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Neuer Eintracht-Kader besiegt NNO im Prime-Showmatch

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Dreamhack Hannover
Zum Showmatch von Eintracht Spandau und NNO holten sich die Menschen im Publikum zusätzliche Stühle. © Michael Matthey/dpa

Premiere geglückt: Eintracht Spandau fegt mit neuer Aufstellung das Streamer-Team NNO beim Showmatch aus der Messehalle. Zuvor hatte das Team von HandOfBlood seine Aufstellung für 2023 vorgestellt.

Hannover - Im ersten Test vor Beginn der Saison hat der neue Kader von Eintracht Spandau das Streamer-Team NoNeedOrga (NNO) besiegt.

Das Showmatch auf der Dreamhack Hannover gewann die League-of-Legends-Mannschaft von Youtuber Maximilian „HandOfBlood“ Knabe unter dem Jubel der anwesenden Fans mit 2:0.

„Das war so easy, dass ich jetzt keine Pause brauch und direkt das Interview geben kann“, sagte Toplaner Mahdi „Pride“ Nasserzadeh mit breiter Brust nach dem 1:0 auf der Bühne.

NNO leistet in beiden Spielen Gegenwehr

Spandau ging in der ersten Partie früh in Führung und dominierte das frühe Spiel. Immer wieder gelang es NNO jedoch, einzelne Helden der Gegner zu eliminieren. In der Folge konnte das Streamer-Team mehrere Versuche, das Spiel zu beenden, abwehren. Nach rund 34 Minuten und 35 Eliminierungen auf Spandaus Seite fiel jedoch der rote Nexus.

Im zweiten Spiel hielt NNO stärker dagegen - auch wenn Spandau die Eliminierungsführung nicht abgab. Selbstbewusst machte blau-schwarz den Sack zum 2:0-Endstand zu und ließ sich auf der Bühne feiern.

Prime-Showmatch: Fans tummeln sich vor der Bühne

Das Duell zog Fans beider Seiten an die Hauptbühne der Dreamhack Hannover - so viele, dass die bereitgestellten Stühle nicht reichten. Aus der ganzen Messehalle holte sich das Publikum weitere Sitzgelegenheiten vor die Bühne.

Auf der Seite von Spandau hatten sich diverse „Eintracht Ultras“ versammelt, die laut unterstützten. Doch auch für Aktionen von NNO gab es ausgiebigen Jubel.

Eintracht Spandau mit neuem Kader

Zuvor hatte Spandau auf derselben Bühne seinen Kader für 2023 vorgestellt. Mahdi „Pride“ Nasserzadeh und Joran „Special“ Scheffer verbleiben an ihren Positionen. Neu hinzugekommen sind Nikolay „Zanzarah“ Akatov als Jungler, der zuvor in der europäischen Liga LEC spielte, Ludvig Erik Hugo „Smiley“ Granquist auf der Botlane und Philipp Samuel „Lilipp“ Englert als Support.

NNO trat mit der Aufstellung aus Streamern an, die zuletzt auch den Aufstieg in die erste Division der deutschsprachigen Prime League schaffte. 2023 wird die Organisation mit anderen Spielern starten. dpa

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