LoL
+
Mit dem Sieg über G2 Esports geht Team Vitality mit zwei Siegen aus der zweiten Woche der LoL-Liga LEC.

Mit Vitalitys Superteam

Perkz überrennt sein Ex-Team G2 Esports in der LoL-Liga LEC

LoL-Star trifft auf Ex-Mannschaft: In Woche zwei der LoL-Liga LEC muss Perkz mit seinem neuen Team Vitality gegen G2 ran. In dem Duell ist G2 der Favorit - die Partie läuft überraschend klar.

Berlin - In der zweiten Woche der europäischen League-of-Legends-Liga LEC hat Team Vitality gegen G2 Esports stark aufgespielt. Nach einem katastrophalen Start in die LEC beendete Vitality die zweite Woche ohne Niederlage. An der Tabellenspitze stehen mit Fnatic und Rogue zwei ungeschlagene Teams.

Die Partie gegen G2 bedeutete besonders für Luka „Perkz“ Perković viel - der LoL-Star hat insgesamt über fünf Jahre bei der Berliner Organisation gespielt. „Ich war nervös vor der Partie“, sagte er im Interview nach dem E-Sport*-Spiel. „Ich habe eine Menge Erinnerungen und eine lange Geschichte mit dem Team. In dieses Spiel habe ich auf jeden Fall mehr investiert und war aufgeregter als bei anderen Spielen.“

Von Anfang an bestimmte Vitality die Partie - besonders Perkz zeigte im Vergleich zur ersten Woche eine makellose Leistung. G2 fand keine Antworten auf die oppressive Spielweise und musste zusehen, wie ihnen das Spiel entglitt. Innerhalb von 30 Minuten schloss Vitality die Partie und legte damit ein perfektes Wochenende hin.

Fnatic und Rogue weiter ohne Niederlage

Rogue bleibt auch in Woche zwei ungeschlagen und übertrifft mit der neuen Aufstellung die Erwartungen. Nicht nur gegen Team BDS sondern auch gegen den direkten Kontrahenten MAD Lions zeigte das Team eine tadellose Performance.

Auch Fnatic behält seine Siegesserie bei - das Team um den Deutschen Elias „Upset“ Lipp überrannte Misfits Gaming in nur 23 Minuten und teilt sich die Tabellenspitze mit Rogue. Nächste Woche treffen die beiden Tabellenführer aufeinander. „Fnatic ist ein sehr gutes Team. Da werden wir sehen, wie gut wir selbst wirklich sind“, sagte Rogues Adrian „Trymbi“ Trybus im Interview nach dem Spiel. dpa

Kommentare