Anno 1800: Ingenieure und ihre Wunderwerke der Zukunft

Anno 1800: Ingenieure und ihre Wunderwerke der Zukunft

Die neue, Technik-verliebte Bevölkerungsstufe verlangt neue Materialien und schwieriger zu erfüllende Bedürfnisse ab.

Es ist soweit. Ubisoft und Blue Byte veröffentlichen in ihrem Entwickler-Blog einen Beitrag zur neuen und damit vierten Bevölkerungsstufe in Anno 1800. Darin gehen die Entwickler auf den industriellen Fortschritt, neue Materialien, Produktionsketten sowie die Bedürfnisse der modernen Ingenieure ein.

Dampfmaschinen und ambitionierte Ingenieure

Zukunftsweisende und revolutionäre Ideen entstanden en masse zur Zeit des technologischen Fortschritts. Auch progressives Denken sorgte für den Sprung in die Moderne. In Anno 1800 wird diese elitäre Bevölkerungsgruppe von den Ingenieuren und Ingenieurinnen repräsentiert. Ganz richtig, dies ist eine Bevölkerungsstufe, die laut Entwickler, von einem weiblichen Profil vertreten wird. Denn veraltete Rollenbilder und Diskriminierung haben keinen Platz im Leben der intellektuellen Elite, die an modernen Konzepte festhält. Ganz im Gegenteil, die Ingenieure bewohnen stolz die modernsten Apartments eurer Metropole und sind über Nacht plötzlich die gefragtesten Leute der Stadt.

Ideen, welche die Welt verändern, Konkurrenten, die sich ständig zu übertrumpfen versuchen, davon lebt das Anno des 19ten Jahrhunderts. Die Designs sind dafür vorgesehen, den Fortschritt und die inspirierende Technologie zu transportieren. Mit eingeschlossen ist die Architektur, deren Designs den Wandel verkörpern. Wenn sich mehrere Ingenieure ansiedeln, verbinden sich nah beieinander liegende Wohnhäuser zu Wohnblöcken. So wird ganz nach dem Wohlgefallen der Elite Platz gespart.

Neue Rohstoffe und Massenproduktion in Fabriken

Anno 1800: Ingenieure und ihre Wunderwerke der Zukunft

Neu bei Anno 1800: die Elektrizität. Benötigt wird Arbeitsaufwand aus allen vier Bevölkerungsstufen.

Mit dem Aufstieg in die vierte Bevölkerungsstufe stehen euch Fabriken zur Verfügung, die sich der neuen Erfindung der Dampfmaschine bemächtigen. Jetzt erwartet euch im Gameplay mit den ersten Dampfschiffen eine neue Errungenschaft. Außerdem muss die Erfindung des Stahlträgers neuen Materialien weichen: Zement und Draht. Wo Ziegel und Holz nicht mehr mithalten können, ist jede Menge davon von Nöten, um die nächsten großen Bauvorhaben zu bewältigen. Als Endprodukt erhaltet ihr Glühbirnen, sodass die Kerzenlichter aus dem Mittelalter nicht mehr den Bedürfnissen des Volkes entsprechen.

Nun stellt sich durchaus berechtigt die Frage, inwiefern Elektrizität Einfluss auf eure Produktion haben wird. Zusammen mit den Dampfschiffen steigert sich natürlich die Produktivität und diese beiden Entwicklungen sind essenziell für die weiterentwickelte Schiffswerft mit ihren Kriegsschiffen. Zudem müsst ihr euch neuen Herausforderungen stellen, um die erhöhten Bedürfnisse und Anforderungen eures Volkes zu erfüllen. Hier sind vor allem eurer Geschick, eure Fähigkeiten und ausgeklügelte Produktionsketten gefragt.

Was es mit der Elektrizität weiter auf sich hat, erfahren wir überdies im nächsten Beitrag des DevBlogs. Seid ihr schon genauso gespannt wie wir? Wie findet ihr die Neuigkeiten?

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