duty - Ghosts", einfach weil wir es hier mit dem Realismus nicht so genau nehmen wie bei einem Battlefield und weil die fünf bis sechs Stunden uns zu keiner Sekunde gelangweilt haben. Auf den Hund gekommen Von vielen anfangs belächelt und nun der heimliche Star der Show: Unser treuer Begleiter auf vier Pfoten mit Namen Riley. Der Hund der beiden Brüder ist eigentlich immer mit von der Partie, wenn sein Herrchen über das Schlachtfeld schleicht. In einigen Passagen könnt ihr Riley sogar selbst steuern und mit ihm einen nach dem anderen Feind per gezielten Biss ausschalten. Tierschützern wird das wohl nicht gefallen, aber uns kam diese Art der Abwechslung sehr gelegen. Zumal Riley allein schon durch seine Gesellschaft frischen Wind in die Kampagne bringt und man sich durch die spielbaren Passagen, eigentlich nie wieder von ihm trennen möchte. Nächste Generation der Shooter? "Call of Duty - Ghosts" hat es nicht leicht. Wie viele Spiele zur Zeit kommt es genau mit dem Wechsel auf eine neue Konsolengeneration auf den Markt. Getestet wurde das Spiel dabei von uns auf der XBOX 360, wo uns trotz angeblich neuer Engine nicht so wirklich die Unterschiede zum Vorgänger aufgefallen sind. Klar, kleine Verbesserungen gibt es immer, aber die versprochene Revolution können wir rein optisch leider nicht erkennen. Dafür flimmert das Spiel mit konstanter Framerate über den Bildschirm und lässt sich so angenehm spielen. Positiv vermerken möchten wir an dieser Stelle aber den Sound. Wer hier ein gutes Surround-Headset für Gamer besitzt wird nun ganz genau hinhören. Ohne Perks wie zum Beispiel Totenstille ist es so einfach wie noch nie die Schritte eurer Gegner genau zu orten. Die Waffen klingen allesamt wuchtig und auch bei der Musik sowie der Synchronisation sind wir durchaus mit dem gelieferten Ergebnis zufrieden. Hier finden wir den Unterschied zum Vorgänger dann schon revolutionärer als bei der Grafik. Krieg den Feinden Jetzt aber zum Kern der Geschichte und meiner Meinung zum Multiplayer. Knapp 20 Stunden konnte ich diesen bisher spielen und mir meine Meinung zum Gameplay und den Aufbau der verschiedenen Maps und Modi machen. Besonders das Gameplay ist in diesem Falle eine Frage des Geschmacks, gefällt mir aber um Welten besser als das von "Black Ops 2". Wer ein Fan der "Modern Warfare"-Teile ist, wird wissen was ich meine. Hier drückt Infinity Ward dem ganzen seinen Stempel auf und macht das Gameplay schneller denn je. Unserem Eindruck nach sind die Waffen in "Call of Duty - Ghosts" um einiges tödlicher als in sämtlichen Vorgängern und die Maps teilweise extrem klein. Dennoch ist es schade, dass auf den Current-Gen Konsolen nur maximal 12 Spieler zeitgleich auf einer Map Platz finden und erst die Next-Gen 18 Spieler erlauben wird. Für jeden Geschmack sollte aber etwas dabei sein. Wer es klein und eng mag, spielt Strikezone oder Sovereign, eine Map die als Fertigungsanlage für Raumschiffe fungiert und wer es weitläufiger mag stürzt sich in die Eiseskälte von Whiteout. Um jede Map genau beurteilen zu können reichen auch 20 Stunden nicht aus, aber jeder sollte hier relativ schnell seine Favoriten finden können. Modi und Perks Bei den Modi hat sich in "Call of Duty - Ghosts" wenig getan. Statt Suchen & Zerstören gibt es nun Suchen & Retten. Ganz klassisch muss die Bombe entweder gelegt oder entschärft werden, zusätzlich können aber Teammitglieder nach ihrem Tod gerettet werden, wenn das eigene Team deren Marke aufsammelt. Ähnlich wie bei Abschuss bestätigt kommt es also ganz darauf an, welches Team eine Marke aufsammelt um zu entscheiden ob der Abschuss gilt oder verwehrt wurde. Gut gefallen hat uns jedoch der neue Modus Blitzkrieg. Jedes Team hat hierbei eine Siegeszone die es zu verteidigen gilt. Um zu punkten muss nur die Siegeszone des Gegners lebendig übertreten werden. Ein schneller Spielmodus, der seine Namen zu Recht trägt. Eure Ausstattung könnt ihr für sämtliche Modi in "Call of Duty - Ghosts" frei zusammenstellen. Neben einem Charaktereditor, bei dem erstmals auch Frauen dabei sind, könnt ihr euch auch wieder diverse Ausrüstungssets zusammenstellen. Zum Freischalten neuer Waffen zahlt ihr neuerdings mit sogenannten Trupp-Punkten. Diese könnt ihr euch verdienen und dann in die Waffen, Aufsätze und Kill-Streaks eurer Wahl investieren. Es gibt also keine feste Reihenfolge mehr, in der ihr alle Gegenstände freischaltet. Bei den Waffen, Aufsätzen und Perks gibt es kaum Änderungen und jeder sollte hier schnell seine Lieblingszusammenstellung finden können. Interessant fanden wir bei den Kill-Streaks vor allem den Wachhund, der euch nach nur fünf Kills tapfer zur Seite steht und auch nach eurem Tod noch Appetit auf eure Feinde verspürt.

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  • 01.04. um 12:42

Call of Duty: Zurück in in den Weltkrieg?

Call of Duty gehört zu den populärsten Spieleserien aller Zeiten. Der von Activision im Jahresrhythmus veröffentlichte Shooter zählt zu seiner Hauptserie mittlerweile 10 Spiele, deren neuester Teil Call of Duty - Ghosts ist. Angefangen hat die Serie als spielbarer zweiter Weltkrieg und genau da soll es nun laut Activision und Infinity Ward wieder hingehen. Wie auch die Konkurrenten von Medal of Honor oder Battlefield, startete Call of Duty zu Beginn dieses Jahrtausends als Weltkriegs-Spiel. Die ersten drei PC-Teile, sowie Call of Duty - World at War und die ersten beiden Konsolenspiele waren thematisch im zweiten Weltkrieg angesiedelt. Mit der Modern Warfare-Reihe wurde das Setting jedoch in die Gegenwart oder nahe Zukunft verlegt, was auch heute noch praktiziert wird. In diesem Jahr wird das aktuelle Call of Duty - Ghosts erstmals durch ein Sledgehammer-Call of Duty abgelöst, während im nächsten Jahr Treyarch als Entwickler folgt. Für Infinity Wards neuesten Streich im Jahre 2016 hat Activision aber ganz besondere Pläne. Call of Dutys Teil 1 und Teil 2 wurden von Infinity Ward entwickelt und anlässlich der nächsten Veröffentlichung des Studios, hat Activision angekündigt, dass der 13. Call of Duty-Ableger erstmals wieder im Weltkrieg angesiedelt sein wird. Das Unternehmen reagire damit zum Einen auf den ausdrücklichen Wunsch des Entwicklers, als auch auf das Feedback von Fans und Presse. Die Verkaufszahlen der immer austauschbarer gewordenen Shooter-Reihe seien zwar stabil geblieben, doch die Kritik, die insbesondere auf die Ideenlosigkeit der Settings und Story abzielte, seien den Entwicklern an die Nieren gegangen. "Infinity Ward ist auf uns zugekommen und hat darum gebeten, zu den Wurzeln der Serie zurückkehren zu dürfen. Die Visionen und Pläne, die sie für ihr nächstes Spiel vorgelegt haben, haben uns letztlich überzegt", so Activisions Publishing CEO Eric Hirshberg. Auch der Entwickler äußerte sich gegenüber unseren Kollegen von CallOfDutySeries.de zu diesem Schritt: "Uns geht es nicht nur um das Geld. Wir wollen den Spielern unserer Spiele Innovationen zeigen und sie die Freude am Spiel erleben lassen, die auch wir bei der Entwicklung hatten. Dennoch war das Feedback zuletzt eher durchwachsen, wesshalb wir entschlossen haben, für unser nächstes Spiel etwas zum einen ganz neues, zum anderen aber vertrautes zu schaffen. Die Serie soll optimal repräsentiert werden, ohne das Langeweile aufkommt. Die drei Jahre Entwicklungszeit die wir durch Sledgehammer Games nun haben, spielen uns dabei zusätzlich in die Karten", so Infinity Wards Executive Producer Mark Rubin. "Unser letztes Spiel mit einem Weltkriegsszenario haben wir vor mittlerweile 9 Jahren veröffentlicht, das ist eine verdammt lange Zeit. Wir haben nun mit einer neuen Engine, den Möglichkeiten der neuen Konsolen Xbox One und PlayStation 4 und dem allgemeinen technischen Vorsprung die Möglichkeit, das authentischste und optisch beste Spiel zu entwickeln, welches sich jemals mit dem zweiten Weltkrieg befasst hat," so Rubin weiter. Sehr viel mehr wollte Rubin aber noch nicht verraten. Lediglich den zeitlichen Rahmen und mögliche Schauplätze grenzte er ein "Unser nächstes Call of Duty wird definitiv den zweiten Weltkrieg zum Thema haben. Gekämpft wird in weiten Teilen Europas und Asiens in der Zeit zwischen 1942 und 1945. Das sind aber natürlich nur die momentanen Planungen. Auf welche Zeit und welchen Ort wir uns letztlich einigen, kann durchaus noch leicht variieren. Wir versprechen aber, dass die Spielerfahrung dieses Mal deutlich länger und befriedigender ausfallen wird." Noch sind es lange zwei Jahre bis wir wissen, was Infinity Ward aus diesen Ideen gemacht hat, fest steht jedoch, dass einige Veteranen der ersten Call of Duty-Spiele jetzt sicherlich vor Freude in die Luft springen werden. Gehört ihr zu jenen, die auch wieder zurück in den Weltkrieg wollen oder gefällt euch die Entwicklung in die Zukunft viel mehr? Lasst uns eure Meinung wissen uns schreibt sie in den Kommentarbereich. Update: Liebe Leserinnen, liebe Leser, wie ihr wisst, war gestern der 1. April und auch ingame hat sich erlaubt, ein paar Späßchen in die gestrigen News einzustreuen. Bei einer dieser beiden News haben wir uns sogar die Mühe gemacht, sie so klingen zu lassen, als wäre es tatsächlich die Wahrheit. Aus tiefstem Herzen muss ich aber leider bedauern, dass es nach aktuellem Stand kein Call of Duty mit Weltkriegssetting geben wird. Ich habe mir selbst gewünscht, dass diese News wahr wäre, wenn ich nur fest genug daran glaube. Immerhin: Möglich ist es dennoch. Vielleicht wenn genug Menschen Activision den Wunsch mitteilen, in dieses Setting zurück zu kehren. Ich freue mich auf ein aktuelles, tolles, schönes und vorallem liebevoll entwickeltes Call of Duty im Weltkriegssetting. Irgendwann... In diesem Sinne: April April!

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  • 22.03. um 10:00

Call of Duty 11: Nächster Teil der beste Überhaupt?

Das nächste Call of Duty kommt noch in diesem Jahr auf den Markt, soviel steht definitiv fest. Doch bis auf den Entwickler Sledgehammer Games ist bisher noch nicht viel bekannt.  Sie versprechen aber das ambitionierteste und kreativste Spiel zu machen, das bisher bei ihnen entstanden ist. Das dieses Jahr noch ein neues Call of Duty auf den Markt kommt, ist schon längst in Stein gemeißelt. Doch wechselten sich die vergangenen Jahre Infinity Ward und Treyarch bei der Produktion ab, gibt es dieses Jahr einen dritten neuen Hauptentwickler. Sledgehammer Games wird die Aufgabe übernehmen, doch ganz fremd ist ihnen Call of Duty nicht: sie haben bereits bei Modern Warfare 3 mitgewirkt. Auf der GDC 2014 konnten die Verantwortlichen von Activision und Sledgehammer Games nicht nicht dazu überredet werden, nähere Informationen zum neuen Teil der Shooter-Serie zu verraten. Somit ist immer noch so ziemlich gar nichts zu "Call of Duty 2014" (Arbeitstitel) bekannt. Doch Sledgehammer Games-Chef Glen Schofield verriet zumindest, dass uns ein ambitioniertes Spiel erwartet: "Es ist das ambitionierteste und kreativste Spiel, das wir je gemacht haben". Einen Informationsmehrwert hat diese Aussage allerdings nicht. Auch CEO Robert Kotick erklärte im Vorfeld schon, dass uns möglicherweise das beste Call of Duty überhaupt handelt. Ob auf die Worte auch Taten folgen, wird sich im Laufe des Jahres sicherlich rausstellen. Seid Ihr immer noch treue Anhänger des Call of Duty-Fanchise? Oder hat es Euch über die Jahre zu anderen Titeln gezogen?

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  • 08.02. um 13:00

Call of Duty: Activision holt den Sledgehammer raus

Bisher wurde Call of Duty im Rhythmus von zwei Jahren abwechselnd von Infinity Ward (Modern Warfare-Serie, Ghosts) und Treyarch (World at War, Black Ops-Serie) entwickelt. So konnte sichergestellt werden, dass jedes Jahr im November ein neuer Schlauch-Shooter in den Regalen steht. Nun soll die Entwicklungszeit auf drei Jahre erhöht werden. Dazu holt sich Activision die hauseigenen Sledgehammer Games ins Boot. So sicher wie das Amen in der Kirche erscheint seit dem ersten Call of Duty im Jahre 2003 jedes Jahr ein neuer Teil der Shooter-Serie. Während die ersten drei Spiele noch von Infinity Ward (1 und 2) und Spark Entertainment ("Finest Hour" für die Konsolen) entwickelt wurden, ist seit Call of Duty 2: Big Red One Treyarch mit an Bord und ersetzt Spark. Die beiden Studios wechselten sich seit dem ein Jahr später erschienenen dritten Teil (ebenfalls Treyarch) jährlich ab und bescherten uns so unter anderem die Modern Warfare-Reihe (Infinity Ward) und die Black Ops-Serie (Treyarch). Ein System, welches spätestens im letzten Jahr harscher Kritik ausgesetzt war. Publisher Activision Blizzard möchte jetzt aber anscheinend die Qualität der in letzter Zeit gescholtenen Serie steigern. Wie das Unternehmen in ihrem aktuellen Geschäftsbericht bekannt gab, sollen künftige Teile nicht mehr in zwei, sondern binnen drei Jahren entstehen. Die so entstehende Lücke im Rotationssystem soll das hauseigene Sledgehammer Games-Studio schließen, die bereits an Modern Warfare 3 und Black Ops 2 beteiligt waren. Laut Activisions Eric Hirshberg dient diese Umstellung nicht nur der Qualitätssteigerung, sie birgt auch die Möglichkeit, neue Ideen und Konzepte zu wagen und einen abschließenden Feinschliff vorzunehmen. Vielleicht können wir ja bald durch ganz neue und andere Schlauchevel laufen und wie blöde in der Gegend herumballern. Im November werden wir uns dann von den vorhandenen oder eben nicht vorhandenen Innovationen des Sledgehammer-Call of Dutys überzeugen lassen, denn am Veröffentlichungsrhythmus soll sich nach wie vor nichts ändern. 2015 sehen wir dann wieder ein Treyarch-Spiel, 2016 ist Infinity Ward an der Reihe. Glaubt ihr, dass drei Jahre Entwicklungszeit und ein drittes Studio dem Spiel gut tun, oder wird es dadurch nur noch mehr verwurschtelt? Schreibt eure Meinung in den Kommentarbereich.

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  • 08.11.2013 um 09:56

Call of Duty: Activision arbeitet bereits an neuem Ableger

Schlechte Kritiken stören bei den Machern von Call of Duty bekanntlich niemnanden, da es genug Fans gibt, die Activision jeden neuen Ableger der Call of Duty-Reihe aus den Händen reißen. Immerhin wurde erst gestern bekannt, dass vom aktuellen Call of Duty - Ghosts genug Exemplare an den Handel geliefert wurden, um am ersten Tag eine Milliarde Dollar Umsatz zu erwirtschaften. Nicht verwunderlich ist es daher, dass auch im nächsten Jahr die Kette von jährlich neu erscheinenden Ablegern von Call of Duty nicht abreißen wird. Activision hat nun im Rahmen ihres Geschäftsberichts die Entwicklung am nächsten Teil der Serie bestätigt. Details zu diesem Projekt sind allerdings noch völlig unklar. Ebenso unbekannt ist, ob der das kommende Call of Duty wieder von Infinity Ward oder Treyarch entwicklet wird, welche zuvor verantwortlich waren für den dritten Teil der Serie, einige Portierungen, sowie Call of Duty - Black Ops 1 und 2. Würden letztere an dem Projekt arbeiten, ist es nicht auszuschließen, dass wir uns nächstes Jahr auf Call of Duty - Black Ops 3 einstellen dürfen, Auch ein komplett neues Universum, wie bei Call of Duty - Ghosts liegt im Rahmen des Möglichen. Eher unwahrscheinlich ist dagegen aber, dass schon der zweite Teil der Ghosts-Reihe 2014 in den Handel kommt. Vielleicht kommt aber auch eine ganz dicke Überraschung und Activision entscheidet sich, wieder das Weltkriegsszenario der ersten drei Teile aufzugreifen. Immerhin lässt die fortgeschrittene Technik nun eine sehr viel bessere optische Darstellung des zweiten Weltkriegs zu. Hauptsache es wird nicht wieder Copy & Paste angewand. Mehr Infomationen zu Call of Duty - Ghosts findet ihr bei unseren Freunden der Call of Duty Infobase. Freut ihr euch schon über das nächste Call of Duty oder hängt euch die Serie mittlerweile zum Hals raus? Soll Call of Duty in der Moderne bleiben oder wünscht ihr euch wieder einen Weltkriegs-Shooter?

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  • 21.08.2013 um 10:50

Call of Duty Ghosts: Neuer Koop-Modus “Blitz” angekündigt

Statt mit einem offiziellen Launch-Termin der Xbox One glänzte Microsoft auf dem eigenen gamescom 2013-Event mit der Ankündigung von diversen exklusiven Inhalten, unter anderem auch für Call of Duty Ghosts. Ob exklusiv oder Zeit-exklusiv , Microsoft will die Spielerschaft mit einzigartigem Content auf ihre Seite locken. So werden alle Download-Inhalte für Call of Duty Ghosts in der ersten Zeit nur auf der Xbox One und Xbox 360 erhältlich sein. Das Unternehmen verspricht ebenfalls ein unvergleichbares Multiplayer-Erlebnis dank der Xbox Live Cloud und dedizierten Servern. Allem Anschein nach arbeiten Activision und Mircosoft sogar noch enger zusammen, u.a. wurde auch ein Premium-Bundle angekündigt, in dem ihr eine Xbox One , Call of Duty Ghosts und noch geheime Zusatzinhalte zum Shooter finden werdet. Call of Duty Ghosts: Der neue Koop-Modus "Blitz" Doch es gab noch mehr über den Shooter zu verkünden. Infinity Ward enthüllte einen neuen Koop-Modus namens „Blitz“ für Call of Duty Ghosts. In diesem Modus müsst ihr verschiedene Gebiete verteidigen, die sich jeweils am Ende der Map befinden. Habt ihr es geschafft, ein gegnerisches Feld zu erreichen, werdet ihr prompt wieder an ein anderes Ende der Karte katapultiert und punktet so für eure Crew. Wer von euch  auf der gamescom 2013 vertreten ist, dem empfehlen wir zum Activision-Stand zu gehen, dort kann der neue Koop-Modus auf Herz und Nieren getestet werden. Call of Duty Ghosts erscheint am 5. November 2013 für die PlayStation 3, Xbox 360, Wii U und für PC. Die Next-Gen-Versionen der PlayStation 4 und Xbox One haben leider noch keinen offiziellen Termin erhalten, sollen aber zum Launch der neuen Konsolengeneration verfügbar sein. Ihr habt Microsofts Präsentation verpasst? Dann schaut doch einfach bei unsererÜbersicht des Xbox One-Events von Microsoft vorbei. Hier bekommt ihr alle Infos komprimiert, formatiert und datiert auf einer Seite serviert. Mehr News und Informationen zu Activisions Blockbuster-Shooter erhaltet ihr wie gewohnt auf unserer Themenseite Call of Duty Ghosts - Alle News und Informationen zum Shooter oder direkt bei unseren Kollegen auf inCallofDuty – Der Infobase für alle Call of Duty- und Shooter-Fans! Quelle: xbox

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  • 02.08.2013 um 10:13

Call of Duty Ghosts: “Man sollte die Regeln nicht brechen”

Viele Spieler und Fans von Call of Duty Ghosts haben sich in letzter Zeit über die nun doch etwas betagte Grafik des Ego-Shooters beschwert. Gerade auf den neuen Konsolen sieht man der Engine ihre Lebenszeit mittlerweile an. Doch Producer Mark Rubin sieht das anscheinend anders. In einem Statement spricht er von der konservativen Einstellung des Entwicklers und offenbart damit indirekt eine eindeutige Linie von Call of Duty Ghosts. Nach Rubin darf man die Regeln nicht zu stark ändern. "Wir wollen, gerade als Unternehmen, nicht zu früh auf den Tech-Zug aufspringen. In diesen Dingen sind wir ein bisschen konservativer. Sicherlich gibt es einige neue und coole Möglichkeiten, aber über einige können wir noch nicht sprechen, da wir momentan noch nicht über den Multiplayer reden." Soweit, so gut. Was dann allerdings folgt, klingt fast schon nach einer Entschuldigung: "Gehen wir mal davon aus, dass man jedes Jahr eine bestimmte Sportart schaut und jedes Jahr werden die Regeln dramatisch verändert. Wer schaut diesen Sport dann noch? Ich glaube nicht, dass dann noch viele diesen Sport gucken würden. Wenn man im Fußball beispielsweise auf einmal sagen würde 'du darfst jetzt nur noch deine Hände benutzen und nicht mehr deine Füße', wer würde das dann noch schauen?" Also mal ehrlich lieber Herr Rubin, Multiplayer hin oder her, die Spieler beschweren sich über die Grafik von Call of Duty Ghosts und Sie vergleichen das mit dem Spielablauf eines Sports? Dieser Vergleich hinkt aber mehr als gewaltig! Für uns klingt das Ganze eher wie eine unausgegorene Entschuldigung, warum man noch einmal die alte Grafikengine melken wollte, bevor man sich bei Invinity Ward wieder ans Reißbrett setzen muss. Dabei hätten Fans der Serie mittlerweile noch ganz andere Gründe, sich über die Call of Duty Ghosts zu beschweren, denn die Serie tritt nun schon eine ganze Weile auf der Stelle. Stets gleiche Spielabläufe und gescriptete Sequenzen lassen schon lange keinen mehr in Jubelstürme ausbrechen. Da nützt dann auch die leidlich innovative Erfindung eines vierbeinigen Begleiters nichts. Wir denken: Call of Duty Ghosts kann man die ganzen ausgelutschten Mechaniken noch einmal verzeihen, weil sie wahrscheinlich wieder einmal bombastisch inszeniert sein werden. Spätestens mit dem ersten, wirklich neuen Call of Duty für die neue Konsolengeneration, sollte man bei Infinity Ward aber mal über eine generelle Frischzellenkur der Serie nachdenken. Quelle: mynintendonews

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