Dreamleague
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Viele Kader gehen mit Veränderungen in die neue Saison der Dota 2 Dreamleague.

OG, Team Liquid, Evil Geniuses

Große Kaderänderungen bei europäischen Dota-Teams vor DPC

Nach den größten Kaderänderungen der letzten zwei Jahre bleibt im westeuropäischen Dota Pro Circuit fast kein Stein auf dem anderen. Besonders bei OG und Alliance gibt es erhebliche Veränderungen.

Stockholm - Vor dem Beginn neuen Dota-2-Saison haben fast alle Teams der westeuropäischen Top-Liga Änderungen an ihren Kadern angekündigt. Lediglich Nigma Galaxy und Tundra Esports behalten ihre bisherigen Spieler.

Die größten Veränderungen gibt es bei OG: Die Doppelweltmeister trennen sich von allen bisherigen Spielern, inklusive Johan „N0tail“ Sundstein und Sébastien „Ceb“ Debs, die sich in unterstützenden Rollen bei dem E-Sport-Team einbringen wollen.

Der vorherige Coach Mikhail „Misha“ Agatov rückt in die Kapitänsrolle auf, und hat neben dem Ex-Mitglied von Team Liquid Tommy „Taiga“ Le drei noch recht unbekannte Spieler um sich versammelt.

JerAx kommt aus dem Ruhestand zu EG

Jesse „JerAx“ Vainikka, früher ebenfalls Teil des Weltmeisterkaders, kehrt aus dem Ruhestand zurück. Er wird allerdings nicht bei OG, sondern bei Evil Geniuses in Nordamerika spielen.

Team Secret, die bei der WM den dritten Platz erreichten, haben sich von Lasse Aukusti „Matumbaman“ Urpalainen und Ludwig „zai“ Wåhlberg getrennt und ersetzen diese durch Syed Sumail „SumaiL“ Hassan von OG, und Daryl Koh „iceiceice“ Pei Xiang von Evil Geniuses. Matumbaman und Zai haben beide bei Team Liquid ein neues Zuhause gefunden, Ersterer gewann mit der Organisation bereits 2017 die WM.

Nigma Galaxy und Tundra Esports ohne Veränderungen

Auch bei Alliance gab es viele Veränderungen: Vom alten Team sind lediglich Nikolay „Nikobaby“ Nikolov und Simon „Handsken“ Rasmus übriggeblieben.

Ohne personelle Veränderungen bleiben Nigma Galaxy und Tundra Esports. Nigma bekam im April Igor „iLTW“ Filatov als Neuzugang, während Tundra Esports kürzlich bekannt gab, mit seinen Spielern Verträge bis 2024 abgeschlossen zu haben. dpa

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