• 15.08.2013 um 13:22

Man of Steel 2: 50 Millionen für Bale?

In Man of Steel 2 sollen Superman und Batman gemeinsam kämpfen. Leider gibt es da ein Problem: Der Lieblingsdarsteller der Produzenten hat keine Lust. Christian Bale betonte mittlerweile mehrmals, dass eine Rückkehr als dunkler Ritter für ihn ausgeschlossen sei. Zumindest fast. Nur unter einem Punkt würde er ein viertes Mal in die dunkle Kutte schlüpfen: Christopher Nolan müsste die Regie übernehmen. Dieser hatte im Vorgänger allerdings nur als Produzent fungiert. Und das sollte auch im 2015 erscheinenden Man of Steel 2 so bleiben. Schlechte Karten also für eine Rückkehr von Christian Bale ans Set von Man of Steel 2. Weil Warner Bros. das anscheinend auch bemerkt hat, hat man Christian Bale nun rund 50 Millionen Dollar Gage geboten. Sollte der Schauspieler daraufhin weich werden und die Rolle des Batman übernehmen, wäre er der bestbezahlte Schauspieler aller Zeiten. Noch hat sich Bale allerdings nicht dazu geäußert. Währenddessen läuft das Casting für einen Ersatz auf vollen Touren. Bisher allerdings leider ohne Erfolg. Wir denken: Eine Rückkehr von Christian Bale als Batman in Man of Steel 2 wäre wünschenswert. Schließlich hat man sich durch die drei Dark Knight Filme an das Gesicht gewöhnt. Allerdings sind solche Summen dann doch überzogen. Schon der erste Man of Steel kostete rund 225 Millionen Dollar und spielte gerade mal "nur" 290 Millionen ein. Kommen solche Gagen hinzu, muss man sich fragen, wie sich Man of Steel 2 noch rentieren soll. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball und melden uns, sobald es etwas Neues gibt. Was denkt Ihr? Ist die Gage für Bale völlig überzogen oder gerechtfertigt?  Quelle: The Sun

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  • 13.06.2013 um 11:47

300: Rise of an Empire: Erster Trailer

Als 2007 der Film „300“ in die Kinos kam, wusste niemand so genau, was einen erwartet. Doch nachdem man „300“ gesehen hatte, konnte man nicht umhin als einfach nur überwältigt zu sein. Das zeigte auch der finanzielle Erfolg an der Kinokasse. Nun gibt es den ersten Trailer zu „300: Rise of an Empire“ zu sehen, der Fortsetzung zu „300“. Wenn man es genau nimmt handelt es sich eigentlich um einen Parallelfilm zum Vorgänger, denn die Handlung von „300: Rise of an Empire“ spielt sich in etwa zeitgleich zu „300“ ab. Im neuen Film wird die historische Schlacht von Artemision beschrieben, die nach Aussage der historischen Quellen ungefähr auf 480 vor Chr. datiert ist. Zu dieser Zeit kam es eben auch zur Schlacht bei den Thermopylen, die Mittelpunkt der Handlung in „300“ ist.  Regisseur Noam Murro hat es gegenüber MTV News mal so beschrieben, als würde der Zuschauer einen größeren Überblick über das gesamte Geschehen haben und nun auch sehen, was an anderen Schauplätzen der persischen Invasion abläuft. „300: Rise of an Empire“ wird sich überwiegend auf dem Wasser, bzw. auf den Schiffen der Perser und Griechen abspielen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der griechische General Themistokles (Sullivan Stapleton) und seine Armee, sowie Artemisia (Eva Green) die rachsüchtige Kommandantin der persischen Flotte und Xerxes (Rodrigo Santoro), der gottgleiche Anführer der Perser. Natürlich gibt es wieder viel Kampfgetümmel in Zeitlupe und die in „300“ großartig eingesetzte digitale und computeranimierte Visualisierung, die die graphische Erzählstruktur des Films unterstützte. Da „300“ Regisseur Zack Snyder zu sehr bei seinem „Man of Steel“ Projekt eingespannt war, fungiert er bei „300: Rise of an Empire“ nur als Produzent und hat zudem beim Drehbuch mitgewirkt. Nun darf sich Regisseur Murro beweisen und der Trailer schaut im Großen und Ganzen auch vielversprechend aus. Doch irgendwie scheint aber das Grandiose des Vorgängers zu fehlen und leider hat Sullivan Stapleton auch nicht ganz die Leinwandpräsenz eines Gerald Butlers aus „300“. Aber dennoch kann man auf „300: Rise of an Empire“ gespannt sein. Der Trailer macht zumindest Lust auf mehr. Quelle: THR [youtube 2zqy21Z29ps nolink]

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  • 29.05.2013 um 12:36

Filmkritik: Hangover 3

Das Wolfsrudel ist zurück! In Hangover 3 versucht Regisseur Todd Phillips nun zum dritten Mal seine Protagonisten Alan, Phil, Stu und Doug auf eine aberwitzige Tortur zu schicken. Die Betonung liegt hierbei aber ganz klar auf „versucht“, denn wo der erste Film noch überzeugen konnte, der zweite Teil jedoch schon enttäuschte, scheitert Hangover 3 auf ganzer Linie. Es kam beim Zuschauen die Frage auf, ob es sich bei diesem Film überhaupt noch um eine Komödie handelt. Beheading the giraffe Dabei fing in Hangover 3 alles einigermaßen vielversprechend, wenn auch recht vorhersehbar an. Zuerst wird der Zuschauer Zeuge einer Gefängnisrevolte in einem thailändischen Gefängnis an dessen Ende der Gefängnisausbruch à la Shawshank Redemption von Leslie Chow (Ken Jeong) steht. Diese ganze Szene ist zwar auch keinesfalls komisch, es überzeugt jedoch doch die filmische Qualität von Kameramann Lawrence Sher. Was dann folgt gehört zum witzigsten Element von Hangover 3, denn wir sehen Alan (Zach Galifianakis) auf dem Highway mit einer Giraffe im Anhänger. Und es kommt natürlich wie es kommen muss, die Giraffe wird völlig politisch unkorrekt von einem Brückenpfeiler enthauptet und löst eine Massenkarambolage auf der Schnellstraße aus. Wer jetzt beim Sehen dieser Anfangssequenz gelacht hat, sollte sich dieses Gefühl bewahren, denn es kommt in den folgenden rund 90 Minuten nur zaghaft zurück. Hangover gibt es und nimmt es es auch wieder Der erste Hangover machte Bradley Cooper, Ed Helms und insbesondere Zach Galifianakis zu Stars und katapultierte Todd Phillips von einem mittelmäßigen Regisseur zu einem erfolgreichen und angesagten Komödien-Auteur in Hollywood. Der erste Film der Hangover Reihe galt noch als Überraschungserfolg und mit allem was in Hollywood erfolgreich ist, passiert was passieren muss: Der Geldesel wird so lange geritten, bis er tot umfällt. Das Problem bei Hangover war jedoch, dass der Gaul schon beim zweiten Teil lahmte und wenn wir diesen bildlichen Vergleich noch weiter führen, hätte man den Dukatenesel nach dem zweiten Part notschlachten müssen. Doch Hangover 3 kommt nun in die Kinos und nur der Titel weist noch auf einen zünftigen Kater hin, denn im Film bleibt alles, beziehungsweise bleiben alle recht nüchtern. Hangover ohne Hangover Nur weil Hangover 3 draufsteht muss ja nicht gleich Hangover drin sein. Diesmal erwacht niemand ohne zu wissen, was er die Nacht zuvor angestellt hat, vielmehr beschließen die Freunde Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms) und Doug (Justin Bartha), das schwarze Schaf des Wolfrudels, Alan(Zach Galifianakis) in eine Klinik zu bringen, da dieser immer mehr aus dem Ruder läuft, insbesondere nach dem Tod seines geliebten Vaters. Die infantilen Eskapaden von Alan sind für die Familie und Freunde nicht mehr tragbar und so machen sich die vier Freunde auf den Weg in eine Klinik für Alan aber es kommt natürlich alles ganz anders. Sie werden in einer typischen und nicht komischen Actionsequenz von einem Gangster namens Marshall (John Goodman) entführt, weil dieser aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen, Alan und den Rest der Gang dafür verantwortlich macht, dass Leslie Chow ihm 21 Millionen Dollar in Goldbarren geklaut hat. Nun sollen Alan, Stu und Phil Mr. Chow ausfindig machen und ihn samt des Goldes an Marshall übergeben. Als Absicherung behält Marshall natürlich Doug als Geisel und hier hätte Todd Phillips mal umdenken können, wenn er nun schon eine völlig alkohol -und drogenfreie Geschichte spinnt und trotzdem die Hauptelemente der beiden Vorgänger zu kopieren versucht, indem er Doug diesmal mehr Spielraum schafft und stattdessen Phil oder Stu zurück lässt. Doch es trifft in Hangover 3 natürlich wieder die üblichen Verdächtigen. So kämpfen sich die drei Wölfe ziemlich uninspiriert durch den Rest der konstruierten Handlung und müssen wieder vorhersehbare Hürden nehmen bis zum wirklich müden Ende. Dabei stehen sie einer Vielzahl von Gewalttaten recht gleichgültig gegenüber, was in ihrem nüchternen Zustand etwas befremdlich auf den Zuschauer wirkt. Auch der Rest, der für Hangover typischen Handlungsabläufe, wirkt krampfhaft konstruiert und vorhersehbar. Nichts Überraschendes oder wirklich Lustiges wird hier dem Zuschauer vorgesetzt, selbst eine potentiell amüsante Lutscher-Szene zwischen Zach Galifianakis und einer total unterforderten Melissa McCarthy wird nur zu einem belanglos in die Länge gezogenen Austausch von Spucke. Ein weiteres Beispiel hierfür ist eine Szene zwischen Alan und dem Sohn von Jade (Heather Graham), der Alan fragt, ob dieser sein Vater ist. Allen antwortet natürlich mit „Ja“, auch wenn sich Teile des Publikums eine andere Antwort gewünscht hätten. Diese wäre vielleicht unvorhersehbarer und dadurch besser gewesen aber so wissen wir eben was kommt und freuen uns leider bereits auf den Abspann von Hangover 3. Ciao Chow Ein weiterer Fehler von Todd Phillips war es die Rolle des Leslie Chow in Hangover 3 zu sehr in den Fokus zu rücken, denn diese Figur funktionierte nur gut, wenn sie sporadisch auftauchte und das Wolfsrudel zur Verzweiflung brachte. Aber als Mittelpunkt wird Chow zu einem nervigen Faktor und man fragt sich warum er während eines Hauseinbruchs an Stus Hintern riechen und Hundefutter essen muss, da es nicht mal den Anflug eines Lachers provozierte. Überhaupt erschienen viele der Schauspieler, insbesondere Bradley Cooper und Ed Helms, recht unmotiviert in ihrer Darstellung und der passendste Kommentar von beiden war meist: „What the fuck?“. So erging es mir auch während des gesamten Films. Was blieb waren einige kleinere Lacher und viel Frust ob der dünnen Handlung, den uninspirierten Figuren und der überwiegend abwesenden Komik. Dennoch glaube ich, Hangover 3 wird wieder seine Zuschauer finden und genug Geld in die Kassen spülen, denn eines muss man dem Film zugute halten, er war wenigstens kurzweilig und hatte gute Musik. Offizielle Seite: hangoverpart3.com

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  • 29.05.2013 um 11:48

The Man from U.N.C.L.E.: Henry Cavill, übernehmen sie!

Das ging jetzt aber mal schnell bei den Verantwortlichen von „The Man from U.N.C.L.E.“. Gerade berichteten wir noch davon, dass Tom Cruise aus dem Projekt ausgestiegen ist, da erreicht uns die Meldung, dass Henry Cavill („Man of Steel“) wahrscheinlich die Rolle von Cruise übernehmen wird. Die Gespräche haben schon begonnen über die Beteiligung Cavills an der Filmadaption der Spionageserie aus den 60igern. Dass das Filmprojekt „The Man from U.N.C.L.E.“ nicht unter dem besten Stern steht, zeigt nicht nur die Absage von Tom Cruise, sondern auch der vorherige Regiewechsel von Steven Soderbergh zu Guy Ritchie. Doch nun soll alles besser werden mit „Superman“ Henry Cavill in der Hauptrolle, denn die Verantwortlichen erhoffen sich mit dem „Man of Steel“ Star einen Kassenmagneten zu verpflichten, abhängig davon ist natürlich das Abschneiden der neuen „Superman“ Verfilmung an den Kinokassen aber da muss sich wohl niemand wirklich richtig Sorgen machen. Henry Cavill wird wohl nach dem Start von „Man of Steel“ einer heißesten, neuen Hollywoodstars sein und das wäre wichtig für das Projekt „The Man from U.N.C.L.E.“, da die jüngeren Kinogänger nichts mehr mit der ursprünglichen Serie aus den 60igern anfangen können. Cavill zur Seite, steht immer noch Armie Hammer („The Lone Ranger“) und als weibliche Hauptrolle ist die schwedische Schauspielerin Alicia Vikander im Gespräch. Die Story von „The Man from U.N.C.L.E.“ dreht sich um die Abenteuer des amerikanischen Agenten Napoleon Solo (Henry Cavill?) und des Soviet Spions Illya Kuryakin (Armie Hammer) die gemeinsam für die Spionageorganisation U.N.C.L.E. (United Network Command for Law and Enforcement) arbeiten. Wann die Dreharbeiten beginnen ist noch unklar also steht auch ein Kinostart noch in den Sternen. Quelle: THR

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  • 22.05.2013 um 11:46

Man of Steel: Superman vs. General Zod im neuen Trailer!

Der lang erwartete Kinostart der neuen Superman Verfilmung „Man of Steel“ von Regisseur Zack Snyder und Produzent Christopher Nolan rückt immer näher und die Fans scharren reihenweise mit den Füßen. Nun wird diese Wartezeit mit einem neuen Trailer angefüttert, der wirklich die Erwartungshaltung noch steigert und ein episches Unterhaltungskino verspricht. In dem neuen Trailer steht diesmal die Bedrohung der Menschheit und Superman durch General Zod und seinem Gefolge im Mittelpunkt. General Zod gehört seit langem zu den größten und gefährlichsten Gegnern Supermans und ist auch gleichermaßen bei den Fans beliebt. Nachdem schon Terrence Stamp in den 80iger Verfilmungen mit Christopher Reeve den Mann aus Stahl auf die Knie zwang, kann sich diesmal der Zuschauer auf die Interpretation des verrückten kryptonischen Diktators durch Michael Shannon in „Man of Steel“ freuen. Der neue Trailer ist der bisher actionlastigste und besticht mit rasanten Schnittabfolgen die die Action noch unterstützen, ohne dabei zu viel zu verraten und den Zuschauer gespannt zurücklässt. Es scheint den Machern von „Man of Steel“ gelungen zu sein, im Gegensatz zu allen Vorgängern, das große Ausmaß der Bedrohung durch die kryptonischen „Besucher“ in Bezug zur Macht von Superman zu setzen. Schließlich haben wir es mit dem mächtigsten Superhelden der Erde zu tun und der braucht nun mal einen anständigen Gegner, damit es für den Zuschauer glaubhaft wirkt und dieser Lust hat den Film zu sehen. Faora (Antje Traue), die rechte Hand von General Zod, bringt es dann auch in dem Trailer auf den Punkt: „For every one of them you save, we will kill a million more.” Das ist mal eine Aussage. Der Film „Man of Steel“ ab 20. Juni in den Kinos anlaufen und neben Henry Cavill als Superman und Michael Shannon als General Zod sind noch Amy Adams, Laurence Fishburne, Kevin Costner und Russel Crowe zu sehen. Quelle: Screenrant [youtube NlOF03DUoWc nolink]

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  • 17.05.2013 um 10:53

Pacific Rim: Finaler Trailer

Guillermo del Toros Pacific Rim ist einer der Filme, die diesen Sommer für einen großen Hype sorgen und die Herzen von Sci-Fi Fans höher schlagen lassen. Nach Bilder, Konzept-Skizzen und dem ersten Trailer gibt es heute den finalen Trailer des anstehenden Monster Streifens. Jeder der Filme wie Godzilla oder animierte Serien mit Riesen-Robotern, die von Menschen gesteuert werden (Neon Genesis Evangelion) liebt, für den wird Pacific Rim ein Traum, der beides vereint. Die Story spielt viele Jahre nachdem gigantische Kreaturen, genannt Kaiju, erstmal begannen die Erde durch ein Dimensionsportal zu betreten, welches in den Tiefen des Pazifischen Ozeans liegt. Die Monster attackierten Menschen und Städte und um sich den Riesen zu stellen, baute die Menschheit eine Reihe massiver Roboter, die sogenannten Jaeger. Diese werden von zwei Piloten gesteuert, deren Gedächtnisse mit Hilfe modernster Technologie verbunden sind, sodass sie als eine Einheit zusammenarbeiten können. Guillermo del Toro (Hellboy) verfilmte das Original-Drehbuchh von Travis Beacham (Kampf der Titanen). In den Hauptrollen sind Charlie Hunnam (Sons of Anarchy), Idris Elba (Luther), Rinko Kikuchi (Babel) und Charlie Day (It's Always Sunny in Philadelphia) zu sehen. Der finale Trailer zu Pacific Rim ist vollgepackt mit Action und Kampfsequenzen zwischen Aliens und Robotern, konzentriert sich jedoch weniger auf die menschlichen Piloten, die wir im ersten Trailer näher zu Gesicht bekamen. Bis jetzt sieht Pacific Rim danach aus, als würde sich ein Kinobesuch definitiv lohnen und wir sind gespannt auf eure Meinungen zum neuen und letzten Trailer. [youtube 5guMumPFBag nolink] Pacific Rim startet am 12. Juli 2013 in den amerikanischen Kinos und wird ab dem 18. Juli auch in Deutschland zu sehen sein. Alle Informationen und Trailer findest du auf unserer Themenseite. Quelle: screenrant  

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  • 10.05.2013 um 11:37

Gravity: Erster Trailer mit Bullock und Clooney

„Gravity“ heißt das neue Science-Fiction Drama mit Sandra Bullock und George Clooney in den Hauptrollen und es beweist mal wieder, dass dich niemand im Weltall schreien hört. In „Gravity“ spielt Sandra Bullock die Biologin Dr. Ryan Stone, die ihre allererste Mission im All hat. Begleitet wird sie vom erfahrenen Astronauten Matt Kowalsky, einem Space-Shuttle Piloten auf seinem letzten Shuttleflug. Die Mission scheint auch gut zu verlaufen, bis die Beiden Reparaturen am Raumteleskop Hubble durchführen müssen. Während ihres Weltraumspaziergangs explodiert ein Satellit und die Trümmer treffen den Raumgleiter. Stone und Kowalsky werden in von ihrem Shuttle getrennt und nun beginnt der Kampf ums Überleben in den Tiefen des Weltalls. „Gravity“ ist der neue 3D Sci-Fi Thriller von Regisseur Alfonso Cuarón, der den Kinozuschauern bekannt ist durch Filme wie „Children of Men“ oder „Harry Potter und der Gefangene von Azkaban“. Zuschauer und Kritiker schätzen seine cineastischen Visionen gleichermaßen, denn Cuarón erschafft insbesondere visuell ansprechende Filmjuwelen. Auch in „Gravity“ zeigt er sein Können in einem siebzehn minütigen Opening-Shot ohne einen einzigen Schnitt. Ein optisches Fest für Cineasten. Dass die Story von „Gravity“ eine Anziehungskraft in Hollywood hat, zeigt die Liste an Schauspielerinnen, die an der Rolle der Dr. Stone interessiert waren: Neben Sandra Bullock waren auch Angelina Jolie, Scarlett Johansson und Natalie Portman in der engeren Auswahl. Letztendlich entschied man sich für die Oscar-Gewinnerin Bullock und man wird sehen, ob diese Wahl die Richtige war. Der Trailer zeigt jedenfalls in Ansätzen die Intensivität und visuelle Komposition des Films und lässt die klaustrophobische Stimmung erahnen. Der US Start von „Gravity“ wird der 4. Oktober 2013 sein. Quelle: Screenrant   [youtube ufsrgE0BYf0 nolink]

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  • 03.05.2013 um 15:21

Man of Steel: Neuer Trailer mit mehr Superman Action! [Update]

Die neue Superman Verfilmung „Man of Steel“ von Zack Snyder (300) hat wieder einen Trailer rausgebracht. Nun denkt sich der geneigte Fan, dass dies wieder nur bekanntes Bildmaterial neu zusammengeschnitten ist. Aber nein! Diesmal ist Kal-El, Clark Kent oder auch Superman in richtiger Action zu bewundern. Update: Dies ist eine überarbeitete Version des letzten deutschen Trailers. Es hat lange gedauert, bis die Verantwortlichen mal etwas mehr von der heiß erwarteten modernisierten Superman Neuinterpretation preisgaben, aber wir wollen nicht meckern. Es ist natürlich immer nur zu hoffen, dass der endgültige Film das hält, was die jeweiligen Trailer versprechen. Im Fall von „Man of Steel“ kann der Zuschauer wirklich über das Endprodukt gespannt sein. In erster Linie, weil die Brüder Christopher und Jonathan Nolan (Dark Knight Trilogie) für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich sind, bzw. waren. Ihre Neuinterpretation der Batman Reihe konnte schließlich auf ganzer Linie überzeugen und nun ist man gespannt, ob ihnen dies auch mit dem Superman Charakter gelingt. Mit Zack Snyder haben sie jedenfalls einen Regisseur dem man dies auch schon visuell sowie narrativ abnimmt. Die neue Interpretation vom Superman Mythos und seiner Anfänge wird sich wohl überwiegend mit der Frage beschäftigen, wie der junge Clark Kent mit der Verantwortung umgeht, gottgleiche Macht zu besitzen und wie dann aus dem zweifelnden jungen Mann, der selbstbewusste Superheld mit dem roten Schlüpfer über dem blauen Anzug wird. Betrachtet man jedoch das neue Kostüm, so wurde auf dieses Detail verzichtet. Eigentlich ein bißchen schade. Wenn man dies nach dem neuen Trailer beurteilen kann, hat es Snyder geschafft, die übermenschlichen Kräfte von Superman visuell realistisch und ästhetisch darzustellen. Wo der Zuschauer bei den Superman Verfilmungen von Richard Donner und Bryan Singer noch das optische Konzept der Superkräfte etwas belächelt hat, sieht es so aus, als sollte Snyder gelungen sein, was niemand zuvor geschafft hatte. Ich für meinen Teil bin sehr gespannt auf „Man of Steel“ und freue mich darauf, den Film ab Juni 2013 im Kino zu sehen. [youtube mXG4b852GzA nolink]

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  • 02.05.2013 um 13:34

Pacific Rim: Neuer Trailer mit Charlie Hunnam

„Pacific Rim“ heißt der neue Film von Guillermo del Toro, dem Regisseur der „Hellboy“ Filme und „Pan's Labyrinth“ und es wird sein erster richtiger Blockbuster. Natürlich hoffen die Verantwortlichen auf einen entsprechend großen Erfolg an den Kinokassen, was aufgrund vieler weiterer Blockbusterfilme diesen Sommer nicht leicht werden wird. „Pacific Rim“ muss sich schließlich mit etlichen Superheldenverfilmungen, wie etwa „Man of Steel“ oder „The Wolverine“ messen lassen und um die Gunst des Zuschauers buhlen. Es muss also kräftig die Werbetrommel gerührt werden und so ist es nicht verwunderlich, dass del Toro und Warner Bros. auf der diesjährigen Comic Messe WonderCon 2013 in Anaheim/USA einen neuen Trailer von „Pacific Rim“ vorstellten. In dem Trailer wird dann auch mehr gezeigt von dem Superroboter gegen Riesen Alien-Monster Spektakel. „Pacific Rim“ basiert auf einer Idee und dem Drehbuch von Travis Beacham („Clash of the Titans“). Die Story spielt in der Zukunft, in der riesige Monster-Aliens über ein interdimensionales Portal in der Tiefsee auf unsere Erde kommen, anfangen diese in Schutt und Asche zu legen und dies alles im modernen Godzilla-Style. Als Antwort auf diese Bedrohung werden ebenso große Superroboter konstruiert, um die Apokalypse abzuwenden. Diese Roboter, „Jaegers“ genannt, müssen durch zwei Piloten gleichzeitig gesteuert werden. Der WonderCon Trailer von „Pacific Rim“ enthüllt natürlich einiges an Kampfszenen zwischen Monstern und Robotern aber er zeigt auch zunehmend die menschlichen Charaktere, wie Charlie Hunnam, Ron Perlman oder Charlie Day als Wissenschaftler Dr. Newton Geiszler, der die Gefahr durch die Aliens erkennt und vor dieser warnt. Der Film versucht nicht nur ein reines Actionspektakel zu sein, sondern setzt auch auf eine große menschliche Komponente. Wenn „Pacific Rim“ es schafft, sein Potential richtig auszuschöpfen, dann steht dem Kinogänger im Juli ein actiongeladener Leckerbissen ins Haus, bzw. in den Kinosaal. U.S. Start soll am 12. Juli sein. Wir können gespannt sein. Quelle: Screenrant [youtube Ef6vQBGqLW8 nolink]

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