Destiny 2: Fokus auf neue Inhalte – Lord der Wölfe wird vorerst nicht generft

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Destiny 2: Lord der Wölfe ist momentan die stärkste Waffe im PvP

Momentan scheint es einige Balancing-Probleme im Schmelztiegel-PvP von Destiny 2 zu geben. Viele Spieler sind der Meinung, dass die Schrotflinte Lord der Wölfe zu stark ist. Dem Entwickler ist es momentan aber wichtiger, seine Mitarbeitern nicht noch mehr Überstunden schieben zu lassen.

Destiny 2: Work-Life-Balance geht vor

Bis zum 25. Juni läuft das Eisenbanner-Event noch im Schmelztiegel-PvP und es hat sich ein klarer Favorit unter den Schießeisen hervorgetan. Die Schrotflinte Lord der Wölfe ist momentan der unangefochtene Herrscher im PvP. Das stört viele Spieler, die auf einen Nerv der Waffe warten. Jetzt hat sich der Creative Director Luke Smith in einem Stream dazu geäußert. Demzufolge soll Lord der Wölfe erst später im Sommer genervt werden.

Das liegt daran, dass die meisten Mitarbeiter mit dem neuesten Patch und dem Raid Krone des Leids beschäftigt sind, der schon mehr Arbeit erfordert als geplant. Dementsprechend legen die Entwickler momentan mehr Wert darauf, seinen Mitarbeitern nicht noch mehr Überstunden zuzumuten. Außerdem sind sie der Meinung, dass Lord der Wölfe nicht so Overpowered ist, wie es die Community darstellt. Man habe überlegt, die Waffe komplett zu deaktivieren, wofür sie aber nicht kaputt genug zu sein scheint. Also wird der Fix erstmal hinten angestellt und neue Inhalte bleiben im Fokus.

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