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BIG verpasst Playoff-Qualifikation in CS:GO ESL Pro League

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Johannes "tabseN" Wodarz
BIG um Kapitän Johannes „tabseN“ Wodarz kämpfte im CS:GO-Turnier ESL Pro League vergebens um die Teilnahme an der nächsten Runde. © Adela Sznajder/ESL Gaming

Wieder keine Playoffs: Für das CS:GO-Team von BIG reichte es auch in der ESL Pro League noch nicht für die Qualifikation zur nächsten Runde. G2 schaffte das Weiterkommen dagegen ohne Niederlage.

Salina – BIG ist weiterhin auf Formsuche: Drei Niederlagen und nur zwei Siege reichten für das deutsche Team in der Gruppenphase des „Counter-Strike: Global Offensive“-Turniers ESL Pro League nicht für die Qualifikation zu den Playoffs.

Zum Saisonbeginn lief es zuletzt noch nicht für das Team, das bereits bei den Blast Premier Fall Groups vorzeitig ausgeschieden war. Auch in die ESL Pro League war BIG suboptimal gestartet, und hatte zwei wichtige Spiele gegen Outsiders und den Berliner Konkurrenten G2 Esports verloren. Da das Team aber die abgeschlagenen Teams MIBR und FTW Esports aus Südamerika schlagen konnte, hatte BIG am letzten Spieltag noch die Chance auf die Playoffs.

BIG geht am Ende leer aus

Das deutsche Team hätte dafür jedoch einen weiteren, klaren Sieg gebraucht, verpasste diesen am Ende gegen den Major- und IEM-Cologne-Gewinner FaZe Clan allerdings klar. Zwar hatte BIG zur Halbzeit sogar zweimal geführt, verlor die Serie aber dennoch mit 0:2 und schied damit unabhängig von den Ergebnissen der Parallelspiele aus. Vor dem RMR-Turnier Anfang Oktober, bei dem die Qualifikation zum Major auf dem Spiel steht, muss sich BIG noch deutlich verbessern.

G2 gewinnt zehn Karten in Folge

Immer besser läuft es dagegen für die runderneuerte Aufstellung von G2 Esports, die sich den Gruppensieg sicherte. Angeführt vom neuen Ansager Rasmus „HooXi“ Nielsen gewann das Team jedes der fünf Gruppenspiele, und musste nicht einmal gegen FaZe eine einzige Karte abgeben. Wie bereits Team Vitality überspringt G2 in den Playoffs Ende September damit die erste Runde, und beginnt direkt im Viertelfinale. dpa

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