1. ingame
  2. E-Sport

Navi holt Blast World Final zum CS:GO-Saisonabschluss

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Blast
Auch im letzten Turnier des Jahres blieb Navi um Oleksandr „s1mple“ Kostyliw erfolgreich. © Michal Konkol/Blast Premier/dpa

Kein Weg geht vorbei an Navi: Im Finale des Blast Premier World Final schlägt das Team Gambit überzeugend mit 2:1. Liquid und Vitality, bei denen Spielerwechsel anstehen, verabschieden sich stark.

Kopenhagen - Auch im letzten großen Counter-Strike-Turnier des Jahres ging am Ende kein Weg vorbei an Major-Gewinner Natus Vincere. Im Finale triumphierte das derzeit wohl beste Team der Welt gegen Gambit mit 2:1 (11:16; 16:11; 16:6).

„Ich bin stolz, obwohl wir uns im Turnier nicht in Bestform gezeigt haben, und anfangs sehr gewackelt haben“, sagte Navi-Star Oleksandr „s1mple“ Kostyliw im Interview nach dem Spiel. „Aber am Ende sind wir alle aufgewacht, und es fühlt sich gut an, so zu gewinnen.“

Navi gelingt Comeback im Blast-Finale

Gambit war der bessere Start in die Partie gelungen und holte sich die Kartenwahl des Gegners. Doch Navi glich auf der zweiten Karte aus. Auf der dritten und letzten Karte ließ Navi Gambit schließlich keine Chance, und verteidigte den Titel aus dem letzten Jahr.

Ganz fehlerlos blieb das Team jedoch nicht: Liquid hatte Navi in der ersten Runde überraschend in die untere Turnierhälfte gezwungen, und dort nach einer Niederlage gegen Gambit selbst Astralis eliminiert. Erst im Rematch gegen Navi fand der starke Lauf des Teams ein Ende. Es wird der letzte Auftritt der Aufstellung bleiben: Wie die Spieler bereits bestätigten, wird Liquid bald Veränderungen vornehmen.

Vitality vor Spielerwechseln erneut stark

Auch Team Vitality, das im kommenden Jahr wohl ebenfalls deutlich anders aussehen wird, verabschiedete sich mit dem Einzug ins Halbfinale respektabel.

„Wir sollten stolz auf die Monate sein, die wir zusammengespielt haben. Es sind die positiven Momente, an die du dich erinnern möchtest“, sagte Richard „shox“ Papillon im Interview nach dem Spiel. dpa

Auch interessant

Kommentare