• 14.04. um 18:00

Video-Vorschau: Child of Light

Es gibt Spiele, die verzaubern selbst uns im redaktionellen Betrieb noch. Diese sind so inspirierend, gar phantastisch, dass wir uns dazu hingezogen fühlen die Vorschau ein wenig anders zu gestalten. Child of Light von Ubisoft ist ein Spiel, das genau so ein Titel ist. Drum haben wir ein kleines Gedicht verfasst, um der Poesie des Spiels gerecht zu werden. Nach dem Gedicht findet ihr dann aber unsere Video-Vorschau, die ein wenig mehr Licht in die dunkle Welt von Lumeria bringen wird. Doch auch das von mir geführte Interview soll nicht zu kurz kommen, so hatte ich die Gelegenheit ein ausführliches Gespräch mit Patrick Plourde von Ubisoft führen. Child of Light - Ein Sonett Im April, wenn das Kind des Lichts Lumeria erblickt, ein Spiel erwartet uns voller Poesie, gefangen in einer Welt die getrübt von tiefer Melancholie, sind wir doch von Spielerei und dichterischer Wonne entzückt. Durch ein Gemälde wandernd bahnt sich Aurora ihren Weg, begleitet von Ignatius die finsteren Gefahren stehts gebannt das Spiel wie ein Traum, von vielen garantiert verkannt ist das Kind des Lichts der Download Hoffnung Beleg. Die malerische Kunst ein Gedicht für die Augen lässt die Klaviermusik die Ohren niemals erschaudern das System des Kämpfens scheint zudem einiges zu taugen. So sprechen wir in höchsten Tönen von diesem Spiel eurer eins für es zu Gewinnen unser Ziel denn wisset eins, wir versprechen euch viel! Unsere Video-Vorschau zu Child of Light [youtube zdc2wmhppp0 nolink]

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  • 14.02. um 16:00

Vorschau: South Park – Der Stab der Wahrheit

Fast hätten wir South Park - Der Stab der Wahrheit schon im Dezember in unseren Händen halten können, doch Ubisoft machte uns einen Strich durch die Rechnung. Sie verschoben das von Obsidian Entertainment entwickelte Spiel um ganze drei Monate nach hinten auf den 6. März 2014. Nun sind es aber trotzdem nur noch wenige Wochen, bis South Park - Der Stab der Wahrheit endlich veröffentlicht wird. Letzte Woche lud Ubisoft dann zum Hands On ein und wir ließen uns nicht bitten. Was durfte ich in den ersten Spielstunden des Rollenspiels erleben? New Kid on the Block Ich möchte ganz ehrlich sein: Ich bin ein riesengroßer South Park-Fan, doch das Spiel des Jahres wird es nicht. Auch nicht das Spiel des Monats, denn beide Titel gehen an Dark Souls 2, da gibt es für mich keinen Zweifel. Dennoch freue ich mich fast genau so sehr auf das Ubisoft-Spiel. Ich wollte unbedingt zu diesem Hands On, wollte unbedingt den Titel spielen, auf das ich schon so lange warte, von dem ich mir so viel erhofft hatte. Eine Stunde nur hatte ich Zeit um mich ins Spiel einzufinden und die Atmosphäre von South Park - Der Stab der Wahrheit aufzusaugen. Eine kurze Stunde die sich gelohnt hat. Alles beginnt mit dem Charakter-Editor. Ich kann aus schier unzähligen Möglichkeiten Frisuren, Farben, Formen und Freizeitkleidung meines virtuellen Ichs wählen und meinen eigenen einzigartigen South Park-Charakter erstellen, dem ich aber nur den Namen Douchebag (deutsch etwa "Idiot") geben kann. Ich kann mich dennoch mit meinem neuen Selbst arrangieren, dann bin ich eben ein Douchebag...ich werde diese Rolle mit Stolz ausfüllen. Anschließend stehe ich bereits vor der ersten großen lebensverändernden Entscheidung, der Klassenwahl. Möchte ich als Krieger, Dieb, Magier oder Jude spielen? Cartmans Stimme kommentiert die einzelnen Klassen und verkündet, dass ich als Jude sicher niemals sein Freund werde, dabei möchte ich mich doch als neues Kind in der Stadt behaupten. Ein Vorhaben, dass nur funktioniert wenn das coolste Kind der Schule mich mag. Also wähle ich den anmutigen Krieger, den ein Stirnband als solchen ausweist. Eine epische Odyssee beginnt Der Editor wird direkt gefolgt von einem Intro. Eric Cartman, alias der Magier-König, befindet sich auf der Mission, das heiligste Relikt des Reiches für Prinzessin Kenny zu erbeuten und zu sichern, den Stab der Wahrheit. Das Intro ist in cineastischer Manier gestaltet und berichtet episch von der Sage um eben diesen Stab. Zu viele Spoiler möchte ich euch an dieser Stelle aber natürlich noch nicht geben. Nach dem Intro beginnt meine Reise als neues Kind in der Stadt in meinem eigenen Zimmer. Meine Eltern sagen, ich solle Freunde finden und so verlasse ich das neu bezogene Haus. Auf der Straße treffe ich auf Butters Leopold Stotch, der sich meiner annimmt und mich in den Garten des großen Magiers Cartman führt. Dort nimmt mich dieser höchstselbst in den Bund auf und weist mich in die Kampfkünste ein, bevor er mir den Stab der Wahrheit zeigt, das heiligste Relikt seines Reiches. Ich habe die erste Quest komplett abgeschlossen und dabei ein klein wenig die Stadt erkundet. Dann war die Stunde aber leider schon vorbei. Doch es war großartig, schon auf diesen ersten Metern gab es gefühlt hunderte von Gags, Querverweise und bekannte Elemente, die das Herz eines jeden South Park-Fans höher schlagen lassen. So auch mein Herz, denn ohne zu übertreiben saß ich seit dem Einsetzen des Intros bis zum Schluss grinsend auf meinem Stuhl und starrte fast mit Freudentränen in den Augen auf den Bildschirm. Eine spielbare South Park-Staffel Vor dem Spielbeginn gab es noch ein kurzes Briefing. Der Verantwortliche von Ubisoft war selbsterklärter South Park-Fan und verriet kurz ein paar Eckdaten zur Serie, die am 23. März in die 17. deutsche Staffel gehen wird und zu South Park - Der Stab der Wahrheit. Es wurde betont, dass das Entwicklerstudio Obsidian zuvor bereits sehr erfolgreich Fallout 3 - New Vegas und Star Wars Knights of the old Republic 2 entwickelte, also schon bewiesen hat, dass sie das Zeug haben ein gutes Lizenz-Spiel zu erschaffen. Dass sich die Macher große Mühe geben, die Fans zufrieden zu stellen sieht man dem Spiel auf den ersten Blick an. Auf eine deutsche Synchronisation wurde zum Beispiel bewusst verzichtet um die Gags nicht zu verfälschen. Stattdessen setzt Ubisoft in den nicht englischen Regionen auf Untertitel. Außerdem stammen Story und Voiceover direkt von den Serienschöpfern Trey Parker und Matt Stone, wodurch South Park - Der Stab der Wahrheit zu einer echten spielbaren Staffel wird, die sowohl inhaltlich als auch optisch genau so im Fernsehen laufen könnte. Es wurde also ganze Arbeit geleistet und sehr viel Fanservice betrieben. Das Action-Rollenspiel setzt dabei selbst bei den Erklärungen der Figuren und der Spielelemente auf seinen bewährten Humor. Es wird rundenbasiert gekämpft, dennoch ist euer Zutun gefragt, denn nur wenn ihr im rechten Moment eine der beiden Angriffstasten drückt, wird eure Attacke auch ausgeführt. Darüber hinaus könnt ihr auch blocken und ohne Verlust eures Zuges Tränke und andere Items einsetzen. Auch die Aktionen eures Teampartners bestimmt ihr und führt sie auch aus. Die Vielfalt an Waffen, Attacken, Rüstungen und Items lassen jeden Kampf individuell wirken und so schnell wird sicher keine Langeweile aufkommen. Von Ladezeiten und Mannbärschweinen South Park - Der Stab der Wahrheit ist das Spiel, auf das die Fans gewartet haben. Im Hands on war nur die Stadt selbst begehbar und es ist nicht ganz klar, ob es darüber hinaus noch weiter geht, doch alleine im kleinen Städtchen in Colorados Bergen gab es einiges zu entdecken. Jedes Haus ist in der Theorie komplett frei begehbar, wenngleich manche Zimmer zunächst versperrt sind. In jedem Winkel der Karte gibt es etwas zu sehen und zu entdecken. Sei es nun das A.W.E.S.O.M.E.-O-Kostüm oder die Faith +1-CD in Cartmans Zimmer, Crackpfeife und Dildo in dem seiner Mutter oder auch die Ausrüstung von Professor Chaos in Butters Haus. Die ganze Welt ist wie es sich für die Vorlage gehört in 2D gehalten, kann aber in 3D begangen werden. Dies aber leider nicht nahtlos, denn die Stadt und die Gebäude sind in viele kleine Areale unterteilt, deren sehr kurze Zwischenladezeit in einem einzelnen kurzen Cut abgehandelt ist. Beim Wechsel von der Stadt in ein Haus oder umgekehrt sind die Ladezeiten aber schon deutlich länger und äußern sich in Form eines Ladescreens, der nützliche Tipps anzeigt. Insgesamt solltet ihr euch auch darauf einstellen mit vielen Cutscenes konfrontiert zu werden, die aber eigentlich weniger stören, als dass sie aus dem Spiel tatsächlich eine interaktive South Park-Staffel machen. In der Stunde die ich gespielt habe bekam ich zwar noch nicht viel von der Story mit, doch ich kann jetzt schon sagen, dass diese authentisch ist. Wie eine gewöhnliche Episode geht es recht harmlos mit einem Spiel unter Kindern los und steigert sich dann immer mehr, bis die Gefüge im ländlichen Städtchen völlig aus den Fugen geraten, das Chaos ausbricht und nur ihr sie wieder gerade bügeln könnt. Abgerundet wird das ohnehin schon große Fan-Paket mit zahllosen kleinen Easter Eggs und kaufbaren Gegenständen, die überall in der Stadt zu finden sind. Auch in Sachen Sidequests hat das Spiel einiges an Abwechslung zu bieten. So wird euch zum Beispiel Al Gore höchstpersönlich damit beauftragen, den berühmt berüchtigten Mannbärschwein zu finden oder ihr bekommt die Möglichkeit ein Meth-Labor zu stürmen. Oder ihr geht aufs Klo. Ihr habt richtig gelesen, selbst der Klobesuch wird zum Highlight, denn nur wenn ihr es schafft, die entsprechende Taste oft und schnell genug zu drücken, wird der Klogang auch ein Erfolg.

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  • 11.08.2013 um 11:23

Splinter Cell Blacklist: Es war einmal …

Auch in Splinter Cell Blacklist ist Serienheld Sam Fisher wieder die zentrale Figur der Handlung. Am 22. August tritt er erneute seinen Dienst an und setzt sich bereits zum sechsten Mal das charakteristische Nachtsichtgerät mit den drei grünen Lichtern auf, um aus dem Schutz der Dunkelheit heraus seine Feinde zu erledigen. Teil Eins der Serie erschien 2002 und damit ist Sam einer der dienstältesten Spielcharaktere von Publisher Ubisoft. Aber wer genau erinnert sich noch an die Handlung des ersten Teils und kann sie mit den darauf folgenden Teilen in Verbindung setzen? Das muss sich wohl auch Ubisoft gedacht haben und veröffentlichte vor kurzem ein Video auf dem hauseigenen YouTube Kanal Ubisoft TV. Hier erfahrt ihr in knapp 18 Minuten alles über Splinter Cell und werdet – vorausgesetzt ihr habt die Serie eifrig gezockt – einige Dinge wieder ins Gedächtnis gerufen bekommen, die ihr schon längst dachtet vergessen zu haben. Splinter Cell Neulinge werden aber wohl nur Bahnhof verstehen, denn wie das so ist mit Spielen, für die Tom Clancy Namenspate steht: Nichts ist auf den ersten Blick so wie es scheint, Verschwörer lauern an jeder Ecke und mehrmalige Storywendungen sind keine Seltenheit. Splinter Cell Blacklist wird hier sicher keine Ausnahme bilden und wir werden an dieser Stelle wohl nicht zu viel verraten, wenn der kommende Teil direkt Bezug nimmt auf vorausgegangene Spiele der Serie um Sam Fisher. Aber es gibt auch einige Neuerungen, die Splinter Cell Blacklist von seinen Vorgängern abhebt. So seid ihr in der Haut von Sam Fisher diesmal Anführer der Spezialeinheit »Fourth Echelon« und hat ein Team um sich geschart. Mit dabei sind die altbekannte Anna Grímsdóttir, die die technische Unterstützung übernimmt; Charlie Cole, ein Hacker, steht ihr dabei zur Seite. Vor Ort erhält Sam bei seinen Einsätzen Unterstützung von Isaac Briggs, einem ehemaligen CIA Agenten. Aber auch andere bekannte Personen werden ihren Auftritt haben. Wer schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf Splinter Cell Blacklist haben möchte liest sich unsere Vorschau durch, alle anderen Schleich-Fans müssen sich noch 11 Tage gedulden und frischen in dem Video unten ihr Wissen auf. Es lohnt sich bestimmt! [youtube 6T-AQ_PimmY] Quelle: Ubisoft TV

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  • 24.05.2013 um 12:41

Vorschau: Dragons Prophet

Der MMO-Markt ist heiß umkämpft, jedes Jahr streben neue Spiele auf die Bühne und müssen sich dabei gegen Klassiker mit großer Fangemeinde behaupten. Mit Dragons Prophet wagen Entwickler Runewaker Entertainment und Publisher Infernum Productions einen neuen Versuch im Genre der Fantasy MMORPG's. Ob ihnen damit eine aufregende Innovation oder eine Wiederholung alter Prinzipien gelungen ist, erfahrt ihr in unserer Vorschau. Keine Überraschung bei den Klassen In Dragons Prophet stehen euch vier Charakterklassen zur Auswahl, wie wir sie aus anderen MMO's bereits kennen. Zum Einen gibt es den Waffenmeister, der über eine schwere Panzerung und Abwehr verfügt und in der Regel mit Zweihand-Waffen oder einhändig und dafür mit Schild kämpft. Die Rüstung des Windläufers hingegen ist weniger stark, er kann jedoch als Fernkämpfer mit Bogen oder als Nahkämpfer mit Dolchen antreten. Ihm ist es sogar möglich einen Einhand-Bogen und ein Schild zu tragen. Die sogenannten Stoffie-Klassen übernehmen in Dragons Prophet der Zauberer und das Orakel. Der Magier ist dabei Herr über die Elemente und kämpft mit Stäben, während das Orakel anders als erwartet kein weiterer Fernkämpfer ist, sondern seine Sense am liebsten direkt vor dem Feind schwingt. Auffällig ist bei den Klassen, dass eine Supportereinheit wie der allgemein übliche Priester in Dragons Prophet fehlt. Kein Wunder, denn diese Aufgabe sollen unsere persönlichen Haustierdrachen übernehmen. Schade nur für alle jene MMO-Fans, die am liebsten als Heiler durch die Welten ziehen. Haustiere der etwas anderen Art Wie der Titel bereits vermuten lässt, bekommen wir es in Dragons Prophet auch mit Drachen zu tun. Auf vielfältige Weise werden diese zum Teil des Spielerlebnisses. Ab Level 5 ist es jedem Charakter möglich einen Drachen zu zähmen, dazu benötigt er lediglich eine ausreichende Menge an Charisma. Nach einem kleinen Minispiel könnt ihr den ersten Drachen schließlich euer Eigen nennen. Mit Hilfe eures Gefährten könnt ihr euch nicht nur reitend, schwimmend oder fliegend durch die Welten bewegen, der Drache unterstützt euch ebenso im Kampf. Jede Kreatur hat spezielle Fähigkeiten, die zufällig unter den Geschöpfen verteilt werden. So können einige tanken, was besonders für Fernkämpfer effektiv ist, andere heilen oder verursachen Schaden. Wenn es also einmal knapp werden sollte in einem Gefecht oder ihr euch einfach nur einsam fühlt, dann beschwört eines eurer schuppigen Haustiere zur Hilfe. Laut Entwickler erwarten euch im gesamten Spielverlauf bis zu 300 verschiedene Drachenarten, allerdings könnt ihr selbst nur eine bestimmte Anzahl besitzen, sodass ihr euch entscheiden müsst, welche Kreaturen für euch am wichtigsten sind. Das Drachen-Zähmungs-System macht an sich einen guten Eindruck, besonders, da es später immer schwerer wird, die Biester eurem Willen zu unterwerfen. Schade ist jedoch, dass euch in Dragons Prophet quasi hinter jeder Wegbiegung 10 potentielle Haustiere erwarten, sodass der Reiz des Neuen schnell verfliegt. Action-basiertes Kampfsystem Das Besondere am Kampfsystem von Dragons Prophet sind die Combo-Skills, die durch spezielle Klick-Reihenfolgen aktiviert werden müssen. Um das zu erreichen, hilft nur auswendig lernen oder durch wildes Rumgeklicke zufällig einen Combo zu erwischen. Da die Gegner zumindest in der Anfangsphase noch relativ einfach zu besiegen sind, habt ihr jedoch genügend Zeit, euch mit den Abläufen auseinanderzusetzen. Durch die Möglichkeit unseren Drachen in den Kämpfen zur Hilfe zu rufen, erscheinen die Mobs auf den Maps vielfach jedoch zu einfach. In den Instanzen, die entweder allein oder in der Gruppe erledigt werden können, erwartet uns ein Endboss und eine Reihe von Handlanger-Monstern. Wagt ihr euch jedoch mit einer Party in den Dungeon, müsst ihr euch auf völliges Chaos gefasst machen. Wenn jeder der Spieler seinen Drachen zur Hilfe ruft und sich fünf User mit fünf Haustieren auf vier Gegner stürzen, ergibt sich ein bunter Haufen, in dem wir nur noch wild um uns schlagen oder schießen können. An dieser Stelle sollte definitiv noch etwas getan werden, um die Übersicht zu behalten und den Spielspaß nicht zu verlieren. Der Traum vom Eigenheim Dragons Prophet bietet ein Housing-System, das in vielen MMO's leider nicht zum Standard gehört. Auf schwebenden Inseln, die nicht instanziert sind, hat jeder Spieler die Möglichkeit sich ein eigenes Heim zu errichten. Dafür entfallen natürlich einige Kosten, unter anderem auch eine Miete, die in regelmäßigen Abständen beglichen werden muss. Dafür kann sich jeder User aus einer Reihe von Gebäudevorgaben eines auswählen und dann auch noch seinen Wünschen entsprechend einrichten. Geplant ist auch, dass es in diesen Territorien zu PvP-Schlachten kommen soll, in denen Spieler und Gilden um die Vorherrschaft der einzelnen Gebiete kämpfen. Als Regent winken einzigartige Ressourcen und Steuereinnahmen durch die Einwohner. Weitere PvP Möglichkeiten, wie Arenen, sollen im Laufe der Zeit noch folgen. Grafisch ist Dragons Prophet nicht unbedingt eine Augenweide, macht für ein Free2Play-Rollenspiel aber einen ordentlichen Eindruck. Das Quest-System könnte einigen Spielern nach dem 20. Auftrag zum Töten dieser und jener Monster ein Dorn im Auge sein und etwas mehr Abwechslung wäre an dieser Stelle durchaus wünschenswert gewesen. Des Weiteren erwartet euch ein umfangreiches Crafting-System, bei dem auch die Drachen und deren Sammel-Skills eine Rolle spielen werden. Aktuell befindet sich Dragons Prophet noch in der Closed-Beta, ab dem 30.05.2013 stehen die Tore von Auratia jedoch allen Spielern in der Open Beta offen. Offizielle Seite: dragonspropheteurope.com

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  • 18.04.2013 um 16:14

Lets Dance 2013: Vorschau auf Folge 3

Beinahe eine Woche ist schon wieder vergangen seit der zweiten Episode von Lets Dance 2013 und wir möchten euch natürlich auf dem Laufenden halten. Aus der Gerüchteküche gibt es diese Woche nicht viel Spannendes zu berichten. Was ist denn los bei euch RTL? Keine Ideen mehr? Lediglich das Tanzpaar Sila Sahin und Christian Polanc sind weiterhin im Gespräch. Wir erinnern uns in der letzten Show war Sahins Mutter zu Gast und schaute ihrer Tochter live beim Tanzen zu. Auf deren Partner Polanc angesprochen meinte sie jedoch: Tanzen ja, Heiraten nicht! Huch, da hat sie aber ein paar Etappen übersprungen. Ob es morgen Abend wieder zwischen den beiden knistert und was die Mutti dazu sagen wird, sehen wir ab 21:15 Uhr auf RTL. Auf dem Programm für Folge 3 stehen der Tango und der Jive. Mit dem Tango werden uns die Kandidaten Jürgen Milski, Sila Sahin, Manuela Wisbeck, Manuel Cortez und Marijke Amado beglücken. Wenn ich da mal nicht zu viel verspreche aber vielleicht entwickelt sich Jürgen morgen vom Holzklotz zum Bewegungskünstler und Cortez entdeckt endlich seine portugiesischen Wurzeln. Die übrigen Kandidaten, Simone Ballack, Balian Buschbaum und Paul Janke, dürfen sich an einem Jive probieren. Wir sind schon gespannt auf neue tänzerische Highlights, wie sie unsere Favoritin Sila Sahin und Paul Janke letzte Woche zeigen konnten. Weniger erwartungsfroh sehen wir den Darbietungen der Kandidaten Jürgen Milski, Manuel Cortez und Manuela Wisbeck entgegen. Letztere kann mit ihren Shows zwar immer gut unterhalten aber getanzt wurde dabei eher selten. Was meint ihr? Wer wird morgen Abend bei Lets Dance 2013 nicht mehr mithalten können? Alle Informationen über die Kandidaten, Jury und was euch sonst noch bei Lets Dance 2013 interessiert, findet ihr in den Links unserer Einleitung. Quelle: RTL

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  • 18.04.2013 um 10:54

Vorschau: Divinity – Dragon Commander

Mit Dragon Commander kommt dieses Jahr das neue Spiel der Larian Studios, Schmiede der Divinity-Reihe, und Publisher Daedalic Entertainment, in den deutschen Handel. Wir durften uns die Mischung aus Echtzeitschlacht und Strategie-Epos vorab anschauen und berichten euch, was Dragon Commander euch bietet und ob sich ein Kauf lohnt. Herrscher über ein Imperium und einen Drachen Die Geschichte von Dragon Commander ist in Rivellon angesiedelt und spielt damit in der gleichen Welt wie die Divinity-Reihe, jedoch als eine Art Prequel vor den Geschehnissen der bisherigen Games. Nach dem Tod des Herrschers, der gleichzeitig unser Vater war werden wir von den Völkern der Echsenwesen, Elfen, Zwerge, Untoten und Imps dazu auserwählt, künftig das Zepter zu übernehmen. Dafür müssen wir jedoch zuerst die Nachfolgerin unseres Vaters, Kaiserin Aurora vom Thron verbannen und ihre Schreckensherrschaft beenden. Als Quartier, von wo aus wir all unsere Entscheidungen treffen und Strategien planen, dient uns das Raumschiff Raven. Dort gibt es verschiedene Bereiche, in denen ihr euch zum Beispiel mit den Beratern treffen könnt bis hin zu euren persönlichen Gemächern. Auch auf die Strategiekarte können wir vom Hauptquartier aus zugreifen und dort entscheiden, welche militärischen Entwicklungen oder Angriffe wir vornehmen wollen. Eure Berater stellen euch ständig vor neue Problemfragen, die eure Länder und deren Bevölkerung betreffen. Jede Wahl, die ihr daraufhin trefft, verändert auch die persönliche Ansicht der Berater euch selbst gegenüber, denn natürlich hat jeder seine eigene Meinung zur jeweiligen Thematik mitzuteilen. Das wiederum bedeutet, dass sich auch der Lauf des Spiels je nach getroffener Entscheidung ändert. Das fängt schon damit an, dass wir zu Beginn eine Ehefrau aus einem der Völker auswählen müssen. So werden individuelle Abläufe möglich und wir können sogar dazu beitragen, dass sich bestimmte NPCs, wie unsere Berater oder die Angetraute, weiterentwickeln und ihr Charakter sich verändert. Jede Entscheidung hat Folgen Das interessanteste am Strategiebereich von Dragon Commander sind die Streitfragen, vor die unsere Berater uns immer wieder stellen. Diese sind politisch und gesellschaftlich hochaktuell und plötzlich sehen wir uns mit Dingen konfrontiert, auf die es eigentlich nur eine Antwort geben kann, die richtige eben. Aber ist das auch immer das Beste für unser Volk? Während unseres Tests erwartete uns das Problem der Entwicklungsländer. Drei unserer Berater waren der Ansicht, dass man keine finanziellen Hilfen mehr an die armen Staaten schicken sollte, denn unsere eigenen Einwohner hätten das Geld dringender nötig und besonders für den bevorstehenden Krieg bräuchten wir alle finanziellen Vorräte für die Rüstungsindustrie. Natürlich möchte man sich als politisch bewusster Bürger des 21. Jahrhunderts für die Hilfe der Ärmsten entscheiden, aber was würde das für unsere eigenen Pläne bedeuten? Könnten wir uns eventuell weniger Soldaten leisten, würden in Folge dessen die Schlacht verlieren und unsere Bevölkerung weiterhin der Monarchie der Kaiserin Aurora aussetzen? Wenn eure Entscheidung mit der eines Beraters übereinstimmt, erhaltet ihr Sympathiepunkte des jeweiligen Volkes und bei Erreichen gewisser Werte bekommt ihr unter anderem Belohnungen in Form von Karten, die ihr auf der Strategiekarte einsetzen könnt. Diese Karten können eure Einheiten und deren Fähigkeiten betreffen oder spezielle Eigenschaften eures Drachen. Ach ja der Drache! Wie der Name Dragon Commander beinahe schon vermuten lässt, seid ihr auch noch Herr über euren persönlichen Drachen mit Jetpack. Während der Schlacht, in der ihr eure Einheiten kommandiert und nachrüstet, könnt ihr jederzeit als Drache spawnen und die Feinde mit tödlichem Feuer überziehen. Sollte eure fliegende Echse mal das Zeitliche segnen, kann er wiederauferstehen, wenn ihr euch in der Nähe einer verbündeten Basis befindet. Auf in den Kampf! Kommt es einmal zur Schlacht in Dragon Commander, stehen euch zwei Optionen zur Verfügung. Habt ihr keine Lust aufs Kämpfen und Taktieren, könnt ihr dem Simulator die Arbeit überlassen und nach Wahrscheinlichkeitsrechnung wird der Sieger ermittelt. Wollt ihr das Geschehen selbst steuern, dann wählt ihr die zweite Möglichkeit. Im Folgeschritt könnt ihr noch fünf Karten aus eurem Deck auswählen, die eure Einheiten oder den Drachen beim Kampf unterstützen sollen. Anschließend wechselt ihr in den RTS Modus, auf der Strategiekarte findet das Spiel dagegen im Rundentakt statt. Fortan steuert ihr eure Einheiten also in Echtzeit, nehmt Stützpunkte ein um dort Ausbildungslager, Waffenhersteller oder zum Beispiel eine Kriegswerft zu erbauen. Ziel ist also schnellst möglich strategisch wichtige Punkte einzunehmen und so viele Einheiten wie möglich in kürzester Zeit bereitzustellen. Habt ihr das soweit alles unter Kontrolle oder ist ohnehin schon alles verloren, weil der Gegner eure Basis gestürmt hat? Dann ab in den Drachenmodus und räuchert sie aus! Dem Drachen stehen je nach erlernten Fähigkeiten unterschiedliche Kampf-Optionen zur Verfügung. Des Weiteren kann er mit Hilfe seines Jetpacks schnell vor Angriffen fliehen und an anderer Stelle wieder auftauchen. In meiner ersten Multiplayer-Schlacht fühlte ich mich etwas ins kalte Wasser geschubst und ging sang-und klanglos baden. Man hat den Dreh dann aber doch recht schnell raus und spätestens ab der dritten Runde Dragon Commander weiß man auch, was zu Beginn am wichtigsten ist, welche Gebäude zuerst errichtet werden müssen und wo unsere Einheiten hingeschickt werden müssen. Umso mehr Spaß macht es dann auch in den Drachenmodus zu wechseln und unsere eigenen Truppen im Kampf zu unterstützen. Lediglich die Steuerung der Kamera fand ich dabei eher hinderlich. Wer sich nach all den Erzählungen gern ein Bild machen möchte, kann sich gleich noch den Gameplay-Trailer zu Dragon Commander anschauen. [youtube xEq-QlPLNLU nolink] Divinity: Dragon Commander wird voraussichtlich im Juni für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen. Offizielle Seite: divinitydragoncommander.com

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  • 19.03.2013 um 15:00

Vorschau: Injustice – Götter unter uns

Aktuell ist es schwer nicht an Comic-Verfilmungen vorbei zu kommen, denn der US-Comicverlag Marvel Enterprises gibt sich alle Mühe, so viel aus jedem einzelnen Franchise zu holen wie nur möglich. Nachdem erst letztes Jahr die beliebtesten Superhelden zusammen in The Avengers zu sehen waren, erwarten uns dieses Jahr mit Iron Man 3 und Thor - The Dark World mindestens zwei weitere Kino-Sequels. Und ein neues Spiel: Injustice - Götter unter uns! Comic? Nee Konsole! Während Konkurrent DC vergangenes Jahr Christopher Nolans grandiose Batman-Trilogie beendet hat, laufen die Vorbereitungen für ein Superheldentreffen im Blockbuster League of Justice auf Hochtouren. Entwicklerstudio NetherRealm, welches für die Mortal Kombat Reihe verantwortlich ist, bringt bereits dieses Jahr DCs beliebteste Comic-Charaktere auf die heimischen Daddelkisten. Injustice - Götter unter uns wird einen Großteil der Superhelden und Superschurken aus dem DC-Universum vereinen. Ganz dem aktuellen Trend folgend, dass Comic-Helden auch Schwächen haben dürfen, zeigt das Beat 'em Up-Spiel jeden Charakter von seiner verletzlichen und teilweise auch menschlichen Seite. Super Superhelden. Wie Sylvester Stallone in The Expendables alle altgedienten Actionstars vereint hat, scharren W.B. Games und NetherReleam jeden Comic-Charakter der Rang und Namen hat um sich. So kommt es im Laufe der Singleplayer-Kampange auch vor, dass Batman und Superman gemeinsam den Joker ins Verhör nehmen, Harley Quinn und Wonder Women einen Kampf austragen oder The Flash gegen Solomon Grundy antreten muss. Insgesamt werden auf diese Weise über 20 Charaktere zur Verfügung stehen. Auch wenn die Handlung von Beat em up Spielen immer eher nebensächlich ist, macht die Story im Einzelplayer-Modus einen durchdachten Eindruck, in der versucht wird alle Charakter möglichst logisch mit einander zu vereinen. Dies ist wohl den beiden Autoren Justin Gray und Jimmi Palmiotti zu verdanken, welche bereits Geschichten für die DC-Comics geschrieben haben. Lasst die Fäuste sprechen! Natürlich dürfen bei einem Superhelden auch die Superkräfte nicht fehlen! Wie es Fans aus den Comics kennen werden, haben in Injustice alle Helden und Schurken ihre gewohnten Kräfte und können diese auch zu ihrem Vorteil nutzen. Superman schießt aus seinen Augen Laserstrahlen, The Flash bewegt sich mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und Aquaman macht sich die Kraft des Wassers zu nutzen. Auch wenn sich jeder Charakter anders spielt und anderes bewegt, haben auch die Helden beziehungsweise Schurken ohne Superkräfte durchaus gute Chancen. Batman bedient sich seiner Gadgets wie dem Batarang, Catwoman hat eine Peitsche zu ihrer Verteidigung und der Joker schwingt laut lachend sein Messer. Während eines Gefechtes lädt sich ein Powerbalken auf, durch den der Spieler den jeweiligen Special-Angriff seines Charakters aktivieren kann. Bei dir oder bei mir? Zu fast jedem Charakter gibt es einen eigenen Kampfschauplatz. So können die actionreichen Auseinandersetzungen beispielsweise in Wayne Manor, Arkham Asylum, Atlantis oder Metropolis ausgetragen werden. Außerdem gibt es auf jedem Schlachtfeld unterschiedliche Objekte, mit denen die Spieler interagieren können. Fahrzeuge können sich gegenseitig auf den Kopf gehauen oder Statuen mal eben als Schlagwerkzeug genutzt werden. Große Besonderheit bei Injustice - Götter unter uns ist, dass jeder Schauplatz nochmal in drei kleinere Kampfarenen unterteilt ist. Haben sich Superheld und Superschurke bis zum Ende einer Arena gekämpft, reicht nur ein kleiner Knopfdruck aus, um den Feind durch Mauern, Häuser oder Böden in eine neue Arena zu schmeißen.  Da hört der Spaß nicht auf! Neben dem Singleplayer-Modus und der üblichen Mehrspieler-Prügelei, bietet Injustice - Götter unter uns dem Spieler rund 250 Minispiele. Zu jedem Charakter gibt es eine gewisse Zahl von diesen Extra-Games, welche alle durch eine zusätzliche Handlung verknüpft sind. Beispielsweise will Catwoman das Batmobil stehlen und in Form eines Minispieles muss der Spieler mit einer ihrer Katzen in das Versteck eindringen und verschiedenen Sicherheitssystemen ausweichen. Einige wirklich knifflige Minispiele fordern viel Geduld und bringen Injustice nochmal ordentlich Spielzeit. Ganz schön hard. Bei unserer ersten Begegnung zeigt sich Injustice von seiner gute Seite. Grafisch wird das Spiel wohl keine neuen Maßstäbe setzten, aber spielerisch ist es ein gelungenes Beat 'em up und die Befürchtungen einer schlappen Comic-Adaption treffen glücklicherweise nicht zu. Ein detailreiches Charakterdesign lässt die Helden und Schurken nach den Kämpfen extrem niedergeschlagen und verletzt aussehen. Injustice - Götter unter uns erscheint am 19. April 2013 für PlayStation 3, Xbox 360 und Wii U. Offizielle Seite: injustice.com

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