mousesports
+
mousesports um David „frozen“ Čerňanský hat sich in der Qualifikation zum CS:GO-Major beim Flashpoint 3 gegen BIG durchgesetzt.

Kampf um Major-Qualifikation

mouz schlägt BIG im deutschen CS:GO-Derby bei Flashpoint 3

Im deutschen Duell im CS:GO-Turnier Flashpoint 3 hatte mousesports gegen BIG einfaches Spiel. Auch die trotz starker Kritik neu angesetzte letzte Karte zwischen NiP und Anonymo wurde nun wiederholt.

Berlin – mousesports hat das deutsche „Counter-Strike: Global Offensive“-Derby gegen BIG im Major-Qualifikationsturnier Flashpoint 3 gewonnen. Die Hamburger Organisation siegte mit 2:0 (16:5; 16:11) und bestätigte damit die eigene starke Formkurve.

Bei Flashpoint 3 geht es für die Teams mehr als nur um Prestige und Preisgeld. Das Turnier ist das erste der neugestarteten „Regional Major Rankings“-Serie in Europa, bei der es um die Qualifikation zum PGL Major in Stockholm zum Ende des Jahres geht.

Bereits auf der eigenen Kartenwahl lief für BIG wenig nach Plan. Nach einer engen Anfangsphase dominierte mousesports den Gegner regelrecht, und ließ auch in der zweiten Hälfte nichts mehr zu. Auch auf der zweiten Karte ging mouz voran. BIG blieb zwar lange in Schlagdistanz, verlor jedoch in der zweiten Hälfte erneut den Anschluss und musste die Serie schließlich an mouz abgeben.

Mousesports trifft als nächstes auf Astralis, die sich auch ohne den abgewanderten Nicolai „dev1ce“ Reedtz im Turnier behaupten können. BIG steigt mit der Niederlage in die untere Turnierhälfte ab, wo es gleich zum nächsten Derby kommt: Sprout hatte nach einer Niederlage zum Auftakt gegen Heroic zuvor überraschend FaZe Clan ausgeschaltet und spielt damit gegen den deutschen Konkurrenten.

Am Vortag wurde bereits das Erstrundenspiels zwischen Ninjas in Pyjamas und Anonymo neu ausgespielt. Aufgrund von Internetproblemen wurde NiP eine Wiederholung der letzten Karte zugesprochen, die das schwedische Team zuvor verloren hatte – nicht zuletzt deswegen wurde die Entscheidung in der Szene kontrovers diskutiert. NiP setzte sich dabei nun knapp mit 16:14 durch, Anonymo bleibt nach einem 2:1 im Anschluss gegen das dänische Team Hyenas aber weiter im Turnier. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare