Nintendo: Shigeru Miyamoto spricht sich gegen das Free2Play-Modell aus

Nintendo Miyamoto

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Nintendo hat mit seinem Festpreis-Modell bis jetzt nur überschaubare Erfolge auf dem Mobile-Markt gemacht. Dennoch hat Nintendos Designer-Legende Shigeru Miyamoto auch weiterhin kein Interesse an dem Free2Play-Model.  

Der Mobile-Markt

In den letzten Jahren Entschlossen sich die Verantwortlichen von Nintendo auch auf den Modile-Markt zu gehen. Dort wollen sie, auf der der Basis ihren eigenen Marken Smartphone-Title Veröffentlichen.

Die kostenlos spielbaren Projekte wie “Pokémon Go”, “Animal Crossing: Pocket Camp” oder “Fire Emblem Heroes” kamen bei der Community gut an und zogen viele Spieler an. Mit Mikrotransaktionen bekam Nintendo durch diese Projekte Umsätze in Millionenhöhe. Mit dem Spiel “Super Mario Run” dagegen kann Nintendo überhaupt nicht zufrieden sein. Die Demo konnte man Kostenlos herunterladen. Die volle Version dagegen kostet knapp zehn Euro und ging damit zu Buche.

Nintendo: Weiterhin hat Shigeru Miyamoto kein Interesse an dem Free2Play-Modell

Den Aktuellen Hochrechnungen nach haben sich 78 Millionen Nutzer das Spiel “Super Mario Run” heruntergeladen. Jedoch haben sich davon nur knapp fünf Prozent die Vollversion gekauft. Dennoch ist Designer-Legende Shigeru Miyamoto dem Free2Play-Modell gegenüber ablehnend. Für ihn fehle bei Free2Play-Projekten schlichtweg die nötige Planungssicherheit. Wenn man dagegen Spiele mit Festpreis ins Rennen schickt, haben die Endwickler die Möglichkeit, sich voll und ganz auf die Erschaffung einer hochwertigen Spielerfahrung zu konzentrieren.

Miyamoto ist davon überzeugt, dass Nintendo es schaffen wird auch Mobile-Spieler von den Festpreisen zu überzeugen, indem die Spiele mit hochwertiger und innovativer Spielerfahrung überzeugen.

 “Ich kann wahrlich nicht behaupten, dass unser Festpreis-Modell für Spiele wirklich ein Erfolg war. Aber wir werden so lange an diesem festhalten, bis es sich endgültig etabliert hat”, (Quelle: Bloomber)

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