• 0
  • 24.07. um 12:28
  • PC

Watch Dogs: Finaler Release und Download der E3 2012 Mod

Watch Dogs, Watch Dogs, Watch Dogs - erst köderst du die Presse mit fantastischer Grafik, um dann diese noch nicht mal auf dem PC eigenständig umzusetzen zu können. Was folgte war ein Sturm der Entrüstung bei Grafik-Fetischisten und Texturen-Zähler aller Couleur. Doch erstmal der Reihe nach. Auf der E3 2012 schlug der Gameplay-Trailer von Watch Dogs ein wie eine Bombe und hinterließ ein Blendwerk sondergleichen. Das interessante Hacking-Konzept bette sich in ein Grafik-Gewand, das auf den Konsolen seinesgleichen suchte. Dass niemand im Vorfeld etwas vom Openworld-Spiel  gewusst hatte, heizte den Hype noch zusätzlich an, und so trabten die Zuschauer voller Vorfreude aus der Pressekonferenz von Ubisoft. Schnitt zum Mai 2014: Watch Dogs strömt in die Verkaufsregale und spült reichlich Schotter in die Kassen von Ubisoft.  Doch kaum reißt der erste Käufer das Cellophan von der Hülle, füllen sich schon die Gaming-Foren mit Beschwerden.  Die E3-Grafik wird schmerzlich vermisst. Gram, Enttäuschung und Hass weht Ubisoft in Form eines wütenden Shitstorms entgegen. Die Herren von Ubisoft spannten die Regenschirme auf und blieben zunächst stumm. Erst als die ersten Grafik-Mods im Netz auftauchten, äußerte man sich zur Optik von Watch Dogs. Für Entschuldigungen, Erklärungen und Ausflüchte war keine Zeit, doch für eine Warnung allemal. Vom Mod, der die in den Game Files versteckten ultra-realistischen Grafikeinstellungen zu Tage förderte wurde strengstens  abgeraten: „Obwohl die entsprechende Mod (welche einige der alten Einstellungen wiederherstellt) die Grafikqualität in bestimmten Aspekten subjektiv verbessert, kann sie auch negative Folgen mit sich bringen. Diese reichen von Leistungseinbußen über Schwierigkeiten, die Umgebung richtig wahrzunehmen bis hin zur Möglichkeit, dass es weniger Spaß macht oder das Spiel gar instabil wir, “ hieß es aus dem Hause Ubisoft. Leider behielt Ubisoft Recht. Die E3-Mod zwang selbst bei den leistungsstärksten Rechnern die Bildrate in die Knie. Anscheinend war die nicht sicherzustellende Bild-Stabilität der Grund dafür, dass Watch Dogs nicht mit der im Trailer versprochenen High End Grafik veröffentlicht wurde. Das hinderte das Internet aber nicht daran fantasievolle Verschwörungstheorien aus den Hut zu zaubern. Doch nun ist das alles unwichtig und Schnee von gestern. Die finale Version des E3 Mods wurde endlich von TheWorse veröffentlicht und soll Watch Dogs in Pracht-Optik hüllen, ohne dabei die Qualität des Gameplay zu schmälern. Runterladen könnt ihr das ganze hier. Wer wissen will was Watch Dogs abseits der Grafik so alles auf den Kasten hat, sollte unseren Watch Dogs Test lesen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 9
  • 17.07. um 11:45

Assassin’s Creed – Unity: Keine Wachen auf den Dächern

Ihr habt es sicher schon bemerkt. Wir befinden uns gerade mitten im Sommerloch. Was genau das bedeutet? Das heißt wenig „neue“ Spiele kommen raus und es gibt auch ansonsten gelinde gesagt nicht so viel Großes zu berichten. Doch jetzt gibt es eine neue Nachricht über Assassin's Creed Unity, die euch die Schuhe ausziehen wird. Also setzt euch am besten hin, schnallt euch an und haltet euch gut fest, denn jetzt kommt sie: In Assassin's Creed Unity wird es keine Wachen auf den Dächern geben! Unglaublich oder? Zugegeben, das Ganze wird schon Auswirkungen auf das Spielsystem haben. Ihr erinnert euch sicher daran, wie ihr in einem der vielen Assassin’s Creed Teile jemanden verfolgen oder beschatten musstet und das ganz locker und stealthy von den Dächern der Stadt aus tun wolltet. Doch dann steht plötzlich eine Wache im Weg, schlägt Alarm und plötzlich findet ihr euch Kampf mit gefühlten Hundertschaften von Wachen wieder und verliert euer Ziel aus den Augen und damit auch die Mission. Doch das ist jetzt vorbei. In Assassin's Creed Unity dürftet ihr euch also permanent unbehelligt über die Dächer bewegen können und von dort aus alles beobachten, ohne dass sich euch irgendjemand in den Weg stellt. Kurz gesagt, Assassin’s Creed wird noch einfacher.   Was haltet ihr von dieser Designentscheidung? Glaubt ihr, dass dadurch der ohnehin schon recht niedrige Schwierigkeitsgrad von Assassin’s Creed noch weiter sinkt? Oder haben euch die Wachen auf den Dächern eh immer nur genervt und ihr seid froh, dass sie weg sind? Schreibt es in die Kommentare.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 3
  • 08.07. um 11:03

Far Cry 4: Entwicklerinterview mit vielen Details

In gar nicht allzu langer Zeit könnt ihr Far Cry 4 schon in den Händen halten. Passend zum baldigen Release gibt es jetzt einige neue Infos direkt vom Creative Director des Open-World-Shooters. Alex Hutchinson, so der Name des Mannes, hat nämlich während eines Game Informer-Podcasts einige spannende Infos zu Far Cry 4 ausgeplaudert, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen: -Die Karte von Far Cry 4 ist ungefähr genauso groß wie in Far Cry 3, doch um einiges dichter – Grund dafür ist die bergige Region. -Das Team von Far Cry sieht die Spiele eher als eine Serie als ein Franchise, weil es sich nicht um die Vorgeschichte kümmert. So etwas wie Blood Dragon wäre auch ein weiteres Mal möglich, allerdings nicht als direkter Nachfolger, sondern lieber als etwas Unerwartetes. -Es ist möglich Außenposten zurückzusetzen. Das Ganze wird aber nicht nur ein nettes Feature sein, sondern auch einen plausiblen Grund innerhalb der Geschichte haben. -Ihr könnt euch bei den verschiedenen Fraktionen für eine Seite entscheiden, was die Beziehungen zu den Charakteren und die möglichen Enden beeinflusst. -Es wird wieder verschiedene Enden geben, diese werden aber nicht so eindeutig wie in Far Cry 3 – es gibt kein Drücke LT für das gute und Drücke RT für das schlechte Ende. -Hutchinson hatte ursprünglich die Idee, Mist als Waffe einzusetzen, zum Beispiel in Form von Giftpfeilen. Das Team hat diese Idee allerdings wieder verworfen. -Laut Hutchinson würde man gerne eine Extrem-Far Cry-Spiel machen und er hoffe, dass die Modding-Community mit so etwas ähnlichem kommen wird. Seine Ideen wären, dass man eine Unterkühlung bekommt, wenn man in kaltem Wasser ist, dass Bisse bestimmter Tiere Krankheiten auslösen können, Permadeath und mehr in der Richtung. Im Hauptgame wird es all das nicht geben, man ziehe aber in Betracht, bei Interesse einen Hardcore-Modus zu machen. -Es gibt keine Haie in Far Cry 4, dafür aber Honigdachse und Goliath-Tigerfische (Demon  Fish). -In bestimmten sehr hohen Bergarealen ist die Luft so dünn, dass man Sauerstoffflaschen braucht, von denen es nicht wirklich viele gibt. -Es wird Lawinen im Spiel geben. -Spieler die Far Cry 4 für PlayStation 4 oder PlayStation 3 kaufen, bekommen 10 Tickets, die sie in ihre Freunde verteilen können. Mit diesen Keys to Kyrat ist es möglich, eine eingeschränkte Version von Far Cry 4 herunterzuladen, in der der Koop und alles außer dem Singleplayer enthalten ist. Spielen kann man aber nur, während der Code-Verschenker gerade zockt. Möglicherweise wird es auch noch ein Zeitlimit geben – darüber ist sich Hutchinson aber noch nicht sicher. -Es wird auch wieder einen kompetitiven Multiplayer geben. Hutchinson betrachtet den Far Cry 3-Multiplayer als Misserfolg, weswegen der Mehrspieler-Modus in Far Cry 4 alles besser machen soll. -Anders als im dritten Teil, schaltet ihr den Wingsuit in Far Cry 4 schon sehr früh frei. -In machen Sequenzen des Spiels wird man mit Aktionen Unterbrechungen hervorrufen können, die dem Spieler aber nicht angezeigt werden. So sollen die Quick-Time-Event-Bosskämpfe aus Far Cry 3 umgangen werden. Scheinbar wird es in Far Cry 4 überhaupt keine QTEs geben. -Ihr könnt während der Fahrt Granaten durch die Scheiben eines gegnerischen Fahrzeugs werfen und dann davonfahren, während die Gegner in die Luft gehen. -Auch in Far Cry 4 wird sich Feuer wieder wie in den Vorgängern ausbreiten.   Das sind doch mal ein paar interessante Neuigkeiten. Far Cry 4 erscheint am 18. November 2014 für Xbox 360, Xbox One, PlayStation 3, PlayStation 4 und PC. Worauf freut ihr euch am meisten? Sagt es uns in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 04.07. um 14:36

Far Cry 4: Neuer Trailer und Ultimate Kyrat Edition enthüllt

Gestern Abend hat Ubisoft neues zu Far Cry 4 bekanntgegeben. So kommt der Ego-Shooter auch in einem Komplettpaket namens Ultimate Kyrat Edition, die neben allen Inhalten der Kyrat Edition und der Limited Edition auch den Season Pass enthält. Damit könnt ihr wie üblich alle kommenden Download-Inhalte ohne zusätzliche Kosten herunterladen. Den Inhalt der Far Cry 4 Ultimate Kyrat Edition findet ihr hier:   Hurks Erlösung: Drei Einzelspielermissionen mit dem Charakter Hurk aus Far Cry 3 Die exklusive Harpune von Hurk: Die Harpune „Der Pflock“! Eine 20cm hohe Figur des Bösewichts Pagan Min, der auf einem Elefantenthron sitzt. Ein Reisejournal um die Erlebnisse des Abenteuers festzuhalten Ein Pagan Min-Propagandaposter Eine Karte der Spielwelt Der Far Cry 4-Season Pass Eine exklusive „future pack“-Metallbox Eine exklusive Sammlerhülle Ihr könnt die Ultimate Kyrat Edition exklusiv über Uplay für PC, Xbox One oder PlayStation 4 vorbestellen, vorausgesetzt ihr habt das nötige Kleingeld, das Paket kostet nämlich stolze 120 Euro. Zusätzlich gibt es jetzt einen neuen Trailer zu Far Cry 4, der die Pressezitate einbindet und dabei einiges vom Spiel zeigt: https://www.youtube.com/watch?v=-5hOWTPg4yU   120 Euro sind ja jede Menge Geld! Ist die Far Cry 4 Ultimate Kyrat Edition das wert oder wartet ihr erst mal ab? Oder erreicht euch die Nachricht zu spät, weil ihr den Titel schon längst vorbestellt habt? Schreibt es in die Kommentare.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

Assassin’s Creed – Unity: Gestaltet den Hauptcharakter Arno selbst

Bis zum Erscheinen von Assassin's Creed: Unity am 28.Oktober ist ja noch viel Zeit. Da muss man die Fans bei der Stange halten, damit die das Spiel auch nicht vergessen. Das dachte sich wohl auch die PR-Abteilung von Ubisoft und hat kurzer Hand einen Online-Editor rausgehauen. Mit dem Editor könnt ihr den Hauptcharakter von Arno hübsch einkleiden. Wählt Hose, Kapuze und Jacke aus. Wo wir gerade bei der Jacke sind - ist euch mal aufgefallen wie unglaublich unpraktisch es sein muss, mit solch einen schweren Frack in sengender Hitz über die Dächer von Jerusalem, Venedig, Rom oder Paris  zu hüpfen? Naja, ist  auch egal, schließlich wirft man die Discs von Assassin's Creed nicht ein, um eine ultrarealistische Kraxel-Simulation zu spielen. Also zurück zum Editor. Habt ihr erstmal euren Arno gehörig in Schale geworfen und eingestellt wie lange er in der Sonne gebrutzelt hat, werdet ihr dazu angeleitet euer Machwerk per Facebook allen euren Freunden zu zeigen. Denn erst dann ist eurer Kunstwerk auf der Seite gespeichert. Wozu das gut sein soll? Na, um am Wettbewerb mitzumachen. Über den Menü-punkt Duell kann man nämlich die Kreationen der Besucher paarweise anschauen und auf der Internetseite von Assassin's Creed: Unity für eine der beiden Arno-Varianten stimmen. Der Assassine der an meisten Stimmen einfährt hat die Ehre in dem nächsten Werbespot von Assassin's Creed: Unity aufzutreten. Nehmen wir uns an dieser Stelle kurz die Zeit, um das noch mal zusammen zu fassen: Wir werden von Ubisoft angehalten um auf die Seite von Assassin's Creed: Unity zu gehen, einen Assassinen einzukleiden, diesen auf Facebook zu teilen, um dann diesen in einem Werbespot aufzutreten zu lassen. Das ist wenn man es runter bricht: Die Anwerbung für das Kreieren von Werbung und dessen Verbreitung, mit dem Ziel, dass die am meisten gemochte, kreierte Werbung in einem Werbespot auftauchen kann - Ein Geniestreich der PR-Abteilung von Ubisoft. Wenn ihr was zum Spiel selbst erfahren möchtet, dann schaut euch doch in diesen Artikel rein.  

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen

Assassin’s Creed: Neuer Ableger ist in Entwicklung

Assassin's Creed, die Serie mit den in Kapuzen gehüllten Meuchelmördern, bekommt  einen neuen Ableger spendiert. Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und haben alle Informationen zum neuen Assassin's Creed zusammengetragen. Ein neues Entwicklungsstudio Der französische Publisher und Entwickler Ubisoft ist  mit seinen über 30 Entwicklungsstudios wahrlich einer der Giganten der Games-Industrie. Von London über Mailand bis hin zu Tokio schrauben Heerscharen von Entwicklern unter der Flagge von Ubisoft an den Spielen - und nicht wenige davon tragen das Assassin's Creed-Logo im Titel. Vor allem das Studio Ubisoft Montreal hat sich seit Launch der Assassin's Creed-Serie vor sieben Jahren um die Hauptspiele der Reihe gekümmert. Kollege aus aller Welt griffen ihnen dabei unter die Arme und stellten DLCs her. DLCs wie zum Beispiel Die Tyrannei von König Washington - Die Schande für Assassin's Creed III und Freedom Cry für Assassin's Creed IV: Black Flag. Beiden kamen aus dem Studio Ubisoft Quebec und genau dieses Studio wurde der neue Assassin's Creed Vollpreistitel anvertraut. Dies ist ein Debüt, denn davor durften sich die Studios abseits von Montreal nur Handheld-Ableger, nie aber um die Konsolen-Spiele entwickeln. Eine große Aufgabe kommt da auf das eher kleine Quebec-Studio zu. Weshalb Ubisoft seit Januar 28 Millionen Dollar in das Entwicklungsstudio reingepummt hat und die Belegschaft im Laufe er Zeit von 300 auf 400 erhöhen wird. Ein frischer Wind kommt auf Seit 2007 heißt es alle zwei Jahre: 'ein neues Assassin's Creed ist da.' Bei so viel Output tritt bei manchen Fan zwangsweise irgendwann ein Sättigungsgefühl ein. Weswegen es wichtig ist, dass siCH die einzelnen Spiele bisher stark von einander unterschieden haben, so Francois Pelland, Chef von Ubisoft Quebe gegenüber CVG. "Zwar ist das Stützgerüst das selbe, doch bringt jeder neue Titel neuen Kontext, neue Story, neue Charaktere und der gleichen. Jedes Assassin's Creed Team, die man in der Vergangenheit gesehen hat, hat kreative Freiheit genossen", so Pelland. "Natürlich wird auch das Quebec-Team etwas absolut neues und kreatives Bringen. Das ist garantiert. " "Das bedeutet aber nicht das Assassin's Creedab jetzt für immer Quebec gehört. Es bedeutet nur, dass eine wir die Leitung über eine Spiel inne haben, aber immernoch eng mit Montreal zusammen arbeiten. Wie man zu vor sehen konnte ist die Zusammenarbeit zwischen zwei Studios der Schlüssel zum Erfolg von Assassin's Creed," so Francois Pelland. Da das Projekt gerade erst angelaufen ist, wurde natürlich weder Name noch Erscheinungstermin bekannt gegeben. Wir erwarten aber, dass es dem Zwei-Jahres-Rhythmus folgt und nach Assassin's Creed: Unityim Jahre 2016 erscheint. Und wo wir schon von Assassin's Creed: Unity sschreiben - Infos zum Spiel und dessen Grafik-Pracht gibt es hier.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 1
  • 03.07. um 11:36

Far Cry 4: Frauen sind ein wichtiger Bestandteil

Es ist schon eine Weile her, dass Ubisoft bestätigte, dass es im Open-World-Action-Shooter Far Cry 4 nicht möglich sein wird, einen weiblichen Charakter zu spielen. Das soll aber nicht bedeuten, dass die Welt von Far Cry 4 eine reine Männerdomäne ist. Wie Far Cry 4-Director Alex Hutchinson in einem Interview mit Outside Xbox erzählte, gibt es jede Menge weibliche Charaktere im Spiel. Wörtlich hieß es dazu von Hutchinson: „Ubisoft hat hart daran gearbeitet, sicherzustellen, dass von den vier Hauptantagonisten die Hälfte weiblich ist, was cool ist. Auf eurer Seite ist eine der Hauptanführer der Rebellenfraktion eine Frau, die Hälfte der Rebellen die mit dir kämpfen, sind Frauen. Es ist bis zum Anschlag vollgepackt mit Frauen. Sie sind überall, wie im Leben.“ Auf der E3 hatte Ubisoft bereits verlauten lassen, dass es beinahe die Möglichkeit gegeben hätte, im Coop-Modus von Far Cry 4 auch als Frau zu spielen, da es aber weder weibliche Animationen, noch weibliche Voice-Actors gab, wäre das Ganze allerdings zu viel Arbeit gewesen. Eben wegen solcher Aussagen stand der Spieleentwickler vor kurzem in der Kritik. Konkret ging es dabei um Assassin’s Creed Unity, das zur Zeit der französischen Revolution spielt und trotz des bedeutenden Einflusses von Frauen an diesem geschichtlichen Ereignis weder im Singleplayer, noch im 4er-Coop-Modus einen weiblichen Protagonisten bietet. Die Erklärung, weibliche Spielfiguren wären auch hier zu viel Arbeit gewesen, wurde von nicht wenigen als einfache Ausrede abgetan und hatte eine Kontroverse zur Rolle von weiblichen Charakteren in Videospielen ausgelöst.   Far Cry 4 erscheint am 18. November 2014 für Xbox One, PlayStation 4, Xbox 360, PlayStation 3 und PC. Was haltet ihr von der ganzen Sache? Gibt es hier einen sexistischen Hintergrund oder war Ubisoft schlichtweg faul und hat das Shitstorm-Potenzial übersehen? Und ist es Zeit für mehr weibliche Protagonisten in Ego-Shootern? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 0
  • 30.06. um 14:22

Ubisoft: Gerüchte um neue IP der Rocksmith-Entwickler

Es kursieren die Gerüchte um einen neue Marke aus dem Hause Ubisoft. Die fleißigen Kollegen von Play3 machen uns darauf aufmerksam, dass das Studio Ubisoft San Francisco eine neue IP aus dem Boden stampfen möchte. Darauf weist zumindest eine explizite Stellenausschreibung auf dem Karrierenetzwerk LikedIn hin. Das in San Fransisco beheimatete Studio ist im Vergleich zu anderen Ubisoft-Entwickler eher wenigen Gamern ein Begriff. Anders als der Name vielleicht vermuten lassen würde, hat Ubisoft San Francisco nicht etwa Rennspiel-Enthusiasten das spaßige Driver San Francisco beschert, sondern bislang vor allem auf Musikliebhaber und Kinder abgezielt. Aus den Programmzeilen der Spieleschmiede entsprangen unter anderem Just Dance Kids und die hochgelobte Rocksmith-Reihe, die Spieler weltweit zu Gitarre und Bass greifen lassen hat. Nun ist es anscheinend an der Zeit eine neue Marke anzugehen und das nicht zu knapp. Aus der Stellenbeschreibung geht nämlich hervor, dass die neue IP ausschließlich für PS4, Xbox One und den PC gedacht ist. Es wird sogar von AAA-Optik gesprochen, für die der gesuchte Art Director sorgen soll. Seine Aufgabe wird die Leitung über alle Aspekte des Look-and-Feel der neuen Marke sein. Auf der Suche nach Hinweisen in welches Genre das neue Spiel aus dem Hause Ubisoft San Francisco denn nun genau einzuordnen ist, stolpert man leider nur über die Anforderung, dass der künstlerische Leiter 2D- wie auch 3D- Artdesign beherrschen solle. Das ist für weitere Spekulationen alles anderer als Ergiebig ist. Da bleibt wohl nur das Warten auf eine offizielle Ankündigung, oder das Raten um was es sich hinter der neuen rätselhaften IP aus der Entwicklerstube Ubisoft San Francisco verbirgt. Habt ihr vielleicht eine Ahnung, was da auf uns zukommen mag? Oder seid ihr sogar der oder die richtige für die offene Stelle?

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 1
  • 20.06. um 15:52

Watch Dogs – Ubisoft warnt vor Grafik-Mods

„Schon wieder was zu Watch Dogs!?“, fragt ihr euch gerade?  "Aber natürlich!", sagen wir da nur. Denn es gibt wieder Neuigkeiten zur Grafikdiskussion bei Ubisofts Open-World-Action-Adventure. Wie wir euch ja bereits berichtet haben, stießen einige Modder in den Game-Files des Spiels auf „ultra-realistische“ Grafik-Effekte, deren Existenz nicht wirklich mit der, allgemein eher als enttäuschend empfundenen Optik, von Watch Dogs zusammenpasst. Mancherorts wurde bereits von einer Verschwörung von Ubisoft und den Konsolenherstellern berichtet. Doch für die PC-Gemeinde gab es Hoffnung. So hatte nämlich ein Modder namens „TheWorse“ die versteckten Grafik-Effekte genutzt, um Watch Dogs zumindest teilweise so aussehen zu lassen wie noch damals auf der ersten Präsentation auf der E3 2012. Auch das wusstet ihr schon? Klar, haben wir ja auch schon berichtet. Jetzt kommt aber endlich etwas Neues. Jetzt hat sich nämlich Ubisoft selbst zu Wort gemeldet und ein Statement zu den Verschwörungstheorien und der aktuell recht aktiven Modder-Szene von Watch Dogs abgegeben. Auf der offiziellen Website des Spiels heißt es: „Das Entwicklerteam arbeitet hart daran, das Bestmögliche aus jeder Plattform herauszuholen. Die Vorstellung, wir würden die Qualität absichtlich mindern, widerspricht daher allem, was wir uns zum Ziel gesetzt haben. Um die bestmögliche Qualität zu erreichen, testen und optimieren wir unsere Spiele auf jeder Plattform, für die sie veröffentlicht werden.“ Ubisoft nahm weiterhin explizit Stellung zur „E3 2012“-Mod: „Obwohl die entsprechende Mod (welche einige der alten Einstellungen wiederherstellt) die Grafikqualität in bestimmten Aspekten subjektiv verbessert, kann sie auch negative Folgen mit sich bringen. Diese reichen von Leistungseinbußen über Schwierigkeiten, die Umgebung richtig wahrzunehmen bis hin zur Möglichkeit, dass es weniger Spaß macht oder das Spiel gar instabil wird.“   Hierbei handelt es sich keinesfalls um ein Verbot von Ubisoft, mehr um eine Warnung, dass das Modifizieren des Spiels auf eigene Gefahr geschieht. Was sagt ihr dazu? Verzeiht ihr Ubisoft die Optik von Watch Dogs oder nutzt ihr trotz der Gefahren weiterhin Mods, damit es besser aussieht? Schreibt es in die Kommentare.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 43