Challengers-Turnier
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Nach dem Finalerfolg von Team Liquid beim zweiten Challengers-Turnier stehen die europäischen Teilnehmer für die Playoffs zum Masters Berlin fest.

Fnatic verpasst Masters Berlin

Team Liquid gewinnt Valorant-Challengers gegen Giants Gaming

Die Valorant-Profis von Team Liquid haben das zweite europäische Challengers-Turnier der Stage 3 gegen Giants Gaming gewonnen. Beide Teams haben sich für die Playoffs zum Masters Berlin qualifiziert.

Berlin - Die E-Sportler von Team Liquid haben das zweite europäische Challengers-Turnier der Stage 3 der Valorant Champions Tour gewonnen. Gegen Giants Gaming sicherte sich das Team einen 3:1-Sieg nach Maps (13:5; 10:13; 13:10; 13:6)

„Es fühlt sich unglaublich an“, sagte Liquid-Profi Elias „Jamppi“ Olkkonen nach dem Finalsieg im Turnierstream. Besonders zufrieden war der finnische E-Sportler über die geglückte Revanche gegen Giants Gaming. Diese hatten zuvor das direkte Duell der Teams im Finale des Upper Brackets für sich entschieden. Liquid musste nachsitzen und über das Lower Bracket den Finaleinzug sichern. „Sie hatten uns in dem Spiel bestraft. Heute waren wir einfach bereit und daher bin ich glücklich, dass wir gewonnen haben.“

Verbunden mit dem Turniererfolg ist für die niederländische E-Sport-Organisation die Qualifikation für die Challengers-Playoffs vom 12. bis 22. August. Hier könnten die Profis von Team Liquid erneut auf Giants Gaming treffen, die ebenfalls qualifiziert sind.

Gleiches gilt für die erfolgreichen Teams des ersten europäischen Challengers: Acend, G2 Esports, Guild Esports und FunPlus Phoenix. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld der Playoffs der EMEA-Region von jeweils drei Team aus der Türkei sowie dem Gebiet der CIS-Staaten. Die vier besten Teams der Playoffs qualifizieren sich für das Masters Berlin im September.

Zum Zuschauen verdammt ist die britische E-Sport-Organisation Fnatic - und dass, nachdem man beim vergangenen Masters in Reykjavik noch im Finale stand. Die Niederlage gegen Liquid im Finale des Lower Brackets bedeutet Patz drei beim Challengers, der nicht zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt. dpa

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