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Der Deutsche Fußball-Bund will sein E-Sport-Engagement auch weiterhin unter dem Begriff „eFootball“ laufen lassen.

Nach Umbenennung von „PES“

DFB hält an Begriff „eFootball“ für E-Sport-Aktivitäten fest

Der Deutsche Fußball-Bund will sein Engagement im E-Sport auch weiter unter dem Begriff „eFootball“ laufen lassen.

Frankfurt/Main - Zu einer Änderung sehe man „keine Notwendigkeit, da es sich um eine Begrifflichkeit handelt, die unsere Aktivitäten im Bereich eSports beschreibt: "DFB-eFootball"“, hieß es auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Der Verband ist in beiden großen Fußballsimulationen aktiv, der FIFA-Reihe von EA und der PES-Reihe von Konami.

Konami hatte zuvor angekündigt, die PES-Reihe, deren letzter Titel „eFootball Pro Evolution Soccer 2020“ hieß, mit dem nächsten Spiel komplett in „eFootball“ umzubenennen, als Free-to-Play-Spiel anzubieten und kontinuierlich weiterzuentwickeln. FIFA hat am Markt mehr Erfolg und auch die aktivere E-Sport-Szene. Bestrebungen, sich auf einen der beiden Titel festzulegen, gebe es beim DFB nicht.

Grund für den Sammelbegriff sei die Einheitlichkeit. Er werde auch von der Fifa und weiteren Nationalverbänden verwendet. „Fans und User werden einheitlich angesprochen. Jede*r weiß, worum es geht, wenn im DFB die Rede von "eFootball" ist.“ In der Vergangenheit wurde der Verband wegen der fehlenden Trennschärfe des Begriffs für die beiden Disziplinen FIFA und PES bereits kritisiert. dpa

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