• 11.02. um 15:00

Test: Lightning Returns – Final Fantasy XIII

Claire Farrons Abenteuer nimmt ein Ende – Die Geschichte von Lightning, Snow, Hope und Fang sowie den restlichen Kameraden findet einen Abschluss. Doch ist es ein würdevoller Abgang im Schatten von Final Fantasy XV, auf das die ganze Final Fantasy-Gemeinde seit nunmehr acht Jahren wartet? Stellt sich die Gretchenfrage der Existenzberechtigung wirklich? Mit Lightning Returns - Final Fantasy XIII will Motomu Toriyama eine Antwort auf all diese ungeklärten Fragen liefern. In über 30 Stunden haben wir uns intensiv mit Lightning und ihrem finalen Kampf gegen die Götter der Welt auseinander gesetzt. Eine Frau wie Lady Oscar Das Geschrei im Vorfeld war groß: Die einen meinten, Final Fantasy XIII sei schlichtweg schlecht und verdiene keinerlei Fortsetzung. Die anderen hatten trotzdem ihren Spaß mit dem Spiel und runzelten die Stirn bei all den negativen Worten, die die Spielergemeinde für Lightning fand. An diesem Fakt konnte auch das Abenteuer von Lightnings Schwester Serah gemeinsam mit Noel nicht viel ändern. Dabei ist Lightning für mich eine der wenigen stolzen weiblichen Protagonistinnen in einem Videospiel. Keine simple Nebenrolle – sie nimmt das Schwert selbst in die Hand. Und das war auch gut so: So leicht das Spiel, so seicht die Geschichte auch gewesen sein mag – Lightning ist eine überzeugende Figur. Sie ist charakterstark, steht zu ihren Idealen und ist doch eine Frau, die nur zögerlich ihren Emotionen freien Lauf lassen kann. Ich mochte Lightning von Anfang an; trotz aller Defizite, die Final Fantasy XIII mitgebracht hat - Als Fan der Serie kann auch ein Charakter Motivation genug sein, ein Spiel von Anfang bis Ende zu spielen. Mit Lightning Returns kehrt Lightning wortwörtlich auf die Bildfläche zurück. 500 Jahre sind vergangen seit den Ereignissen in Final Fantasy XIII-2 – seitdem Serah am Ende ihr Leben ließ, damit die Welt weiter existiert. Eine Frau sie zu knechten Und so zieht Lightning erneut in den Kampf – Mit dem gleichen Antrieb wie schon einst in Final Fantasy XIII. Die Rettung ihrer Schwester Serah ist das Ziel des Spiels, die Motivation Lightnings als einfache Marionette eines Gottes alles aufzugeben was ihr lieb ist. Serah wird von den Toten wiederkehren, wenn Lightning dem allmächtigen Gott Bhunivelze bei der Umsetzung seines Plans behilflich ist. Die Welt von einst existiert nicht mehr – zerfressen vom Chaos ist Nova Chrysalia in seinen Grundfesten erschüttert. Nicht mehr viel Lebensraum steht den verbliebenen Menschen zur Verfügung, die obendrein mit einem Fluch belegt sind. Eines natürlichen Todes beraubt und gefangen in der Zeit, hörten sie vor 500 Jahren auf zu altern. Hier kommt Lightning ins Spiel: Mit gottgegebener Macht obliegt es ihr, die Seelen der Menschen zu sammeln und an einen anderen Ort zu bringen. Eine neue Welt geschaffen von Bhunivelze selbst soll als Arche dienen, wenn in 13 Tagen die jetzige Welt komplett dem Chaos verfällt. Nachdem in XIII-2 die Zeitreisen in Verbindung mit der abstrusen Geschichte für einige Kopfschüttler sorgten, könnte die Handlung in Lightning Returns - Final Fantasy XIII endgültig das Ende des guten Geschmacks sein. Sie strotzt vor abenteuerlichen Erklärungen auf Fragen, die Fans schon seit vielen Jahren auf der Seele liegen. Ein wenig mehr "Final Fantasy" anstatt Fantasy-Science-Fiction hätte hier durchaus gut getan. Ohnehin hat Lightning Returns - Final Fantasy XIII eher ein Faible für Monologe. Wenn Hope aus der Arche nicht die aktuellen Missionsdetails übermittelt, bei denen er allzu gerne die uneingeschränkte Aufmerksamkeit von Lightning und dem Spieler genießt, spricht Lightning über vieles, das mit der aktuellen Mission zu tun hat. Ein Niveau von Tidus aus Final Fantasy X erreicht sie leider nie – sind es fast immer irgendwelche Meinungen zu einer Nebenmission, die der Hauptgeschichte in keiner Weise zuträglich sind. Die Hauptgeschichte selbst ist durch die nicht lineare Herangehensweise inkonsistent - doch wird der rote Faden eingehalten, und jeder Spieler erlebt die Welt auf seine persönliche Weise. Alleine kämpft es sich am Besten Dennoch ist nicht alles schlecht an Lightning Returns - Final Fantasy XIII. Das Kampfsystem musste überarbeitet werden – spielt man doch hier nur noch Lightning selbst. Das Paradigmensystem in seiner ursprünglichen Form konnte hier nicht greifen. Square Enix leistete in diesem Punkt gute Arbeit, tauschte Paradigmen gegen Kostüme, und der beliebte ATB-Balken arbeitet auch in diesem Kampfsystem sich stetig gen Leistenende. Am Ende ist es aber irgendwie dann doch nur ein Pseudo-Paradigmensystem. Das Level-System wurde abgeschafft, und Zuwachs der Fertigkeiten einzig und allein der Ausrüstung sowie Nebenmissionen zugesprochen. Kämpfe sind dennoch nicht obsolet: Ihr bekommt Gil und Items, sowie die wichtigen GP für Spezialfertigkeiten. Ist ungewohnt, tut aber der Mechanik keinen Abbruch. Dafür kann man sich endlich wieder mit Bergen an Ausrüstung rumschlagen. Doch die aufgezwungenen Nebenmissionen hätten anders gelöst werden müssen, denn diese sind oftmals simple Aufträge, wie sie jeder aus vielen MMOs kennt. Und Lightning verliert leider ihre überzeugende Wirkung mit der Integration des Kostüm-Systems, wenn auch unfreiwillig. Zur Barbie-Puppe verkommen, kleidet ihr sie in Cocktail-Kleider, Cosplay-Kostüme und allerlei andere aufreizende Mode. Es ist der Überzeugung nicht hilfreich, wenn Lightning von Weltrettung und aufbegehren gegen höhere Mächte spricht, wenn sie dabei einen rosafarbenen Stofffetzen am Leib trägt, und dazu eine Chocobo-Mütze ihr Haupt ziert. Die Kostüme sind der Ersatz der Rollen aus dem bekannten Paradigmensystem: Es gibt Kleider die einem Brecher entsprechen, Verheerer, Manipulator und so weiter. Jedes der Kostüme hat bestimmte Werte, und oftmals schon fest angebundene Fähigkeiten. Warum macht man dies auf Kosten von Lightnings Integrität? Doch um endlich auf das Kampfsystem von Lightning Returns - Final Fantasy XIII einzugehen: Es ist wirklich gelungen. Die Kämpfe bieten durch die variable Kombinationsmöglichkeit der Kostüme immer Abwechslung und die Bosse sind vor allem im normalen Schwierigkeitsgrad eine echte Hausnummer. Die Nutzung aller vier rechten Eingabe-Tasten des Pads zum Ausführen der Skills bringt deutlich mehr Spaß in die Kämpfe, und fördert die strategische Komponente. Besonders wenn die Zeitdilatation im Kampf benutzt wird, und ihr somit die Zeit für den Gegner stark verlangsamt. Lightning Returns - Final Fantasy XIII fährt hier gegen den eigentlichen Trend von XIII und XIII-2 des simplen X- beziehungsweise A-Tasten hämmern. Weiter so! Die Uhr tickt unaufhörlich Lightning Returns - Final Fantasy XIII ist ein Novum in der Geschichte des Franchise: nie war ein Spiel der Serie so nicht-linear aufgebaut - Spiele des MMO-Genres mal Außen vor. Es ist fast erschreckend wie groß die Freiheit bei der Erkundung der Welt ist, man will meinen es sei ein Spiel aus den Hause Bethesda. Wäre da nicht die Uhr die stetig tickt, euch ermahnend die Aufgabe wahrzunehmen, der Bürde gerecht zu werden. Freunde von Zeit-Management Spielen á la Atelier Rorona, Totori etc. kommen hier voll auf ihre Kosten. Wenn dieses Feature für euch neu sein sollte, braucht ihr keine Angst zu haben. Der Druck ist geringer als im ersten Augenblick wahrgenommen. Eine organisierte Spielweise lässt einem am Ende von Lightning Returns - Final Fantasy XIII sogar noch so viel Zeit über, dass der eine oder andere Ausflug in entlegene Gebiete locker drin ist. Die Geschichte ist in mehrere Hauptmissionen gegliedert, die alle die Geschichte einer anderen Person erzählen. Lightning ist auf den Spuren dieser Personen, um sie schlussendlich von ihren selbstauferlegten Schicksalen zu befreien. Gespickt ist jede Hauptmission mit allerlei Nebenaufgaben, die aber nur in seltenen Fällen die Hauptmission vorantreiben. Die Gebiete sind endlich alle sehr weitläufig, und die früher oftmals angeprangerten Schlauch-Level finden nur noch in Städten und Gebäuden ihren rechtmäßigen Zweck. Grafisch tat sich nicht viel im Vergleich zu XIII-2, und mit dem Erscheinen der "Next-Gen" fallen einem unsaubere Texturen und nicht vorhandenes Anti-Aliasing sofort ins Auge. Dennoch ist Lightning Returns - Final Fantasy XIII eines der schönsten Spiele seiner Generation.

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  • 11.07.2013 um 14:43

Final Fantasy X / X-2 HD: Die Special-Editions und neues Vergleichs-Video

Bald ist es endlich soweit: Tidus, Yuna und Co. erwachen in Final Fantasy X / X-2 HD wieder zum leben. Es gibt zwar noch kein offiziellen Release-Date, aber immerhin gibt es einige Informationen zu der Special-Edition des Rollenspiels aus dem Hause Square Enix. Die limitierte Auflage von Final Fantasy X/X-2 HD erscheint mit einem Concept-Artbook. Auf insgesamt 24-Seiten lassen sich Final Fantasy X und Final Fantasy X-2 Concept Arts finden. Sie zeigen die erste Zeit der Entwicklung der Titel für die PlayStation 2. Die Bilder werden von Kommentaren des Entwickler-Teams begleitet und einer Nachricht von Yoshinori Kitase. Dieser ist übrigens der Kopf des Entwickler-Teams. Gebunden wird das Ganze zu einem kleinen Artbook und darf in keiner Final Fantasy-Sammlung fehlen. Die Vorbestellphase von Final Fantasy X / X-2 HD hat in Amerika bereits begonnen. Wann es endlich bei uns losgehen kann, steht leider noch in den Sternen. Das Remake des Rollenspiel-Klassikers wird 39,99 $ kosten. Ihr könnt getrost davon ausgehen, dass der Preis hierzulande auch bei ca. 40 Euro liegen wird. Dafür bekommt ihr auch gleich zwei Toptitel auf einer Blu-Ray. Der Release auf der Vita wird jedoch separat erfolgen. Wer sich noch unsicher ist, ob er sich Final Fantasy X / X-2 überhaupt zulegen bzw. nochmal zulegen sollte, dem empfehlen wir das Vergleichs-Video. Hier könnt ihr eins zu eins den Unterschied zwischen dem original auf der PlayStation 2 und der Überarbeitung für die PlayStation 3 sehen. [youtube 20dK5j8Kjbc nolink] Und was meint ihr? Lohnt es sich? Mehr News und Informationen zum Final Fantasy-Universum findet ihr wie gewohnt auf unserer Themenseite. Quelle: gamingillustrated

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  • 12.06.2013 um 15:43

Final Fantasy XV: Spiel erscheint für PlayStation 4 und Xbox One

Square Enix’ Tetsuya Nomura hat endlich die Katze aus dem Sack gelassen und Final Fantasy XV enthüllt. Unglaublich aber wahr, beim enthüllten Spiel handelt es sich doch tatsächlich um Final Fantasy Versus XIII, das jetzt schon seit 2006 in Entwicklung ist. Wie nun während einer Pressekonferenz für Journalisten bekannt gegeben wurde, wird Final Fantasy XV nicht nur für die PlayStation 4 entwickelt, auch zukünftige Besitzer einer Xbox One sollen in den Genuss des Spiels kommen. Damit führt Square Enix die gleiche Strategie fort, die sie schon zum Release von Final Fantasy XIII angewendet haben. In den letzten zwei Tagen sind außerdem zwei interessante Videos zum Spiel veröffentlicht worden, die unsere Wartezeit angenehmer gestalten sollen. Im ersten Trailer werden uns neue Cutscenes, neue Charaktere und Gameplay-Inhalte gezeigt... [youtube P3xKbPooKAo] ... im zweiten Trailer steht das Kampfsystem und Noctis' Fähigkeiten im Mittelpunkt. Der Hauptprotagonist besitzt die Fähigkeit der Teleportation, was ihm ermöglicht, Gegner mit Angriffen zu überraschen. Ferner kann Noctis Zauber einsetzen und verschiedene Waffen tragen. [youtube OuHOx_GvUpw] Satte sieben Jahre ist es seit der Veröffentlichung des ersten Trailers her. Final Fantasy Versus XIII war 2006 noch als düsteres Gegenstück zum bunten 13. Teil angedacht und sollte zeitgleich mit dem Abenteuer von Lightning veröffentlicht werden. Nun wurde Versus XIII zu Final Fantasy XV umgetauft und wird wahrscheinlich im nächsten Jahr für die PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht. Final Fantasy XV ist das erste Spiel der Serie, das über das Echtzeit-Kampfsystem von Kingdom Hearts verfügt. Weitere Informationen und News zum Spiel findet ihr auf unserer Final Fantasy XV-Themenseite.

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  • 06.06.2013 um 11:06

PlayStation 4: Square Enix mit neuem Final Fantasy auf der E3

Wird Square Enix ein neues Final Fantasy für die PlayStation 4 ankündigen? Wenn man den Worten von Shinji Hashimoto glauben schenken möchte (man erinnere sich an die PS4-Konferenz), dann könnten wir zur E3 2013 neue Informationen erhalten. Nun hat das Hauptquartier aus Japan verkündet, dass man wenige Stunden vor der E3 2013 eine Sonderkonferenz abhalten möchte, um über die Zukunft von Final Fantasy zu sprechen. Wer hätte das noch für möglich gehalten? Square Enix hat sich nun dazu entschlossen, eine Sonderkonferenz abzuhalten, in der sich Produzent Shinji Hashimoto den Fragen der Presse stellen wird. Die Konferenz findet von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr pazifischer Zeit statt, einige Stunden vor der Hauptkonferenz des Studios. Hashimoto wird über die Zukunft der Final Fantasy-Reihe sprechen und Journalisten Frage und Antwort stehen. Vielleicht lüftet sich dann auch das Geheimnis um Final Fantasy Versus XIII, das sich bereits seit 2006 in Entwicklung befindet und von vielen bereits als Vapoware bezeichnet wird. Gut möglich, dass wir ebenfalls Informationen zum angekündigten PlayStation 4-Ableger bekommen, der von Hashimoto persönlich während der ersten Konferenz der PS4 angekündigt wurde. In letzter Zeit machte Square Enix eher negative Schlagzeilen. Schlechte Verkäufe und fragwürdige Geschäftsmethoden brachten das Unternehmen finanziell ins Straucheln. Nachdem Yoichi Wada sein Amt als Präsident niedergelegt hatte, überließ er Yosuke Matsuda das Feld. Nun möchte man in Japan umstrukturieren und das Studio mit neuen Strategien vor weiteren Schäden schützen. Nun bleibt abzuwarten, ob Square Enix die E3 2013 nutzen wird, um seinen Ruf bei den Fans wieder aufzupolieren. Glaubt ihr an eine Zukunft der Final Fantasy-Reihe? Diskutiert mit uns im Forum und im Kommentarbereich. Die PlayStation 4 könnt ihr übrigens schon jetzt über Amazon bestellen. Quelle: ign

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  • 30.04.2013 um 13:34

Final Fantasy 14: A Realm Reborn – Neue Screenshots

Das MMO Final Fantasy 14: A Realm Reborn befindet sich momentan in der Betaphase, deswegen sind die News um das kommende Rollenspiel-Epos bisher recht spärlich ausgefallen. Zuletzt präsentierten wir euch einen Cinematic Trailer, heute gibt es neue Screenshots, die Square Enix nach dem letzten Beta-Wochenende veröffentlichte. Final Fantasy 14 ist das zweite MMORPG aus der Final Fantasy Reihe. Das Spiel wird in 4 Sprachen zur Verfügung stehen: Japanisch, Englisch, Französisch und Deutsch. Von September 2010 bis Oktober 2012 war das Game bereits online, musste jedoch vorrangig negative Kritik hinnehmen. Square Enix entschied sich daraufhin für einen Relaunch mit dem Zusatztitel A Realm Reborn. Die Neubearbeitung wird die Schauplätze des Originals beibehalten, genauso wie die Hauptstory. Dafür erhielt das Spiel eine neue Grafik Engine, neue Server, ein verbessertes Interface, überarbeitete Maps und vieles mehr. Final Fantasy 14 spielt in einem fiktionalen Land namens Eorzea, in dem verschiedene einzigartige Völker und wilde Kreaturen leben. Das Land wird bedroht aus dem Osten, von wo das Garleische Kaiserreich anrückt. Gleichzeitig haben sich die wilden Stämme im Westen Unterstützung bei göttlichen Kräften gesucht: den Primae. Als ein Abenteurer seht ihr euch diesen Gefahren gegenüber wie jeder andere Eorzäer und könnt entscheiden ob ihr Aufträge annehmt, um Gil anzuhäufen oder um berühmt zu werden. Es gibt fünf verschiedene Völker aus denen ihr euren Helden wählen könnt. Des Weiteren gibt es eine Reihe von Klassen, zwischen denen ihr wählen könnt und die ihr im Laufe des Spiels spezialisieren könnt. Eine Auswahl der neusten Screenshots findet ihr gleich hier, wenn ihr euch alle ansehen möchtet, dann schaut hier. Ein Termin für die Veröffentlichung ist bisher noch nicht bekannt. Final Fantasy 14 soll sowohl für PC als auch für PlayStation 3 erscheinen. Alle weiteren Infos und News zu Final Fantasy 14: A Realm Reborn findet ihr in unserer Themenübersicht. Quelle: vg247

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  • 25.03.2013 um 14:45

Final Fantasy X / X-2 HD: Trailer, Screenshots und offizielle Ankündigung

„Final Fantasy X“ und „Final Fantasy X-2“ werden schon bald auf PlayStation 3 und PlayStation Vita zu neuem Leben erweckt. Dank der neusten Überarbeitungen der zwei Versionen, können sich die Fans schon bald auf Spielspaß in HD freuen. Die neu aufgelegten Varianten werden unter anderem überarbeitete Charakter-Modelle vorweisen. Ebenso sollen Inhalte, die bisher nur in Japan zugänglich waren künftig der internationalen Spielgemeinschaft zugänglich gemacht werden. Die PlayStation 3 Version wird beide Spiele auf einer Blue-Ray Disc vereinen, die PlayStation Vita Spiele werden dagegen einzeln verkauft. „Final Fantasy X" Produzent Yoshinori Kitase kündigte offiziell an, dass „Final Fantasy X /X2-HD“ noch dieses Jahr in Nordamerika veröffentlicht werden. Mehr als 10 Jahre nach dem Start von „Final Fantasy X“ auf der PlayStation 2 wird es Zeit für eine Neuauflage. Es folgt ein Auszug aus der offiziellen Ankündigung: „Vor etwa 10 Jahren wurde mir das Privileg zu Teil die Rolle des Produzenten für „Final Fantasy X“ und „Final Fantasy X-2“ zu übernehmen. Gerade rechtzeitig zur PAX East, bin ich erfreut euch mitteilen zu können, dass „Final Fantasy X/ X-2 HD“ als Neuauflage noch dieses Jahr auf der PlayStation 3 und PS Vita nach Nordamerika kommen werden. Ich lade euch ein erneut gemeinsam mit Tidus und Yuna in den Kampf gegen die gewaltige Bedrohung namens „Sin“ zu ziehen und Frieden über die Welt von Spira zu bringen – alles in fantastischem HD!“ [youtube hqzFRqGMUZM nolink] Nach den ersten Bildern und dem Trailer der Neuauflage von "Final Fantasy X/ X-2 HD" sind wir gespannt auf eure Meinungen. Werden die Spiele ihren Originalversionen gerecht? Werdet ihr euch die PlayStation oder die PS Vita Version kaufen? Quelle: finalfantasy.net  

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