Vorschau: Hunted – Die Schmiede der Finsternis

Mit Hunted: Die Schmiede der Finsternis steht uns ein Fantasy-Action-Erlebnis für ein Erwachsenes Publikum bevor. Hunted wird mit Sicherheit keine epische Story bieten, aber das versucht es auch nicht, denn das ganze Spiel entwickelt sich um das Koop Erlebnis.

Wer sich gegenseitig den Rücken frei hält bleibt länger am leben.

Auf den ersten Blick scheinen alle Klischees erfüllt worden zu sein, denen man sich in der Fantasy Welt bedienen kann. Muskulöser Schwertkämpfer…check, halb nackte Elfin, mit riesigem Vorbau, inklusive Feil und Bogen…Check! Gegner, die direkt aus Der Herren der Ringe kopiert zu sein scheinen… Check! Es sollte also nicht weiter verwunderlich sein das das Duo, bestehend aus E’Lara (Elfin) und Caddoc (Mensch) ebenfalls am Buddysyndrom zu leiden scheinen. Wie man es aus vielen Hollywood-Blockbustern kennt, handelt einer ruhig und bedacht, während der Andere impulsive und voreilig vorgeht. Doch wer vermutet das der Hitzkopf Caddoc ist irrt, denn E’lara, die gut bestückte Elfin, beansprucht diesen Part für sich.

Hier ist vorsicht geboten.

Auch in Sachen Gameplay und Stil scheint man sich bei erfolgreichen Genrevertretern bedient zu haben. Viel Blut, ordentliche Splattereinlagen und ein sehr ähnliches Deckungssystem findet man ebenfalls bei der Gears of War Serie von Epic Games.

Wie es sich für ein Fantasy Spiel gehört, verfügen beide Charaktere über verschiedene Fähigkeiten, die im Laufe des Spiels ausgebaut werden können. Caddoc schaltet so z.B. neue Nahkampfkombos frei während E’lara neue Pfeilarten zu ihrem Repertoire hinzufügt. Mit diesen kann sie die Gegner z.B. einfrieren, damit Caddoc sie mit einem beherzten Nahkampfangriff zertrümmern kann, ein weiteres gutes Beispiel für den starken Koop Aspekt des Spiels.

Teil 1 2

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