Virtual Bundesliga
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Die Virtual Bundesliga Club Championship in FIFA 22 ging in ihre zweite Woche.

Internetausfall in Hoffenheim

Darmstadt und Leverkusen führen FIFA Virtual Bundesliga an

Während die E-Sportler vom SV Darmstadt ihre Tabellenführung verteidigen, gibt es in der Nord-West-Division einen Führungswechsel. Derweil stoppt das Internet ambitionierte Hoffenheimer.

Berlin - Die zweite Woche der Virtual-Bundesliga-Saison in FIFA 22 ist gespielt - zumindest zum Großteil. In der Süd-Ost-Division der VBL Club Championship steht weiter der SV Darmstadt an der Spitze.

Die E-Sport-Profis der Lilien sammelten zwei Siege gegen den SV Sandhausen (1:1, 1:0, 0:0) und den SSV Jahn Regensburg (4:2, 1:1, 1:0). Damit verteidigen die Darmstädter die Tabellenführung ihrer Staffel vor den Profis aus Nürnberg und Leipzig.

Internetausfall in Hoffenheim

Die FIFA-Spieler aus Leipzig konnten ihren Rückstand in den Tabellen unfreiwillig nicht verkürzen. Aufgrund eines Internetausfalls bei der TSG Hoffenheim musste das Spiel vor dem Doppel abgebrochen werden. Die Einzelspiele gingen zuvor 1:1 und 0:3 aus.

„Wir holen vier Punkte gegen RBLZ Gaming, bevor wir aufgrund eines kompletten Internetausfalls nicht mehr weitermachen können“, hieß es auf dem Twitter-Kanal der Hoffenheimer.

Betroffen von den Internetproblemen der TSG war auch das Spiel gegen den FC Augsburg, das komplett ausfallen musste. Beide Partien - sowohl gegen Leipzig als auch Augsburg - werden später ausgespielt.

VBL-Tabellenführer Leverkusen - HSV mit Derby-Sieg

Einen neuen Tabellenführer gibt es in der Nord-West-Division: Bayer 04 Leverkusen hat die Spitzenposition der Staffel erobert und das trotz zweier nicht wirklich guter Spiele. Während die Bayer-Kicker gegen Bochum unterlagen (2:2, 0:2, 1:1) sicherte sich das Team gegen Hannover immerhin ein Unentschieden (3:0, 1:2, 0:0). Hannover liegt jedoch mit nur einem Punkt und einem Spiel weniger auf Platz zwei.

In der Nord-West-Division stand zudem das Hamburg-Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV an. Jubeln konnten hier am Ende die Profis vom HSV bei ihrem digitalen Auswärtsspiel (0:1, 2:2, 2:3). dpa

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