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Ziel für viele Spieler in den europäischen Regionalligen: Aufsteigen in die Königsklasse LEC.

Ab 2022

Riot ändert Format für europäische Regionalligen in LoL

Entwickler Riot Games hat weitreichende Änderungen für die europäischen Regionalligen in League of Legends angekündigt. Ab der kommenden Saison werden die Ligen in akkreditiert und nicht-akkreditiert unterteilt.

Berlin - Diese Unterteilung hat bestimmte Auswirkungen - unter anderem wird von akkreditierten Ligen erwartet, mindestens ein Offline-Event pro Jahr zu veranstalten. Spielerinnen und Spieler in diesen Ligen werden außerdem in die Vertragsdatenbank GCD aufgenommen.

Eine Auswirkung dieser Kategorisierung wird auch die Zusammenlegung einiger Regionalligen sein. So soll beispielsweise eine Benelux-Liga mit den Niederlanden und Belgien entstehen sowie die baltische und die polnische Liga kombiniert werden.

Darüber hinaus gibt es neue Möglichkeiten, dass die Teams selbst ihre Ligaspiele co-streamen können. Das werde auch auf die Prime League Pro Division zutreffen, hieß es vom Veranstalter der Ligen für den deutschsprachigen Raum, Freaks 4U Gaming.

Von den Vorgaben erhofft sich Riot zunehmende Professionalisierung und Nachhaltigkeit. Das Ökosystem sei wichtig, um neue Talente zu fördern und ihnen den Weg zum Profi-E-Sportler zu ermöglichen. dpa

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