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Der Landwirtschaftssimulator hat eine eigene E-Sport-Liga.

3:0 im Finale

Trelleborg verteidigt Titel der Farming Simulator League

Trelleborg kann gegen LSA Esports souverän seinen Titel verteidigen. Das Team um Kapitän Wühler sorgte mit einem 3:0 für ein kurzes Finale. Für die kommende Saison sind einige Änderungen angekündigt.

Schlieren - Das Team des schwedischen Kunststoffkonzerns Trelleborg hat zum zweiten Mal in Folge die Farming Simulator League gewonnen. Im Finale der dritten Ausgabe der Liga besiegte es LSA Esports deutlich mit 3:0.

Trelleborg ging mit dem Status des amtierenden Meisters als Favorit ins Finale und wurde der Rolle gerecht. Drei Runden in Folge arbeitete sich das Team, bestehend aus Kapitän Lukas „Wühler“ Thiemann, Jendrik „JayKay“ Kluge und Hanno „Beatmaster“ Meier, zum Sieg.

Preisgeld für Farming Simulator League

Der Entwickler des Spiels Giants Software hat das Turnier mit 100.000 Euro Preisgeld dotiert. Dieses wird, gewichtet an der Platzierung, an alle Teilnehmer der Playoffs ausgeschüttet. Neben LSA Esports, das als unabhängiges Team in das Turnier ging, erreichten auch die Mannschaften von Hörmann und Corteva die Top Vier.

Für die vierte Saison kündigten die Kommentatoren des Turniers „einige Veränderungen“ E-Sport-Liga des Landwirtschafts-Simulators an. Über genaue Veränderungen blieben diese jedoch vage.

Das Finale der Liga sollte eigentlich am 14. November vor Zuschauern stattfinden, musste jedoch wegen der Corona-Pandemie zu einem Online-Event umstrukturiert und verschoben werden.

Der Landwirtschafts-Simulator betreibt seit 2019 eine eigene Liga mit einem gesonderten Modus. Dabei treten zwei Teams auf einem Spielfeld gegeneinander an, ernten Weizen, stellen Strohballen her und bringen diese an eine Scheune, um damit Punkte zu verdienen. Das Team mit den meisten Punkten nach 15 Minuten Spielzeit hat die Runde gewonnen. dpa

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