The Last of Us: Alternative Enden und Theateraufführung

Gestern wurde The Last of Us von dem Bildschirm auf die Bühne gehievt. Die Originalstimmen und Schauspieler Troy Baker, Ashley Johnson, Merle Dandridge, Hana Hayes und Annie Wersching spielten ausgewählte Szenen des hochgelobten Titels nach, während der Oscar-prämierte Komponist Gustavo Santaolalla sie musikalisch begleitete. Mit wenig Mitteln und viel Schauspielkunst wurde ein ordentliches Theaterstück auf die Bühne gebracht, dass auch seine witzigen Momente hatte. Vor allem als die Truppe das alternative Musical-Ende von The Last of Us neu auflegte. Dieses drehte ja schon im vergangenen Jahr auf Youtube seine Runde, besitzt aber vor Live-Publikum sehr viel mehr Charme. Die ganze Veranstaltung könnt ihr im unten verlinkten Video nachholen, falls ihr den Live-Stream der Theaterfassung von The Last of Us verpasst habt. Die angesprochene Musical-Einlage beginnt ab Zeitpunkt 1:18:36. Es ist zwar selbstverständlich, aber man weiß ja nie - natürlich warten im Video massive Spoiler auf euch. http://youtu.be/aAhT9gbmOtw?t=30m Doch gibt es neben der Gesangseinlage auch ein ernst gemeintes alternatives Ende von The Last of Us. Wer das Spiel noch nicht durch hat und immer noch am Lesen ist, sollte spätestens jetzt damit aufhören. Das erst gemeinte alternative Ende von The Last of Us Im Zuge des Live-Events hat Naughty Dog eine zusätzliche finale Szene offenbart, die vom Regisseur Neil Druckmann geschrieben wurde. Druckmann erklärte, dass er diese Szene als Abschied von Joel und Ellie konzipiert habe und dass sie niemals in irgendeiner Form veröffentlicht werden wird. Die Szene spielt sich vier Jahre nach der Handlung von The Last of Us bei Tommys Dam ab. Joel betritt Ellies Raum. Sie hört allein Musik. Joel beginnt ihr von Tommys Plan zu erzählen ihn mit einer Frau namens Esther zu verheiraten, doch Ellie ist distanziert. Sie taut auf, als er sie mit einer Gitarre überrascht. Er verspricht ihr, dass er ihr beibringen wird wie man sie spielt und dass er für sie spielen und singen wird. Er erzählt ihr einen Scherz und sie lachen gemeinsam. Als Joel den Raum verlässt, nähert sie Ellie der Gitarre und probiert sie selbst aus.

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  • 23.07. um 11:00

The Last of Us: So hätte die PS One Version ausgesehen

Nur noch eine Woche und ihr könnt die Remastered-Edition von The Last of Us in euren Händen halten. Diese braucht ein Minimum von 50GB an Speicherplatz auf eurer PlayStation 4 und kommt mit einigen Verbesserungen, wie einer Auflösung von 1080p bei 60 Frames pro Sekunde, besseren Partikeleffekten und einer größeren Weitsicht mit höherem Detailgrad. Doch denken wir doch einmal umgekehrt. Was wäre wenn The Last of Us nicht in einer verbesserten Fassung für die PS4, sondern mit einem Downgrade für die erste PlayStation rauskommen würde? Könnt ihr euch nicht vorstellen? Dann schaut doch mal hier:   So ungefähr würde das „beste Spiel der letzten Konsolengeneration“ vermutlich auf der PS One aussehen. Verantwortlich für die Umsetzung dieser Idee ist die Community von NeoGAF, die dazu das Boxart und Screenshots von Naughty Dogs Post-Apokalyptischem Survival Horror-Titel bearbeitet hat. The Last of Us erinnert so eher an die klassischen Silent Hill oder Resident Evil-Spiele, die zwar aus heutiger Sicht eine oft furchtbar hakelige Steuerung bieten, aber atmosphärisch immer noch überzeugen. Um es gleich vorweg zu nehmen, natürlich kann man jetzt darüber streiten, ob die Grafik auf den Bildern nicht sogar noch zu gut für die erste PlayStation ist, wie es bereits in vielen Kommentarbereichen getan wird. Doch hier geht es eigentlich sowieso mehr um einen ungefähren Eindruck wie der Hochglanz-Titel zwei Konsolen-Generationen zuvor ausgesehen hätte, also solltet ihr die Bilder nicht zu ernst nehmen. Welche aktuellen Spiele würdet ihr gerne mal als PS One-Demake sehen oder sogar spielen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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The Last of Us: Ist schon eine Fortsetzung in Planung?

Unsere amerikanischen Kollegen von Videogamer setzten sich mit Naughty Dog an einen Tisch und erforschten die Möglichkeit einer Fortsetzung von The Last of Us. "Ich denke, dass wir eine schlaue Entscheidung getroffen haben alle unsere Spiele mit einer eigenständige Geschichte auszustatten, so müssen die Handlungen nicht fortgeführt werden wenn uns nicht danach ist, oder uns kein anderer Grund dazu anspornt,“ ließ der Community-Stratege,  Arne Meyer, verlauten. "Es läuft im Endeffekt auf folgendes hinaus: Gibt es in dem von uns kreierten Universum irgendetwas Interessantes, dass sich von uns zu erforschen lohnt? Ist es etwas mit dem wir unser ganzes Team begeistern können? Ist es etwas mit dem wir unsere künstlerischen Leiter langfristig in Begeisterung versetzen können?" Fragt sich Arne Meyer. Es wäre laut dem Mann von Naughty Dog “ein schlechter Dienst für uns und unsere Fans wenn wir nicht erforschen würden, ob wir die Geschichte nicht fortführen könnten. Wir fangen gerade erst mit dem Ideenfindungs- und Entscheidungsprozess an und erforschen was das (Last of Us) Universum noch zu bieten hat. Das bedeutet aber nicht, dass auch ein Endresultat gewährleistet ist.“ Es wird im Hause Naughty Dog also intensiv über die Möglichkeit einer Fortsetzung nachgedacht, doch heißt das nicht, dass wenn erstmal The Last of Us 2 in trockenen Tüchern ist, wir mit diesem auch bald rechnen können. Die für The Last of Us zuständigen Creative und Game Directors Neil Druckmann und Bruce Straley sind derzeit noch bei Uncharted 4: A Thief's End eingespannt. Auch die englische Stimme von Joel ist laut Videogamer bislang  noch nicht für eine Fortsetzung von The Last of Us eingeplant. Das sind meiner Meinung alles gute Nachrichten. Solche atmosphärische und storylastige Spiele wie The Last of Us brauchen nun wirklich nicht alle paar Jahre eine Fortsetzung. Viele sind ja immer noch nicht in den Genuss des Erstlingswerks gekommen. Das wird ja bekanntermaßen nochmal für die PS4 aufgelegt. The Last of Us Remastered soll noch am 29. Juli erscheinen. Nähere Informationen zum Inhalt findet ihr hier.

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  • 16.07. um 14:41

The Last of Us – Remastered: Alle Verbesserungen im Detail

Nur noch zwei Wochen bis zum Release der Remastered-Edition des PlayStation-Juwels The Last of Us. Heute hat Naughty Dog noch einmal alle Verbesserungen zusammengefasst, die euch in der PlayStation 4-Version des Titels erwarten: Technische Verbesserungen: 1080p/60fps im Singleplayer und Multiplayer Texture Maps mit 4x mehr Details, Shadow Maps 2x High-Res Partikeleffekte Occlusion Mapping of decals Kein Texture Streaming Größere Weitsicht, besserer Detailgrad Neue Features: Zusätzliche Audio Optionen Lock Frame Rate bei 30fps Stick- und Triggertausch möglich Support für Dualshock 4 Touchpad, Lightbar und Speaker Enthaltene DLCs: Abandoned Territories Multiplayer DLC Reclaimed Territories Multiplayer DLC Left Behind Singleplayer DLC Grounded Difficulty Einstellung Cinematics mit Kommentar von Neil Druckmann, Troy Backer und Ashley Johnson Zusätzlich zu den enthaltenen DLCs, kündigte Naughty Dog weitere Zusatzinhalte an, die im Laufe des Jahres erscheinen werden. DLC der bereits auf der PlayStation 3 gekauft wurde, kann außerdem via Cross-Buy auf der PlayStation 4 ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. In Europa erscheint The Last of Us: Remastered als Stand-Alone Version, in einer hübschen Steelbook-Edition exklusiv bei Amazon.de und in einem PS4-Bundle. Was sagt ihr zu den Verbesserungen? Werdet ihr Naughty Dogs Meisterwerk damit noch ein weiteres Mal spielen oder wird es auf der PS4 gar euer erster The Last of Us-Durchgang? Erzählt es uns in den Kommentaren.

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  • 23.06. um 13:54
  • PS4

The Last of Us Remastered: PS4 Bundle und Preisnachlass

Die PS4 Version von The Last of Us steht vor der Tür. Wir sind mal so nett und bringen euch diesbezüglich gleich zwei News zum Preis von einer. Beginnen wir mit der News, dass gleichzeitig zum Verkaufsstart von The Last of US Remastered ein PS4 Bundle mit diesem aufschlagen wird. Darauf weist zumindest ein aktuelles Angebot im französichen Sortiment des Online-Riesen Amazon hin. Vergebens sucht man nach einen solchen Angebot auf der deutschen Seite des Versandhauses, die auf Anfrage bedauerlicherweise nur bedruckte Kaffee Tassen herausspuckt. Aber zurück nach Frankreich und den Hinweiß, dass trotz der professionellen Aufmachung der Produktseite, weder von Sonys noch von Naughty Dogs Seite aus das Bundle bestätigt wurde, dass laut Amazon Frankreich für 429,99 € über die Ladentheke wandern soll. Und nun zur erfreulichen Nachricht, dass Sony den Vorbesteller Preis von The Last of Us Remastered in amerikanischen Gefilden runtergesetzt hat. Nun kann man das gute Stück dort für 50 statt 60 US-Dollar vorbestellen. Des einen Freud ist des anderen Leid, denn die die das Spiel schon vor Monaten vorbestellt hatten, bekamen vom Preisnachlass nichts mit. Bis Twitter User Tony K enttäuscht und entrüstet Playstation, Naughty Dog und Co anschrieb und von diesen promt eine Rückvergütung versprochen bekam. Adam Boys, Vizepräsident von Verleger- und Entwicklerbeziehungen Sonys versicherte, dass die 10 Dollar in den nächsten 5-7 Tagen auf sein PSN Konto aufschlagen werden. Damit handelt er gegen das Kleingedruckte im Vorbesteller-Vertrag von Playstation Network, wo steht, dass man Vorbestellungen weder zurückziehen, noch Rückerstattungen für diese erwarten kann. Schön, wenn das Brechen von Versprechen zur Abwechslung mal im Sinne der Kunden ist. Bislang herrscht Unklarheit ob der Preisnachlass und die Rückerstattung auch für die deutschsprachigen Länder gilt. Uns bleibt dem betreffend nur das Abwarten einer offiziellen Bestätigung. Wem das zu wenig ist, kann ja die Zauberformel "Preis lass nach" bei Abendröte dreimal vor den Spiegel aufsagen, oder aber den entsprechenden Anlaufstellen von Sony zukommen lassen. Wie das am besten aussehen soll, könnt ihr am Beispiel von Tony Ks Tweet sehen, der sich und seinen Leidensgenossen die Rückerstattung beschert hat. The Last of Us Remastered erscheint am 29. Juli für die PS4. Wer sich nicht sicher ist, ob sich die Neuauflage von The Last of Us lohnt, schaut am besten nochmal in unseren PS3 Test rein, in dem wir nicht nur den Spiel selbst sondern auch dessen DLC auf den Zahn gefühlt haben. Was meint ihr. Ist euch der Preisnachlass konsequent genug? Ist das Bundle gar ein Kaufgrund für die PS4? Lohnt sich The Last of Us überhaupt, oder war es, als es auf der PS3 raus kam, gar nichts für euch?

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  • 12.04. um 10:20

The Last of Us – Remastered: Erster Trailer der PS4 Version

The Last of Us gehört mit GTA V zu den größten Spielehighlights des letzten Jahres und dazu zusammen mit unter anderem der Souls-Reihe zu den besten Spielen des Jahrzehnts bis jetzt. Kein Wunder also, dass aus den Gerüchten nun Gewissheit wurde: Es wird mit The Last of Us - Remastered eine PlayStation 4-Version des Naughty Dog-Spiels geben. Erst gab es da das eigentliche Spiel, The Last of Us für die PlayStation 3, dann folgte die PlayStation 4 und mit ihr auch die immer lauter werdenden Stimmen und Gerüchte, die eine Portierung des PS3-Hits auf die PlayStation 4 fordern. Diesen haben Sony und Naughty Dog nun anscheinend nachgegeben und nach einer Listung im PlayStation-Store The Last of Us - Remastered offiziell für Sonys aktuelle Konsole bestätigt: "SCEA kann bestätigen, dass The Last of Us - Remastered für die PS4 erscheinen wird, mehr Details werden wir in Kürze darüber bekannt geben." Sogar ein Video haben die Japaner dem Spiel schon spendiert. Veröffentlicht werden soll The Last of Us - Remastered im Laufe des Sommers für die PlayStation 4. Der Titel soll verdeutlichen, wie viele Änderungen in die Neuauflage eingeflossen sind. Zur The Last of Us - Remastered-Version gab Naughty Dogs Neil Druckmann via Twitter bereits bekannt, dass das Projekt ein internes sei und nicht von ausgelagerten Stellen übernommen werde. Auch die Framerate gab er an: 60 Frames werden es laut ihm also auf der PlayStation 4 sein, was ein paar Fans allerdings auch wieder nicht unbedingt gefiel, da sie befürchten, es könne das Gameplay beeinträchtigen. Darüber hinaus erklärte Naughty Dog, wie es zu The Last of Us - Remastered gekommen ist und was das Spiel ausmacht: “Die Arbeit auf PS4 hat es uns ermöglicht, die Grafik sowie zahlreiche technische Aspekte von The Last of Us zu verbessern und weiterzuentwickeln. Im Moment freuen wir uns wahnsinnig, verkünden zu können, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte von Naughty Dog ein Spiel mit all diesen Upgrades in 1080p und mit 60 Bildern pro Sekunde veröffentlichen können. Wir lieben nichts mehr, als uns neuen technischen Herausforderungen zu stellen – und genau das war hier der Fall.” Der Trailer den Sony kurz nach Bekanntgabe zu The Last of Us - Remastered veröffentlicht hat, ist natürlich unter diesem Artikel auffindbar. Er zeigt in erster Linie die ganzen hübschen Preise, die das 200-fache Game of the Year 2013 abgeräumt hat, schließt aber mit den heiß erwarteten Bildern der PlayStation 4-Version ab, die die Fans sich wünschen. Hier könnt ihr sofort den Unterschied sehen, den es zwischen The Last of Us auf der PlayStation 3 und The Last of Us - Remastered auf der PlayStation 4 gibt Neben den 1080p und den 60 Frames pro Sekunde bietet das Spiel natürlich auch noch andere Änderungen und Vorteile. So wird neben der Neuauflage des ein Jahr alten Hauptspiels noch das Left Behind-DLC enthalten sein. Das ist allerdings noch nicht alles, denn sowohl das Multiplayer-Map-Pack Abandoned Territories, als auch noch unbekannte Multiplayer DLC-Packs zu denen Infos folgen werden werdet ihr mit dem Kauf von The Last of Us - Remastered erhalten. Freut ihr euch schon wie Bolle auf das Upgrade oder seid ihr auch mit der PlayStation 3-Version zufrieden? Sollte Naughty Dog statt The Last of Us - Remastered lieber einen zweiten Teil ankündigen? Unter diesen Zeilen ist der Kommentarbereich, da könnt ihr gerne mit uns drüber reden. [youtube xXyTSmovCCg nolink]

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  • 11.04. um 13:30

The Last of Us – Remastered: Boni für Vorbesteller

Wenn es ein Spiel gibt, welches im letzten Jahr alle ohnehin schon sehr hohen Erwartungen noch übertroffen hat, dann ist das wohl Naughty Dogs Survival-Knüller The Last of Us - phänomenale Kritikerwertungen, unzählige Awards und über 6 Millionen verkaufte Einheiten sprechen eine eindeutige Sprache. Grund genug, auf den Zug aufzuspringen, sollte dies bisher nicht geschehen sein. Wer dem Hype erst jetzt erlegen ist oder das Abenteuer erneut bestreiten will, kann sich auf den im Sommer erscheinenden PS4-Port The Last of Us: Remastered freuen. Während die auf Hochglanz polierte Optik sowie die bereits komplett enthaltenen DLC-Packs für manch einen Kaufargument genug sein dürften, sollen diverse Vorbesteller-Boni nun zum Frühkauf verführen. Dabei handelt es sich im Detail um: 100 Supply Points (XP) für den Fraktionen-Modus Zwei besondere Bonus-Skins für Joel und Ellie, die nach Abschließen der Einzelspieler-Kampagne freigeschaltet werden Erhöhtes Fertigungstempo für die Einzelspieler-Kampagne Erhöhtes Heiltempo für die Einzelspieler-Kampagne Nachladetempo-Upgrade für 9 mm für die Einzelspieler-Kampagne Gewehr-Magazin-Upgrade für die Einzelspieler-Kampagne Klingt das für euch verlockend, habt ihr die Möglichkeit, The Last of Us: Remastered beim Versandhaus Amazon vorzubestellen. Dort ist das Spiel seit kurzem mit einer vorläufigen Preisangabe von 99,00 Euro gelistet, die bis zum Launch noch korrigiert wird.

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  • 25.02. um 10:39

The Last of Us: Making-Of in Spielfilmlänge kostenlos auf YouTube

Zweifelsfrei war The Last of Us eines der besten Spiele des vergangenen Jahres und dürfte bei so manchem Spieler auch auf der ewigen Bestenliste ganz weit oben stehen. Dekoriert mit unzähligen Preisen und jüngst einem nicht weniger brillanten DLC "Left Behind" braucht ein so episches Spiel natürlich auch eine epische Dokumentation. Das Making-Of in Spielfilmlänge zu The Last of Us gibt es nun kostenlos bei YouTube! Nutzer von Video-On-Demand Diensten kamen bereits seit längerem in den Genuss der 84-minütigen Doku "Grounded: The making of The Last of Us". Doch weil Sony ein Herz für die zahlreichen Fans des Spiels zu haben scheint, hat man das Video nun auf YouTube hochgeladen, um es der breiten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung zu stellen. Eine feines Sache, denn eigentlich ist Grounded: The making of The Last of Us an sich schon ein kleines Kunstwerk und beschert den Naughty-Dog-Fans großartige Blicke hinter die Kulissen. Von den Motion-Capture-Aufnahmen für die Charaktere, über die Auswahl und Gestaltung der verschiedenen Orte in The Last of Us, bis zu den menschlichen Abgründen und dem Cordyceps-Virus. Wer nach dem Durchspielen immer noch nicht genug von dem dramatischen Ausnahme-Titel bekommen kann, sollte sich das Making-Of unbedingt zu Gemüte führen. Also, nehmt euch die Zeit und gönnt euch die Dokumentation gleich jetzt: The Last of Us: Making-Of in Spielfilmlänge kostenlos auf YouTube [youtube R0l7LzC_h8I nolink] Was sagt ihr zu Grounded: The making of The Last of Us? Hat euch das Video-Material gefallen oder konnte euch das Spiel ohnehin nie wirklich packen? Diskutiert mit uns im Kommentarbereich!

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  • 17.02. um 12:22

The Last of US: Auch für die PS4 in der Entwicklung?

Das Spiel des Jahres 2013 war unbestritten das exklusiv für die PlayStation 3 erschienene The Last of Us aus dem Hause Naughty Dog. Mit der Exklusivität könnte es aber bald schon vorbei sein, denn wie es nun heißt, ist eine PlayStation 4-Version des Zombie-Abenteuers nicht ausgeschlossen. 10 Auszeichnungen bei den DICE-Awards, 10 Nominierungen für die BAFTA-Awards und ebenso 7 verschiedene Auszeichnungen als Game of the Year. Naughty Dogs The Last of Us ist unbestritten das Highlight des letzten Jahres, vielleicht sogar vor dem Riesenerfolg von GTA V. The Last of Us erschien ausschließlich für Sonys PlayStation 3 doch schon seit Monaten geistern Gerüchte über einen Current Gen-Port durch die Spielewelt. Im aktuellen IGN-Podcast haben sich jetzt Creative Director Neil Druckmann und Game Director Bruce Straley zu diesen Gerüchten sowie einer Fortsetzung geäußert. Zunächst ging es darum, ob es für The Last of Us in nächster Zukunft ein Sequel geben könnte: "Es ist wie bei Download-Erweiterungen. Wir hatten die Wahl, es zu tun oder auch nicht. Lasst uns also herausfinden, ob die Umsetzung Sinn macht. Lasst uns schauen, ob wir eine Leidenschaft dafür entwickeln können. Das wäre der Ansatz, wie wir uns einem The Last of Us 2 nähern würden. Wir würden intensiv darüber nachdenken. Und wenn es etwas gibt, das uns vorantreibt, dann ja, wir könnten es machen", so Druckmann. Anschließend äußerte sich Druckmann über die Möglichkeit eines Ports für die PlayStation 4: "Es sind die Ressourcen, es kommt letztendlich darauf an, wo du deine Ressourcen hinpackst", woraufhin Stranley hinzufügte: "Wenn es sich lohnt... Ich denke, Neil hat es bereits auf den Punkt gebracht. Falls wir die Möglichkeit erhalten und der Meinung sind, dass es da draußen ein Publikum dafür gibt, das Lust darauf hat, dann können wir es geschehen lassen, aber derzeit gibt es keine festen Pläne."   Laut Druckmann werde man ohnehin bald die Möglichkeit haben The Last of Us auf der PlayStation 4 zu spielen. Dann nämlich, wenn PlayStation Now irgendwann 2015 seine Pforten öffnen wird. Glaubt ihr an eine PlayStation 4-Portierung oder würdet ihr diese gar nicht wollen? Schreibt in den Kommentarbereich was euch bei diesem Thema durch den Kopf geht.

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