Marvel Champions Kartenspiel Spider Man Captain Marvel Superheld Verpackung Cover Artwork
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Marvel Champions: Das Kartenspiel erscheint über Asmodee und kostet 45-50€.

Kooperative Rettung der Welt mit den Marvel Champions

Marvel Champions im Test: Das Kartenspiel für echte Superhelden

  • VonSebastian Hamers
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Marvel Champions: Das Kartenspiel bietet die volle Packung Marvel-Power. Fünf Helden und drei Superschurken sind bereits im Basisspiel vertreten.

  • für 1-4 Spieler ab 14 Jahren
  • Spieldauer: 45-90 Minuten
  • Autoren: Michael Boggs, Nate French, Caleb Grace
  • Verlag: Fantasy Flight Games/Asmodee
  • Preis: 45-50€

Marvel und kein Ende. Gefühlt erscheint jeden Monat ein neuer Film oder eine neue Serie mit den Superhelden aus dem Marvel-Universum. Uns soll es nicht weiter stören, denn die Qualität der Produktionen spricht letztlich oft für sich. Doch auch abseits filmischer Inhalte ist die Lizenz mit den Superhelden praktisch allgegenwärtig. Bei den Video- und Brettspielern sind Spider-Man & Co. ebenso angesagt wie den Cineasten. Erst im Frühling ließ Asmodee mit Marvel United, einem kooperativen Miniaturenspiel, aufhorchen. Wenige Monate später steht mit Marvel Champions schon das nächste Lizenzprodukt in den Händlerregalen. Das Spiel setzt sich fast ausschließlich aus Karten zusammen. Doch obwohl sich der Materialaufwand damit noch in Grenzen hält, hat Marvel Champions eine ziemlich lange Anlaufzeit benötigt, bevor es in der deutschen Version verfügbar war.

Der lange Weg von Marvel Champions in den deutschen Handel

Die englische Originalfassung erschien bereits 2019. Lange Zeit sah es gar so aus, als würde das Kartenspiel überhaupt keine deutsche Fassung erhalten. Der Grund dürfte wohl kaum die zu kleine Marvel-Fanbasis in deutschen Landen sein. Diese erschließen sich bei einem flüchtigen Blick auf das Spielmaterial allerdings schnell. Bereits das Grundspiel besteht aus rund 350 Karten, die alle nicht gerade mit wenig Text auskommen. Hinzu kommen schon jetzt etliche Erweiterungspakete, jede Menge Arbeit also für die Übersetzer.

In Marvel Champions kann jeder Superheld auch als sein bürgerliches Alter Ego agieren.

Nach einigem hin und her steht es jetzt also im Laden. Um in den Genuss des Superhelden-Epos zu kommen, müsst ihr euch zunächst auf jeden Fall ein Grundspiel zulegen. Dieses umfasst gleich diese fünf prominenten Superhelden: Spider-Man, Captain Marvel, Black Panther, She-Hulk und Iron Man. Sie vereinen ihre Kräfte im Kampf gegen einen Superschurken, von denen immerhin drei Bestandteil des Grundspiels sind. Rhino, Klaw und Ultron sind diesmal die Oberbösewichter, von denen eine große Bedrohung für die Welt ausgeht.

Kooperation der Marvel Champions gegen die Unterwelt

Jeder Superheld und jeder Oberschurke wird in Marvel Champions durch ein eigenes Kartendeck dargestellt. Für den Start empfiehlt es sich zunächst mit einem der vorgeschlagenen Kartenstapel loszulegen. Mit etwas mehr Spielerfahrung lassen sich die Decks aber später individualisieren und taktisch noch mehr aufeinander abstimmen. Die typischen Stärken eines Helden bleiben dabei immer erhalten, da die Spezialkarten eines Helden immer mit ins Deck genommen werden müssen.

Rhino ist ein guter Auftaktgegner in Marvel Champions.

Mit bis zu vier Spielern tretet ihr gemeinsam gegen einen ausgewählten Bösewicht an. Zum Aufwärmen solltet ihr am besten gegen den brachialen Rhino antreten, der im Szenario eine S.H.I.E.L.D.-Einrichtung angreift. Er versucht die Mauern mit seiner puren Kraft zu zertrümmern, um eine Lieferung Vibranium zu stehlen. Eure gemeinsame Aufgabe ist es natürlich, diesen finsteren Plan zu durchkreuzen. Wie so häufig in einem Marvel-Abenteuer, so spielt die Zeit auch in Marvel Champions gegen die Helden.

In Marvel Champions verfolgen die Superschurken einen finsteren Masterplan

In der Schurkenphase werden regelmäßig Bedrohungsmarker ins Spiel gebracht, die auf der Masterplan-Karte des Schurken platziert werden. Sobald sich auf der Karte eine gewisse Anzahl dieser Marker angesammelt haben, setzt der Oberbösewicht seinen Plan in die Tat um und ihr habt das Spiel verloren. Ihr seid daher schon Beginn des Spiels an unter Druck. Ein echter Superschurke hat aber natürlich immer einen Plan B und kann diverse Optionen ziehen, um euch das Leben schwer zu machen. In seiner Phase werden weitere Karten aufgedeckt. Dies können beispielsweise Verbesserungskarten sein, die den Obermotz noch stärker machen. Trägt Rhino plötzlich eine Rüstung, müsst ihr eure Kräfte erstmal an seinem neuen Spielzeug abarbeiten, bevor ihr dem Schurken tatsächlich Schaden zufügen könnt.

Hin und wieder eröffnen eure Gegner sogar einen kleinen Nebenkriegsschauplatz. Wenn Rhino etwa gerade in einer Menschenmenge wütet, müsst ihr erstmal diese Situation wieder unter Kontrolle bringen, bevor ihr euch wieder der Verhinderung seines Masterplans widmet. Bestimmte Probleme dulden eben keinen Aufschub. Andere Gefahrensituationen dürft ihr hingegen durchaus ignorieren, wenn ihr mit den Konsequenzen leben könnt. Die Bombendrohung an einem nahegelegenen Hotel muss zwar nicht zwingend bearbeitet werden, sie beschleunigt jedoch die Bedrohung durch den Masterplan, da viele Sicherheitskräfte der Stadt nun mit der Entschärfung des Sprengstoffs beschäftigt sind.

Die Superschurken in Marvel Champions verfolgen oftmals mehr als nur einen Plan.

Leider verlässt sich der Bösewicht zudem nicht auf seine eigenen Kräfte allein. In seinem Deck befinden sich zahlreiche Schergen, die er einzelnen Superhelden auf den Hals hetzt. Ab sofort befinden sie sich im Kampf mit dem Helden und fügen diesem regelmäßig Schaden zu. Ihr solltet euch also besser auch um diese kleinen Quälgeister kümmern, wollt ihr euren Kameraden in der Schlacht weiterhin tatkräftig zur Seite zu stehen.

Normale Bürger oder doch Marvel Champions?

Da ständig wieder neues Unheil droht, bleibt euch letztlich nur eine Möglichkeit, um endlich wieder für Ruhe und Frieden in der Stadt zu sorgen. Ihr müsst den Superschurken ein für alle Mal ausschalten. Regeltechnisch heißt das ganz konkret für euch, dass ihr eurem Gegner sämtliche Lebenspunkte rauben müsst. Um dieses Ziel zu erreichen stehen euch vielfältige Optionen zur Verfügung, die sich je nach gewähltem Superhelden ziemlich stark unterscheiden.

Die Marvel Champions dürfen auf prominente Verbündete hoffen.

Die verschiedenen Kräfte der Marvel Champions ergeben sich zu einem guten Teil aus dem individuellen Kartendeck, mit dem ihr gegen den Schurken in den Kampf zieht. Ihr erhaltet allerdings zusätzlich noch eine doppelseitige Charakterkarte, die praktisch als Avatar für euren Superhelden fungiert. Einmal pro Runde dürft ihr eure Charakterkarte wenden und so einen Rollenwechsel durchführen. Aus dem schüchternen Peter Parker wird so der mächtige Spider-Man und umgekehrt.

Marvel Champions genießen Vorteile in der zivilen Rolle

Doch warum sollte man sich überhaupt als Peter Parker gegen den schlagkräftigen Rhino stellen? Die zivile Rolle der Superhelden bietet tatsächlich einige Vorteile. Dem Oberbösewicht ist natürlich nicht klar, dass sich der unscheinbare Peter nachts gerne ein Spinnenkostüm überstreift. So seid ihr vor direkten Attacken von Rhino & Co. erstmal gut geschützt. Die Schurken lassen von euch ab und nutzen die Zeit dafür, ihren Masterplan weiter voranzutreiben. Es kommen so zwar weitere Bedrohungsmarker ins Spiel, dafür kann euch die Flucht in das bürgerliche Alter Ego auch mal den Arsch retten. Rutscht eure Lebensenergie-Anzeige auf null oder weniger Punkte, scheidet ihr komplett aus dem Spiel aus.

She-Hulk ist einer der fünf Superhelden im Basisspiel von Marvel Champions.

In der Rolle des Peter Parker habt ihr zudem die Möglichkeit, euch von den Strapazen der letzten Abenteuer zu erholen und gewinnt einige Lebenspunkte zurück. Im Kampf gegen das drohende Unheil sind eure Möglichkeiten als Normalo-Bürger dafür natürlich arg limitiert. Was soll ein Dozent an der Empire State Universität schon gegen einen Rhino ausrichten? Verwandelt ihr euch jedoch in den Superhelden zurück, stehen euch gleich drei neue Basisfähigkeiten zur Verfügung.

Die Marvel Champions kämpfen für die Gerechtigkeit

Als Superheld könnt ihr dem Oberschurken und seinen Schergen im offenen Kampf gegenübertreten. Je nach gewähltem Helden fügt ihr einem Gegner mal mehr und mal weniger Schadenspunkte zu. Seid ihr im Angriff eher schwachbrüstig, liegen eure Stärken dann wiederum in einem anderen Bereich. Es kann auf jeden Fall nicht schaden einen echten Widerstandskämpfer in seinen Reihen zu haben. Mit der Widerstandsaktion dürft ihr bereits ausliegende Bedrohungsmarker wieder aus dem Spiel entfernen. Ihr habt dadurch wertvolle Zeit gewonnen. Einige Helden haben sich indes auf die Verteidigung spezialisiert. Bei einem Angriff verhindern sie Schaden an sich selbst oder an einem ihrer Kameraden. Defensiv-Spezialisten sind in jedem Team willkommen, können sie doch ein vorzeitiges Ausscheiden eines Marvel Champions verhindern.

Selbst bei den Marvel Champions läuft nicht immer alles glatt.

Jede Basisfähigkeit, egal ob es sich dabei um die Erholen-Aktion des bürgerlichen Alter Egos oder um eine der drei Superkräfte handelt, kann pro Runde jedoch normalerweise nur einmal aktiviert werden. Ihr solltet euch also gut überlegen, wie ihr eure Kräfte einteilt. Die weitere Schlacht müsst ihr mit eurem Kartenstapel bestreiten. Die Charakterkarte zeigt euch an, wie viele Karten euch pro Runde zur Verfügung stehen. Die gesamte Kartenhand werdet ihr in eurem Zug allerdings wohl ohnehin nie einsetzen können. Das Ausspielen einer Karte ist meist mit Kosten verbunden, die ihr wiederum durch das Ablegen anderer Handkarten bezahlt.

Die Macht der Karten bei Marvel Champions

Legt ihr eine Karte ungenutzt auf den Ablagestapel, bringt euch diese in der Regel ein oder zwei Ressourcen ein. Marvel Champions unterscheidet zwar prinzipiell zwischen Geist-, Körper- und Energieressourcen, die jedoch beim Ausspielen einer Karte kaum relevant sind. Fast alle Karten lassen sich mit beliebigen Ressourcen ins Spiel bringen. Einige Karten bleiben allerdings dauerhaft vor euch liegen und müssen möglicherweise mit der Ressource einer bestimmten Art gefüttert werden. Die verschiedenen Heldendecks sind das Salz in der Suppe von Marvel Champions, erst durch sie wird das Spiel zu einer spannenden und hoch taktischen Angelegenheit.

Manchmal schlüpfen die Marvel Champions in ihre bürgerliche Rolle.

Vor allem Kenner des Marvel Universums kommen voll auf ihre Kosten. Viele Karten ergeben in Hinblick auf die Geschichte Sinn, wenn ihr gut mit den Comic- oder Filmvorlagen vertraut seid. Bleiben wir doch einfach mal bei Spidey, der im Deck auf die bleibende Karte „Tante May“ zurückgreifen kann. Die alte Dame leidet praktisch unter dem Helfersyndrom und betüdelt dabei am liebsten ihre Neffen. Ihr könnt Tante May einsetzen, um euren Helden um vier zusätzliche Punkte zu heilen… allerdings nur wenn ihr auch gerade als Peter Parker unterwegs seid. Von seiner Identität als Spider-Man hat die Gute nämlich keinen Schimmer.

Marvel Champions setzt die Lizenz liebevoll um

An vielen Stellen im Spiel merkt man, dass sich echte Marvel-Liebhaber mit Blick fürs Detail um die analoge Umsetzung gekümmert haben. Weiteres Beispiel gefällig? In den Kartenstapel des Schurken wird immer eine sogenannte Verpflichtungskarte des Superhelden eingestreut. Im Falle von Peter Parker ist dies der Räumungsbescheid. Der ständig klamme Peter kann wieder einmal die Miete nicht bezahlen und muss aus seiner Bude ausziehen. Das kostet den Superhelden nicht nur Nerven, sondern vor allem auch Zeit, die er nun nicht in den Kampf gegen die Unterwelt investieren kann. Bei den anderen Superhelden finden sich ähnliche Beispiele, die für ein sehr stimmiges Gesamtbild sorgen.

Das Basisspiel von Marvel Champions enthält 5 Superhelden und 3 Oberbösewichter.

Bis sich dieses wohlige Gefühl einstellt, solltet ihr euch aber ein wenig Zeit geben. Der Einstieg ins Spiel verläuft etwas sperrig, da man sich erstmal mit den vielen Kartentexten befassen muss. Habt ihr euch mit eurem Deck vertraut gemacht, spielt sich Marvel Champions sehr viel flüssiger. Dann ist vermutlich auch der Zeitpunkt gekommen, euch mit dem Deckbau etwas näher zu beschäftigen. Gerade in einer Mehrpersonenpartie lassen sich die Kartenstapel noch besser aufeinander abstimmen, so dass ihr getrost den Schwierigkeitsgrad erhöhen dürft.

Wer ganz tief in die Materie eintauchen will, freut sich bestimmt über die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten. Die ersten Extrasets sind schon jetzt in deutscher Sprache verfügbar. Neue Helden wie Thor, Doctor Strange oder Black Widow findet ihr ebenso im Handel wie ein paar frische Szenarien, bei denen ihr beispielsweise dem Green Goblin gegenübertretet. Marvel Champions ist für ein bis vier Spieler ab vierzehn Jahren geeignet. Das Grundspiel findet ihr ab sofort zum Preis von etwa 45-50€ im Handel.

Fazit: Das atmosphärisch stimmige Marvel Champions erntet die heldenhafte ingame-Wertung von

Marvel Champions: Das Kartenspiel heimst diese heldenhafte ingame-Wertung ein.

Lange Zeit stand es auf der Kippe, ob Marvel Champions überhaupt eine deutsche Version spendiert bekommt. Der immense Übersetzungsaufwand hat sich zum Glück gelohnt, jedenfalls für uns Spieler. Von der offiziellen Lizenz macht das Spiel reichlich Gebrauch. Fünf prominente Superhelden sowie drei Oberbösewichter haben den Weg ins Spiel gefunden und mit den bereits erhältlichen Zusatzpaketen dürfte erstmal für reichlich Nachschub gesorgt sein. Man merkt, dass sich die Macher von Marvel Champions bei der Umsetzung der Lizenz sehr viele Gedanken gemacht haben. Die individuellen Stärken und Schwächen der Helden wurden gut herausgearbeitet. Bei den ersten Partien musste ich doch häufiger schmunzeln, wenn sich die im Spiel erzählte Story so wunderbar in den Gesamtkontext einfügte. Marvel Champions lebt allerdings nicht nur von der stimmigen Atmosphäre allein. Auch spielerisch bringt das Kartenspiel seine Qualitäten mit. Im Spielverlauf ergeben sich immer wieder mächtige Kartenkombinationen, insbesondere wenn ihr euch gut mit euren Superhelden-Kollegen absprecht. Der kooperative Aspekt ist somit eine weitere große Stärke des Spiels. Die Schurken aus der Unterwelt sind fordernde Gegenspieler, die es euch nicht leicht machen. Zum Glück bieten Rhino, Klaw und Ultron eine gute Lernkurve, mit der ihr gut ins Spiel findet. Der Spieleinstieg gestaltet sich jedoch leider dennoch nicht so ganz einfach. Zunächst spielt sich Marvel Champions schon ziemlich zäh. Das liegt allerdings weniger an einem komplizierten Regelwerk, sondern schlicht in der schieren Textmenge auf den Karten. In jeder Runde werden sechs oder sieben neue Karten auf eure Hand gespült, die ihr erstmal in Ruhe sichten müsst. So werden die ersten Partien zum Geduldsspiel. Ein guter Spielfluss kommt erst im etwas Verzögerung auf. Fortgeschrittene Spieler versuchen sich indes bereits am Deckbau. Nach einfachen Regeln erstellt ihr ganz individuelle Kartenstapel und probiert neue Strategien aus. Jetzt ist vielleicht der Zeitpunkt gekommen, den Schwierigkeitsgrad noch etwas zu erhöhen, indem ihr die Schurken mit weiteren Karten verstärkt. So schnell dürfte es mit Marvel Champions also nicht langweilig werden… und notfalls warten da ja schon einige Zusatzinhalte auf euch. Ich freu mich drauf!

ProCon
+ offizielle Marvel-Lizenz- Inlay untauglich
+ stimmige Atmosphäre
+ kooperative Spielweise
+ optionaler Deckbau
+ zahlreiche Zusatzinhalte schon verfügbar
+ taktisch fordernd

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