Test: Dangerous Hunts 2011 – Finger an den Abzug!

Activision Blizzard drückt uns mit Dangerous Hunts 2011 die Waffe buchstäblich in die Hand und schickt uns in die Wildnis um Zujagen. Wie wir uns auf der Jagd geschlagen haben und ob sich der Überlebenskampf überhaupt lohnt, die neue Steuerung funktioniert und es insgesamt eine gute Figur gemacht hat – wir haben es herausgefunden und sagen es euch wie gewohnt in unserem Test zur neusten Jagtsimulation.

Kinderleicht zusammengesetzt: Euer neues Jagdgewehr!

Bevor es losgeht, muss erst einmal der neue Controller ausgepackt und zusammengesetzt werden, das geht recht leicht von der Hand und nach ein paar Minuten ist das Ganze hoffentlich passend in eurer Hand gelandet. Anbei haben wir neben dem eigentlichen Gewehr noch eine Sensorleiste mit Kamera, die wir vor unserem Fernseher platzieren. Erst ab einen Abstand von zwei Metern registriert uns das Gerät dabei allerdings erst doch einigermaßen zielen kann man erst ab einer Entfernung von rund drei Metern – also auch hier ist viel Platz gefragt. Die Top-Shot-Elite, entwickelt von den Machern von Guitar Hero, ist ordentlich verarbeitet und bietet auch einige Goodies wie nachladen wie bei einer echten Flinte. Auch das Zielfernroher mit Rot-Linsen-Filter sorgt dafür dass ihr versteckte Spuren und Extras im Spiel ausfindig machen könnt. Doch so umständlich, wie es ist, kann das Zielfernroher auch lieber gleich in der Verpackung bleiben, so habe ich das Ganze nicht einmal verwendet und es nahm mir nur die Sicht. Ansonsten ist das virtuelle Gewehr noch mit einem verstellbaren Schaft ausgerüstet und bietet für fast jede Körpergröße die richtige Einstellung. Etwas hinderlich fanden wir nur die Buttons vorne an der Waffe und anfangs die Hinweistexte im Spiel, die uns beispielsweise auffordern, den linken Analogstick zudrücken. Doch links und rechts haben wir keine mehr, die beiden finden wir nun vorne und hinten. Für den Spaß sind insgesamt, jeweils zwei Batterien, für Sensor und Controller notwendig, die aber beiliegen. Nun kalibrieren wir unser Arbeitsgerät in den Optionen noch schnell und auf geht’s in die Natur!

Ich hab keine Angst! "Gut, später gehts noch auf Safari..."

Sind wir erst im Menü, können wir uns in die Story oder auf den 3D-Schießstand mit Freunden stürzen. Die Kampange ist mit rund 7-8 Stunden solide, aber auch nicht wirklich neu – trotz ein paar netter Momente. Die Story ist dabei von Brad Santos, den Autor von Saboteur und Tomb Raider: Legacy, geschrieben. Wir schlüpfen so in die Rolle von Cole Rainsford mit ihm finden wir uns zu Beginn des Spiels zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder auf Jagd wieder. Hier lernen wir die Grundlagen des Jagens kennen und müssen uns auch das erste Mal beweisen. Anfangs jagen wir nur in den Wäldern Nordamerikas später geht’s aber auch ab nach Afrika. Im Handlungsverlauf merken wir schnell, wie auch der Jäger schnell selbst zum gejagten wird und kämpfen muss. Und darum dreht sich die Story auch, das blanke Überleben in der Natur.

Teil 1 2

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